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Dienstag, 29. März 2022

Der Wasserstoff-Report von Felix Haupt

Diese seltsame Sucht, reich zu werden ... Und die, die diese Sucht bedienen.

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Brandaktuell: Der Wasserstoff-Report von Felix Haupt Achtung: Nur für kurze Zeit bietet Börsenexperte Felix Haupt seinen brandneuen Wasserstoff-Report im Wert von 49,90€ KOSTENLOS an. ✓ Achtung: Aktion gilt nur für kurze Zeit - denn dieser Report ist normalerweise NICHT öffentlich zugänglich ✓ Enthüllung: Diese 3 Wasserstoff-Aktien haben EXTREMES Kurspotential (+1379% Gewinn!) ✓ Umfangreiche Analyse der wichtigsten Wasserstoff-Aktien und konkrete Empfehlungen für Ihre Investition ✓ Aus 1 mach 10. Der Schlüssel dazu über 500% Gewinn mit Wasserstoff-Aktien zu erzielen ✓ Die besten Hebelscheine, um innerhalb von kurzer Zeit einen Multiplikator von 13, 25 oder sogar 37 zu erreichen

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Mein Argument ist immer das gleiche: Wenn was dran wäre, wären schon 1 Mio. Gierige auf den Zug aufgesprungen. Wenn sie das nicht getan haben, dann: GEFAHR!

Freitag, 30. Oktober 2020

Gerhard Schröder, Hagebutten & Rilke


... Echter Höhepunkt sind die Filme. Wir sehen Gerhard Schröder, wie er an der abendlichen Tafel sonor Rilke zitiert ("Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr …"), während die Kamera liebevoll über herbstliche Gestecke gleitet, bis wir den rezitierenden Hausherrn vor einem Teller mit Kartoffelsuppe sitzen sehen. Wir sehen Gerhard Schröder, wie er seiner Frau die Vorteile und Tücken der Hagenbutten schildert ("Ich will Dir nur sagen, das sind Hagebutten …"), als käme die Pflanze nicht - wie auch seine Frau - ursprünglich aus Korea. (spiegel.de)

Hier tadelt der Besserwisser liebevoll den Besserwisser. Und ich überlege, ob Hagebutten wirklich aus Korea kommen?! Intuitiv leuchtet mir das nicht ein. Wer hat die denn nach Europa gebracht? So wohlschmeckend sind die Hagebutten ja nun auch wieder nicht. Und wer mal Althochdeutsch lernen musste -- hag(e) klingt nach sehr altem Deutsch, nicht nach Koreanisch.

Also - mal nachsehen.

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Auf die schnelle nichts gefunden. Kein Korea nirgends, sozusagen. Dafür aber Weiteres, das besser gewusst ist: 

"Eine 'Herbstpflanze', wie Schröder sagt, sind Hagebutten übrigens nicht. Sie blühen im Sommer und tragen ihre Früchte im Herbst." (n-tv.de)

Also was? Eine - Normalpflanze sozusagen?

Und dann doch: 

"Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von Rosa rugosa reicht von den chinesischen Provinzen östliches Jilin, Liaoning sowie nordöstliches Shandong über Korea und Russlands Fernen Osten bis Japan. Sie wird in vielen Gebieten der Welt angepflanzt und gilt in weiten Bereichen als invasive Pflanze." (Wikipedia)

Ich merke kurz an: Da geht einiges durcheinander. Aber das werde ich jetzt nicht auflösen.

Dienstag, 19. November 2019

Papiertüten vs. Plastiktüten

Ach, wenn die Welt nur nicht so undurchsichtig wäre! Am Wegrand liegen die Kompliziertheiten.

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"Abfallentsorgung. Diese Müllmythen können direkt in die Tonne Plastik ist immer umweltschädlich, Papier in jedem Fall besser und alles im Gelben Sack wird recycelt. Dachten Sie auch? Elf Irrtümer, mit denen Sie nicht allein sind. Von Lisa Hegemann 12. August 2018

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7. Sind Papiertüten besser als Plastiktüten?

Dass die Papiertüte umweltfreundlicher sei als ihr Pendant aus Plastik, ist ein weitverbreiteter Mythos. "Am Ende ist es eine Wahl zwischen Pest und Cholera", sagt Fischer von der Umwelthilfe. Zwar stellt Papier anders als Plastik keine Gefahr für maritime Lebewesen wie Fische dar, weil es biologisch abbaubar ist. Doch die Herstellung verbraucht viele Ressourcen. Weil Papier schnell reißt, muss eine Tüte schwerer sein als ein Plastikbeutel. Dafür braucht es mehr Material – Fischer spricht von bis zu drei Mal so viel. Für die Herstellung bedarf es zudem nicht nur Energie und Wasser, sondern auch Chemie, um die Holzfasern für das Papier zu gewinnen. In diesem Prozess werden Chemikalien wie Natronlauge, Sulfite und Sulfat eingesetzt. Beim Ressourcenverbrauch schneidet die Papiertüte daher schlechter ab. Statt an der Kasse nach der Einwegtüte zu greifen, rät Fischer dazu, einen zusammenfaltbaren Mehrweg-Polyesterbeutel mitzunehmen: Der passe in jede Mantel- oder Handtasche, hält lange, verträgt Feuchtigkeit und kann daher x-fach wiederverwendet werden."

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So mache ich das auch: Tüte / Tasche von zuhause mitnehmen. Nur -- oft vergesse ich das, ich Dummerchen. Und dann muss im Laden was her ...! Es sammeln sich dann die großen, schweren Folientaschen.

Samstag, 14. September 2019

Fachwissen! In der Wikipedia.

Was für Experten sich in der Gesellschaft herumtreiben! Die in der Mehrzahl sicher keine Bücher schreiben. Aber in der Wikipedia hin und wieder ihr Wissen aufblitzen lassen. Heute ein Beispiel gefunden:

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Ich gebe zu bedenken dass es sich bei dem neuen Schiff um einen Zerstörer der Gearing-Klasse handelt und nicht, wie im Text geschrieben, um eine Fregatte. Vielleicht könnte man das ja ändern? Liebe Grüße! (nicht signierter Beitrag von 188.23.233.167 23:34, 19. Dez. 2014 

Diskussion:Die Caine war ihr Schicksal (Wikipedia)

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Dienstag, 7. Mai 2019

Pyramiden

Warum denn das nicht noch einmal anschauen?

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Denn erstaunlich ist ja zweierlei: 1. Dass die Ägypter mit ihren Mitteln die großen Pyramiden bauen konnten, und 2. dass sie keine Aufzeichnungen hinterlassen haben, wie sie das angestellt haben. Warum da keine stolzen Graffiti der Baumeister mit Konstruktionsskizzen?

Donnerstag, 28. Dezember 2017

""Why smart people ..."

Notizbuch:

"Große Wissenschafter mögen Denkmäler ihrer Disziplinen von Thron stoßen und anerkanntes Wissen aushebeln, doch sie bewegen sich dabei innerhalb eines genormten Korsetts, verwenden geeichte Werkzeuge ihrer Fächer, sprechen und zanken mit Kollegen und auch Kritikern in derselben Sprache, betten neue, gängigen Erkenntnissen zuwiderlaufende Ideen immer in einen Konsensrahmen ein. Nie stellen sie sich einfach hin und postulieren wie aus dem Nichts die Existenz von rosa Aliens. Das ist der Unterschied zwischen streit-und fehlbarer Wissenschaft und blankem Nonsens.

Warum aber weichen manche von ihnen von diesem Weg ab? Geht es um Publicity? Bestimmt ist es attraktiv, das Medizinlabor einmal gegen das Studio einer TV-Talkshow zu tauschen, und in Letzteres wird man gewiss eher eingeladen, wenn man über Schutzengelphysik statt über Moleküle doziert. Oder wollen manche Wissenschafter etwas Großes, Bleibendes hinterlassen, über die nüchternen Grenzen ihres Fachs mit einem allumfassenden Gedankengebäude hinauswachsen und verlieren dabei die Bodenhaftung? Dafür spricht, dass es sich häufig um ältere Männer handelt, die irgendwann abdriften. Ein beinahe legendäres Beispiel dafür ist der Chemienobelpreisträger Linus Pauling, der sich in späten Jahren in die Vorstellung verrannte, Unmengen von Vitamin C würden gegen Krebs helfen.

Vielleicht tritt bisweilen aber auch eine Sonderform des Dunning-Kruger-Effekts ein. Dieser bezeichnet grundsätzlich den Umstand, dass dumme Menschen im Regelfall ihre Fähigkeiten als besonders hoch einschätzen, während kluge Geister eher zu Bescheidenheit in Bezug auf ihre Leistungen neigen. Womöglich sind manche Wissenschafter für einen Spezialfall dieses Effekts anfällig, quasi auf hohem Niveau: Weil sie auf ihren angestammten Gebieten mit viel Hirnschmalz Herausragendes vollbracht haben, sind sie so überzeugt von sich, dass sie mit beeindruckender Selbstsicherheit irgendwann auch groben Unfug absondern -kraft ihrer Reputation aber kaum mehr mit einem Korrektiv konfrontiert sind.

Die Yale University gab 2003 einen Sammelband zum Thema heraus - Titel: "Why smart people can be so stupid"." (profil.at)

Donnerstag, 12. Mai 2016

Gesine Maria "Gexi" Tostmann

Heute verweise ich, in alter Verbundenheit zu Österreich, mal auf

Zur Person: "Gexi" Tostmann | Gesine Maria "Gexi" Tostmann wurde 1942 in Vöcklabruck geboren und studierte Volkskunde und Geschichte, ehe sie in die elterliche Trachten-Firma einstieg, die sie ab 1968 leitete. Vor 14 Jahren übergab sie den Betrieb an ihre Tochter Anna. Tostmann Trachten beschäftigt im Stammhaus Seewalchen und in Wien mehr als 120 Mitarbeiter. Als ihre erste Tätigkeit nennt Gexi Tostmann heute Großmutter. Danach Mitglied im Komitee für Alexander Van der Bellen, grünes Ersatz-Mitglied im Gemeinderat in Seewalchen (ohne Parteimitgliedschaft) und Beirat im Vorstand der Volkskultur NÖ.

Die Frau Tostmann stimmt ein in den Chor derer, die die One-man-One-vote-Demokratie am Ende sehen.

Was kommt, wenn diese Zweite Republik zu Ende geht?
Das weiß ich nicht. Es bricht jedenfalls gerade viel zusammen bei der SPÖ und bei der ÖVP. Aber dass man dann nur die FPÖ als Alternative sieht? Da bin ich sprachlos. Ich versuche immer, alle zum Wählen zu animieren. Und nach den Gesprächen sage ich dann oft: Wähle lieber nicht. Eigentlich sollte man nur wählen dürfen, wenn man eine Prüfung macht, dass man wahlreif ist.

Ja, ich hatte hier ja schon auf den Stefan-Raab-Erstwähler-Check* hingewiesen. In diesem Sinne ...

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* Allerdings sehe ich gerade, dass Youtube das wegen eines Streits mit Brainpool nicht mehr zeigen darf. Na ja, man muss halt über MySpass gehen.

Mittwoch, 11. November 2015

giga.de und die sinnlosen Statistiken

Nun gut: mehr oder weniger sinnlose Statistiken. 

Das Thema Non-Response bzw. Antwortausfall in der Demoskopie hatte ich hier schon mal. Nun ein ein Spezialfall, dafür aber sehr konkret:

Ich möchte wissen, wie man mit Chrome Links per E-mail verschicken kann. Beim Handy und Tablett ist das ja einfach. Aber im Browser? Unter Chrome?

Ich schaue also nach. Die zweite Antwort, die ich als erste anklicke, steht bei giga.de. Doch die Seite möchte, bevor ich die Antwort bekomme, noch ein kleines Geschäft machen. Ich soll Auskunft geben zu einer Frage. Ach was, nein! Wenn ich nett bin gleich zu 8 Fragen! "Frage 1 von 8 oder weniger: Welche Deals-Website haben Sie in den letzten 12 Monaten genutzt?" Nun denn, eine einzelen Frage hätte ich beantwortet. Allerdings ohne jede ehrliche Absicht. Einfach die erste Möglichkeit anklicken, um weiterzukommen. Fertig. 



Was also besagen solche Umfragen, liebe Auftraggeber und Verwerter? So gut wie gar nichts! Das bitte immer im Gedächtnis behalten!

Und im übrigen verlasse ich die Seite giga.de ohne eine einzige Frage zu beantworten.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Wer hat Recht / recht?

Wie schreibt man das denn nun neuerdings? Er hat Recht / recht. Ein schöner Fund, wert aufgehoben zu werden:


Kommentar von Stefan Stirnemann, verfaßt am 03.01.2006 um 21.07 Uhr

Mit dem Spiegel verhält es sich so. Er will den Empfehlungen des Rates für Rechtschreibung folgen. Der Rat empfiehlt aber in sehr vielen Fällen, verschiedene Möglichkeiten gelten zu lassen. Herr Aust muß also festlegen, welche der empfohlenen Möglichkeiten er übernimmt. Wenn er das wählt, was bis 1996 üblich war, wählt er in den meisten Fällen gut, aber er folgt damit eigentlich den Empfehlungen des Rates nicht, welcher ja die Reform möglichst leben lassen möchte.

Man kann freilich den Empfehlungen oft gar nicht folgen, da sie so schlecht sind. Es gibt im Rat für Rechtschreibung zuwenig Sprachwissenschaftler, die in der Lage sind, die Geheimnisse von freisprechen und Kopf stehen zu erfassen.

Das ‚Recht haben’ wird der Rat wahrscheinlich ändern. Wie ich kürzlich nebenan schrieb, sagte auf der letzten Pressekonferenz des Rates für Rechtschreibung Prof. Eichinger, Leiter des famosen Instituts für deutsche Sprache: „Recht haben ist sicher so was Ähnliches wie leidtun, das ist irgendwie fehl eingeordnet worden, kann man fast sagen.“

Peter Müller war so liebenswürdig, den Wortlaut der Konferenz aufzuschreiben.

Man bedenke, was für Kosten solche „Fehleinordnungen“ verursachen. Schon allein deswegen dürfen die Lehrer nicht einfach still sein: sie müssen den Schulleitern und Eltern sagen, was los ist, und sie davor warnen, neue Wörterbücher zu kaufen. Vor allem aber geht es um unsere Sprache. Ängstlich muß man nicht sein. Wird sich ein Kultusminister oder Erziehungsdirektor darauf einlassen, vor Gericht über Wortarten zu streiten? Und wenn sich einer darauf einläßt, wird es sicher sehr unterhaltsam.

Teilnehmer der Unterhaltung wäre Konrad Duden: „In: ich habe recht und ich habe unrecht schwankt die Schreibung, offenbar weil man nicht wie haushalten, teilnehmen auch rechthaben und unrechthaben zu schreiben pflegt. Doch ist die Verbindung beider Wörter zu Einem Begriff darum nicht minder innig, und der Schreibung mit kleinem Anfangsbuchstaben ist daher der Vorzug zu geben.“

Donnerstag, 5. März 2015

Das Kreuz mit dem Kreuzchen ...

 ..., in der Wikipedia, nur damit ich es nicht vergesse:


Also im deutschsprachigen Kulturkreis ist es üblich, dass die Geburtsdaten mit einem * und die Sterbedaten mit einem † gekennzeichnet werden. Beispielsweise

  • Neue Deutsche Biographie
  • Österreich Lexikon
  • Historisches Lexikon der Schweiz
  • mein gedruckter Brockhaus

Irgendwie aber auch verständlich, weil kurz, übersichtlich, eindeutig. -- Jetzt kommen aber ein paar Anti-Kreuzritter und sehen in dem Symbol für „gestorben“ kein genealogisches Zeichen (Dagger), sondern ein christliches Kreuz und sehen rot (einer bezeichnete dies als „nachträgliche Zwangstaufe“). Also werden wir zukünftig auf ein Stück deutschsprachiges Kulturkreisstiftendes verzichten und im weltweiten Einheitsbrei „geboren bzw. gestorben“ schreiben. -- PS: Die ganz eifrigen Anti-Kreuzritter lehnen sogar das Sternchen als Symbol für die Geburtsdaten ab, weil in ihren Augen symbolisiert das den „Stern von Betlehem“.

Montag, 2. März 2015

Erscheinungszeit des Grimmschen Wörterbuchs

Manchmal stößt man unvermutet auf eigenartige Probleme. So auch hier, in der Wikipedia:

"Erst 1961, nach 123 Jahren, wurde es beendet. Insgesamt entstanden 32 Bände." So hab ich es auch im Gedächtnis und immer erzählt. In der digitalisierten Fasssung] finde ich nun aber: "32 XVI Zobel – Zypressenzweig 1954. -- 33 Quellenverzeichnis 1971." Ob mit oder ohne Indexband -- beides ergäbe ja andere Zeiten. Wer klärt das mal auf? -- 27. Feb. 2015


Nachtrag: Ich finde eben bei Amazon einen Einzelband ''Z-Zypressenzweig'', der 1954 bestätigt. (Der Amazon-Link wird nicht ewig halten; heute jedenfalls ist es so.) Ich wage immer noch nicht zu ändern. Wie kommt denn nun die Jahreszahl 1961 in die Welt? Dazu all die Zeitungsartikel aus dem Jahr 1961, zum Abschluss des DW? -- 2. Mär. 2015"


Wie lautet die Lösung zu dieser Rätselfrage?

Sonntag, 7. Dezember 2014

"Ich hab eine Puppe gebastelt ..."

Wenn du Voodoo-Anhänger wirst, dann lebst du auch hier:

Jenny - 26 Feb 2013 Ich hab eine Puppe gebastelt die aussah wie mein Schwarm ich bin 16 und wolte schon unbedingt ihn als Freund. Die Puppe hat ihn zu mir gebracht und jetzt will er mit mir ins Bett ist das Gefährlich Ramon - 10 Mai 2013

nein das ist nicht gefährlich wird sicher spass machen ;) anna - 23 Jul 2013

alles was mit voodoo zu tun hat ist geferlich. nach einige jarhen werden sie es sehen. erwarten sie die schlimmste zeiten ihres lebens Manuela - 28 Jul 2013

Hallo Jenny, ich möchte das mit der Voodoo-Puppe auch ausprobieren, ich bin nämlich auch sehr in jemanden verliebt, nun würde mich interessieren wie du das gemacht hast. Mit welchen Farben der Stecknadeln und an welchen Stellen du die rein gesteckt hast. Würde mich sehr freuen wenn du mir bald antwortest. Schönen Sonntag noch. Manuela

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calamitas - 07 Sep 2013 Oder was anderes. Ich suche eine Anleitug für die Puppen. Ohne das der Fluch auf mich zurück fählt. Wie mache ich es richtig und wie überhaubt? Ein hinweis oder Änliches wäre echt nett. Lg:calamitas


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Was also sagt der große Voodoo-Priester? Er sagt:

"Rechtschreibung wird total überschätzt."

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Mein nächster Voodoo-Eintrag muss sein: Voodoo-Ninja. 

ブードゥー 教 忍者

Montag, 10. März 2014

Vom Umgang mit Hypothesen und Laien (Wikipedia)

Ich ziehe diesen Wikipedia-Diskussionsbeitrag einmal hierher:

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Artikel verweist wieder mal auf ein WP-Grundsatzproblem: Wie viel Spekulation darf sein? Und: Dürfen Laien-Sichtweisen sein? -- Bezugspunkte in dieser Diskussion, exemplarisch:
  • Was mich erschüttert ist dass Laien ständig annehmen, in der Luftfahrtindustrie würden lauter Idioten arbeiten die auf derart einfache Ideen nicht selber kommen würden. ... MfG, --R.Schuster
  • Für hinreichend "gesichert" halte ich persönlich derzeit lediglich zwei Unbekannte. ... --YAAA 22:12, 9. Mär. 2014
  • "möglich erschien" = Spekulation = hat in Wikipedia nichts zu suchen. MfG, --R.Schuster ( 07:01, 10. Mär. 2014
Also, wenn man etwas weiter ausholt: In der Naturwissenschaft nennt man die Spekulation 'Hypothese', in der Mathematik 'Vermutung'. Was kann denn, so lange man keine gesicherten Erkenntnisse hat, gegen Hypothesen und Vermutungen sprechen? Die Tagesschau, die doch des Obskurantismus unverdächtig ist, bringt "die möglichen Szenarien". Ebenso viele seriöse Zeitungen. -- Meine Meinung: Wenn denn die Ursachen dieses Unglücks demnächst hoffentlich aufgeklärt sind, dann lassen sich die vormaligen Vermutungen leichthin umschreiben: "Es wurde überlegt, ob ..." Dann erkennt man an diesem Abschnitt, die große Unsicherheit und Ratlosigkeit, die da vorher geherrscht hat. Ich glaube, so empfinden viele Menschen nun mal, dass sie spekulieren, wenn sie nicht wissen können, und es ist ein menschlicher Zug, so etwas auch in der WP zu berücksichtigen. (BTW, es ist immer angenehm, wenn kein allzu dekretierenden Ton angeschlagen wird. "...hat in Wikipedia nichts zu suchen". Wer gibt da denn den Durchblicker, wenn andere offenbar anderer Meinung sind?)

Und was die "Laien" angeht: An und für sich hat mir der Satz da oben sehr gefallen. Er leuchtet auf den ersten Blick irgendwie ein. Aber eben nur bis zu dem Punkt, an dem die Experten nicht nachweislich versagt haben. Und in der Luftfahrt ist es wohl so, dass, von den "unwägbaren Schicksalsschlägen" abgesehen, jedes Unglück eine Expertengruppe kennt, die, vorsichtig gesagt, noch nicht so weit wahr, die Unglücksursache zu berücksichtigen. Der Bereich "menschliche Unzulänglichkeiten" gehört übrigens auch zu der Gruppe der zu berücksichtigenden Unglücksursachen. (Siehe EgyptAir-Flug 990. Auch hier fragt "der Laie" wohl zurecht, warum die Konstrukteure auf dieses Problem mit der abgeschlossenen Kabinentür und des suizid-gefährdeten Piloten nicht vorher gekommen sind. Laien und Drehbuchschreiber wären auf diese Möglichkeit nach 1 Stunde Brainstorming über Möglichkeiten (Szenario: der Selbstmord-Pilot) leicht gekommen.)


Zusammenfassung. Was für diesen Artikel aus all dem folgt und wichtig ist: a) Ich plädiere dafür, dass ernsthafte Hypothesen in Zeiten der Unsicherheit mit aufgenommen werden, weil die Menschen eben so denken und wissen wollen und es der WP gut ansteht, sich nicht ständig über ihre Leser geistig zu erheben. b) Dass Laienfragen und -anregungen in der rechten Weise mit in die Artikel integriert werden, weil Laien eben oft einfache und doch ganz und gar vernünftige Fragen stellen. (Sagen wir mal noch dazu: siehe Fukushima und die vorherigen Experten-Meinung über die Höhe möglicher Tsunamis.)

Sonntag, 9. März 2014

Das 'mysteriöse Flugzeugunglück' und die Vögel

Auf ein unerklärliches Ereignis starren. "Mysteriöses Flugzeugunglück. Was könnte passiert sein?" Die FAZ fragt wie andere auch. Dann die Formulierung, die aufhorchen lässt, weil sich Nicht-Wissen zeigt:

"Doch in einer Reisehöhe von 10 000 Metern sei Vogelschlag eher auszuschließen, sagt ein Experte."

'Doch eher auszuschließen'? Wie hoch fliegen eigentlich Vögel? 2000 Meter -- wenn es hoch kommt, denke ich. Dann: Ein unpassender Kalauer in diesem Zusammenhang. Also noch einmal: Wie hoch fliegen eigentlich Vögel?


"Die Streifengänse (Anser indicus) fliegen bis in eine Höhe von 9000 Metern, wenn sie den Himalaya überqueren. Diese Höhe ist der Regelfall bei der Maximalflughöhe, eine Ausnahmebegegnung hatte ein Passagierflugzeug über der Elfenbeinküste, das im November 1973 in über 11000 Metern mit einem Sperbergeier (Gypus rueppellii) kollidiert ist. Der Geier hatte sich vermutlich von der Thermik in diese Höhen tragen lassen. / Auch die in Deutschland brütenden Kraniche fliegen auf ihrem Weg zu den Winterquertieren in Ostasien bis Süd-Japan über den Himalaya."

Samstag, 1. März 2014

Lehrpläne im Fach Geschichte

Ich bin mal wieder bei dem Thema "Lehrpläne". Speziell: Geschichte. Das Thema betrifft aber alle anderen Schulfächer. Und nicht nur, weil G8 / G9 mal wieder zur Diskussion steht. In der Wikipedia, wo ja Fachleute mitlesen, habe ich in der Diskussion zum Thema Lehrplan mal am 9. Mai 2012 das Folgende eingerückt.

Geschichte und Herausbildung der Lehrpläne // Ich bin schon seit längerem auf der Suche nach Forschungen zur Geschichte der Lehrpläne: Wie sind die Inhalte im Laufe der Zeit festgelegt worden, in welchem Umfang wurden sie wann verändert? Große Brocken natürlich da: die NS-Zeit. Aber auch der Anfang und die Neufestlegung nach dem 2. Weltkrieg wäre ein wichtiger Einzelpunkt. -- Kennt jemand da Forschungen? Wenn ja, dann: rein damit in den Artikel! Im Zweifelsfall sogar: für die einzelnen Fächer gesonderte Abschnitte bei den Fächern. (Beispiel: Wie wurde 1930, wie 1935 die "jüdische Physik" von Einstein und anderen jüdischen Physikern im Unterricht behandelt?)

Heute habe ich nachgesehen. Niemand kennt offenbar eine solche Untersuchung. Was ja schon mal für sich genommen erstaunlich ist. Dabei müsste dieses Thema doch von den Schulministerien einmal grundlegend untersucht und dann ständig im Auge behalten werden.

Im Moment scheint zu gelten: Wie alle Traditionen wird nicht gerne nachgefragt, wie denn die Traditionen und das Traditionalimen entstanden sind. Wahrscheinlich weil alle, die an relevanter Stelle sitzen, schon ahnen, dass da manches herauskäme, was man schlecht begründen kann. Die Europa- und die Politik-Krieg-Zentriertheit im Fach Geschichte zum Beispiel. Was macht man, wenn man im Zeitalter der Globalisierung die ganze Welt historisch erfassen soll und wenn neben der herkömmlichen Politik-Krieg-Geschichte alle anderen Gebiete mit erfasst werden sollen? (Ich weiß, ich weiß: ein wenig Wirtschafts-, Kunst-, Technik-, Ideengeschichte usw. ist schon in den Schulbüchern drin. Aber nach welchen Kriterien ist da ausgewählt worden? Klar, nach den Kriterien einer nicht weiter reflektierten Tradition. James Watt und die Dampfmaschine, ja, die Erfindung des Lasers, nein. -- Und wie soll man, da doch immer Neues dazu kommt, da auswählen und Altes streichen, um Neues aufnehmen zu können?! Nach welchen Kritierien?!)

Fassen wir mal zusammen: Zu den Tabu-Themen gehört eben nicht nur Sex und Tod. (Und da gibt es ja Forschung noch und nöcher.) Tabuisiert sind, zum Verderben des rationalen gesellschaftlichen Diskurses, vor allem die Dinge, die traditionell unhinterfragt sind und bleiben. Die Lehrpläne und ihre Veränderungen und die Kriterien der Veränderung beispielsweise.

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Weitere Wikipedia-Diskussionen:


Freitag, 27. Dezember 2013

Ablautreihen

Was für eine schöne Idee, und wie gut und lustig dargestellt!

Wer kann sich schon merken, welche Ablautreihe welche ist?
oder: Memorialbilder zur deutschen Sprachgeschichte
Cora Dietl (Gießen)

Anders als die meisten anderen indoeuropäischen Sprachen haben die germanischen Sprachen ein altes System der Tempusmarkierung bei häufiger gebrauchten, alten Verben bewahrt, das Fremdsprachenlernenden – sei es des Deutschen, des Englischen, des Niederländischen oder einer skandinavischen Sprache – das Leben nicht gerade leicht macht: das System der starken Verben, die ihre Vergangenheitsformen durch eine grammatikalisch bedingte regelmäßige Veränderung des Stammvokals, den „Ablaut“, bilden. Im Fremdsprachenunterricht werden die starken Verben fälschlich als „unregelmäßige Verben“ bezeichnet und nicht weiter erklärt, vielmehr wird vom Fremdsprachenlernenden erwartet, dass er lange Listen „unregelmäßiger“ Verben und ihrer Stammformen auswendig lernt. Im Sprachgeschichtsunterricht endlich erfährt der Studierende, dass hinter diesen Verben eine klare Regel steckt – genauer gesagt, sind es im Deutschen sieben Regeln, die sieben Ablautreihen, nach denen die starken Verben ihre Stammformen bilden.
...
Nach dem fröhlichen Rätselraten war die Reaktion meiner Studierenden eine eher geschlagene: Ob sie sich denn jetzt auch noch die ganzen Bilder zusätzlich merken müssten? Auch meine Kollegen, die sich beim Ermitteln der Zahlen und Worte noch schwerer taten als die Studierenden, schüttelten zu großen Teilen den Kopf – und so gab ich das Projekt als weitgehend gescheitert auf und behielt nur mir selbst die Bilder, weil ich mir mit ihnen die Ablautreihen weit besser merken konnte als zuvor.


Wie ging es weiter? Hier kann man es nachlesen!

Und dann sind da noch die Inhalte. Die höchst merkwürdige Einlassung: "Im Fremdsprachenunterricht werden die starken Verben fälschlich als „unregelmäßige Verben“ bezeichnet ..." Wieso fälschlich? Ablaut? Ein verquer gebildetes Wort, das nur durch die Macht der Gewohnheit leicht über die LingustInnen-Zunge geht. -- Eine komische Wissenschaftsgläubigkeit ist das. Nachdem nicht einmal klar ist, woher der Ausdruck starke Verben genau stammt und das Bild von den starken = besseren Verben wahrscheinlich doch dem verqueren Bildbewusstsein von Jakob Grimm entsprungen ist.* Was ist gegen den Ausdruck 'unregelmäßige Verben' einzuwenden, wenn Verben von der Art Ich lieb-t-e und Ich habe ge-lieb-t es immer so machen mit den Vergangenheitsformen? Ich tanz-t-e, Ich habe ge-tanz-t. Während Verben wie singen, Ich sang und Ich habe ge-sung-en, nun ja, eben: unregelmäßig sind.

--

|* Man könnte diese Verben doch auch die doofen Verben nennen. Weil der Deutsch-Lerner sie mitsamt den Formen mühsam auswendig lernen muss, während es bei den anderen, den regelmäßigen, guten Verben, mit dem Lernen einer Form und der Regeln zur Umformung getan ist.

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Informationen, so viele...

Was kann man heute mal wieder in den Zeitungen lesen! Martenstein über's Doping. Armutswanderung. Der Vielleicht-Orkan über Norddeutschland. Fußball gestern. Usw. Ach, man schafft es nicht, das alles zu durchdenken. Und die FDP im Ortsverein stellt Kandidaten auf, spricht sich Mut zu und weiß von nichts. Jedenfalls von nichts Beunruhigendem.

Welches ist der Film, bei dem man über lange Strecken nicht weiß, was die unterschiedlichen Episoden miteinander zu tun haben. Und dann am Schluss fügt sich alles in einem Familientreffen. Kleine Hilfe: mit Sean Connery.

Wikipedia-Grundsätze, ein weiteres Mal

Ja, ja, die Wikipedia!


Das ist mal wieder so eine Gelegenheit, ganz unverkrampft darüber zu sprechen, was unter "Literatur" so alles aufgenommen werden sollte und was nicht. Ich hatte gestern, nachdem ich die Sendung gehört hatte, eingefügt:
Martin Trauner: Max Stirner. Ein Verfechter des Egoismus. (Radio, Bayern 2. radioWissen. 04.12.2013)

Das wurde rückgängig gemacht:

Aktuelle Version vom 4. Dezember 2013, 16:39 Uhr Nescio* (Änderung 125107562 von Delabarquera rückgängig gemacht; nette Plauderei, aber nicht "vom Feinsten" → WP:LIT; WP:WEB)

Meine Überlegung: Hinweise auf WP-Grundsätze und Grund- sätzlichkeiten vom Typ "→ WP:LIT; WP:WEB" müssen immer interpretiert werden. Ich gehe davon aus, dass die WP keine Hochschulseite ist, die nur "echte Forschungsliteratur" zulässt, sondern eine an die breite Öffentlichkeit gewandte Online-Enzyklopädie, in der jemand auch etwas über Populärwissenschaftliches und auch über Rundfunksendungen erfahren möchte. Es gibt eine Rehe von Menschen, die sich "mal eben" über Max Stirner informieren möchten, und da ist ein Podcast ggf. besser geeignet als eine Philosophen-Dissertation. Ob man den Hinweis dann besser unter "Weblinks" plaziert (sic), darüber lässt sich dann noch reden.

--

Wer sich „mal eben“ über Stirner informieren möchte, ist bei der WP ja schon an einer guten Adresse, meist wenigstens, bei diesem Artikel gewiss. Unter „Literatur“ findet er (aber ganz klar auch sie ;-) Hinweise für weitergehende Studien, falls Interesse besteht. Trauners Radio-Feature, das sich eng an Mackays Stirner-Biographie anschließt, bringt nichts, was über den Inhalt des WP-Artikels hinausgeht, auch nicht in den kurzen Zuspielungen des Stirner-Experten Stulpe. Deshalb - und weil wir gehalten sind, eine Auswahl „vom Feinsten“ zu bringen - habe ich es aus der Liste genommen, auch wenn ich es ganz „nett“ gemacht finde. --Nescio* 5. Dez. 2013

Ich nehme diese kleine Unterhaltung mal in meine Überlegungen zur WP-Theorie (Ex- / Inklusionisten, usw.) mit auf. ;-) 9. Dez. 2013

Freitag, 4. Oktober 2013

Kommentare, gecancelte

Mittagspause mit Blick in die ZEIT vom 2. Oktober. Viele wichtige Artikel, zu wenig Zeit um sie alle zu lesen. Am Ende die Frage, zu was ich etwas sagen will.
  • Robert Gast: Expedition zum Urknall. (Übersichtsartikel über die Fortschritte und Probleme der Grundlagen-Physik; noch nicht online)
  • Jan Schweitzer: Kein Kommentar (Popular Science Online schaltet die Kommentar-Funktion ab)
  • Reinhard Osterroth / Sarah Schaschek: Er schreibt, wie es war (Klaus Kordon erzählt Geschichte in Geschichten)

Die Sache mit Kordon ist mir – persönlicher Grund, weil ich an einem sehr speziellen Geschichtsbuch schreibe – am nächsten. Die Sache mit dem Urknall ist sicherlich der Artikel mit der größten Tragweite und Relevanz. Dennoch fällt meine Wahl auf die Sache mit der Abschaltung der Kommentar-Funktion. Man hat also bei Popsci und anderswo herausgefunden, dass starke, laute Meinungsäußerungen oft die Wahrheitsfindung stören, gar verhindern. Das lässt jetzt fragen, wie es mit der Wikipedia und ihrem Fakten- und Relevanz-Modell steht. Ich hatte ja immer im Verdacht, dass auch in der Wikipedia diejenigen, die am lautesten sind, bestimmen, was Fakt ist und was überhaupt behandelt wird = einen Artikel bekommt. Auf diese Idee sind also auch noch andere gekommen. Schau an!

Und immerhin -- steht auch bei Jan Schweitzer: Die Leser dürfen die Popsci-Entscheidung kommentieren! Schaun wir doch mal hin!

Und sehen wir uns die Begründung für das Abschalten genauer an.

Why We're Shutting Off Our Comments. 
Starting today, PopularScience.com will no longer accept comments on new articles. Here's why.

Freitag, 10. Mai 2013

An die Allwissenden!

"Nur die, die eines schlichten Geistes sind, glauben, dass sie wissen, was wichtig ist und was nicht." (F. N.)