Sonntag, 3. Mai 2015
Die Cobain-Formel
Donnerstag, 28. Juli 2011
PISA-PISA-PISA
Zum Nachlesen im Reintext:
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Natürlich sage ich mir sofort: Und wann kommt der Pisa-Test für Journalisten?
Das alles heißt nicht, dass wir auf eine gewisse "Allgemeinbildung" nicht Wert legen sollten. Nur müssen wir uns dann auch mit der Frage, KONKRET; beschäftigen, was das denn ist. Eine Art Führerscheinprüfung, die jeder erst mal für sich machen kann, wäre da schon ziemlich hilfreich.
Mittwoch, 26. November 2008
PIS-A, PIS-B und PIS-C
"Ganz am Ende der Sendung, die Maischberger abschließend als „Materialsammlung zum Thema“ bezeichnete, stellte die Moderatorin noch die Frage, was Noten letzten Endes überhaupt zählen würden. Anstatt aber wieder in die Diskussion zu gehen, ließ sie einfach zwei Beispiele sprechen. Harald Schmidts Abiturnote: 3,2. Dieter Bohlens Abiturnote: 1,3. Nun konnte sich jeder selbst Gedanken machen."
Ach so, das aber doch noch, liebe WELT-Journalisten: "... was Noten letzten Endes überhaupt zählen würden", das müsste der Deutsch- und Journalisten-Lehrer aber unterkringeln, oder? Denken wir doch auch darüber nach.
Donnerstag, 20. November 2008
PISA-Studien
Könnten Sie das Vorgehen beim Erstellen der PISA-Studien erklären? Wie würden Sie -- Erwachsener -- wohl bei einem der Tests abschneiden? Ein Fund in der Wikipedia:
"[...] Ein [...] Einwand lautet, dass PISA mit seinen Schwerpunkten Mathematik, Muttersprache, Naturwissenschaften die Marginalisierung gesellschaftswissenschaftlicher und musischer Fächer forciert. Jahnke kritisiert den Grundgedanken, Bildung „standardisieren“ zu wollen[...], und deutet PISA auch als Markterschließung der Testindustrie."
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Mein Eintrag in der Wikipedia-Diskussion:
Hab ich was überlesen? Es fehlen Informationen, die es ermöglichen, eine halbwegs bildhafte Vorstellung der PISA-Durchführung zu erlangen.
Ein paar Beispiel-Fragen:
ZusamWie werden die zu testenden Schüler konkret ausgewählt?
Wie sieht der genaue Ablauf des Tests aus? (Wer beaufsichtigt, wo findet Test statt? Usw.)
Können Eltern / Schüler / Schulen die Teilnahem verweigern?
Wenn ja: Wie wirkt sich das Verweigern-können auf die Resultate aus?
Es gibt dann ja keine Zufallsauswahl, die hochgerechnet werden könnte. (Naheliegende
Vermutung: Wer sich nicht stark fühlt, macht nicht mit.)
Wenn nein: Welches ist die gesetzliche Grundlage des dann ja vorliegenden "Zwangstests"?
Ist vorgesehen, dass später das PISA-Ergebnis Einzelner mit dem tatsächlichen
beruflichen Erfolg korreliert wird? (Es könnte sein, dass die Fähigekeiten, die getestet
werden, nicht mit dem Uni- und Berufsfähigkeiten zu tun haben, sondern abstrakte,
isolierte "kognitive Fähigkeiten" abbilden.)
Schlicht auch: Erfahren die Teilnehmer ihre Ergebnisse?
Kann es sein, dass bestimmte Probanden den als einen »großen Jux« nehmen?
Schlussendlich: Gibt es irgendwo einen Erfahrungsbericht von SchülerInnen, die
den Test mitgemacht haben?
Wie ging das -- subjektiv erlebt -- ab?
Wie haben sie sich gefühlt? Waren sie "bei der Sache" oder nicht?
War das ihrer Meinung nach was Vernünftiges?
menfassend: Eine viel konkretere Darstellung müsste her, damit man weiß, worum es da geht. Wir – das ist: die kritische Öffentlichkeit vor dem Fernseher und den Zeitungen -- reden sonst wie die Formel-1-Fans vom Formel-1-Fahren: mit Null Ahnung von den tatsächlichen Abläufen.
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So, das ist doch schon was! Ran an die Buletten!


