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Sonntag, 10. November 2019

Die Sache mit den Zwillingen!

Notizbuch

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Dieter E. Zimmer: Experimente des Lebens. Zürich: Haffmans Verlag (1989). S.49-107 ... »Der Mensch und sein Double – Über Zwillinge und Zwillingsforschung« Zwillinge Es begann 1979. Amerikanische Zeitungen wußten von einem kuriosen Fall zu berichten. Im Staat Ohio hatten sich zwei Zwillingsbrüder wiedergefunden. Vier Wochen nach der Geburt waren sie von verschiedenen Familien adoptiert worden; neununddreißig Jahre lang hatten sie nichts voneinander gewußt. Der eine hieß Jim Lewis, der andere Jim Springer (zusammen nannte man sie später die »Jim Twins«). Der eine kämmte seine Haare nach vom, der andere nach hinten. Sonst aber wirkten sie wie Kopien voneinander, und nicht nur das. (Online)

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Donnerstag, 24. Oktober 2019

Sechser im Lotto

Notizbuch

Also ein Wünschezauber, der etwas auf sich hält, sollte mir doch als allereinfachste Übung 6 Zahlen, die bei der Lottoziehung am nächsten Tag gezogen werden, sagen können! Das müsste doch viel einfacher sein, als z. B. die liebe einer schönen Schauspielerin, die ich nicht kenne und die mich nicht kennt, zu erringen. Wenn das mit dem Lottozahlen schon nicht klappt -- kann es dann mit dem Wunschzauber weit her sein? Ich glaube nicht. Also -- ein angesagter Test für derartige Unternehmen, gleich am Anfang: 6 Richtige im Lotto. Morgen, Samstag.

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Allerdings sind auch hier Grenzen gesetzt. Das heißt zum Beispiel, wenn ich mir einen sechser im Lotto wünsche so ist die Wahrscheinlichkeit das sich dieser Wunsch erfüllt, relativ gering. Auch ist dieser Zauber kein Selbstbedinungsladen, in dem man sich unbegrenzt seine Wünsche erfüllen lassen kann. Daher wende diesen Zauber sehr sparsam und mit bedacht an. (esoterikforum.de)

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Das Problem der Rechtschreibung auch hier wieder! Vielleicht wirken die Zauber nur, wenn jemand die Orthographie beherrscht?

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Skeptiker-Forum, Beispiel:

"50 000 Euro Preisgeld für Homöopathen zu gewinnen. Nichts drin, nichts dran? Bei unserer Challenge haben Homöopathen die Chance, das Gegenteil zu beweisen. Wer es als erster schafft, den hochverdünnten homöopathischen Wirkstoff in unbeschrifteten Globuli-Fläschchen korrekt zu benennen.gewinnt 50.000 Euro. Bewerbung und weitere Infos finden Sie hier." (gwup.org)

Donnerstag, 12. September 2019

Gaußsche Normalverteilung

Bei gutefrage.net:

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Ich habe einmal vor vielen Jahren diese Versuchsanordnung im Fernsehen gesehen: Ein fast senkrecht stehendes Brett, in das über ein aufgezeichnetes Gitter verteilt, Nägel eingeschlagen waren. Die Nägel so angeordnet, dass Kugeln einer bestimmten Größe so gerade durchgepasst haben. Dann hat man eine Kugel nach der anderen oben, in der Mitte des Bretts fallen lassen, sie wurde zufällig abgelenkt und fiel am Ende, unten, in verschiedene Schlitze, die über die Breite es Bretts verteilt angebracht waren. Es bildete sich die bekannte Binomialverteilung: die meisten Kugeln in den mittleren Schlitzen, rechts und links immer weniger.

Jetzt: Kennt jemand dieses 'Zufallsnagelbrett'? Hat es eine bestimmte Bezeichnung? Trotz einigen Suchens habe ich im Internet nichts gefunden.

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Donnerstag, 20. September 2018

"Mitten im Leben ..."

Notiz:

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Amelie K. (†56) stürzt mit Wohnwagen über Klippe «Sie hat sich so sehr auf die Reise gefreut» CLADDAGHDUFF (IRLAND) - Bei einem tragischen Wetterunglück verlor die Zürcherin Amelie K. (56) am Mittwoch ihr Leben. Sturm Ali blies ihren Wohnwagen in Irland über die Klippe. Die dreifache Mutter hatte keine Chance

Montag, 16. Juli 2018

Fußball-Nachlese

Und schließlich noch ein wenig Fußball-Nachlese:

Die WM sei schlecht gewesen, heißt es allerorten. Meine Ansicht: Sie war in Deutschland schlecht, weil Deutschland Vorrundenletzter seiner Gruppe wurde.

Wir sehen, wenn wir ehrlich sind, dass das Leben und seine Titel im Kleinen wie im ganz Großen aus vielen Zufällen besteht. War es nun Handspiel, war es eine Schwalbe? Mußte der Kopfball als Eigentor-Kopfball ins Tor und nicht drüber? Wirklich?!

Montag, 19. März 2018

Der Zufall ist zufälliger ...

... als die willkürliche Entscheidung.

Zwölf Zahlen
Zufallsbereich 5 - 280

130
208
146
241
201
60
68
217
163
256
16
36

Montag, 14. März 2016

BAYERNLOS

Zu gerne möchte ich wissen, wann jemand zuletzt über BAYERNLOS mehr als 10 Euro gewonnen hat! Werde ich es je erfahren? Nein. 

Dennoch ein Los gekauft.


Hab ich es bereut? Nicht, wenn nach Abzug der Kosten der Gewinn wohltätigen Zwecken zugeführt wird. 

Montag, 4. Mai 2015

„No Poo“

Wieder über diese Meldung gestolpert. Jetzt notiere ich sie mal. Ich würde das gerne auch machen, aber sechs Wochen!

HAARIGES EXPERIMENT VON JOURNALISTIN | WAS PASSIERT, WENN MAN SECHS JAHRE KEIN SHAMPOO BENUTZT? | 30. April 2015 | Weniger Shampoo gleich tollere Mähne? Dieser Ansicht sind mehr und mehr Menschen weltweit. Was sich sogar für US-Stars wie Amanada Seyfried (29), Kim Kardashian (34) und Co. bewährt hat, testete eine New Yorker Journalistin an sich selbst. Mit erstaunlichem Ergebnis. | Sarah Theeboom | Die Amerikanerin Sarah Theoboom benutzt seit sechs Jahre kein Shampoo, reinigt ihre Haare nur mit Wasser || Als Sarah Theeboom vor sechs Jahren zufällig einer alten Freundin begegnete, erschien ihr, was die ihr erzählte, reichlich exotisch: Ihre Bekannte benutzte kein Shampoo mehr. Deren Haare hatte Theeboom als extrem struppig und trocken in Erinnerung. Heute sah sie toll aus. Vielleicht war das Shampoo-Weglassen auch für sie die Lösung?! Das war lange, bevor die aktuelle Beauty-Bewegung „No Poo“ (kurz für „No Shampoo“) von sich reden machte. (StyleBook)

Und was, wenn es nicht funktioniet und die Haare verfilzen? 

Was ist das Schöne an der Sache, so oder so? Dass es sie schön gegenwärtig ist. Nicht No Logo! und das Große-Ganze des modernen Sündenfalls. Keine Kapitalismuskritik weit und breit. Einfach nur: Kein Shampoo. Fertig.

Montag, 6. August 2012

Fraktalfinsternis


Montag, 7. Mai 2012

Notiz über den "Bierkönig"

Eigentlich wollte ich eine Notiz zur Seite 3 der heutigen SZ machen: Der griechische Botschafter in Berlin, der da unverblümt und undiplomatisch eine "arme Sau" genannt wird. Aber dann kam mir diese Notiz über den "Bierkönig" unter. Und das ist ein Hinweis für mich, dass es jetzt losgeht mit dem Schreiben. Mit dem Schreiben dieser wahrhaft unglaublichen Geschichte...!


Schreiben? Nun gut. Erzählen. Diktieren. Die neue und zeitgemäße Art des Geschichtenschreibens -- Geschichtenerzählens halt.

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Mein Bild auf die Volksseiten. Auch die BILD hat die Meldung natürlich! "NACH DER EXHUMIERUNG. Die Witwe des Bierkönigs glaubt an Verschwörung."

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Nachtrag:

"Die wilden Partys in seinem Haus waren Legende. Auch seine amourösen Abenteuer ließ er sich etwas kosten. „Model Swetlana M, 29“ wurde laut Klageschrift in einem der vielen Gerichtsverfahren mit einem Porsche und einem Haus im Wert von 1,5 Millionen Euro belohnt. Mit schönen Frauen habe Schubert im Lauf der Jahre einen zweistelligen Millionenbetrag durchgebracht, so das Dokument. In seinem letzten Testament hatte Schubert festgelegt, dass seine zweite Frau Meharit und ihr Sohn erben sollten. Ob das Erbe dafür reicht, ist unklar. Inzwischen wurde ein Nachlassinsolvenzverwalter eingesetzt. Es gibt offenbar berechtigte Zweifel daran, dass das Erbe reicht um die Forderungen von Gläubigern und Finanzamt zu begleichen." (Tagesspiegel Online, vom 05.05.2012)

Dienstag, 14. Februar 2012

Die Schnapszahl ist da!


Ja, ich geb es zu! Ich habe, als ich zufällig die Nähe zu dieser Zahl gesehen habe, ein paar Minuten dagesessen und auf 'Neu laden' gedrückt. (Ich habe den Zähler bei Google so eingestellt, dass eigene Seitenaufrufe nicht zählen! Das nur nebenbei.) Und dann war es soweit: Heute, um 10:49!

[Auch das nur ganz nebenbei: Ich habe bei dieser Gelegenheit und via Wikipedia noch eine kleine Erkenntnis in Sachen Schnapszahl gewonnen!]

""Eine besondere Bedeutung kommt höchstens der Schnapszahl 666 zu, die in der Offenbarung des Johannes als Zahl des Tieres bezeichnet wird."
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Und vielleicht der 88, die unter Kennern  den Gruß mithilfe eines Kleintiers bezeichnet?"


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Dazugeschrieben habe ich: "[Diese Erkenntnis darf ohne jegliche Skrupel von jedem und sofort gelöscht werden!]" Wenn diese Sache also nicht mehr auffindbar ist, dann hat jemand diesen Satz ernst genommen.

Montag, 13. Februar 2012

Fast eine Schnapszahl

Die Quasi-Schnapszahl. Gerade eben, zufällig gesehen. Wohl auch nichts Halbes und nichts Ganzes, diese Zahl. So wie die Gegenwart überhaupt.

Freitag, 28. Oktober 2011

Verfolgungsjagd in Augsburg

Darf man bei solch einem Mord spekulieren? Wie einer, gerade vom Motorrad gestürzt, so präzise schießt, dass er den Hals und nicht nicht die schusssichere Weste trifft? Kann so etwas ein Zufallstreffer sein?

Verfolgungsjagd in Augsburg || Getöteter Polizist trug schusssichere Weste || Der bei einem Routineeinsatz in Augsburg getötete Polizist trug eine schusssichere Weste. Zwei Motorradfahrer, die von dem Beamten und seiner Kollegin kontrolliert wurden, eröffneten das Feuer. Die bewaffneten Täter sind noch immer auf der Flucht.

Also -- Ex-KGB- oder Ex-Securitate-Leute mit Spezialausbildung an Waffen? Die ihren Anteil am Reichtum suchen? Oder doch ein Zufallstreffer?

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Nachtrag: Man soll halt doch nicht zu früh urteilen. Verdächtige als Gruppe: Drogendealer, Hells Angels. Nur -- wo lernen die, so zu schießen.

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29.12.2011

Heute wurden zwei Tatverdächtige aus dem "kriminellen Milieu" in Augsburg verhaftet. Dass es so was in Augsburg gibt! Und dabei erfährt man:

"... Der Polizist lieferte sich mit den beiden Tätern einen Schusswechsel, hatte aber keine Chance: Drei Kugeln aus einer Maschinenpistole „Scorpion“ trafen ihn gezielt tödlich in Kopf und Hals."

Dass einer mit einer MP irgendwie trifft, das ist schon eher verständlich. Da braucht es keinen Kunstschützen.

Dienstag, 18. Oktober 2011

Namensgleichheit!

Ein Google-Alert zum Eintrag "Robin Lohmann" geht mir zu. Nanu, denke ich. Die Besten?! Zur Premiere gleich die Besten

Und dann? Ist es nicht anrührend?


Ein Mädchen gleichen Namens! Der TSV Feucht tanzt!

Mittwoch, 29. Juni 2011

Die Zahl des Tages: 26.500

In den U-Bahn-Stationen mit Video-Einspielungen auf großen Leinwänden kommt manchmal die Rubrik "Die Zahl des Tages". 

Meine Zahl des Tages habe ich heute anders ermittelt. In der S-Bahn, um 9:21 Uhr, ungefähr Bahnhof Isartor: Matthias Matusseks Artikel über Hemingway im SPIEGEL 26 / 2011. Da wird auf der Seite 103 mitgeteilt, dass "Der alte Mann und das Meer" 26.500 Wörter umfasst und in einem einzigen Heft von Life abgedruckt worden ist. Ein Heft, das dann in 48 Stunden fünf Millionen mal verkauft worden ist.

Da begreife ich, dass es Möglichkeiten gibt, lang schon wartende Geschichten kurz zu erzählen. Warum also nicht Mädchen kurz erzählen?

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Auf der S. 101 ein Foto: der Schwertfisch, Hemingway und die "Fotografin Inge Schoenthal". Just die Inge Schoenthal, die später -- das steht hier nicht -- Inge Feltrinelli wurde, und die ich vor ein paar Tagen in diesem Blog erwähnt habe. Zufälle gibt's! 

("Es gibt keine Zufälle", sagt Anya. -- Ok, wie auch immer.)

Freitag, 29. Oktober 2010

Kassel, Beirut

Am Morgen die Feuilleton-Lektüre SZ. Besprechung einer Theater-Inszenierung in Kassel. Wen man doch im Laufe des Lebens zufällig alles so trifft. Ich habe einmal Schirin Khodadian -- stand damals auf der Visitenkarte nicht Shirin? -- getroffen, sogar in einer eher surrealen Szene mit ihr gesprochen habe. (Das mit dem Surrealen lag nicht an Frau K.) Daran erinnere ich mich auf einmal. Die Anmerkungen in der SZ sind nicht sonderlich schmeichelhaft.

"... So ist etwa ihr neues Stück 'Robert Redfords Hände selig', uraufgeführt von Schirin Khodadadian im TIF am Staatstheater Kassel, nicht nur eine deutsche Auswanderer- und Gutmenschen-Groteske, die auf der Folie des Postkolonialismus-Diskurses 'Mutter Afrika' ins Visier nimmt.
...
Jung trifft auf alt, Idealismus auf Zynismus, es geht um Geschlechter- und Weltanschauungsdifferenzen, Gender- und Beziehungsproblematik - all dies in einem schnellen, scharfsinnigen Dialog-Pingpong, dem eine sensiblere Regiehand zu wünschen gewesen wäre als der grobe Zugriff von Schirin Khodadadian. Ihre Inszenierung nervt durch Lautstärke, Geplärre, rabaukigen Humor und ist auch schauspielerisch eher enttäuschend; es fehlt die intellektuelle Schärfe, die Bosheit, das lustvolle Ausreizen der Spitzfindigkeiten."

"Am Tag der Premiere sind wir in Ingolstadt verabredet; es ist ein verregneter Sonntag, aber weder das Wetter noch die bevorstehende Premiere können Schirin Khodadadian die Laune trüben. Nicht nur ihr Name verrät ihre Herkunft, ihre orientalischen Wurzeln sind ihr ins Gesicht geschrieben. Es kommt einem unwillkürlich die Poesie des West-Östliche Diwans in den Sinn. Und es ist sicher nicht abwegig, in ihren Wurzeln auch eine der Quellen für ihre szenische Phantasie, die alle ihre Inszenierungen auszeichnet, zu sehen. Aber geboren ist sie in Deutschland; als Tochter eines iranischen Textilchemikers und einer Grundschullehrerin wuchs sie in der Nähe von Münster auf. Hier studierte sie, schrieb ihre Examensarbeit über das dramatische Werk von Yasmina Reza, hospitierte am Städtischen Theater, wagte ihre ersten Schritte als Schauspielerin und als Regisseurin in den neunziger Jahren in der freien Szene. Sie hat nach dem Studium ihr Regiehandwerk in praktischer Arbeit da gelernt, wo man sich um alles selbst kümmern muss. Bevor sich mehr und mehr an den Hochschulen die Regieklassen etablierten und die Theater von dort ihren Nachwuchs beziehen, ist ja dieser praktische Weg vom Regieassistenten zum Regisseur etwas aus dem Blick geraten. Aber Schirin Khodadadian ging diese Ochsentour, brach nach Berlin auf, assistierte am Berliner Maxim Gorki Theater u.a. bei Uwe Eric Laufenbergs Inszenierung von “Berlin Alexanderplatz”, landete schließlich am Theater Erfurt, das inzwischen aber keine Schauspielsparte mehr hat. Aber als der damalige Oberspielleiter Peter Rein als Intendant nach Ingolstadt ging, nahm er Schirin Khodadadian mit."

Quelle: Süddeutsche Zeitung Nr. 251, Freitag, den 29. Oktober 2010, Seite 12

So spielt das Leben. Man wird mitgenommen, und dann geht es weiter.

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Und neben der Theaterkritik ein Artikel über Beirut und den seltsamen Wiederaufbau:

"Theoretisch sind die alten Häuser geschützt, doch Verbote sind leicht zu umgehen. Eine Baugenehmigung lässt sich durch Säure ersetzen. Skrupellose Besitzer schütten sie an die Grundmauern, bis das Haus von selber einstürzt. An Straßen, die bloß wenige Meter breit sind, entstehen Türme mit bis zu sechzig Stockwerken. Die Abwässer ihrer 300-Quadratmeter-Wohnungen fließen in ein Kanalsystem aus dem 19. Jahrhundert."

Und ich kenne auch jemand, der aus Beirut kommt. Weltwirtschaft eben.

Kassel - Beirut. Als ich vor vielen Jahren zum ersten Mal den Filmtitel PARIS, TEXAS hörte, da habe ich gedacht, es geht um jemanden, der von Paris (Frankreich) nach Texas (USA) umzieht. Aber weit gefehlt. Natürlich weit,weit gefehlt. Es geht um Paris (Texas, USA).

Unsere Irrtümer sind die Quellen unserer Inspiration.

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Der schöne Zufall

Welch ein schöner Zufallserfolg? Wie wahrscheinlich ist es denn, dass man ohne jede Vorplanung im Supermarkt für 11,11 Euro einkauft?

Ach herrjeh! Das seh ich jetzt erst! Es war um 12:44:44

Samstag, 17. April 2010

Die Wahlen in NRW, demnächst.


Na, dann schaun wir mal demnächst, wer da Recht behalten hat!

Donnerstag, 8. April 2010

Ich weiß, dass ich nichts weiß.

Heißt irgendwo irgendein Podcast. Ich habe -- hatte ihn auf der Festplatte, unklar woher und warum. Nun geht der Gedanke so: Solche philosophischen Allgemeinplätze sollte man meiden. Wann immer es geht. Sieht immer aufgeplustert aus. Die sind wie Gassenhauer, diese Schlagwörter. Zu bekannt, ab- und durchgenudelt. Anyway. Ich höre rein in den Podcast. Jemand berichtet kieksend von seiner Kaffeemaschine, die im vorigen Jahr oder vor zwei Jahren der Testsieger war. Führt die Geräusche in Vierkanalton vor.

Dass Alltäglichkeiten Kunst sein können, sei zugestanden. Aber dann muss die Stimme dessen, der da berichtet angenehmer sein. Überzeugen können.

Ergebnis: Mal schnell alles gelöscht.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Die Welt als Wille, Vorstellung und Spiel

Die ganze weite Welt im Netz! Ein Zufallsfund, herzerwärmend, herzstärkend! Wunderbar!


"Beim letzten Kampf habe ich Stärke und Willenskraft eingebüßt. Weiss jemand wo es vielleicht einen Schrein, einen Trank-Händler oder dergleichen gibt, um diese Atribute wieder herzustellen? // Bei Oblivion sagt einem auch keiner auf der Straße wo es Dienste, Händler oder dergleichen gibt ... *seufz* ich vermisse da ein paar Dinge aus Morrowind :-). // Gruss Lady Lotus
Und ich richtete mein Herz darauf, alles mit Weisheit zu erforschen und zu erkunden, was unter dem Himmel geschieht. // Ich habe die Taten gesehen, welche unter der Sonne geschehen; und siehe, alles ist Eitelkeit und ein Haschen nach Wind. Das Krumme kann nicht gerade werden, und das Fehlende kann nicht gezählt werden. // Und ich habe mein Herz darauf gerichtet, Weisheit zu erkennen, und Unsinn und Torheit zu erkennen: // Ich habe erkannt, daß auch das ein Haschen nach Wind ist. Denn bei viel Weisheit ist viel Verdruß und wer Erkenntnis mehrt, mehrt Kummer. (Prediger 1, 13 - 18)"