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Mittwoch, 11. Dezember 2019

Gewalt: gefühlte Unsicherheit

Vorgestern in einer Radiosendung: Ein Experte klärt auf, dass praktisch alle Gewaltdelikte weniger geworden sind. Allerdings sei die "gefühlte Sicherheit" der Bürger auch weniger geworden. Grund für diese Diskrepanz: Die ausführliche Berichterstattung über Einzelfälle, auch via Internet.

Hier so ein Einzelfall.

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Streit wegen Herkunft eskaliert: Jugendliche schlagen auf Paar ein - Mann und Frau verletzt
Wie die Polizei mitteilt, kam der 48-Jährige dieser Bitte zögerlich nach. Daraufhin entwickelte sich ein Gespräch und es kam es zu einer Streitigkeit über die mutmaßliche Herkunft des 48-Jährigen. Daraufhin wurde er von den Jugendlichen beleidigt, zu Boden gerissen und geschlagen sowie getreten. Als die 47-Jährige ihm zu Hilfe kommen wollte, richteten sich die Aggressionen der Jugendlichen auch gegen sie. Sie beleidigten sie und schlugen auf sie ein. Außerdem versuchte einer der Unbekannten, ihre Handtasche zu entreißen. Beide wurden dadurch verletzt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, handelte es sich bei allen Beteiligten um in München geborene Serben. Lediglich die 47-jährige Partnerin des Mannes ist Kroatin und ebenfalls in München geboren. Worum genau es bei dem Streit um die Herkunft des 48-Jährigen ging, konnten auch die Polizeibeamten nicht vollständig klären.

Streit wegen Herkunft eskaliert: Jugendliche schlagen in Nymphenburger Straße in München auf Paar ein
Nachdem ein Angestellter eines nahegelegenen Gewerbebetriebs aufgrund der Lautstärke der Auseinandersetzung auf das Geschehen aufmerksam geworden war und über den Notruf 110 die Polizei verständigte, ließen die Jugendlichen von ihren Kontrahenten ab und flüchteten.

Bei der sofort eingeleiteten Fahndung konnten noch in unmittelbaren Tatortnähe zwei 15-jährige Tatverdächtige festgenommen werden. Im Rahmen der erfolgten Befragung räumten sie die Tatbeteiligung ein. Sie wurden dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Dieser erließ jeweils einen Haftbefehl.

Streit wegen Herkunft eskaliert: Polizei sucht Zeugen zu Vorfall an der Nymphenburger Straße
Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (mm/tz)

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Die Unsicherheit rührt wohl auch daher, dass bruchstückhaft und oft an der Kante der political correctness entlang berichtet wird. 

"Worum genau es bei dem Streit um die Herkunft des 48-Jährigen ging, konnten auch die Polizeibeamten nicht vollständig klären."

Und die unvollständige Version, wo steht die?

Donnerstag, 10. Oktober 2019

Kann sich Google irren?

Kann sich Google, hier bei blogger.com, irren? Kaum vorstellbar. Aber wie erklärt sich das: Mein Blog wird am häufigsten -- aus Israel aufgerufen? Nicht dass ich da etwas dagegen hätte. Aber ist das denkbar?

EintragSeitenaufrufe
Israel
1880
Vereinigte Staaten
459
Deutschland
411
Frankreich
110
Schweiz
66
Russland
45
Österreich
31
Südkorea
19
Portugal
17
Irland
16

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Und wo sind die fast 2.000 Aufrufe der Seite von heute innerhalb der Statistik?


Freitag, 13. September 2019

James Fixx und die Statistik

Dass statistische Daten nichts mit Korrelation und Kausalität zu tun haben müssen, lernt jeder in der ersten Woche des ersten Statistik-Kurses. Das bekannteste Beispiel vielleicht: Wenn die Zahl der Störche und die Zahl Geburten in Schweden im annähernd perfekten Gleichschritt größer werden, heißt das nicht, dass die Störche die Babys bringen. Diese eher schlichte Einsicht hält aber Zeitungen -- ja und auch richtige Wissenschaftler -- davon ab, seltsame Schein-Erkenntnisse lauthals zu verkünden.

Testpersonen, die regelmäßig joggten hatten eine 30 Prozent geringere Sterblichkeitsrate als die, die nie liefen. Das Risiko, an einer Herzkrankheit zu sterben, war sogar um 45 Prozent kleiner. Und das sogar, wenn die Läufer übergewichtig oder Raucher waren. Selbst wenn sie beides waren, lebten sie länger als die, die nie liefen.

Das erste, was man fragen muss: Werden diese Leute älter, weil sie laufen, oder laufen sie, weil sie wahrscheinlich älter werden. Genauer: weil ihnen ihr Körper vorgibt, dass sie eine gute Konstitution haben und darum laufen können. Das könnte auch bedeuten, dass Menschen, die nicht diese Konstitution haben und trotzdem laufen, ihre Lebenserwartung bedeutend verkürzen können -- durch das Laufen!

Nicht ausgereifter Beleg gefällig. Na gut, vielleicht kennen Sie ihn schon:

James Fixx, 52. Bei einer Reportage über Mensa, jenen internationalen Club von Menschen mit ungewöhnlich hohen Intelligenzquotienten, unterzog sich der Journalist zum Spaß allen Aufnahmetests -- und meisterte sie spielend. Zu einem gesunden Körper kam er per Zufall. Nach einer Beinmuskelverletzung riet ihm der Arzt zum Laufen. Das Bein wurde wieder kräftig, Fixx gewöhnte sich das Rauchen ab, verlor 22 Kilo Übergewicht und wurde nach einigen tausend Kilometern zu Fuß zum Jogging-Papst. "The Complete Book of Running" (Das komplette Buch vom Laufen) ist in zwölf Sprachen übersetzt worden und ließ Millionen seinem Credo nacheifern: "Lauf dem Herzinfarkt davon." James Fixx starb jetzt [der Bericht hier ist vom 30.07.1984] beim Joggen auf einer Landstraße im US-Bundesstaat Vermont an einem Herzinfarkt. (spiegel.de)

Und dann weiter in Richtung Statistik und der Feststellung, dass Mr Fixx vielleicht doch rechtzeitig den SPIEGEL hätte lesen sollen:

23.04.1979 „Hunderte von Todesfällen beim Laufen“ Ist Jogging gefährlich? || Von einem Trimm-dich-Trab zurückgekehrt, starb Peter Burrows, 53, einer der führenden britischen Sportärzte, kürzlich an Herzversagen. Und nach der Überanstrengung durch Schneeschippen stieg in Norddeutschland in diesem Winter die Infarkt-Rate. Kontrovers beantworten die Frage nach den Jogging-Gefahren zwei amerikanische Mediziner, der Orthopäde Dr. David Brody, selber Langstreckenläufer, und der Herzspezialist Dr. Meyer Friedman, der Jogging zumindest für einen möglichen Auslöser von Herzinfarkten hält. (spiegel.de)

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Donnerstag, 12. September 2019

Gaußsche Normalverteilung

Bei gutefrage.net:

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Ich habe einmal vor vielen Jahren diese Versuchsanordnung im Fernsehen gesehen: Ein fast senkrecht stehendes Brett, in das über ein aufgezeichnetes Gitter verteilt, Nägel eingeschlagen waren. Die Nägel so angeordnet, dass Kugeln einer bestimmten Größe so gerade durchgepasst haben. Dann hat man eine Kugel nach der anderen oben, in der Mitte des Bretts fallen lassen, sie wurde zufällig abgelenkt und fiel am Ende, unten, in verschiedene Schlitze, die über die Breite es Bretts verteilt angebracht waren. Es bildete sich die bekannte Binomialverteilung: die meisten Kugeln in den mittleren Schlitzen, rechts und links immer weniger.

Jetzt: Kennt jemand dieses 'Zufallsnagelbrett'? Hat es eine bestimmte Bezeichnung? Trotz einigen Suchens habe ich im Internet nichts gefunden.

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Samstag, 1. September 2018

Das beste Glückspiel?

So, und das noch zwischendurch, dann die Arbeit!

Die Google-Anfrage war:

was ist das beste glückspiel? chancen geld


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21. Mai 2010 Glücksspiel

Wo gewonnen wird

Kasinos? Lotto? Sportwetten? Beim Glücksspiel verliert man schnell sein Geld. Immerhin: Bei manchen Spielen sind die Chancen größer.

Von Nadine Oberhuber


Ausschüttungsquoten beachten

[...] Grund dafür sind die Ausschüttungsquoten, die stets unter 100 Prozent liegen - für jeden eingesetzten Euro gibt es im Schnitt weniger als einen Euro heraus. Beim Lotto beispielsweise werden nur 50 Prozent der eingezahlten Gelder als Gewinnsumme wieder ausgegeben, so will es der Staat. Der Rest fließt in Kunst-, Sport- und Kulturförderfonds. Für den einzelnen Spieler bedeutet dies also, dass er pro 100 Euro Einsatz im Schnitt 50 Euro herausbekommt.

Ähnlich ist die Quote bei Toto und offiziellen Sportwetten; noch niedriger liegt sie bei der Glücksspirale, dort beträgt sie nur 40 Prozent. Wer auf bessere Zahlen kommen will, sollte ins Kasino gehen. Beim Roulette sieht der Spieler immerhin 97 Prozent seines Einsatzes wieder. Diese Zahl kommt folgendermaßen zustande: Bei allen Zahlen von 1 bis 36 auf dem Spielkessel entspricht die Einzahlung per Saldo der Auszahlung. Nur wenn die Null fällt, ist die Bank im Vorteil: Alle Einsätze, die keine 50:50-Chance haben, gehen an die Bank - also beispielsweise die Jetons, die auf einzelnen Zahlen (außer der Null) liegen.

Beim Kartenspiel Black Jack (deutscher Name: 17 und 4) liegt die Auszahlungsquote ebenfalls bei 97 Prozent - wenn es nach den Regeln der Kasinos geht. Dass die Chancen noch höher liegen können, belegt das Beispiel dreier Studenten, die mit ihrem Black-Jack-System Geschichte schrieben: Die Statistiker vom Massachusetts Institute of Technology hatten eine Schwäche bei dem Kartenspiel erkannt. Wird nur mit einem Kartensatz gespielt, lässt sich die Wahrscheinlichkeit der kommenden Karten errechnen, indem man sich die bereits gezogenen Werte einprägt. Mit dem Zählsystem räumten sie Millionengewinne ab. Bis ihnen die Kasinos auf die Schliche kamen und die Regeln änderten.

Glücksritter sollten also wissen: Als reine Unterhaltung taugen Wetten und Lotterien daher sehr wohl, sagt Becker, "aber unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sind sie nicht sinnvoll". (sueddeutsche.de)

Montag, 6. August 2018

Eine Forsa-Umfrage: Markus Söder



"Umfrage. Mehrheit mit Arbeit von Markus Söder unzufrieden. Bayerns Ministerpräsident erreicht in einer Umfrage im Vergleich mit anderen Regierungschefs die niedrigsten Werte. Am beliebtesten bei seinen Wählern ist ein Grüner. 6. August 2018" (zeit.de)

-- Mein Kommentar --

Ich misstraue solchen Umfragen grundsätzlich, einfach weil wir solchen Umfragen zufolge heute Frau Hillary Clinton als US-Präsidentin hätten und es keinen Brexit gäbe. 

Die Wahrheit ist aufm Platz bzw. in der Wahlkabine. Warten wir doch den 14. Oktober einfach mal ab! 

Noch dazu:

1. Da gibt es den Ausdruck der self-fulfilling prophecy. Hier übersetzt: Es wird mit allen Mitteln verrsucht, Söder und Seehofer runterzumachen, auf dass sich der halbseidene Befund von vorher in Wahlen dann widerspiegele. 

2. Das Internet der Anonymusse hat es mit sich gebracht, dass Häme und Runtermachen aus einer linksliberalen Position heraus zum absolut normalen Alltagsgeschäft der öffentlichen Medien geworden ist. Und weil sich die linksliberale Position ja grundsätzlich im Recht und im Reich der Wahrheit wähnt, wird das in der veröffentlichten Meinung kaum jemals zum Thema gemacht.

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Montag, 28. Mai 2018

Antisemitismus und Muslime


"Zuwanderung. 'Antisemitismus ist kein allgemeines Merkmal von Muslimen'. Hat die Judenfeindlichkeit in Europa durch die Zuwanderung zugenommen? Einer Studie zufolge lässt sich diese verbreitete These nicht bestätigen. Von Sybille Klormann"

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Immer wenn ein „gefühlter Befund“ gegen einen offiziellen statistischen steht, dann gibt es mehrere Möglichkeiten:
  • Erstens, mit dem gefühlten Befund liegt man wirklich falsch.
  • Zweitens, gefühlt und statistisch-real sind zwei verschiedene Kategorien mit gleicher Berechtigung. (Vgl. die "Thermometer-Temperatur" versus "gefühlte Temperatur“.)
  • Drittens, die Statistik hat wohlmeinend getrickst, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Sonntag, 7. Januar 2018

Unmengen an Energie

Überlegen wir mal ...

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Mathematik : Die größte bekannte Primzahl ist gefunden Hunderttausende Menschen lassen ihre Rechner gemeinsam nach Primzahlen suchen. Jetzt wurde von dem Netzwerk die 50. Mersenne-Primzahl entdeckt. Von Andreas Loos | 5. Januar 2018 | 302 Kommentare

"Hier verbrauchen hundertausende Computer ebenfalls Unmengen an Energie, aber ohne jeglichen Nutzen." (zeit.de)

Mal abgesehen davon, dass das Computer waren, die, ob mit, ob ohne Primzahlen-Suche, wahrscheinlich durchgelaufen wären, wohin kommen wir mit solchen Hochrechnung-Fans? Die Sache ist natürlich ganz einfach: man multipliziert Einzelfälle mit X, hier dem Energieverbrauch, und schon ist man bei einer gigantischen Größe, die man verkünden kann.

Zwei solcher Wunderrechnungen sind mir noch im Gedächtnis: 
  • Man sollte bei Tanken nicht versuchen, den nächsten vollen Betrag durch "Nachtanken" nach dem automatischen Stopp zu erreichen. Warum nicht? Wurde seinerzeit nicht gesagt. Aber dafür: Dass da X Tonnen Benzin im Jahr verbraucht = verschleudert werden. Ich vermute: weil in den Sekunden des Nachtankens aus dem Tankstutzen sonundsoviel Milliliter Benzin verdunsten. Beeindruckend, diese Überlegung? Eher nicht. Mal für 10 Minuten nicht mit Bleifuß fahren bringt wahrscheinlich das 27fache an Benzineinsparung.
  • Unter der Dusche solle man pinkeln! Energieeinsparung! -- Gedankengang wahrscheinlich: Spart einen Toilettgang à 10 Liter Wasser. Wieder beeindruckend!
Schlussfolgerung: Multiplikationsstatistiker: die einfach gestrickten Scharlatane der Statistiker-Zunft.

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Aufrufstatistik hier im Blog

Zum Jahresende hin ein Blick auf die Aufrufstatistik hier im Blog.

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Eintrag | Datum | Anzahl der Seitenaufrufe

  • Spezifisches Gewicht von Granit 02.07.2011 22780
  • Monica Lierhaus -- in Erinnerung gebracht 03.01.2011 2953
  • 2001 -- Maße des Monolithen 15.05.2011 2676
  • Gesetze der Mediengesellschaft 01.10.2010 2674
  • "Tagebuch einer jungen Frau" 17.05.2012 1864
  • Rechtschreibung zum wiederholten Male 1 10.10.2009 1707
  • Pornografie, weibliche 20.01.2007 1673
  • Casio Gebrauchsanleitung - Uhr 13.04.2008 1557
  • Puremobile Inc. -- Vollidioten! 24.03.2011 1486
  • Monica Lierhaus 02.01.2010 1290
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Warum der absolute Beststeller "Granit" so gefragt ist, weiß ich nicht. Ist ja auch im Großen und Ganzen nur eine Übernahme von einer anderen Seite. Dass die Kommentarmöglichkeit, wiewohl durchaus eingeschaltet, von niemandem genutzt wird, überrascht mich nicht. Das war schon immer so. Ich möchte das im Grunde genommen auch nicht ändern, weil zu vieles im Internet, was da so kommentiert wird, einfach nur – sagen wir: unstrukturiert ist. Ich möchte mich damit nicht auseinandersetzen müssen. – Elitär? Ach was, natürlich nicht! Oder: Ja, klar! Dazu stehe ich dann auch! – Beides ist seltsamerweise auf gleiche Weise richtig.

Donnerstag, 20. Juli 2017

Statistik, fragwürdig


Stefanie Kara: Statistiken. Kann das stimmen? Von Statistiken, Umfragen und Hochrechnungen lassen wir uns leicht beeindrucken – so erkennen Sie die Tricks der Täuscher. || 26. April 2017. ZEIT NR. 18/2017 | Statistiken: Auf den ersten Blick erscheinen Zahlen vertrauenswürdig. Man sieht ihnen aber nicht an, was hinter ihnen steckt. | Eine Million Männer gehen in Deutschland zu Prostituierten – Tag für Tag! 400.000 Prostituierte bieten auf deutschen Straßen, in Privatwohnungen und Bordellen ihre Dienste an ...

Montag, 2. Januar 2017

Unfall und Vorurteile

Erst einmal das Erschrecken. So beginnt das neue Jahr? Und dann die aufsteigenden Annahmen -- alles Vorurteile auch das.

Mindestens sechs Tote bei Unfall auf Autobahn A7 | 1. Januar 2017 || Unterallgäu | Sechs Menschen sterben bei Unfall auf A7 || Bei dichtem Nebel sind im Unterallgäu mehrere Fahrzeuge kollidiert. Die Autobahn wurde stundenlang komplett gesperrt. | Bei einem Unfall im dichten Nebel auf der Autobahn 7 im Allgäu sind in der Silvesternacht sechs Menschen gestorben, darunter mehrere Jugendliche. Zehn Menschen wurden verletzt, wie die Polizei in Schwaben mitteilte. Etwa gegen ein Uhr kollidierten nahe Bad Grönenbach drei Sattelzüge und neun Autos. Zunächst waren nach den bisherigen Erkenntnissen der Ermittler die Lastwagen und vier Autos in den Unfall verwickelt. "Das ging wohl relativ glimpflich aus", sagte ein Polizeisprecher. Doch dann krachte ein Pkw mit fünf Menschen in die Unfallstelle. Später folgte noch der Wagen eines 23-Jährigen, der alleine im Auto unterwegs war. Diese sechs Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben. | Das mit fünf Leuten besetzte Auto hatte den Angaben zufolge ein 22-Jähriger gesteuert. Bei ihm im Wagen saßen vier junge Frauen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren. (sueddeutsche.de)

Samstag, 24. Dezember 2016

Weihnachtsbäume

Nein, bitte da nicht mit Lügenpresse kommen! Aber doch mal darüber nachdenken, dass man als Journalist eine solche Meldung nicht einfach weiterreichen sollte:

"In diesem Jahr sind in Deutschland Weihnachtsbäume gefragt wie noch nie. Insgesamt werden nach Daten des Hauptverbands der Deutschen Holzindustrie 29,5 Millionen Weihnachtsbäume verkauft, wie die "Bild"-Zeitung zu berichten weiß. Das seien 200.000 mehr als 2015. Als Grund dafür wurde der Zuwachs der Single-Haushalte genannt. Und nicht nur die Verkaufszahlen steigen - die durchschnittliche Weihnachtsbaumgröße beträgt 1,70 Meter und ist damit ebenfalls etwas höher als Vorjahr."

Die Verkaufszahl -- ok! Aber wie hat man das mit den 1,70 Metern ermittelt? Stichproben? Wie zuverlässig? Und wenn man sich diese Methodenfragen anschaut, dann hat man ein gutes Beispiel für die Frage: Sind die Höhe, sind die Verkaufszahlen nun Fakten? Oder ist das schon wieder postfaktisch?

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Muslime in der Statistik

Was soll den "postfaktisch" nun bedeuten? Vielleicht unter anderem auch das: Es ist schwierig, an die "Fakten" zu kommen, zu einen, weil auch scheinbar einfache Fragen viel Aufwand für die Antwortfindung mit sich bringen. Zum anderen aber auch, weil, wenn man nicht einfach wissenschaftsgläubig ist und sich für das Procedere der Untersuchungen interessiert, die Methoden einfach auch in den schlichtesten Dingen nicht mitüberliefert werden. Nehmen wir zwei zumindest leicht gegenläufige Berichte, beide von der Web-Site der FAZ:

Neue Studie | Deutsche überschätzen Anteil muslimischer Bevölkerung enorm || Deutschland werde von muslimischen Zuwanderern überschwemmt, fürchten viele hierzulande – doch eine neue Studie zeigt: Zwischen Gefühl und Realität klafft nicht nur in Deutschland eine große Lücke. 14.12.2016 [...] Die Deutschen überschätzen den Anteil der muslimischen Bevölkerung und deren künftigen Anstieg enorm. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des britischen Meinungsforschungsinstituts Ipso Mori, in der die Einwohner von 40 Ländern weltweit befragt wurden. Einer von fünf Deutschen – 21 Prozent der einheimischen Bevölkerung – sei derzeit muslimischen Glaubens, schätzten die Befragten – in Wirklichkeit ist es laut einer Studie des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) aber nur etwa einer von zwanzig. [...] In den Vereinigten Staaten schätzten die Befragten den Anteil der Muslime auf durchschnittlich 17 Prozent – tatsächlich liegt er nach Angaben des Pew Research Centers nur bei etwa einem Prozent. Besonders bei der Projektion in die Zukunft lagen die Amerikaner zudem daneben: Im Schnitt vermuteten sie den Anteil der Muslime im Jahr 2020 auf 23 Prozent – in der tatsächlichen Prognose sind es lediglich 1,1 Prozent. | Für die Umfrage wurden zwischen dem 22. September und dem 6. November insgesamt 27.250 Menschen in 40 Ländern befragt. (faz.net)

Migrationsbericht 2015 | Zahl der Muslime in Deutschland steigt || Das erste Mal seit 2009 liegen wieder gesicherte Daten über die Zahl der Muslime in Deutschland vor. Weniger als sechs Prozent der 81,4 Millionen Deutschen bekennen sich danach zum Islam. Deutlich mehr als vor sieben Jahren. | 14.12.2016, von ECKART LOHSE, BERLIN (faz.net)

Erst einmal: Ganz und gar widersprechen tun sich diese beiden Meldungen nicht. Allerdings, sie würden sich auch nicht widersprechen, wenn man sie in den offensichtlichen Nonsense treibt. 

Gedankenexperiment: Angenommen, es lebten 45 Prozent Muslime hier, die Leute würden schätzen, dass es 60 Prozent sind. Auch hier gewaltig überschätzt, um etwa den Betrag wie jetzt, in der Realität. Die Anzahl der Muslime hat sich in den vergangenen zwei Jahren um 15 Prozent erhöht. Eine Sache wird dann nicht gesagt: Dass die Menschen damit damit rechnen können, dass die Muslime bald in der Mehrheit sein werden.

Vor allem aber wird nicht erwähnt, wie gezählt wurde, ausgerechnet vom Bamf. Es gibt ja wohl keinen Eintrag in Personalakten oder bei den Einwohnermeldeämtern. Und wenn doch: Wenn es keine Kirchensteuer als formales Kriterium gibt, wie wird da die Wahrheit überprüft. Und der Bogen spannt sich von den Salafisten bis zu denen, die sich halt 'irgendwie muslimisch' fühlen, ohne ihren Glauben zu leben.




Mittwoch, 9. November 2016

Das Versagen der Demoskopie (Eine Erklärung)

Ich kopier das jetzt einfach mal aus dem Wikipedia-Café hierher.

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Ich hatte ja oben gefragt, wie es ausgeht. Es hat sich keiner getraut, was vorauszusagen. Kein Wunder! Und eben lese ich die Erklärung eines US-Ökonomen*, der in Deutschland lehrt, bei SPIEGEL Online. Darum also versagt die Demoskopie. Mal wieder! Und einen Kommentar dazu:

"Das ist ein Tag, an dem ich viel lerne! Nicht nur, und diesmal endgültig, dass die Demoskopen Nulpen sind. Nein, ich erfahre auch, warum sie Nulpen sind.

'Die Meinungsforscher gehören wie die Journalisten zu den Gebildeten, die fast keinen Zugang zu den Trump-Wählern haben.' (Snower)

Also nicht so, wie ich bisher dachte: Dass die Demoskopen eine hinreichend große Zufallsauswahl der Bürger befragen; nein, sie gehen zu ihren Freunden, trinken mit denen einen Bourbon und fragen bei der Gelegenheit diese paar Freunde, wie denn wohl die Wahl so ausgeht. Und das, was sie da von 6, 7 Leuten so hören, das rechnen sie dann hoch. Ja dann!"

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* "Dennis J. Snower ist Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel und einer der renommiertesten Ökonomen in Deutschland."

Freitag, 28. Oktober 2016

Hemingway, 'The Od Man' -- Formal

Manchmal macht es Spaß, berühmte Bücher formal zu betrachten. Also Hemingway, The Od Man:
  • Words per Sentence: 14.3 | 35% have fewer | 65% have more
  • Number of Characters: 138,038 | 20% have fewer | 80% have more
  • Words: 27,315 | 23% have fewer | 77% have more
  • Sentences: 1,912 | 27% have fewer | 73% have more
Jetzt ist nur die Frage: Ist das korrekt? Sodann: Wie viele Wörter hat die deutsche Übersetzung?

Was die erste Frage angeht: "Die 26.500 Wörter umfassende Novelle erschien zuerst ungekürzt am 1. September 1952 im Life Magazin. [Diese Angabe bezieht sich auf die amerikanische Erstausgabe] (Wikipedia) Wurde denn da irgendwann zur Erstausgabe was dazugeschrieben?

Um die Antwort auf die zweite Frage bemühe ich mich. Dahinter steht die generelle Frage: Verhältnis / Wortanzahl: Originaltext : deutsche Übersetzung?

Sonntag, 28. Februar 2016

Haizara X: Statistik

Hin und wieder schaue ich auf die Statistikseite dieses Blogs. Heute fällt mein Blick darauf, und ich sehe:


Das bedeutet: Das hier ist mein 4.000ster veröffentlichter Post! Tja, so nebenbei so viele Seiten geschrieben. Das staune ich doch. Und warte natürlich darauf, dass eines nahen Tages diese Seite hunderttausendmal am Tag (!) aufgerufen wird. Warum denn nicht? Es ist doch fast für jeden was dabei!

Mittwoch, 11. November 2015

giga.de und die sinnlosen Statistiken

Nun gut: mehr oder weniger sinnlose Statistiken. 

Das Thema Non-Response bzw. Antwortausfall in der Demoskopie hatte ich hier schon mal. Nun ein ein Spezialfall, dafür aber sehr konkret:

Ich möchte wissen, wie man mit Chrome Links per E-mail verschicken kann. Beim Handy und Tablett ist das ja einfach. Aber im Browser? Unter Chrome?

Ich schaue also nach. Die zweite Antwort, die ich als erste anklicke, steht bei giga.de. Doch die Seite möchte, bevor ich die Antwort bekomme, noch ein kleines Geschäft machen. Ich soll Auskunft geben zu einer Frage. Ach was, nein! Wenn ich nett bin gleich zu 8 Fragen! "Frage 1 von 8 oder weniger: Welche Deals-Website haben Sie in den letzten 12 Monaten genutzt?" Nun denn, eine einzelen Frage hätte ich beantwortet. Allerdings ohne jede ehrliche Absicht. Einfach die erste Möglichkeit anklicken, um weiterzukommen. Fertig. 



Was also besagen solche Umfragen, liebe Auftraggeber und Verwerter? So gut wie gar nichts! Das bitte immer im Gedächtnis behalten!

Und im übrigen verlasse ich die Seite giga.de ohne eine einzige Frage zu beantworten.

Montag, 12. Oktober 2015

"Stichproben-Problem in der Demoskopie"

Wie steht es in angeblich "repräsentativen Umfragen" um die Tatsache, dass viele Leute einfach nicht mitmachen wollen und dass man nicht davon ausgehen kann, dass diese Gruppe der Nicht-Antworter gleichmäßig über alle Politik- und Lebensbereiche verteilt? 

Nachdem ich mich nicht mehr genau an diese Diskussion in der Wikipedia erinnern konnte, übernehme ich sie einmal hierher. Meine Frage -- Großbereich Statistik -- habe ich seinerzeit so eingeleitet:


Mal von der demoskopischen Praxis her: Jemand macht eine Umfrage mit einer 'repräsentativen Auswahl' aus der Gesamtheit. Er lost in perfekter Weise aus der Grundgesamtheit aus.
Nun ergeben sich zunächst zwei Gruppen, nämlich a) die Gruppe derer, die bereit sind, die Umfrage mitzumachen, und b) die Gruppe derer, die, aus welchen Gründen auch immer (keine Zeit, keine Lust, Angst vor der Offenlegung, usw.), nicht mitmachen wollen.
Gehen wir davon aus, dass die Gruppe b) nicht unerheblich klein ist (Wird diese Zahl überhaupt erhoben? Ich lese bei Infratest u. a. nie was über sie.) und dass die möglichen Befragungsergebnisse nicht vollständig unabhängig von der a)-b)-Unterscheidung sind. Bei Parteienfragen also z. B.: die Anhänger der CDU, CSU, SPD, FDP, ... sind nicht in gleichen Anteilen befragungsunwillig.
Kann man unter diesen Umständen prinzipiell von einer 'repräsentativen Umfrage' sprechen?
Gibt es zu diesem Problembereich Untersuchungen und wie hieße der entsprechende Terminus, mit dem das Problem bezeichnet wird? --Delabarquera 16:54, 9. Mär. 2011

Moin, das Problem heißt Nonresponse (genauer gesagt Unit-Nonresponse) und dazu gibt es ziemlich viel Literatur. Eine Kollegin von mir hat gerade ihre Doktorarbeit zu dem Thema veröffentlicht: Proner, Hanna (2011): Ist keine Antwort auch eine Antwort? Die Teilnahme an politischen Umfragen. Eine empirische Analyse der Nonrespondenten in politikwissenschaftlichen Bevölkerungsumfragen, untersucht am Beispiel einer Zusatzstudie zum ALLBUS 2008. Wiesbaden: VS-Verlag. Viele Grüße --TRG. 18:37, 9. Mär. 2011

Vergleiche auch Repräsentativität und dort den Unterschied zwischen [1] und [2] .--Zulu55 13:21, 11. Mär. 2011

Dank für die klare und sehr hilfreiche Antworten, TRG und Zulu44! Sollte man diese Antwort nicht mit in den Artikel einarbeiten, als einen durchaus relevanten Unterpunkt? Ich hab gerade gesehen: Vorhanden ist ein Artikel mit der Eindeutschung Antwortausfall. Ich bin in diesen Dingen kein Experte, würde aber eine vorläufige Fassung hier zur Diskussion stellen, zur allfälligen Prüfung. Kann auch aber jemand anders tun, der an dem Artikel mitgearbeitet hat. --Delabarquera 10:58, 12. Mär. 2011

Samstag, 6. Dezember 2014

Die Ängste der Deutschen

Nun gut, Rechtschreibung ist nicht wichtig. Aber dennoch -- was hat man von einer Umfrage zu halten, bei der in der offiziellen Ergebnisdarstellung Naturkatatstrophen und der Lebensstandart vorkommen?

de.statista.com* vermeldet jedenfalls dies:

Die Deutschen haben große Angst vor...

Steigende Lebenshaltungskosten 58,00%
Naturkatatstrophen 51,00%
Pflegefall im Alter 51,00%
Schwere Erkrankung 47,00%
Überforderung der Politiker 44,00%
Spannungen durch Ausländer 43,00%
Schlechtere Wirtschaftslage 41,00%
Terrorismus 39,00%
Sinkender Lebensstandart im Alter 38,00%
Krieg mit deutscher Beteiligung 35,00%
Höhere Arbeitslosigkeit in Deutschland 33,00%
Eigene Arbeitslosigkeit 33,00%
Drogensucht der eigenen Kinder 32,00%
Vereinsamung im Alter 28,00%
Straftaten 26,00%
Zerbrechen der Partnerschaft 18,00%


Und wenn man ein wenig genauer hinsieht, dann beginnen erst die eigentlichen methodischen Probleme:
  • Pflegefall im Alter: Kommt drauf an, wie alt man ist.
  • Überforderung der Politiker: Was soll das wohl heißen?! Sind Politiker nicht immer überfordert? Oder nie? Wegen der Komplexität des Geschehens, das sie in ihren Köpfen erst mal vereinfachen müssen, um handeln zu können. (Nur die, die keine Verantwortung übernehmen, können im komplexen ganzen munter hin und her springen und gegen die doofen Politiker lästern.)
  • Spannungen durch Ausländer: Und was ist bei Spannungen durch Inländer? 
  • Sinkender Lebensstandard im Alter:  Kommt drauf an, wie alt man ist.
  • Drogensucht der eigenen Kinder: Was ist, wenn man keine eigenen Kinder hat? Oder wenn einer wenig Phantasie hat und seine Kinder sind zwischen 5 und 9? Oder die eigenen Kinder sind zwischen 45 und 55?
  • Vereinsamung im Alter: Kommt drauf an, wie alt man ist.
  • Zerbrechen der Partnerschaft: Kommt drauf an, ob man überhaupt in einer Partnerschaft lebt, oder?
Und was wurde überhaupt alles erfragt? Ich wollte beispielsweise wissen, auf welchem Platz die Angst der Deutschen vor der Ausspähung im Internet liegt. Wurde das nicht erfragt oder wurde es erfragt und die Prozentzahl ist sehr niedrig, und das Ergebnis schaffte es darum nicht auf die vorderen Ränge? 

Nun gut, vielleicht habe ich nicht lange genug herumgelesen. Aber solcherlei Fragen müssten vor der Tabelle schon beantwortet werden!

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| * Der ursprüngliche Link ist heute (07.11.2014) auf eine andere Seite geschaltet, und der Aufruf der ursprünglichen Seite funktioniert auf einmal nicht mehr. Die Fehler kann man allerdings auf einer Seite ohne Prozentangaben immer noch sehen. -- Nachtrag (09.12.2014): statista.com ist offenbar eine Firma, die aus dem Kompilieren der Daten anderer Institutionen Geld zu machen sucht. Vielleicht auch nicht. Ich habe das nicht erforscht. -- Wie auch immer, hiere bei ruv.de bekommt man die "Deutschen-Ängste 2014" kostenlos und sehr differenziert gezeigt.

Mittwoch, 12. November 2014

Blog: Anzahl der Aufrufe

Na ja -- wirkliche Bestseller-Seiten gibt es in diesem Blog nicht. Aber weit unterhalb der Bestseller-Grenze gibt es dennoch Interessantes. Nämlich genau drei oft aufgerufene Einzel-Postings. Als da sind:
  • Eine Seite über Monica Lierhaus. (Stand lange unangefochten an der Spitze.)
  • Dann zog die Seite über das spezifische Gewischt von Granit schnell vorbei. (Was ist daran so interessant?)
  • Und jetzt, seit ein paar Tagen: "2001 -- Maße des Monolithen?". (Ein Eintrag, der schon seit dem 15.05.2011 in diesem Blog steht, wird, auf einmal sehr gerne gelesen. Wie erklärt sich das nur? Wegen Insurgent, Chappie, Project Almanac, Edge of tomorrow?)
Ja, blogger.com ist klasse! Diese Statistiken im Hintergrund. Einfach prima.