Montag, 13. Juli 2009

Chinesische Literatur heute

Es geht so vieles unter in der Masse des Publizierten. Allzu leicht auch das:

"Zum Abschied erhält jeder von uns ein Buch mit den Schriften von Konfuzius. Den hatten die Kommunisten jahrzehntelang verbannt, im Zuge der neoliberalen Öffnung wurde er aber aus der Mottenkiste geholt, jetzt muss er als Apologet herhalten für das rasante Anwachsen sozialer Ungleichheit: Nach dem Gini-Index, der welt­weit die Ungleichverteilung des Einkommens misst, liegt China mittlerweile hinter den USA, was ja doch eine unbequeme Tatsache ist für ein Land, das sich nach wie vor sozialistisch nennt und den Vorrang sozialer und kollektiver Rechte vor den individuellen betont. Was aber schreibt der große Konfuzius dazu: Unruhen muss man im Keim ersticken. Es lebe die stabile Ordnung. Es lebe die Harmonie."

SZ 11.07.2009, S. 13 / Autor: Alex Rühle

Wer denkt darüber nach? Es passt mir gut, zu den Cúmulo-Geschichten.

SPIEGEL-Astronomie - blass und unklar

Beim SPIEGEL gibt es den Bericht über ein Objekt, das die "Forscherwelt in Atem hält". "So große Strukturen hätten die Wissenschaftler in der Urzeit des Alls nicht vermutet." Usw. Nur -- worum es sich handelt, der "die Forscher" sind -- man erfährt nichts. Nicht mal so viel, dass man weiter nachschlagen könnte. Peccato!

Donnerstag, 9. Juli 2009

Freundlichkeit

Was werden für Handstände gemacht, damit Behörden, Betriebe, Institutionen als freundlich oder "bürgerfreundlich" erscheinen! Und dann hängen hinter dem Tresen gestresste, unfreundlich Menschen herum, die sich an angelernte Formeln der Freudlichkeit klammern. Am Telefon das bekannte, in einem Affenzahn heruntergeschnurrte "Guten Tag! Mein Name ist Barbara Mustermann. Was kann ich für sie tun?" Und es schlurfen die Leute herum, verlegen, kaputt, lustlos. Statt an den Oberflächen zu polieren sollten die Verantwortlichen vielleicht einmal schauen, warum ihre Leute so entmutigt und demotiviert sind. Vielleicht: Weil sie zu allem und allen alltäglichen Frustrationen auch noch freundlich zu den Rhinozerossen sein sollen, die da vor ihnen stehen und von Tuten und Blasen keine Ahnung haben?!

München leuchtet. Fremdartig.

Ich bin ja selbst kein Ober- oder Niederbayer. Und trotzdem berührt es mich, wenn ich auf irgendeinem Münchener Amt anrufe und mir von dort amtlich strenge nord- oder ostdeutsche Töne entgegenschallen. Ja, ja, die Anziehungskraft von Bayern!

Und van Gal, der Bayern-Trainer assimiliert sich schnellstens: "Mia san mia!" Hat er brav auswendig gelernt. Daneben Uli Hoeneß, der als geborener Ulmer ja schon als halber Münchener durchgehen kann. Was man von dem strengeren Lippstädter Rummenigge wieder nicht sagen kann.

Und richtig froh bin ich aber, wenn dann doch eine urmünchener Stimme mir entgegenschallt. Wobei ich nicht weiß, ob ich eine Stimme aus München und Umgebung von einer aus Gmund am Tegernsee unterscheiden kann.

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Noch eine Anmerkung: Wir lieben ihn ja. Oder haben wir ihn nur geliebt? Ein Münchener war und wird er aber nicht.


"Er wolle die Champions League gewinnen, sagt Ribery beispielsweise, „so schnell wie möglich“. Und er wolle die Trophäen, die einst auch Zidane sammelte wie den „Goldenen Ball“, der für Europas besten Fußballspieler vergeben wird. „Um den zu gewinnen, muss man in einer herausragenden Mannschaft spielen“, sagt Ribery."^



Nun mag Bayern München keine herausragende europäische Mannschaft mehr sein. Aber -- so was sagt man doch nicht! Jedenfalls nicht solange man noch in München spielt! Und vielleicht nächste Saison immer noch hier spielen muss. Ach was, man sagt es auch nicht, wenn man anschließend in Madrid lebt. Also Franck! Na! Sowaos machtme aofaoch nicht!

Die Gedanken sind frei ...!

Wie kühl naturwissenschaftlich ausgerichtete Mediziner definieren! Gedanken haben keinen positiven / negativen Wert, Gefühle schon, im paralimbischen System. Elektrische Frequenzmuster sind -- verursachen? -- beide, Gedanken und Gefühle. Sagt im Radio Niels Bierbaumer, Uni Tübingen.

Ich stelle mir vor: Eines nahen Tages werden die Gedanken und Gefühle gelesen werden können. Und dann wird es einen großen Schlag geben, die Sicht wird knicken. Und auf einmal wird die Wirklichkeit wegkippen und wir werden Gott schauen. Und wissen, warum unsere Wissenschaft ein großer Trug war.

Mittwoch, 8. Juli 2009

Die Cheopsspyramide - eine Überschlagsrechnung

Eine mögliche* Rechnung zur Cheopspyramide: Bauzeit: 40*365=14600 Tage; 3000000/14600 = verbaut wurden ca. 205 Blöcke pro Tag. Natürlich ist diese Rechnung als Durchschnitt relativ wertlos, weil bei ansteigender Höhe eine geringere Anzahl Blöcke verbaut, der Transport aber zunehmend schwieriger wurde. Anyway. Das Erstaun- lichste: Wenn Cheops nur 10 Jahre regiert hätte, gäbe es diese Pyramide nicht. Oder hätte sie Chephren übernommen? Nach den Gepflogenheiten eher unwahrscheinlich. Erstaunlich also, dass dieses Weltwunder der relativ zufälligen Lebenszeit eines Gottmenschen zu verdanken ist. Wie müssen die Gedanken des Herrschers die Untertanen durchdrungen haben, damit ein solches Bauwerk entstehen konnte? Oder haben am Ende die Verschwörungstheoretiker Recht?

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* Zugängliche Alternativen:

Wikipedia / Pharaonen: "Die Daten in Klammern geben die Datierung nach Jürgen von Beckerath (Chronologie des pharaonischen Ägypten) wieder."

um 2650-2580 (2579-2556) v. Chr.

Über seine Regierungszeit, die auf etwa 2620 bis 2580 v. Chr. datiert wird, ...

Cheops (ägyptisch Khufu), ägyptischer Pharao (um 2604 bis 2581 v. Chr.).

Dienstag, 7. Juli 2009

Datenschutz


Ist es Zufall? Ich habe Scorseses "Departed" gesehen und suche nach Informationen. Stoße via Google auf die Seite mit dem bemerkenswerten Titel "Mann beißt Film". Da werden mir auf der rechten Seite junge Münchenerinnen offeriert und links "The Medusa Touch". Wie werden da meine Daten, Wohngebiet und Ebay-Suche, angezapft, ist die Frage. Zufall? Wären die Treffer von einem anderen PC aus -- der in Köln steht und auf dem ich "Heidi" bestellt hätte -- die gleichen? Ich sollte es Google einmal fragen.

Montag, 6. Juli 2009

IQ

Aus Spaß macht einer mal einen IQ-Test. Wundert sich, dass der mit IQ im herkömmlichen Sinn nichts zu tun hat. Es geht eher um relativ flaches Allgemeinwissen. (Wie hieß der erste Mensch auf dem Mond?) Und dann -- kann man sich das Ergebnis auf sein Handy überspielen lassen. Soll man lachen oder weinen?


Plagiate und Fälschungen

Plagiate und Fälschungen in der Wissenschaft. Pikant, wenn die Wissenschaftler selbst sich nicht einig sind hinsichtlich der Maßstäbe.

"Als vierzehn Tage später aus Bonn die Nachricht kam, dass Strökers Doktorarbeit kein Plagiat sei, wenn auch aus heutiger Sicht bedenklich viele Anleihen bei fremden Texten darin enthalten seien, distanzierten sich die Kölner Wissenschaftler von ihren Bonner Kollegen: Weder damals noch heute wäre in Köln die Arbeit von Ströker als Dissertation angenommen worden."
...
"Eben weil die Frage des Plagiats bis heute keine sachliche Antwort fand, blieb Ströker bis an ihr Lebensende neuen Angriffen ausgesetzt. Um das zu verhindern, hätte die Philosophin mit jedem möglichen Angreifer einen gerichtlichen Vergleich schließen müssen. Mit Dieter Simon beispielsweise. Der damalige Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften unterstellte Ströker 1997 öffentlich, sie habe von ihren ersten akademischen Versuchen bis zu den letzten Qualifikationsarbeiten, einschließlich der Habilitation, bei anderen abgeschrieben."

Sprachprobleme, semantische

Schwierigkeiten der deutschen Sprache. Was ist nicht korrekt an diesem Satz?

"China ist ein Vielvölkerstaat und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das meistbevölkerte Land der Welt."

Samstag, 4. Juli 2009

Hardware - Kartenleser wird nicht gefunden


Zum Vergrößern auf Bild klicken.

Bei meinem ca. 1 1/2 Monate alten Medion werden die eingebauten Kartenleser nicht gefunden. Überprüft: Treiber. Alles ok und auf dem neuesten Stand. Mal sehen, was sich machen lässt mit Hilfe der Leute vom Wintotal-Forum. Ein paar Screenshots.

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Nachtrag: Ich habe mich redlich bemüht. Aber nichts hat geholfen. Nur die Selbstheilungskräfte des PC, und da wahrscheinlich die des Gehirns, des Organs Vista. Der Kartenleser ist jedenfalls wieder da. Einfach so.

Freitag, 3. Juli 2009

Omnipage Professional --- nicht intuitiv


In letzter Zeit habe ich eine schöne Auseinandersetzung, weil ich Acronis True Image auf den ersten Blick nicht so prickelnd fand. Jetzt könnte es weiter gehen. Sachverhalt: Ich habe mir Omnipage Professional gekauft (Uni-Lizenz, war günstig) und bin von Abbyy FineReader weg. Und jetzt? Die Logik des Programms Omnipage will sich mir einfach nicht erschließen! Vielleicht weil ich an FineReader gewohnt war? Schon. Aber das war einfach logisch! Bild-Dateien / Pdf aufrufen, lesen lassen, speichern. Und bei Omnipage? Ich finde nicht den Weg. Als ich endlich die Hilfe aufrufe, weil ich nicht rausfinde, wie ich mit Pdf-Dateien umgehen soll, friert die Hilfe ein, und mit der Hilfe stürzt auch das ganze Programm ab.


Redensarten, neu

Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen. Sagte die Besserwisserei.

Kleine Triumphe

Eine Stereoanlage, bei der die Zeitanzeige blinkt, wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Wie verändern?

Viele Knöpfe. Einer heißt "clock". Ok. Und weiter. Probieren. Probieren. ...

Auf einmal: Es klappt. Gutes Gefühl.

Abzocke

Wenn irgendwo auf einer Website drei Dinge auftauchen, dann ist mit einer extremer Wahrscheinlichkeit die blödeste Abzocke mit Unaufmerksamkeit im Spiel: a) Geburtstag angeben, b) die AGB akzeptieren, c) auf das Widerspruchs- und Rücktrittsrecht direkt hier verzichten.

Man soll zahlen, weil man müde ist und grad nicht denkt. Beispiele:


Ach so, und da gibt es auch schon Sammlungen von Abzock-Seiten. Zum Beispiel

hier, hier und auch hier. Gesammelt: die Suche.


Schön und tröstlich das: "Also, Keine Angst haben."

Nicknames in Foren und Blogs abschaffen?

Ich hab mich eben durch ein paar Foren -- politische -- geklickt, und das hat mich wieder mal auf die Frage gebracht: Sollte man die Anonymität = Nicknames in Foren und Blogs abschaffen? Also nicht verbieten, sondern dafür arbeiten, dass Anonymes als unfein gilt. So wie anonyme Briefe schreiben oder Rufnummern-Unterdrückung. Dann würde vielleicht mehr überlegt, was man da an relativen und absoluten Beleidigungen anderen so an den Kopf wirft. In den politischen Foren, meine ich.

Auf die Diskussion hier bin ich gespannt!

Donnerstag, 2. Juli 2009

politik.de

Ich bin Mitglied im Forum von politik.de geworden. Ein wenig erschrocken bin ich dann schon über das Niveau der Beiträge. Nicht aller, aber einiger. Nein. Vieler! Aber nun ja, so ist Politik. Und wer wollte schon das One-man-One-vote-Prinzip abschaffen?! Jeder darf seine Meinung haben und sagen. Das ist Meinungsfreiheit.

Sagt Erwin zu mir: "Jou! Da muss man durch!"

Wie er das wohl meint?

Immerhin finde ich über Umwege das Folgende (Rechtschreibung und Zeichensetzung vorsichtig verbessert):

Große Kluft
Damals: Die Bezüge eines Dax-Vorstands waren laut AESC in den 80er-Jahren 14 mal so hoch wie die eines einfachen Mitarbeiters. Heute, zwei Jahrzehnte später, erhält das Vorstandsmitglied im Schnitt das 52-fache eines durchschnittlichen Beschäftigten."

Jetzt fragen wir uns: Ist das gerecht? Vernünftig. Und dann auch noch: Warum?

Gedanken zum Tag: Quelle

Seit ein paar Tagen geht mir durch den Kopf: Da muss Quelle Geld für den neuen Katalog bekommen. Wie kann es sein, dass stramm bezahlte Manager vor Jahren verschlafen haben, dass die Verkaufswelt ins Internet abwandert? Hätte Quelle nicht rechtzeitig handeln und das deutsche Amazon werden können?

Kataloge drucken und verschicken? Heute!? Tsstsstss!

Jörg Haider: Heiligsprechung

1.7.2009
Auf einer Seite im Internet wird von den Betreibern die "Selig- und Heiligsprechung" des verstorbenen Kärntner Landeshauptmannes Jörg Haider gefordert.

Warum nicht? Auch Karl der Große -- um mal den richtigen Vergleich in der richtigen Größenordnung zu wählen -- ist schließlich heiliggesprochen worden. Obwohl er eine größere Zahl von Sachsen hat hinrichten lassen.* Oder vielleicht auch nicht. Also, vielleicht war Haider betrunken gefahren. Oder auch nicht. Vielleicht liebte er neben den Frau auch junge Männer. Aber das gilt heute als normal. Vielleicht war er ein Rassist, der das Dritte Reich nicht so schlimm fand. Und a fescher Bursch war er scho, der Jörgi, net wao. Also -- warum ihn nicht heiligsprechen?

Oder doch nur ein Scherz? Wäre schade!

"Die Online-Plattform "Standard.at" geht davon aus, dass es sich bei der Internetseite um einen Hoax - also eine Scherzseite - handelt. Sie untermauert ihre Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Ansinnens damit, dass auch Haiders "Lebensmensch" Stefan Petzner nichts von der Gruppe weiß: "Ich höre das zum ersten Mal und kenne das nicht. Das ist auch keine Aktion des BZÖ", erklärt Petzner gegenüber dem Standard."

Und man beachte die feine Formulierung: "Sie untermauert ihre Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Ansinnens damit, dass..."

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* Für die Weiterbildung, mal was Genaueres:

"Die in den Quellen genannte Zahl von 4.500 [hingerichteten Sachsen] wird in der Forschung teils als Übertreibung (M. Becher) dargestellt, da archäologische Spuren eines derartigen Massakers bislang noch nicht aufgefunden wurden; es wird argumentiert, möglicherweise sei dieses Ereignis lediglich durch einen Schreibfehler entstanden, bei dem aus delocabat (=ließ umsiedeln) ein decollabat (=ließ enthaupten) geworden sein soll. Dem widerspricht die Interpretation, dass sich decollabat auf 4.500 sächsische Edle beziehe, die sich ihm als Geiseln überantwortet hatten, es sich also um keine „Umsiedlung“ gehandelt habe. Widukind war zuvor nach Dänemark entkommen. Karl erließ zudem ein Sondergesetz (Capitulatio de partibus Saxoniae), welches die Missachtung der christlichen Reichsordnung – u. a. Verunglimpfung eines Priesters oder einer Kirche, die bei den Heiden übliche Feuerbestattung oder das Essen von Fleisch an Fastentagen – mit der Todesstrafe bedrohte. Gezielt sollen von Karl auch Deportationen als Mittel der Unterwerfung eingesetzt worden sein. Sogar in der engsten Umgebung Karls stieß diese Rigorosität auf Vorbehalte: Alkuin – angelsächsischer Gelehrter, ab 796 Abt des Klosters Saint-Martin de Tours und Vertrauter des Frankenkönigs – mahnte in einem Brief Zurückhaltung an: Gemäß den Lehren der Heiligen Schrift und der Kirchenväter solle man das Wort Gottes mit Predigten und nicht mit dem Schwert verbreiten. Karls Brutalität und Kompromisslosigkeit trugen ihm den wenig schmeichelhaften Beinamen Sachsenschlächter ein."

Mittwoch, 1. Juli 2009

Acronis True Image

Zum Folgenden gibt es eine kleine, feine Diskussion im Forum von WinTotal.

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Nun denn: Ich bin jetzt Besitzer von Acronis True Image in der neuesten Version, gekauft über Amazon. Und was soll ich sagen? Nun, ich bin nicht zufrieden. Hauptkritikpunkte:
  • Problematische Installation über eine Werbeseite, die einen 64 Code zurückreichen soll und das nicht tut.
  • Eine undurchschaubare, große Dimensionen annehmende Sicherung, deren Aufbau und Inhalt nicht zu durchauen ist.
  • Mißtrauen, ob das mit dem Rücksichern denn klappen würde, wenn man es braucht. Eine kleine Demonstration, wie und dass es geht mit ein paar Test-Dateien am Anfang, so was hätte ich mir gewünscht.
  • Die automatische Sicherung, wie die händische, startet nur mit Admin-Rechten. Da ich meinen PC normalerweise nicht als Admin fahre, kann ich das mit dem automatischen Sichern vergessen.
Ein paar Bildschirm-Eindrücke (zum Vergrößern wie immer nur draufklicken):