Meine Vorurteile in der Sache sehen so aus: Wenn die Palästinenser, wie die frühen Israelis, mit Tröpfchenbewässerung angefangen hätten Tomaten anzubauen, wenn sie nicht das Schießen als Selbstzweck erfunden hätten, dann sähe der nahe Osten ganz anders aus. So aber haben sie eine aufgeblähte Verwaltung aufgebaut, weil die im großen und ganzen von Europa finanziert wird, und üben sich im übrigen in Terror und Jammern.
Donnerstag, 31. März 2022
Mittwoch, 29. Januar 2020
Israelische Siedler
Sonntag, 31. März 2019
#Hamas #AndreaKiewel
Montag, 14. Januar 2019
Travels in Palestine
Palästinensische Nationalcharta
Gelder an Palästinenser
Freitag, 18. Mai 2018
Dieter Hanitzsch
Mittwoch, 2. Mai 2018
"Sich um Kopf und Kragen reden"
- Jammern.
- Die Schuld am eigenen Elend immer auf andere schieben.
- Nichts Eigenes zustande bringen. Schon gar nicht technisch oder wissenschaftlich. (Im großen Gegensatz zu den Israelis.)
- Auf Kosten der EU leben.
Samstag, 31. März 2018
Gewalt in Gaza
Ein Einwurf und meine Antwort:
"Sind Sie auch so ein Hardliner, wie mancher in der israelischen Regierung? Ach - die Palästinenser müssen sich erst bewähren?"
"bewähren" ist sicherlich das vollkommen falsche Wort. Keiner will -- das setzt "bewähren" ja voraus -- den Erzieher oder Vormund der Palästinenser spielen. Nein, von Erwachsenen zu Erwachsenen, frei und gleichberechtigt, gibt es gewisse Erwartungen, wenn man politisch ernst genommen werden will. Noch einmal also: Von den Palästinenser erwartet die Welt -- na gut, viele Bürger dieser Welt, dass sie, die Palästinenser
- Konflikte intern friedlich lösen, nicht nach Hamas-Fatah-Brauch durch Gewalt und Gebietsaufteilung
- ihre Wirtschaft und Infrastruktur so ordnen und so produktiv sind, dass sie nicht am Tropf ausländischer Mächte hängen
- nicht immer zwischen Wehleidigkeit und Rumgeballere schwanken und glauben, ohne dieses kindisch-aggressive Intifadieren würden sie nicht ernst genommen; sie werden nicht ernst genommen, weil sie heulend herumballern und sich kindisch aufführen
Montag, 11. Dezember 2017
Jerusalem, capital of Israel?
Montag, 6. November 2017
Verschwörungstheorien: Die Juden und ...
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Mehr oder weniger zufälliger Wiedergänger aus dem Jahr 2014, nach längerer Zeit also. Betrifft die Sittenwächter in der Wikipedia, die es natürlich nur gut meinen, aber dennoch anmaßend auftreten.
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Und wenn wir schon bei Verschwörungstheorien: Kardel darf nicht fehlen.
Donnerstag, 29. Januar 2009
Israelis - Palästinenser
Mittwoch, 19. März 2008
Die Bundeskanzlerin in Israel
1. Ob die Israelis "das Recht haben", auf diesem Küstenstreifen des Mittelmeers einen Staat zu haben, ist eine historisch extrem knifflige Frage.
Anmerkungen dazu: Wann verliert ein Volk sein Recht auf ein Land? Natürlich können die Palästinenser nichts dafür, dass die Römer 70 nach Christus Jerusalem mitsamt dem jüdischen Tempel zerstören und nur eine Mauer, die der Klage, stehenlassen. Natürlich können die Palästineser auch nichts dafür, dass nach dem Bar-Kochba-Aufstand, so um 135 nach Christus unter dem Kaiser Hadrian die Juden gekreuzigt und vertrieben werden. Allerdings: das jüdische Volk hält eine Diaspora von knapp 2.000 Jahren und den abschließenden Holocaust durch, ohne seine Identität und seine Erinnerung zu verlieren. Man sollte sich und anderen aber immer wieder einmal bewusst machen, dass die Identität der größte Antrieb ist, politische und historische Rechte durchzusetzen. Die Palästinenser verhalten sich da mit keinen Deut anders als die Israelis. Und es gibt so etwas wie eine geheimnisvolle Ehrfurcht vor der Leistung der Juden, ihre Identität gegen alle Pogrome der Geschichte zu bewahren.
