Posts mit dem Label social media werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label social media werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 26. Juni 2019

Wikipedia: Mordfall Lübcke (1)

Noch während meines Kommentierens wird der Wikipedia-Artikel gelöscht. Und damit auch gleich alle Kommentare. Gut, dass das Zurückblättern die Texte noch sichtbar macht. In solchen Zusammenhängen ist die Wikipedia ein Bolzplatz für ideologisch-machthungrige Kinder.

Diskussion:Mordfall Walter Lübcke

Zur Navigation springenZur Suche springen

Ein paar Anmerkungen...

... um nicht in den "InUse"-Baustein reinzugeraten:
  • In der Einleitung heisst es: "Er wurde durch den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (3. Juni 2019) bundesweit bekannt, den er drei Wochen nach seiner Festnahme (15. Juni 2019) gestand." - Da seine Verhaftung stand heute 10 Tage her ist, kann er nicht drei Wochen nach seiner Verhaftung den Mord gestanden haben. 3 Wochen wären der 6. Juli.
  • Sind Sätze wie "Er las die rechtsextreme Zeitschrift Nation und Europa." in irgendeiner Form relevant? Nicht falsch verstehen: Keine Frage, das Schmutzblättchen ist *Eigenzensur*, aber ich finde diese Aussage etwas kontextlos im Artikel.
Vielleicht ist der Hinweis hier unnötig, weil genau solche Sachen just in diesem Moment im Artikel korrigiert werden. --Schraubenbürschchen (Diskussion) 12:39, 26. Jun. 2019 (CEST)

Bitte Diskussion:Walter Lübcke beachten[Bearbeiten]

Ob es einzelne Artikel zu Täter, Opfer und Tat braucht wird dort gerade diskutiert. --Siehe-auch-Löscher (Diskussion) 13:21, 26. Jun. 2019 (CEST)

Was ist das denn für ein Vorgehen?

  • 26. Juni 2019, 11:12 Uhr Bitte <mit Anlegen des Artikels> noch ca. eine Woche warten, damit wir das Personenlemma sauber auf diesen Artikel abstimmen können und nicht ständig überarbeiten müssen.
  • 26. Juni 2019, 11:37 Uhr Der Artikel wird angelegt und mit dem Kommentar Stub angelegt, bitte erstmal nicht dazwischenfunken, danke
Und in der laufenden Diskussion:Walter Lübcke wird niemand darüber informiert. Nicht gerade Wikikette!
--Siehe-auch-Löscher (Diskussion) 13:35, 26. Jun. 2019 (CEST)
›entfernt‹

"Geständnis", "Mord"

Der ›entfernt‹ schäumt mal wieder besinnungslos über. Ein Geständnis ist aber noch kein Urteil. Bitte mal den Wiki-Artikel dazu lesen und (auch betreffend die volle Namensnennung) WP:BIO. Die Einstufung als Mord ist bitte bis zu einem letztinstanzlichen Urteil zu unterlassen. Wie sollen denn die dafür erforderlichen "niederen Beweggründe" schon feststehen, wenn selbst im Wikipedia-Artikel steht, sein "genaues Tatmotiv blieb offen"? Bis zum letztinstanzlichen Urteil gilt übrigens bekanntlich auch für Rechtsextreme die Unschuldsvermutung. 80.187.103.114 14:10, 26. Jun. 2019 (CEST)

Irrelevant

Diese Person ist außerhalb des Mordfalls völlig irrelevant. Der Ersteller sollte sich mal (reiflich) überlagen, wieso er unbedingt diesen Artikel statt einem zum Mordfall erstellen musste. --Prüm ✉14:11, 26. Jun. 2019 (CEST)
Ohne JFK wäre Lee Harvey Oswald vollkommen unbekannt geblieben ... Auch wenn es schwer fällt einzusehen: Auch die Mörder (mal allgemein, nicht zu St. E. gesprochen) sind Personen der Zeitgeschichte. --Delabarquera (Diskussion) 14:28, 26. Jun. 2019 (CEST)
Wunschdenken? --Prüm ✉ 14:29, 26. Jun. 2019 (CEST)

Stephen E.[Bearbeiten | Abschnitt hinzufügen]

Wieso habe ich den Realnamen aus der Wikipedia erfahren und nicht aus der Tagespresse? Da läuft doch etwas verkehrt. --Gripweed (Diskussion) 14:41, 26. Jun. 2019 (CEST)

Dienstag, 7. Mai 2019

SPIEGEL > Talfahrt

Soeben bekomme ich eine Mail, die mich auf das da unten hinweist und verlinkt. Nun muss ich sagen: Der SPIEGEL hat mein Leben begleitet, meist, wie jetzt auch, im Abo (und in den letzten Jahren zusätzlich als E-Paper). Aber klar ist auch: Die ZEITUNGEN, nicht nur der SPIEGEL, schliddern in eine Krise. Und publizieren das nicht, weil man ja über eigene Misserfolge nun mal nichts bringt. Schon allein wegen der Werbekunden.

Also im Auge behalten: 

Wie Großverlage wie Spiegel Auflagenverluste verschleiern wollten - und scheiterten 

(deutsch.rt.com) 

--

Talfahrt und kein Ende: Der Spiegel kommt auch unter seinem neuen Chefredakteur Steffen Klusmann nicht aus dem Knick. Mit dem Titelthema "Impfen auf Befehl" fuhr das Nachrichtenmagazin ein weiteres Rekordtief beim Einzelverkauf ein – sein drittes 2019.

Auflagen-Alarm im Verlagshaus an der Ericusspitze in der Hamburger HafenCity: Das 14. Heft mit dem Titelthema "Impfen auf Befehl: Der bizarre Streit um den Schutz unserer Kinder" erzielte im Einzelverkauf nur 145.632 Verkäufe. Mit dieser Ausgabe, die am 30. März an Kioske, Supermärkte und Tankstellen kam, fiel das Magazin im Einzelverkauf auf einen neuen Minusrekord. Zuvor fuhren die zweite und dritte Ausgabe des Spiegel 2019 historische Rekordtiefs ein.

...

Der Spiegel: Ein Skandal um gefälschte Geschichten eines nun ehemaligen Spiegel-Reporters erschütterte Ende 2018 das Nachrichtenmagazin.

Mehr lesen:Der SPIEGEL und der Kampf um die Auflage: Ein historisches Kiosk-Tief jagt das nächste
...

"Die braune Verschwörung" floppte auch am Kiosk

Nach Angaben der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) kam der Spiegel zuletzt auf einen Verkauf von 682.088 Exemplaren – inklusive Abos, Lesezirkeln, Bordexemplaren und sonstigen Verkäufen, darunter auch 91.997 ePaper und Spiegel-Plus-Kunden.

Bereits eine Woche zuvor, mit der 13. Ausgabe, erlebte das Nachrichtenmagazin einen Flop. "Die braune Verschwörung", mit einem brennenden Hakenkreuz auf dem Cover, wurde lediglich 157.730-mal am Kiosk, im Supermarkt oder an der Tankstelle verkauft. Damit verfehlte das Heft laut IVW deutlich den Dreimonats-Durchschnitt des Spiegel im Einzelverkauf, der bei 166.400 liegt. Wenn man die Abos, Bordexemplare und sonstige Verkäufe dazurechnet, erreichte das Nachrichtenmagazin mit seiner 13. Ausgabe 2019 eine verkaufte Auflage von 695.625 Exemplaren, darunter 93.479 ePaper und Spiegel-Plus-Kunden.

--

Freitag, 12. April 2019

Ist Ihr Pfosten schlecht?

Ein Kommentar geht ein, bei Dr. Raphaël Perez und sein Nutra Digest. Dieses Inhalts:

--

"Hallo Freunde, ich möchte meine Zeit nutzen, um mich zu informieren Sie alle darüber, wie mein Jamb-Score verbessert wurde, d sah einen Beitrag im Internet, wie ein Mann namens Mr chales half jemandem, sein zu verbessern Ergebnis. also rief ich dort den kontakt an und erzählte er über meine Punktzahl. dann sagte er, dass er geht Um mir zu helfen, sollte ich mir keine Sorgen machen, sagte ich OK. er erzählte mir die Anforderungen und ich tat alles, was er sagte. Nach einigen Tagen rief er mich an und sagte mir, ich sollte gehen und mein Ergebnis überprüfen, das ich tat und ich war so zu sehen, dass mein Score verbessert wurde von 180 bis 290 war ich so glücklich und bedankte mich wieder und wieder, also sagte ich, lass mich meine Zeit nehmen und benutze die Gelegenheit, Sie auf Social Media darüber zu informieren, wenn Sie wissen, dass Ihr Pfosten schlecht ist und Sie Hilfe beim Upgrade benötigen Bitte kontaktieren Sie ihn auf Abruf / WhatsApp unter [Telefonnummer]. Gott segne Sie alle."

--

Eine Telefonnummer, die man im Internet findet. Ein Wunderheiler, der vor allem Ehen kittet, so scheint es.

Das hat immerhin was Poetisches: "... wenn Sie wissen, dass Ihr Pfosten schlecht ist und Sie Hilfe beim Upgrade benötigen".

Donnerstag, 7. März 2019

'Lolita'-Foto von Rebecca

Notizbuch

Ich dachte, ich hätte das selbst hier schon geschrieben: Dieses unnatürliche Bild. Wenn man die wenigen anderen Bilder von Rebecca betrachtet, dann ist dieses Instagram-Foto bis zur Unkenntlichkeit hin verändert.

Die Zeitungen und die Kommentatoren dort sehen das auch so.

--

BettyW

Das habe ich mich von Anfang an gefragt, warum wurde von der Polizei ausgerechnet dieses 'Lolita'-Foto als Fahndungsfoto benutzt? Gab es kein anderes? Und warum hat die Familie ausgerechnet dieses Foto freigegeben, auf dem man das Mädchen überhaupt nicht erkennen kann? Was wollen sie damit bezwecken? Und dann sitzen Mutter und ältere Tochter gut gelaunt, geschminkt und zurecht gemacht, lachend im Stil einer Home-Story beim Interview mit dem Frühstücksfernsehen...

Irgendetwas ist seltsam an der ganzen Sache. Aber eines wissen sie alle ganz genau, der Schwager war es nicht. (welt.de)

--

Profilbilder auf Instagram sind keine authentischen Porträts. Das weiß man. Warum nutzt die Polizei ein solches Bild, um nach der vermissten Rebecca zu suchen? Von Catrin Lorch || Es ist die außergewöhnliche Schönheit dieses Porträts, das aus dem traurigen Verschwinden eines Kindes eine mediale Sensation macht. Seit mehr als einer Woche gilt eine Berliner Schülerin als vermisst. Während die Presse und das Fernsehen meist von einem "Fall Rebecca" berichten, kursieren im Internet Schlagzeilen wie "Ganz Deutschland sucht die schöne Rebecca". Denn das offizielle, von der Polizei herausgegebene Fahndungsfoto, das auch von der Deutschen Presseagentur verbreitet wurde, zeigt eine Fünfzehnjährige, die aussieht wie die Traumversion einer jungen Brigitte Bardot in der Rolle von Lolita. (sueddeutsche.de)

--

Programme für Instagram-Foto-Bearbeitungen

--

Und irgendwo und immer häufiger in Kommentaren der Verdacht, die Familie wolle da einen kleinen Star aufbauen. Das mag zynisch klingen. Aber auf der anderen Seite ist diese Gesellschaft so auf Web- und TV-Publicity gepolt, dass einen nichts mehr wundert.

Donnerstag, 6. September 2018

"Bullenfressen polieren" ?

Wieder ein vorab zu kontrollierender Kommentar bei der ZEIT. (noch nicht freigeschaltet also ...)

--

Mal nicht ganz zum Thema, aber wichtig. -- Ich kann es natürlich überlesen haben -- aber hab ich in der ZEIT darüber etwas gelesen, was Jan Fleischhauer, SPIEGEL, da bringt, auf Hinweisen eines bayerischen Polizisten:

--

"Es gibt Menschen, für die es, wie man sieht, keine Nebensächlichkeit ist, wenn sich das Staatsoberhaupt mit Leuten gemein macht, die in ihren Liedern davon reden, wie schön es wäre, Bullenfressen zu polieren. Ich empfehle allen, die das für eine Petitesse halten, einen einfachen Test. Wir setzen an die Stelle des Wortes "Bullen" einfach "Frauen" oder "Schwule" ein. Wer der Meinung ist, dass man sich nicht daran stören sollte, wenn eine Band ihre Fans ermuntert, Frauen mal ordentlich ranzunehmen oder Schwule richtig aufzumischen: Voilà, der hat wirklich ein Herz für die Kunstfreiheit. | Wobei: Wenn es gegen Eva Herman geht, ist sogar ein bisschen Frauenverachtung erlaubt. Dann darf man auch singen: "Und ich gebe ihr von hinten wie ein Staffelläufer. Ich fick sie grün und blau wie mein kunterbuntes Haus." Was für einen Unterschied doch so ein bisschen Antifa-Anstrich macht! Dann gelten selbst Leute, die man heute von jedem "Echo" aussperren würde, bis ins Schloss Bellevue hinein als Vorzeigekünstler." (spiegel.de)

--

Mittwoch, 5. September 2018

"Was SIE glauben ..."




--

Text:

Das Zitat der Woche: || "Was SIE glauben, ist völlig irrelevant." || Kommentator Heinzfritz auf ZEIT-Online am 03.09.2018

Donnerstag, 5. Januar 2017

Facebook: Tot? Gefällt mir!

Über den Like-Spruch bei Facebook ist schon manchmal Kritisches gesagt worden. Noch einmal ein Beispiel. Ich suche nach einem Roland Worm aus Erlangen. Jahre -- viele Jahre her. Ich finde einen Eintrag aus einer anderen Gegend:



"Plötzlich und völlig unerwartet ist Roland Worm, Prokurist und Leiter K&P Planungsbüro, im Alter von nur 48 Jahren gestorben."

Darunter dann,

Facebook: "Zeige deinen Freunden, dass dir das gefällt."

Jesses na! Was für ein trostloser Schwachsinn! Wie gut, dass ich nicht mehr bei Facebook bin.