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Dienstag, 30. November 2021

Doofe Websites: sportstelly.com

 Anzeige in der WELT.

Schon dieses blöde "Atmen Sie tief durch, bevor ..." ist jenseits von Gut und Böse!

sportstelly.com 

Kannte ich noch gar nicht. Nun ja, die Sucht nach Geld ist unverwüstlich. Da springt man gerne mal auf fahrende Züge auf.

Und im Pastewka geht es erstmal natürlich nicht. Sondern um: Oliver Kahn. 

Kann man solche Seiten wirklich nicht verbieten?!

Donnerstag, 22. August 2019

Eric Blair > George Orwell > Voodoo

There is a surviving picture of Eric Blair at Eton that is revealing. Unusually for him, he has his guard down in front of the lens. He has a floppy sun hat, rolled-up swimming togs under his arm, and a fag drooping from his mouth (doubtless the Tucifers’ are in his bags). He had found his lifelong deodorant.[...] Stephen Spender’s ‘Orwell was the least Etonian Etonian ever to come out of Eton’is witty but, to borrow one of Orwell’s favourite terms, ‘bollox’.26 In his later career Orwell might as well have had the old school tie tattooed on his chest. | Orwell’s higher journalism is one of the glories of English literary culture. But it is illuminating to look behind the crystalline, classless prose to his patrons. The first such patron was Richard Rees, the ‘socialist baronet’ (and millionaire) who published Orwell’s finest early articles, such as ‘The Spike’, and the much-reprinted ‘A Hanging’, in The Adelphi. The last was the multimillionaire David Astor, who published a hundred of his finest later articles in The Observer. Rees and Astor had four things in common: they were hugely rich, they were top people and they were Etonians. And, fourthly, they were unfailingly helpful to Orwell. Horizon - the magazine that sold massively during the war, giving Orwell his largest readership for such articles as ‘Raffles and Miss Blandish’ (1944, a paean to ‘old-school’values) - was edited by Eric’s friend Cyril Connolly, an Etonian, and funded by the margarine millionaire Peter Watson. Watson? Another Etonian. Oh, and Raffles? Etonian, of course. (John Sutherland, Orwell's Nose. A Pathological Biography)



Und mal wieder ein längerer Eintrag, aus dem Wikipedia-Archiv ausgegraben. Nachdem ich mich von der Wikipedia verabschiedet habe.

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Ich finde, diese Sache, die 2003 im SPIEGEL stand, sollte, gekürzt natürlich, in den Artikel rein.

"George Orwell [...] glaubte zeitlebens, er habe einen Schulkameraden in Eton mit Voodoo getötet. In einem Brief, den der 97-jährige gefeierte Mittelalter-Historiker Steven Runciman kurz vor seinem Tod (2000) schrieb, bekannte er, dass Orwell und er eine Wachsfigur, die einem gewissen Philip Yorke nachgebildet war, den sie als bedrohlichen und gewalttätigen Mitschüler fürchteten, nach den Ritualen der schwarzen Magie traktiert hätten. Die beiden waren jedoch zu Tode erschrocken, als der Schüler Yorke sich zunächst das Bein brach, dann, Monate später, an Leukämie erkrankte und schließlich starb. Orwell-Biograf Gordon Bowker, dessen Werk jetzt erschien, hatte Runciman, der sich 1917 mit Orwell in Eton anfreundete, interviewt. Er habe die Idee gehabt, sagte Runciman, Orwell aber habe das Kerzenwachs zu einer menschenähnlichen Figur geknetet. "Er wollte eine Nadel in das Herz unseres Bildnisses stoßen, doch das machte mir Angst." Die beiden einigten sich auf einen Kompromiss und brachen der Wachspuppe das rechte Bein. Runciman: "Wenige Tage später brach sich Yorke beim Fußballspielen das Bein, und er starb jung." George Orwell hat dieses Ereignis nie erwähnt, Freunden gegenüber soll er aber erklärt haben, er habe seinen Geburtsnamen, Eric Blair, geändert, um sich seinen Feinden nicht als Opfer für Praktiken der schwarzen Magie anzubieten."
Bevor es wieder ein Hin und Her gibt, schlage ich das erst mal hier vor. Wenn sich kein Widerspruch erhebt, baue ich ein. --Delabarquera (Diskussion) 18:13, 15. Jan. 2017

Dass Steven Runciman so ein wichtiges Detail zur Namensänderung erst als greisem 100-jährigen einfällt, ist doch sehr merkwürdig. Wenn das in der Literatur nicht aufgegriffen wurde (Zweitbeleg?) sind diese angeblichen Voodoo-Lausbubenstreiche, nicht erwähnenswert. Es gibt genug George_Orwell#Literatur, sodass wir auf Spiegel-Schmonzetten ohnehin nicht zurückgreifen.--Lectorium (Diskussion) 10:57, 16. Jan. 2017

Ich weiß nicht, wie es anderen geht: Ich gehe normalerweise davon aus, dass der SPIEGEL seriös ist und auf vernünftige Veröffentlichungen zurückgreift. Auch wenn er nicht immer die Quellen nennt. Das wäre bei einem Magazin auch eher merkwürdig, wenn es wie eine Proseminararbeit daherkäme. Insgesamt: Ich wäre dafür, dass man, wenn man denn mit dem SPIEGEL nicht zufrieden ist -- oft genug ist man ja bei der WP mit einem SPIEGEL-Artikel durchaus zufrieden --, dann mal nachschaut, ob das nicht auch inzwischen in einem vernünftigen Buch steht. -- Was die 99 Jahre von Runciman angeht, so geht mein Gefühl in eine andere Richtung: Dass sich nämlich manchmal jemand überlegt, ob er eine Sache mit ins Grab nehmen soll oder nicht. Manche sagen dann: Ach, ich will es doch öffentlich machen, wie es war. -- Und bei der Gelgenheit noch was Allgemeines, das ich ausdrücklich als Vermutung kennzeichne: Mir kommt es manchmal so vor, als ob manche WP-Mitstreiter mit einem katholischen Gen gesegnet sind: "Über solch Dinge -- Sex und interessante Trivialitäten -- spricht man doch nicht! Igitt!" Ok, Sex ist inzwischen, wenn die Termini der Sexologie verwendet werden, enzyklopädiefähig, aber interessante Trivialitäten, die Hinz und Kunz interessieren? "Igitt!" Ich finde, dass so ein ziemlich seltsames, blutleer-akademikerdünkeliges Selektionsraster entsteht. --Delabarquera (Diskussion) 21:20, 16. Jan. 2017

Es geht nicht um seriös oder nicht, sondern darum, dass fehlende wissenschaftliche Sekundärliteratur zu diesem Thema auf fehlende enzyklopädische Relevanz hindeutet. Was die Spiegel-Meldung mit Sex und "Igitt!" zu tun haben soll, wirst du mir sicher noch verraten. Gibt es denn noch andere Quellen, die sich dieser Sache angenommen haben?--Lectorium (Diskussion) 11:18, 17. Jan. 2017

Ok-ok! "Bullied George Orwell 'killed' Eton boy using black magic || By Catherine Milner 18 May 2003 || George Orwell spent his life believing that he had killed a fellow pupil at Eton using voodoo, according to a new biography. The late Sir Steven Runciman, the medieval historian, revealed in a letter written shortly before his death that he and Orwell practised black magic on a wax effigy of Philip Yorke, an older boy who had been threatening and offensive. They were horrified, however, when Yorke first broke his leg and then, months later, developed leukaemia and died. The incident was uncovered by Gordon Bowker, whose biography of Orwell is published by Little, Brown. In the course of his researches, Bowker interviewed Runciman, who had befriended Orwell when he was sent to Eton in May 1917. Orwell, who had entered Eton on a scholarship, was bullied on a number of occasions. Rather than accept it, however, he appeared set on revenge and was happy to accept Runciman's suggestion that they do so by using the occult."
Jetzt muss ich halt noch zur Bibliothek und die Orwell-Biographie rauskramen. (Aber vielleicht ist deine Institutsbibliothek morgen eher erreichbar als meine.)
Das andere, jetzt ohne Igitt! und Sex. (Ich hab ja gelernt, meint Temperament zu zügeln. Und ich habe ja schon betont, dass ich das hier nur anmerke, weil das Beispiel gut passt.) Gemeint ist dies: Die Auswahl an Informationen, die bei der WP wie auch bei der 'Informationsaufgewahrung im Bereich Kultur' sonst verwendet werden, wird gesteuert durch -- oft implizite -- Werte-Vorgaben. Diese sind in der sog. Unterschicht andere als in der bildungsbürgerlichen Mittelschicht. Es ist eine -- weiter zu differenzierende -- Machtausübung der bürgerlichen Mittelschicht, wenn gewisse Themen und Befunde ausgeklammert werden, weil diese den Werten und Normen der bildungsbürgerlichen Mittelschicht nicht entsprechen. Ein, zugegeben nicht voll treffendes Beispiel, ist auch hier "Kate Middletons Brautkleid":
"Die zu geringe Beachtung angeblich weiblicher Aspekte der Kultur, aber auch der populären Kultur führte 2007 in der englischen Wikipedia zu einer heftigen Debatte. Ein Artikel zu Kate Middletons Brautkleid löste diese aus, nachdem unmittelbar nach Einstellung des ansonsten tadellosen Artikels ein Löschantrag gestellt wurde. Bei der Wikimania 2012 führte Jimmy Wales, der sich für das Behalten des Artikels eingesetzt hatte und sich in seiner Begründung auf die Berichterstattung beim Onlinemagazin Slate bezog, das Kleid als Beispiel für den Gendergap – die mangelnde Beteiligung von Frauen wie die mangelnde Beachtung von Frauenthemen bei Wikipedia allgemein – an. Wikipedia habe kein Problem, Dutzende von Linuxvarianten in separaten Artikeln zu beschreiben, aber die vor allem männlich geprägte Community würdige ein derart kulturgeschichtlich wichtiges Kleidungsstück nicht ausreichend. Wales’ Zuspitzung und die Kontroverse an sich hatten ein mehrfaches Presseecho."
Ich will mir hier nicht als Zorro der Unterschicht aufspielen; aber weil ich aus der Unterschicht komme, fühle ich mich schon verpflichtet, deren anders gelagerte Interessen hin und wieder zu artikulieren. Und um noch eine elegante Kehre zu versuchen: Uns interessiert Orwell und Voodoo halt nun mal. (Etwas lang geworden. Aber es ging ja auch um Grundsätzliches.) --Delabarquera (Diskussion) 17:24, 17. Jan. 2017

Wenn du hier den Zorro gibst, will ich König der Vagabunden sein. Mit Gordon Bowker kann ich nicht dienen, hab nur Schröder. Dann mach halt. --Lectorium (Diskussion) 18:17, 17. Jan. 2017

Mach einen Formulierungsvorschlag, denn vom Spiegel lässt sich das erste nicht belegen. Nur "Wenige Tage später brach sich Yorke beim Fußballspielen das Bein, und er starb jung." Was heisst er starb jung? --Pauelz (Diskussion) 18:01, 18. Jan. 2017

Jung stirbt man heute mit 70; siehe Alterspyramide.--Lectorium (Diskussion) 18:06, 18. Jan. 2017

Nach WP:Q#Was sind zuverlässige Informationsquellen? sind journalistische Quellen wie der Spiegel oder The Daily Telegraph nur bei aktuellen Themen zulässig, für die es noch keine wissenschaftliche Fachliteratur gibt. Die gibt es zu Orwell in hinreichender Menge, und wenn die seit 13 Jahren diese Gruselgeschichte geflissentlich ignoriert, sollte die Wikipedia dem weiterhin folgen. MfG --Φ (Diskussion) 18:24, 18. Jan. 2017

Donnerstag, 20. Juni 2019

Unseriöse Websites: soolide.com

Notizbuch

Wieder eine dieser Websites, die den Leser neugierig machen, anfixen und dann irgendwie durch -- hier: sage und schreibe 38 Seiten lotsen wollen. Und natürlich, das ist ja der Sinn der Übung:  JEDES MAL: WERBUNG! Ich bin bei Seite 7 ausgestiegen.

Dann kam die Seite in Acht und Bann! Ich will nie wieder was von ihr hören!

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Als er in seinem Garten anfing zu graben, machte er eine unglaubliche Entdeckung - Seite 7 von 38 - Soolide

Bevor er weiter erforschen konnte, was sich in seinem Garten genau befand, musste er noch mehr Dreck aus dem Bereich der Öffnung entfernen. Nur so war er in der Lage, die Tür vollständig zu entfernen und konnte versuchen hineinzukriechen um festzustellen, um was es sich genau handelt. 
Was auch immer es war, das in seinem eigenen Garten vergraben wurde – es war einfach verblüffend! (soolide.com)

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Donnerstag, 28. Februar 2019

"Danke, Herr Dr. Dodo"

Dieser Blog soll ja nicht die Arbeit der Verbraucheraufklärung ersetzen. Aber hin und wieder ...

Eben schneit ein Kommentar herein, der nicht unter die Kommentare gesetzt werden kann. In vollem und originalen Wortlaut:

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"Ich bin so glücklich, dieses wunderbare Zeugnis mitzuteilen. Danke, Herr Dr. Dodo, für die Hilfe, die Sie mir einlösen, werde ich für immer dankbar sein, jetzt ist mein Ex houdand wieder da und alles ist in Ordnung, wenn Sie Ihren Ex zurückhaben möchten, wenn Sie ein ähnliches Problem durchlaufen E-Mail an Dr. Dodo. Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich direkt an meine E-Mail-Adresse drdodotemple@gmail.com oder per E-Mail an whatsapp +2348147766277"

bei Rechtschreibung

Veröffentlichen | Löschen | Spam

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Immerhin, die Telefonnummer lässt sich suchen und eine Website dazu auch. Wer also an Voodoo und Angrenzendes glaubt, der kann sich an Dr. Dodo wenden.

(plus.google.com/103028081845013759492) Da Google Plus bald aufgelöst wird, kann man anschließend hier das Passende aussuchen.

Montag, 25. Februar 2019

Doofe Webseiten: trendscatchers.de

Dass Web-Seiten international agieren, übersetzen lassen - geschenkt. Das ist aber wieder so eine Seite, die nur auf Werbeklicks aus ist. Und dabei auf der deutschen Seite seltsame internationale Spuren hinterlässt, aus Faulheit und Dummheit nehme ich mal an. 

By ... décembre -- zum Lachen einfach. Dann aber soll man sich, das anrührende Schicksal eines armen kleinen Pitbulls, durch viele, viele Seiten klicken, auf dass die Werbekassen klingeln. Und natürlich das alte Mittel: Neugierig machen. Leute anfixen mit einer Leerstellen-Meldung: Warum hat der Mann sofort die Polizei gerufen.
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Mann sieht den Garten seines Nachbarn und ruft sofort die Polizei || By Stephanie Faratiana - 10 décembre 2018 (trendscatchers.de)

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Auf dem Smartphone ist die Sache noch schlimmer als auf dem PC. Ein Fall für den Filter: Diese Seite trendscatchers.de möchte ich bitte: nie wieder sehen!

Donnerstag, 7. Juli 2016

Erfahrungen mit der Vodafone Group



Erfahrungen mit Vodafone -- Meine Erfahrungen: Nicht nur, dass drei Papierbriefe an Vodafone, davon einer per Einschreiben, unbeantwortet geblieben sind, es geht mit den Unverschämtheiten (das Wort verwende ich sonst nicht!) immer weiter.

Vorab eine Information aus der Wikipedia:

"Die Arcor AG & Co. KG war bis zur Übernahme durch die Vodafone Group am 19. Mai 2008 nach der Deutschen Telekom das zweitgrößte Festnetz-Telekommunikationsunternehmen Deutschlands. Ihr Hauptsitz war in Eschborn. Zum 1. August 2009 wurde die Arcor AG & Co. KG in Vodafone AG & Co. KG umfirmiert. Gleichzeitig fand für die gesamte Produktwelt des Festnetz- und Internetanbieters der Markenwechsel von Arcor zu Vodafone statt. | Am 8. März 2011 wurde die Arcor AG & Co. KG aus dem Handelsregister gelöscht und ist somit als eigenständige Firma nicht mehr existent."

Die Arcor-Seite mit Mail-Zugang gibt es aber schon noch. Und heute meldet Thunderbird auf einmal, dass es keinen Zugang mehr bekommt. Also mal über den Browser nachgesehen. Und da steht dann die schöne Meldung, die oben eingefügt ist. Hier das Entscheidende in Worten:

Der Login ist fehlgeschlagen. | Ihr Account wurde gesperrt (Fehlertyp: 1). Bitte setzen Sie sich mit unserer Kundenbetreuung in Verbindung. Unsere Kundenbetreuung erreichen Sie unter der Rufnummer: 0900 10 70 200 (1,24 EUR/Min. aus dem deutschen Festnetz).

1 Euro 24 pro Minute! Ja, also. Geht's noch?

Frage: "Hallo, Siri! Wer ist eigentlich der CEO von Vodafone Deutschland"

"Johannes „Hannes“ Ametsreiter (* 20. Jänner 1967 in Salzburg) ist ein österreichischer Manager und CEO von Vodafone Deutschland."

Aha. Schön, das mit dem Hannes und dem Jänner. Ich mag Österreich wirklich! Nur -- hier nutzt es mir im Moment nicht viel.

Was tut man in solchen Fällen? Nun, man holt seine Voodoo-Puppe hervor und gibt ihr nach den wohlbekannten Regeln der Kunst einen entsprechenden Auftrag. Wenn es Vodafone Deutschland also demnächst sehr schlecht geht, dann ist klar, warum.

Freitag, 23. Oktober 2015

Parasit winfuture.de?

Eigentlich scheue ich mich, die Seite winfuture.de einen Parasiten zu nennen. Ich habe immer wieder mal und ganz freiwillig dorthin geschaut. Gestern auch. Und dann wirft sich die Seite ohne mein Zutun zur Suchmaschine auf! Auch als ich sie in Chrome lösche -- sie ist immer noch da. Mal schauen. Wahrscheinlich: Löschen. Browser erst mal zu. Wieder auf. Wenn nicht, muss ich schon wieder die Voodoo-Puppe rausholen. Es wird mir langsam zu viel!

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Und winfuture.de ist nicht mehr bei den Suchmaschinen und schon gar nicht der Standard.


Aber wenn ich in die Browserzeile was eingebe -- dann ist das Ding wieder da! Doch die Voodoo-Puppe also. Was bleibt mir übrig.

Donnerstag, 12. Februar 2015

O shit! ... | Und Lob des AdwCleaners!

... Wie zum Teufel kommt dieser verdammte Werbeweiterleiter auf mein Notebook, der ungefragt blöde Links setzt?! Muss ich denn schon wieder meine Voodoo-Puppe rausholen und die Verantwortlichen hart bestrafen?



Und dann auch noch Werbung! Ablaufende Bänder an der Seite! Man glaubt es nicht!



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"Monday, January 26, 2015 | How to Remove "Positive Finds" Ads Malware (Uninstall Guide) | Tell your friends: || Being a victim of "Ads by Positive Finds", or Positive Finds adware as it's more commonly called, can be one of the most downright frustrating things that can happen to a computer user. Although this adware is not as dangerous as Trojan horses, spyware or rogue anti-virus software, it is still something that you should take steps to protect yourself from, and try and void at all costs. If you've ever had an adware infestation on your PC then you'll know exactly what we’re talking about. | An endless parade of trashy pop-up adverts by Positive Finds and a myriad of links and banner ads are bad enough, but add to that the fact that adware can make your computer's operating system slow down and your Internet connection run like it's on strike, and it's not looking good. Plus it can also redirect you to websites you didn't want to visit and install new toolbars, browsers or search engines. Our lives are busy enough as it is, without having to deal with the annoyances caused by something as seemingly innocuous as advertising!"

Mir zu umständlich. Ich verlass mich auf meine Voodoo-Puppe.

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Nun, wie jeder Voodoo-Fachmann weiß, wirkt die Voodoo-Strafe nicht als Wiederherstellung, und die Wiederherstellung kann natürlich ein paar Tage dauern. In diesem Sinne:

 AdwCleaner v4.110 - Bericht erstellt 12/02/2015 um 13:27:35
# Aktualisiert 05/02/2015 von Xplode
# Datenbank : 2015-02-09.1 [Server]
# Betriebssystem : Windows 7 Home Premium Service Pack 1 (x64)
# Benutzername : ... - ...
# Gestarted von : C:\Users\...\Downloads\adwcleaner_4.110.exe
# Option : Löschen

***** [ Dienste ] *****

Dienst Gelöscht : LPTSystemUpdater
Dienst Gelöscht : Service Mgr PositiveFinds
Dienst Gelöscht : Update Mgr PositiveFinds

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Etwas zu früh gefreut. Die Links in diesem Beitrag bleiben stehen und sind auch auch durch ein Neuaufsetzen der entsprechenden Passagen nicht zu entfernen. AdwC noch einmal laufen lassen...?

Sonntag, 7. Dezember 2014

"Ich hab eine Puppe gebastelt ..."

Wenn du Voodoo-Anhänger wirst, dann lebst du auch hier:

Jenny - 26 Feb 2013 Ich hab eine Puppe gebastelt die aussah wie mein Schwarm ich bin 16 und wolte schon unbedingt ihn als Freund. Die Puppe hat ihn zu mir gebracht und jetzt will er mit mir ins Bett ist das Gefährlich Ramon - 10 Mai 2013

nein das ist nicht gefährlich wird sicher spass machen ;) anna - 23 Jul 2013

alles was mit voodoo zu tun hat ist geferlich. nach einige jarhen werden sie es sehen. erwarten sie die schlimmste zeiten ihres lebens Manuela - 28 Jul 2013

Hallo Jenny, ich möchte das mit der Voodoo-Puppe auch ausprobieren, ich bin nämlich auch sehr in jemanden verliebt, nun würde mich interessieren wie du das gemacht hast. Mit welchen Farben der Stecknadeln und an welchen Stellen du die rein gesteckt hast. Würde mich sehr freuen wenn du mir bald antwortest. Schönen Sonntag noch. Manuela

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calamitas - 07 Sep 2013 Oder was anderes. Ich suche eine Anleitug für die Puppen. Ohne das der Fluch auf mich zurück fählt. Wie mache ich es richtig und wie überhaubt? Ein hinweis oder Änliches wäre echt nett. Lg:calamitas


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Was also sagt der große Voodoo-Priester? Er sagt:

"Rechtschreibung wird total überschätzt."

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Mein nächster Voodoo-Eintrag muss sein: Voodoo-Ninja. 

ブードゥー 教 忍者

Samstag, 26. Januar 2013

Iminent & Co: Jetzt machen wir mal Ernst!

Es kommt Voodoo gegen diese drei zum Einsatz gegen ...





Mal sehen, was dann geschieht!