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Dienstag, 29. März 2022

Der Wasserstoff-Report von Felix Haupt

Diese seltsame Sucht, reich zu werden ... Und die, die diese Sucht bedienen.

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Brandaktuell: Der Wasserstoff-Report von Felix Haupt Achtung: Nur für kurze Zeit bietet Börsenexperte Felix Haupt seinen brandneuen Wasserstoff-Report im Wert von 49,90€ KOSTENLOS an. ✓ Achtung: Aktion gilt nur für kurze Zeit - denn dieser Report ist normalerweise NICHT öffentlich zugänglich ✓ Enthüllung: Diese 3 Wasserstoff-Aktien haben EXTREMES Kurspotential (+1379% Gewinn!) ✓ Umfangreiche Analyse der wichtigsten Wasserstoff-Aktien und konkrete Empfehlungen für Ihre Investition ✓ Aus 1 mach 10. Der Schlüssel dazu über 500% Gewinn mit Wasserstoff-Aktien zu erzielen ✓ Die besten Hebelscheine, um innerhalb von kurzer Zeit einen Multiplikator von 13, 25 oder sogar 37 zu erreichen

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Mein Argument ist immer das gleiche: Wenn was dran wäre, wären schon 1 Mio. Gierige auf den Zug aufgesprungen. Wenn sie das nicht getan haben, dann: GEFAHR!

Dienstag, 13. November 2018

Rotor: Kernstück der Windkraftanlage

Immer wenn ich an Windkraftanlagen vorbeifahre, stelle ich mir die gleiche Frage: Warum so dünne und so wenige Flügel bei den Rotoren? Ist das denn effizient? Auf der anderen Seite natürlich: Die Fachleute werden das bis ins Kleinste berechnet haben... 

Jetzt mal nachgesehen:

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Das Kernstück der Windkraftanlage ist der Rotor, mit dem die kinetische Energie des Windes in Rotationsenergie umgewandelt wird. Dadurch wird der Generator zur Erzeugung elektrischer Energie angetrieben. Er ist in der Gondel oben am Mast über ein Getriebe unmittelbar mit dem Rotor verbunden.

Je nach Art der Anlage hat der Rotor eine unterschiedliche Form und Anzahl von Rotorblättern, die im Prinzip ähnlich gebaut sind wie die Propeller eines Flugzeugs. Dabei gilt die Faustformel: Viele Rotorflügel laufen langsam, haben ein hohes Drehmoment und können schon bei kleineren Windstärken starten. Ihre bekanntesten Einsatzgebiete sind Wasserpumpen und das Mahlen von Getreide. Man spricht von vielblättrigen Langsamläufern.

Die heutigen kompakten Generatoren zur Stromerzeugung erfordern jedoch hohe Drehzahlen. Dies wird durch schnell laufende Rotoren mit möglichst wenig Flügeln erreicht, die aerodynamisch optimiert werden. Dabei spielen Form und Stellung der Rotorblätter eine entscheidende Rolle. Die modernen Schnellläufer benötigen allerdings zum Anfahren höhere Windgeschwindigkeiten von etwa zehn Kilometern pro Stunde. Am Markt sind überwiegend Anlagen mit drei Flügeln zu finden. Die Dominanz dieser Anordnung hat ihre Ursache vor allem darin, dass sie schwingungstechnisch in der Handhabung Vorteile bringen und länger halten. (weltderphysik.de)

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Auf der anderen Seite -- dass sich die dreiflügeligen Großräder besonders schnell drehen, kann ich nicht sehen. Aber vielleicht: Was heißt schon schnell?!

Und wieder mal die Frage, ob die Analogie trägt oder verboten ist:

10 kleine Windräder mit unterschiedlicher Rotor-Auslegung und dann nachmessen, als Schulversuch. Wär das was?

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Dienstag, 12. Juni 2018

Daimler-Rückrufaktion

Aus dem ZEIT-Kommentarbereich. Tagespolitik und der Versuch einer Perspektiverweiterung.

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Diesel-Skandal. Hofreiter nennt Daimler-Rückrufaktion eine Show. || Der Rückruf von Daimler-Dieselfahrzeugen reicht der Opposition nicht. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter fordert Hardwarenachrüstungen auf Kosten der Autoindustrie. 12. Juni 2018. ZEIT ONLINE, dpa, mib. 84 Kommentare.

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"Die Verkehrspolitik hat Ziel und Aufgabe, Mobilität entsprechend den Wünschen und Bedürfnissen der Gesellschaft bereit zu stellen."

Kann man so sehen. Man kann aber auch mal fragen, wo die erdkugelbedrohende Kurzsichtigkeit der Menschen in Sachen "Verkehrspolitik" begonnen hat. Mal ein Satz aus der Wikipedia-Diskussion zu "Erdöl": "Das, was in der Natur in 300 Millionen Jahren an Erdöl entstanden ist, verpulvern wir in 150 Jahren."

So um 1950 hätte jemand schon drauf können, dass das keine vernünftige Sache sein kann. Vielleicht hätte man damals schon drauf kommen können, dass eine "nachhaltige Energiegewinnung" angestrebt werden muss, und wir wären dann heute wirklich schon weiter. Dann hätten wir uns vielleicht noch die Klimakatastrophe des Jahres 2100 erspart. Aber die Menschen haben, wie immer wieder zu sehen, einen Rationalitätshorizont von maximal 5 Jahren. Und wenn die Handwerker ihren Diesel nicht mehr fahren können, ja, dann ist das ein gewichtiges verkehrspolitisches Argument.

Dienstag, 5. Dezember 2017

Bitcoin-Elektrizität

Notizbuch:

Bitcoin ist mal wieder in aller Munde. Das Folgende eher weniger. Dabei gehört es auch zur "Vergesellschaftung der Verluste", wie sonst bei den 'normalen' Banken auch:

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Eine Bitcoin-Transaktion verbraucht mehr Strom als ein Einpersonenhaushalt im Monat || 03.11.2017, 14.06 Uhr || Das Bitcoin-Hoch erfreut Anleger, führt aber auch zu einem gesteigerten Energieverbrauch. Tatsächlich verbrauchen Bitcoin-Miner mittlerweile mehr Strom als viele Nationen dieser Erde. Der Bitcoin-Hype und die Folgen für die Umwelt Am gestrigen Donnerstag, den 2. November 2017 hat Bitcoin erstmals den Wert von 7.000 US-Dollar erreicht. Das erfreut Investoren, aber auch die Miner, welche die Kryptowährung durch die Lösung komplexer mathematischer Formeln auf ihren Computern schöpfen. Denn: Je höher der Wert, desto ertragreicher ist das Mining. Dafür wird jedoch eine ganze Menge Rechenkapazität benötigt, was wiederum durch einen hohen Stromverbrauch bezahlt wird. Nach Schätzungen von Alex de Vries beläuft sich der Stromverbrauch für Bitcoin-Mining weltweit auf mittlerweile 24,52 Terawattstunden jährlich. Das entspricht in etwa dem jährlichen Energiebedarf von Nigeria, einem Land mit mehr als 185 Millionen Einwohnern. Um nicht ganz so weit in die Ferne zu schweifen: Der durch Bitcoin-Mining verbrauchte Strom würde ausreichen, um fast 22 Prozent des gesamten jährlichen Energiebedarfs der Niederlande zu decken. (t3n.de)

Samstag, 17. November 2012

Energiediskussion: Betonblockspeicher?

Das wollte ich schon lange mal wissen. Eine Wikipedia-Kurzdiskussion hat die Frage beantwortet.


"Betonblockspeicher" als Alternative zum Pumpspeicher?

Ich bin auf diese Seite gekommen, um mich zu informieren. Dabei habe ich vermisst, vielleicht, weil unter dem Fachbegriff nicht zu erkennen, auch einfach überlesen: eine analoge Sache zum Pumpspeicherkraftwerk. Ist irgendwo schon mal durchgespielt worden, ob sich die Sache rechnet -- darum geht es wohl in erster Linie --, wenn man statt Wasser eine "andere Sache" anhebt und bei Bedarf energiegewinnend wieder sinken lässt? -- Etwas laienhaft-konkret: Statt Wasser werden in großem Stil Betonblöcke mechanisch angehoben, die dann absinken? Das hätte immerhin den Vorteil, dass man solch einen Speicher in die Erde versenken oder formschön auf die Erde stellen könnte, relativ unabhängig von den örtlichen Gegebenheiten. 13:11, 16. Nov. 2012

Nö, geht zwar, bringt aber nix. Setze mal in E=mgh=Pt (Potentielle Energie) den el. Leistungsbedarf (P=50 MW) einer Kleinstadt ein, wähle t=20 Stunden und h=200m. Löse dann nach m auf. Wieviele 40t-Massen (=dicker LKW) musst du täglich heben/senken? -- Herbertweidner 23:15, 16. Nov. 2012

Klare Ansage! Hättest die Antwort auch gleich hinschreiben können; dann hätt ich nicht den Taschenrechner holen müssen. ;-) Dennoch Dank! 08:44, 17. Nov. 2012

Und eine allgemeine Schlussfolgerung gibt es auch: Was Hänschen Laie (= z. B. ich) sich so fragt, das haben sich die Experten schon vor langer Zeit gefragt, durchgerechnet und entschieden. Im vorliegenden Fall: verworfen.

P. S. Immer ist das nicht so. Beispielsweise haben Laienkritiker (ok, es waren auch ein paar Experten darunter) der Atomkraftwerke seinerzeit, so vor 40 Jahren, vorgerechnet, wie viel solch ein Ding mit allem Drum und Dran, als mit den Folgekosten wie Bewachung, Endlagerung usw., kosten wird. Hat aber nichts genützt. -- Ach ja, und übrigens: Wie man hören und lesen kann, steigen immer mehr Firmen bei Desertec aus.

Freitag, 31. August 2012

Nach dem Atomstrom

Da waren aber viele begeistert! Wir steigen aus dem Atomstrom aus. Heute geht über die Nachrichten: Alles wird sehr teuer. Der Teil der SPD und die LINKE sowieso, also die immer alles wissen und besser wissen, der weiß jetzt: Die Stromkonzerne sind schuld. Man möchte diese Gruppe auffordern, einen eigenen Konzern zu gründen und mal vorzumachen, wie es geht. Warum denn nicht?

Alle anderen denken daran, dass für die, die immer alles wissen, der alte, schon oft hier angeführte Spruch gilt:

"Wasch mir den Pelz, aber mach' mich nicht nass!"

Also ...
  • nicht mehr für die Kilowattstunde bezahlen, eher weniger
  • keine "Verspargelung" der Landschaft und der Küste
  • keine Strommasten in Sichtweite des eigenen Hauses
  • in Summe: keine technischen Veränderung nirgendwo
  • Schutz der Tiere und der Pflanzen sowieso
  • und immer eine lückenlose Stromversorgung
"Wasch mir den Pelz..."

Montag, 9. April 2012

Wann geht uns das Öl aus?

Endlich kommen wir der Sache näher! Bisher war es, tagelang, immer nur: Die Öl-Multis bereichern sich über Gebühr! (Weniger vornehm: ... zocken uns ab! Usw.) Aber nun sagt BILD:

"BILD.DE ERKLÄRT DEN PREIS-IRRSINN | Wann geht uns das Öl aus? | DER PREIS-IRRSINN || Wann geht uns das Öl aus? || Derzeit fördert die OPEC mehr Öl als ursprünglich geplant – wie lange noch? || Die Benzinpreise auf Rekord-Niveau, die Rohölpreise so hoch wie nie!"

Ich meine -- wer will, kann sich ein Buch kaufen, im Internet nachlesen oder eine Radio-Sendung nachhören. Es wird allüberall vermeldet, dass die Ölvorräte endlich sind und dass wir diesem Ende ziemlich nahe sind. Und dann wird -- der ganz normale Hinriss, der zum guten Ton geworden ist -- so getan, als ob alles an den Öl-Multis liegt, und wenn die nicht wären, dann würde der Liter Super 78 Euro-Cent kosten. Dabei sollte jeder noch einen Schritt weiter denken: Wenn 20 % der Chinesen ein Auto -- gut: einen Kleinwagen nur -- fahren wollten, wo wäre der Ölpreis dann? Mit welchem Recht könnten wir den Chinesen verbieten, einen Kleinwagen zu fahren? (Wie viele Menschen sind das gegenwärtig? Wie sieht der prozentuale Vergleich z. B. mit Deutschland aus?)

Frage: Was geschieht mit dieser Wikipedia-Nachfrage?

Montag, 21. November 2011

Energiesparlampen

Eine defekte Lampe zerbricht, als ich sie aus der Fassung drehe. Und schon stellt sich die Frage: Können solche Lampen wirklich "Energiesparlampen" sein? Wie viel Energie fließt eigentlich in die Fertigung der -- normalerweise unsichtbaren -- Elektronik im Fuß?



Eine unvergessliche Radiosendung, gehört im Auto zwischen Münster und Norddeich, auf dem Weg nach Juist: Wie schwierig es ist, wirklich eine Energiebilanz zu erstellen. Hier zum Beispiel: Wieviel Energie verbrauchen die ArbeiterInnen dieser Kondensatour-usw.-Fabrik(en) auf dem Weg zur Arbeit? Und die Maschinen? Und die Rohstoffgewinnung für diese Teile? Und der Transport der Rohstoffe und Teile? Und... 

Mittwoch, 6. Juli 2011

Energiebilanz

Ein Angebot kommt mir per Mail daher.


Die Frage ist: Wieviel Energie muss für Herstellung und Vertrieb eines solchen Teils aufgebracht werden. Ich schätze, mit dieser Energie kann ich 2 Jahrzehnte lang mein Handy usw. an der Steckdose aufladen.

Montag, 12. April 2010

Gymnasium, Mikrowelle und Energieverbrauch

Der Zusammenhang ist der: Ich glaube, ab der 8. Klasse des Gymnasiums sollte getrennt werden nach Leistungsvermögen. Wer in Physik / Mathematik nicht gut oder sehr gut ist, sollte Physik so lernen und kennenlernen, dass er seinen Alltag mit physikalischen Kenntnissen gut bewältigen kann. Dass alle über die Infinitesimalrechnung zu abstrakten Handständen getrieben werden, die sie ein Jahr nach dem Abitur weder brauch noch anwenden können, ist vollkommen vergeudete Energie. Psychische Energie diesmal. (Und das uralte Gerede, die unanwendbare Abstraktion in der Physik -- oder in Latein -- gehöre eben zum Rüstzeug des "gebildeten Menschen"! Das ist, mit Verlaub, Kokolores, der durch seine angestaubte Dignität nicht richtig wird. Der so gebildete Mensch hat in der Praxis von nichts eine Ahnung! -- Wer es genauer wissen möchte, der prüfe sich, vermittels eines von mir extrem hoch geschätzten SZ-Streiflichts!)

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Eine Frage, die der nicht-Physik-spezialisierte Abiturient vernünftig beantworten könnten sollte, als Beispiel einmal, hier:

Wie hängen in handelsüblichen Mikrowellen-Geräten Menge und Energieaufwand zusammen?

Wenn ich eine bzw. zwei gleich große Tassen mit Wasser bei gleicher Leistungsabgabe in die Mikrowelle stelle, wie viel Energie brauche ich, um das Wasser auf 60 Grad C. zu erhitzen? Drei Möglichkeiten:

a) Ob eine oder zwei Tassen, das ist der gleiche Energieverbrauch. (Bild: Die Mikrowellenstrahlung geht diffus in den Erhitzungsraum hinein. Ob 1 oder 2 Tassen -- das ist, als ob die Sonne 1 oder 1000 Sonnenanbeter bräunt. Die Sonne verbraucht immer die gleiche Energie.)

b) Der Energieverbrauch ist bei 2 Tassen etwa doppelt so groß wie bei 1 Tasse. (Bild: Es gibt nichts umsonst. Es ist, als ob du mit dem Bügeleisen 1 oder 2 Hemden bügelst. Das macht auch den Unterschied. Ca. doppelt so viel Energieverbrauch. Vom Aufheizen des Bügeleisens, das nur einmal anfällt, mal abgesehen.)

c) Die Sache ist diffus und komplex. a) und b) spielen zusammen. Die Faustformel sieht so aus: ...

Soeben gefragt bei gutefrage.net

Samstag, 25. April 2009

Lampen-Design

Im Bereich des Designs gibt es ja kaum etwas Schwierigeres als das Dsignen von Lampen. Ikea macht es vor. Während andere Produkte anschauenswert sind, sind die Lampen von Ikea vom Design her eine Katastrophe. (Von der Qualität her oft auch.) 
Und wenn man dann etwas findet, was annähernd vernünftig ist, dann macht ein blöder Gag alles wieder zunichte. Wie bei dieser Lampe: schlicht in der Form. und dann mit einer abartigen Auswölbung. Möglicherweise für die Energiesparlampe. (Man muss bei mäßig kontrastreicher Einstellung schon genau hinschauen, um diese Auswölbung zu sehen.) Oder einfach so. Auf jeden Fall: Alles wird wieder kaputtgemacht.

Sonntag, 25. November 2007

Energiesparen

Bei einer Diskussion im Bayerischen Rundfunk habe ich das zum ersten Mal gehört: Wenn ein größerer Parkplatz in der Nacht auf seine Beleuchtung verzichtet, können alle Standby-Möglichkeiten in privaten Haushalten in Deutschland angeschaltet bleiben, und es wird dennoch gespart. Oder so ähnlich. Dazu passt diese Feststellung:

"Laut Philips fallen in Deutschland nur 20 Prozent des Energieverbrauchs für Beleuchtung in privaten Haushalten an, 80 Prozent im gewerblichen und öffentlichen Bereich. So werde etwa ein Drittel der Straßenbeleuchtung mit Technologie der sechziger Jahre betrieben."
Geht es also mal wieder um lautsprecherische Tönerei, und keiner weiß, wo die großen Verbraucher wirklich sitzen? Ich meine, was nützt es, wenn wenn alle Otto Normalverbrauchers zusammen bei größter Anstrengung das einsparen können, was die Straßenbeleuchtung zwischen 3:45 und 4 Uhr morgens ständig vor sich hinverbraucht?