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Freitag, 28. Februar 2014

GGS -- Das Spiel

Da hat der Wikipedia-User Geezer im Café eine lustige Idee! Wir wollen diese Idee zu Ehren des Erfinders "Geezers Google-Spiel" nennen und mit GGS abkürzen. Welche Bilder werden gefunden, wenn man bei Google möglichst unzusammenhängende Wörter eingibt. Geezers Beispiel: " Papst Giraffe Regenrinne". Er wählt als lustigstes Bild, das da zu finden ist, dies aus:


Individuell, je nach Cookies, die gespeichert sind? Vielleicht doch nicht. Meine Suche ergibt dieses Bild in diesem Bild-Kontext, ungefähr auf dem zweiten Bildschirm, wenn ich nach unten scrolle. 


Erstaunlich ist, dass man das Spiel relativ einfach auf die Spitze treiben kann. Mein Test "Taubenschlag Thronfolger Sayonara" ergibt einen einzigen Treffer, nämlich dieses Cover: 


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P. S. Seltsam, dass ich das Label "Google-Spiel" schon in der Label-Sammlung hatte. Das hatte ich glatt vergessen.

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Nachtrag: Das mit dem Cover war vorgestern. Heute sind es ein paar Bilder mehr, einige davon durch meinen Eintrag hier im Blog bewirkt. Ja, ja, die Selbstreferentialität eben! (Stand: 01.03.2014)

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Das neue Bild, das mir gut gefallen hätte von einer neuen "Taubenschlag Thronfolger Sayonara"-Suche, ist auf der fraglichen Web-Site leider schon nicht mehr zu fnden. Also hier nur die sehr kleine Darstellung von der Google-Suche. 


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Auf der anderen Seite -- wozu gibt es denn die Ähnliche-Bilder-Google-Suche. Hier schon etwas größer und echter:



(03.03.2014, ein stiller, sonniger Rosenmontag.)

Sonntag, 21. Dezember 2008

Google again and again

To be further explained and posted in the fare future.

Understanding Google - The Meaning of Google
"Googol" is the mathematical term for a 1 followed by 100 zeros. The term was coined by Milton Sirotta, nephew of American mathematician Edward Kasner, and was popularized in the book, "Mathematics and the Imagination" by Kasner and James Newman. Google's play on the term reflects the company's mission to organize the immense amount of information available on the web.

Samstag, 22. November 2008

Das Google-Geheimnis

Enthüllung des Google-Geheimnisses jetzt und hier!

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Normale Leute denken ja, dass die jungen Herren Larry Edward Page (bitte mal hier schauen! It is so charming!) und Sergey Brin einen genialen Code ertüftelt haben. Und dann fanden sie Risiko-Finanzierer. Und dann waren sie Milliardäre.

Großer Quatsch!

Das Geheimnis von Google ist ein Doppel-, nein, ein Dreifach-Geheimnis:

1. Der Name, der sich um das normale Marketing nicht eine Sekunde schert! Poesie halt.

2. Die phänomenale graphische Schlichtheit, die den Menschen nicht auf die Nerven geht.

Wer erinnert sich noch an die ersten Zeiten, als alles Wenig-Bunt auf Reinweiß war, versehen mit dem schüchternen Hinweis, dass es nicht auszuschließen sei, dass hier mal Werbung auftauche. Und dann später, wieder genial dezent, die rechte Seite mit ein paar ausgesucht-gezielten Hinweisen.

3. It's fast! Egal welche Vorteile eine Sache bietet, man will, auch nicht drei Sekunden, vor dem PC sitzen und warten. Man vergleiche mal Google Chrome mit dem Internet Explorer oder mit Mozilla.

Man vergleiche auch heute noch das schlichte Goggle-Layout mit dem Blink-Plop-Pink-Grell-Movie-Krach-Bumm-Layout der normalen Websites, die voller Verzweiflung auf sich aufmerksam machen wollen.

That makes the difference!

Hinzu kommt noch ein Drittes, aber das ist Google-intern: die Umdefinition von "Arbeit", von "Geld und nochmals Geld" hin zu Wir-Gefühl und Kreativität. Und siehe da, das Geld kam von alleine!

Und was natürlich immer auftaucht: Die deutschen Moralisten, die prinzipiell hinter jedem Erfolg das Böse wittern und dann in ihrem begrenzten Wortschatz so klasse Wörter wie "Krake" finden. Die Moralisten, die einfach PIEP sind, sich in in ihrer PIEP besserwisserisch-warm einpacken und keinen Augenblick um die Ecke denken können.

Dienstag, 21. Oktober 2008

Die Schafkopfertn



Dös wollmer aoba aa no schnell aufschreim! Do gibts bei Guugl a Saitn die wo füe ihr Schopfkopfspuiln wiabt. Konst onlain moacha. Muas ja vui Goild kostn sowaoas vorana Werbung. Und dann -- je herrgottzfixsakrament! Die Saitn "ist nicht zu erreichen". Da legts di wiadamol nieda.
Probienses jetzt amoll Sie! Vielleicht haom Sie ja mea Glück.
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Ha! Jetzad is die Saitn doa. Ja verreck! Guad des ich' ean dockumentiert hoab, den Fehler, den grauslichen.

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Goo-oooo-oogle -- Ad- and Nonsense. So lustig!

Ach ja, und auch das noch. Hier in diesem Blog lasse ich Google oben was einblenden. Heute komme ich auf die Idee mal selbst draufzuklicken. Dann wird es lustig: Google findet seinen eigenen Link nicht!
Und fast hätte ich die Terror-Tomaten übersehen!

Samstag, 12. Mai 2007

Google-Spiel "engel des willens"

Wollen wir ein neues Google-Spiel kreieren?

Gut, es geht so:

  1. Mitspieler 1 sagt ein seltenes Wort oder "eine längere Wortfolge".

  2. Alle Mitspieler geben auf kleinen Zetteln ihren Tipp ab, wie oft das Wort bei Google vorkommt.

  3. Der Spielleiter legt die Zettel auf und notiert.

  4. Es wird bei Google nachgesehen.

  5. Wer am nächsten an der realen Vorkommenszahl dran ist, bekommt die höchste Punktzahl = Anzahl der Mitspieler +3, der Zweitplatzierte Punkte = Anzahl der Mitspieler, der Dritte Anzahl - 1, usw.

  6. Der, der ein Wort oder eine Phrase vorgeschlagen hat,

    1. die Null mal vorkommt, bekommt 5 Punkte abgezogen

    2. wer richtig geraten hat, dass Null die richtige Zahl ist, bekommt 3 Punkte

    3. wer nicht richtig auf Null getippt hat, bekommt Punkte abgezogen: 1-99 = 1, 100-999 = 2, 1000 und darüber 3

    4. Ein Vorschlag, der ... vorkommt, bekommt ... Punkte gutgeschrieben:

      1. 1-9 = 3

      2. 10-99 = 2

      3. 100-1000 = 1

  7. Der Vorschlagsrecht wechselt zu Mitspieler 2. Weiter unter 1.

Anmerkung: Regel 6 lässt sich wahrscheinlich nur durchhalten, wenn keine Ehrgeizlinge dabei sind, die sich zuhause vorbereiten.


Wie oft kommt z. B. "engel des willens" vor? (Diese Wortfolge ist mir gestern vormittag eingefallen, und ich hab sie auf einen Notizzettel geschrieben.) Na? Null?

1 - 9 von 9 für "engel des willens"

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Eine andere Art des Spiels geht so:

  1. Einer sagt ein Wort,

  2. der nächste fügt ein Wort hinzu.

  3. Verloren hat der, bei dessen Wort zum ersten Mal Null Treffer erzielt werden.

  4. Die anderen bekommen in aufsteigender Zahl ihre Punkte.

  5. Damit das Spiel sich nicht endlos hinzieht, muss eine Grenze eingezogen werden, von der an es wieder weniger Punkte gibt. Oder es muss ein Anreiz geschaffen werden, z. B. durch Wortreihen in Anführungszeichen, in denen der Nachfolger zu einer Null-Antwort getrieben wird.

Wenn also beispielsweise der mit dem 5. Wort keinen Treffer hat, werden 1, 2, 3, 4 Punkte vergeben.