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Montag, 14. Dezember 2020

Ensembles




Norbert Tadeusz (1940-2011) soll gesagt haben: "Das Panorama ist alles!" Wobei er das Panorama wie heute in der Computersprache durch das Verhältnis von Höhe und Breite definiert sah, nicht etwa durch Landschaft oder so ähnlich. (Na gut, 'Landscape' / Landschaft hat's auch in die Computerjargon geschafft.)

Ich füge hinzu: "Und der Ausschnitt aus dem Panorama, der macht das Panorama erst vollständig.
 

Freitag, 8. Mai 2020

Ein Bild und seine Geschichte (MP Ramelow)

Hat mein schnoddriger, leicht abgefahrener Kommentar bei der ZEIT wirklich dazu geführt, dass das "Titelbild" ausgetauscht worden ist?

Das hat mich nun aber doch angestachelt! Das Originalbild ist einfach nicht zu finden. Also muss man sich behelfen.




Ministerpräsident Ramelow hilft bei der Spargelernte

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Der Co-Kommentator ">>>" macht mich wenig später darauf aufmerksam, 
dass das Bild doch zu finden ist. 







Donnerstag, 24. Oktober 2019

"Risotto mit Salsiccia"

Hier und heute glaubt die Redaktion des ZEIT-Magazins, Abteilung Essen & Trinken, dass es genügt, einen rissigen italienischen Tisch und ein grobes Glas mit Rotwen hinzustellen, und schon ist da Flair und Wasser-im-Mund. Dabei -- dieses Gericht vertreibt schon bei Anschauen das Wasser aus dem Mund!

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ZEIT-Magazin heute

Essen, das schon beim Anschauen nicht schmeckt ... 

Mittwoch, 5. Juni 2019

Luka Jovic

The rich clubs take them all!

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Bundesliga-Abschied fix! | Frankfurt-Juwel Jovic wechselt zu Real Madrid | 05.06.2019 | Luka Jovic: Eintracht-Frankfurt-Torjäger wechselt zu Real Madrid. || Angreifer Luka Jovic verlässt Eintracht Frankfurt und wechselt zum spanischen Topklub Real Madrid. Der Serbe wird bei den Königlichen einen Fünf-Jahres-Vertrag unterschreiben. Bundesliga-Durchstarter Luka Jovic wechselt von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid. Dies bestätigte Eintracht Frankfurt auf der vereinseigenen Homepage. Noch ist der Vertrag nicht unterschrieben. Jovic muss noch den Medizincheck absolvieren. Über die Höhe der Ablösesumme haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. Der aktuelle Marktwert des Sturm-Juwels liegt laut "Transfermarkt.de" bei 55 Millionen Euro. "Sportlich gesehen ein großer Verlust" Auf der Vereinsseite wird Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic zitiert: "Sportlich gesehen ist Luka Jovic ein großer Verlust für uns. Seine Explosivität und Torgefährlichkeit hat sich mittlerweile in Europa herumgesprochen und wir haben in den vergangenen zwei Jahren nicht nur von seinen Toren stark profitiert. Aber für uns war klar, dass es eine finanzielle Schmerzgrenze gibt." (t-online.de)

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Dann noch eine Merkwürdigkeit. Das Bild von Jovic und dazu:

Verlässt Deutschland: Frankfurts Luka Jovic spielt künftig für Real Madrid. (Quelle: Sven Simon/imago images)

Sven Simon?! Dieser Fotograf? Das war doch -- das Pseudonym von Axel Springer junior, geboren 1941. Und schon 1980 gestorben. Was mag das bedeuten, wenn der heute Luka J. fotografiert?

Dienstag, 7. Mai 2019

Fotos -- etwas furchterregend

Internet-Fund

Es war ja schon irgendwie schräg, als Jesus zu Jesus Christ Superstar gemacht wurde. Wenn Hitler jetzt auf der Website StarsWelt auftaucht, ist das noch eine Stufe schräger.

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Und noch ein kleiner Hinweis zur Rechtschreibung an die StarsWelt: 

"Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie diese Rückblicke. Aber Achtung: manche Fotos können sind etwas furchterregend."

Über die Formulierung, "etwas furchterregend" etc., ist damit noch nichts gesagt ...

Mittwoch, 20. März 2019

Bodine Koehler

Insta ...

bokoehler 8 Beiträge [!] 90,4k Abonnenten 1.183 abonniert Bodine Snap koehlerbodine

Freitag, 14. September 2018

Die Heilige Johanna vom Hambacher Forst

Ob sie was nützt, meine Nachfrage bei der ZEIT?

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[ Unqualifizierte Anfrage: Wo ist denn das hübsche Mädchen von der Ankündigungsseite hingekommen? Könnte als 'Heilige Johanna der Wälder' die Uschi-Obermaier-Nachfolge antreten. Jede Bewegung braucht ihr Gesicht! ]

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Montag, 11. Juni 2018

Mein neues Smartphone 2: Huawei P 20 lite

Das Ding kommt an, ich packe aus. Die Verpackung hat eine Einlage, dass man denken könnte, das Smartphone kommt nicht aus China, sondern aus Japan: Oregami. Karton, kunstvoll gefaltet. Ich gebe auf, als ich versuche, die Einlage wieder in Packung zurückzufalten.

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  • Dann: SIM-Karte einlegen. Wie das Fach aufbekommen? Es gibt sogar eine Video-Anleitung. Nur: Wo ist das verdammmte Ding, das ich da in das winzige Loch einführen soll? Die Quasi-Büroklammer, die ich dann sehe, hatte ich vorher für eine Verzierung gehalten, so kunstvoll war sie in die Oregami-Schachtel eingesetzt. Sie sieht jedenfalls nicht so aus wie das Ding im Video. Aber da ist schon klar -- eine normale Büroklammer würde es auch tun. -- Das hier ist das Ding, das ich bekommen hab, natürlich vergrößert.

  • Das Einlegen der SIM ganz schön fummelig für größere Hande. Nano-SIM? Was kommt eigentlich anschließend? Piko, Femto und Atto? Gottseidank hat Vodafone so ein winziges Ding geschickt, das man aus den größeren SIM-Varianten rausbrechen kann.
  • Die Aufladung? Wieder ein neuer Stecker! Wieder proprietär? Nein, klärt mich meine Tochter auf. Das ist das neue USB. Das man endlich so rum und so rum einstecken kann. Im Übrigen, merkt meine Tochter an, sehe mein neues Handy ja aus wie ein IPhone.
  • An einen Fingerabdruck-Öffner habe ich irgendwie nicht glauben können, aber er funktioniert. Nur nicht beim ersten Einschalten, wenn das Ding ausgeschaltet war. Da muss wie ehedem die PIN eingetippt werden.
  • Schließlich: Wow, es gibt tatsächlich Fortschritte! Das Display -- gestochen scharf. Und die Spracherkennung, "Ok Google ...!", funktioniert prima. Da hatte ich mit meinem alten Sony doch oft Probleme.
  • Dann fotografiere ich einen Zeitungsartikel ab. Diese so hochgelobte Kamera* mit drei Linsen bringt ein merkwürdiges Ergebnis zustande: Im Zentrum sehr scharf, dann Ränder, quasi Linien entlang, und da ist das Bild vollkommen unscharf. Ahmt die Kamera Tiefenschärfe nach? Versucht es wenigstens, um einen künstlerischen Effekt zu erzielen? Na ja, mit der Kambera muss ich mich noch beschäftigen.
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* "Ende Februar 2016 wurde der Beginn einer langfristigen strategischen Allianz zwischen der Huawei Consumer Business Group und der Leica Camera AG bekanntgegeben."

Dienstag, 29. Mai 2018

Καιρός

Ein WDR-Zeitzeichen über Inge Morath, geboren in Graz, viel herumgekommen in der Welt, Fotografin.

Die unter anderem bei den Dreharbeiten von Misfits fotografiert. Drehbuch Arthur Miller, verheiratet mit Marilyn Monroie.

Sie ergreift die Gelegenheit beim Schopf. Ist das die Bedeutung von Καιρός?

Arthur Miller fragt nach Fotos, die sie von ihm gemacht hat. Sie lernen sich genauer kennen und -- heiraten. Sie haben Kinder, auch einen behinderten Sohn, den Miller ablehnt und verleugnet.

Die Wikipedia fasst das so:

"Von 1962 bis zu deren Tod 2002 war Miller mit der österreichischen Fotografin Inge Morath verheiratet. Aus dieser Ehe stammen die Kinder Rebecca (* 1962) und Daniel Miller (* 1966). Erst 2007 wurde bekannt, dass Miller die Existenz seines in einem Heim lebenden Sohnes mit Down-Syndrom vor der Öffentlichkeit geheim gehalten hatte."

Ist das verständlich, das mit der Geheimhaltung des behinderten Sohns, oder ist es doch ein "menschlicher Makel" bei einem Schriftsteller?

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Arthur Miller's life had its own lost act: A son placed out of sight | By JASON ZINOMANAUG. 30, 2007

NEW YORK — It had been something of an open secret for years, but most people did not learn the story of Daniel Miller until last week, when Vanity Fair published an article called "Arthur Miller's Missing Act."

As described in Suzanna Andrews's 5,000-word article, Arthur Miller, who died in February 2005, and his third wife, the photographer Inge Morath, had a son born with Down syndrome in 1966. Soon after, they made the painful decision to put the child, Miller's youngest, in an institution for the mentally retarded before Miller essentially cut him out of his life.

Andrews describes in detail how Miller rarely, if ever, accompanied his wife on weekly visits to see Daniel, almost never mentioned him to shocked friends and didn't mention him in his memoir, "Timebends."

(nytimes.com)

Samstag, 3. März 2018

Fotos sortieren

Mal wieder nachgeschaut im Netz. Frage: Wie wird man der Bilderflut auf der Festplatte Herr?

Natürlich kommen gleich die Oberschlauen und verkünden mit sonorer Stimme (man kann die Stimme in dem Geschriebenen hören!): "Man muss von Anfang an ordentlich sein! Wenn erstmal zehntausend Bilder vorhanden sind, ist es zu spät."

So schlau wäre ich, wenn ich denn ordentlich wäre, schon auch. Ich hätte dann aber diese Frage gar nicht gestellt. Oberschlaue und Besserwisser halt.

So, und nun die Hilfe von meiner Seite, ein Vorschlag nur: Bilder sind durch drei Punkte festgelegt:
  • Aufnahmezeit
  • Aufnahmeort
  • Inhalt
Zuerst sortieren wir, die Chaoten, nach der Zeit:

> Jahr > Monat.

Das kann sogar die Suchfunktion von Windows. 

datum:januar 2017 typ:jpg

Beim Rest warten wir, bis die Programme weiter fortgeschritten sind und Ort und Inhalt automatisch festlegen. Die Orte auch, wenn wir keine GPS-Daten dabei haben. Dauert noch ein wenig, aber nicht allzu lange mehr.

--

Nachtrag: Wenn die Fotos auf verschiedenen Festplatten liegen, geht die Sache so:

Archiv Fotos
  Festplatte 1
     2010_01
     2010_01
     ...
  Festplatte 2
     2010_01
     2010_01
     ...
  ...

Da sind dann wahrscheinlich jede Menge Doubletten dabei. Aber die lassen sich prima mit einem Programm wie Alldup oder Anti-Twin* finden und löschen.

* Anti-Twin  von Jörg Rosenthal ist mein Programm und ich bin sehr zufrieden!

Mittwoch, 14. Februar 2018

Irfan View: Batch zuschneiden

Mal wieder eine kleine Hilfe, die ich mir selbst zurechtgeschneidert habe, weitergeben.

Ich fotografiere alte Bücher ab, mit dem kleinen IPEVO Ziggy. Sieht nach nichts aus, hilft aber sehr. Die Seiten passen nicht exakt ins Format. Beim letzten Mal habe ich 180 Bilder händisch zurechgeschnitten und einzeln abgespeichert. Macht einen kirre!

Heute gesucht und den Hinweis gefunden: Irfan kann batch-zuschneiden. Das wusste ich schon, aber ich hatte vergessen, wie das geht. Dann bin ich an der Stelle hängengeblieben, die mir furchtbar umständlich vorkam:

"Jetzt ist die Checkbox "Zuschneiden" anzuhaken und unter X und Y tragt ihr die Korrdinaten eures ersten Bezugspunktes ein und unter Breite und Höhe die Anzahl Pixel die ihr von diesem Bezugspunkt aus zurechtschneiden möchtet. | Am besten öffnet ihr hierzu einfach eines eurer Bilder mit Paint und navigiert mit der Maus auf den Punkt, von wo an ihr euer Auswahlrechteck anfangt zu ziehen. Jetzt solltet ihr in Paint (getestet unter Windows 7) in der Statuszeile eure Koordinaten sehen. Zieht nun das Auswahlrechteck so, wie das Bild nachher tatsächlich zurechtgeschnitten werden soll. In der Statuszeile solltet ihr nun auch die Anzahl Pixel in Breite und Höhe angezeigt bekommen, die ihr mit dem Auswahlrechteck markiert habt."

Das war 2012. Schon wieder eine Weile her. Das muss doch heute einfacher gehen! Vielleicht ging das auch schon immer einfacher...?

Genau hingesehen. Ja, es geht einfacher! Man kann über das erste Bild einen Rahmen legen, wie man das macht, wenn man händisch etwas freistellen will. Den Rahmen lässt man stehen und geht dann in das in das Batch-Menu, zum Punkt "Spezial-optionen aktiv". Da könnte man jetzt Werte aus Paint eintragen. ODER eben: Man macht das Häkchen da, wo man sagen kann, dass die Einstellung des vorher gesetzten Rahmens übernommen werden soll. Et voilà!

Ich hab es ausprobiert. Es funktioniert prächtig!

Donnerstag, 25. Januar 2018

Rubrik: Berufstände klagen

Die Petitessen – ich liebe sie!

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Die ZEIT vermeldet in ihrem Spartenkanal ZEITCampus das folgende:


FOTOGRAFIN. "DER MARKT IST ÜBERSCHWEMMT MIT AMATEUREN". DAS ANONYME GEHALTSPROTOKOLL. Von Bernadette Mittermeier. 25. Januar 2018 | 250 Kommentare || Sie schoss Passbilder wie am Fließband, für Kunden, die sie behandelten wie einen Fußabtreter. Das anonyme Gehaltsprotokoll einer Fotografin Im Einkaufszentrum drängen die Menschen von einem Laden in den nächsten, Lampen bestrahlen die Gänge mit grellweißem Licht, die Klimaanlage surrt, 20 Kunden stehen Schlange, quatschen, hinten im kleinen Fotostudio brummt die Belichtungsmaschine. Hier ist mein Arbeitsplatz. Meine Beine schmerzen vom Stehen, meine Wangen vom Lächeln. Ich schieße im Zehn-Minuten-Takt Pass- und Bewerbungsbilder: Kunde begrüßen, immer freundlich, neutraler Hintergrund, bitte recht freundlich, noch ein paar rote Flecken wegretuschieren, der Nächste bitte, acht Stunden lang. Es ist Arbeit am Fließband.


Mein Kommentar:

Nun ja – denken wir mal ein wenig quer! Der technische Fortschritt hat schon so manchen Arbeitsplatz gekostet. Die meisten sind zu jung, um noch eine Ahnung davon zu haben, dass es einst das ehrenwerte und gut bezahlte Handwerk des Schriftsetzers gab. Dann kamen, früher als die PCs auf den Schreibtischen, Satzsysteme für die Verlage und die Zeitungen. Es gab noch einen großen Streik, bei dem jeder hätte wissen können, dass er vergeblich ist. Und das war's dann.

Immerhin haben die Fotografen durch die strengen Passbild-Regelungen es erreicht, dass manche Leute sich immer noch von Profis fotografieren lassen. (War die Sache mit den Passbild-Anforderungen Lobbyarbeit oder Zufall?) Da alle Richtlinien einzuhalten, ist halt doch nicht ganz so einfach. Bei meinem letzten Passbild war es allerdings die Fotografin, die mich ziemlich von oben herab behandelt hat. Vielleicht sollte man also auch einmal untersuchen, wie sich die Profis der verschiedenen Sparten gegenüber ihren Kunden verhalten.

Mittwoch, 3. Januar 2018

Helmut Newton: Virginity (again)

Wieder gefunden und wieder darüber nachgedacht. In den eigenen Fragen kreisen ...

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Helmut Newton The Legend of Virginity, A Scene from Pina Bausch's Ballet, Wuppertal 1983 9 x 13 inches (22.9 x 33 cm) platinum palladium print signed lower right verso.


Und eine Illustration, jetzt nicht Krokodil, sondern Schlange, Haarschopf, nicht Beine. Aus der SZ vermutlich, vor Jahren:


Ist das ein Fast-Plagiat oder doch eine eigene Kunsttat, durch Schöpfungshöhe vom Newtonschen Bild getrennt?

Sonntag, 29. Oktober 2017

Amazon Foto - Gar nix

Auf dem, besser über den Amazon-Stick gesehen, dass da über 3.000 Foto hochgeladen wurden. Sowas passiert heute ja, ohne dass man es merkt. Ich wollte jetzt auf eine Festplatte runterladen. Die Amazon-Drive-App, also der Link dahin, wird angezeigt. Aber nach dem Klicken -- es passiert rein gar nichts. Schon eigenartig. Wo Amazon doch sonst weiß, was man will, bevor man es selbst überhaupt weiß.

Freitag, 26. Mai 2017

So, und jetzt ...

... machen wir einen noch weltberühmter als er eh schon ist. 

Ladies and Gentlemen!

We proudly present to you: 

Juergen ...

Teller!

Samstag, 30. April 2016

Ich suche 1 bestimmtes Foto auf der Festplatte!

Ich weiß: Es ist schwarz-weiß, und ich habe es nach dem 1. Dezember 2015 gescannt. Anschließend auch oft gesehen. 

Es hilft nicht

  • Picasa
  • Photoscape
  • Irfan
Nun gut, mit Picasa komme ich, der ich sonst nichts auf Google-Programme kommen lasse, einfach nicht zurecht. Das muss was Persönliches sein. Photoscape ist viel zu umfangreich, und eine differenzierte Suchfunktion habe ich nicht gesehen! Lieber Einzelprogramme, die das eine, das sie können, sehr gut können.

--

Nachtrag (12.05.2016): Hab es endlich gefunden! Es war eine pdf-Datei mit verschieden anderen Seiten, eben mal über ScanSnap reingezogen. Assoziativ wusste ich das irgendwann, musste aber noch suchen, weil es nicht die erste Seite von vielen Seiten war.

Dienstag, 23. Februar 2016

TREBUS und FEIST

Die ZEIT Nr. 8, vom 15. Februar 2016, feiert sich selbst: 70 Jahre ZEIT. Auf der Seite 49: ZEIT BILDER. Aus einer Unterzeile auf dieser Seite zitiert: "Unsere Zeitung und die Fotografie sind erst spät eine Beziehung eingegangen -- dafür eine intensive."

Beispiele. Eines herausgegriffen. Der Gesamttext, der recht kurz ist. ((c) natürlich DIE ZEIT.)

2007 ALEX TREBUS: LESLIE FEIST
Als Schüler auf der Fotoschule hatte ich immer davon geträumt, für die Seite Ich habe einen Traum ein Porträt zu machen. Nach meinem Abschluss stellte ich mich sehr nervös mit einer Fotomappe in der Bildredaktion des ZEITmagazins in Berlin vor. Nach dem Gespräch mit Bildredakteur Michael Biedowicz sagte ich Zum Abschied noch: "Ein Traum wäre mein Traum."
Darauf bekam ich keine Antwort. Im Aufzug dachte ich, es wäre thl besser gewesen, nur "Auf Wiedersehen" zu sagen. Ein Jahr später kam der ersehnte Anruf. Ich sollte  die Sängerin Leslie Feist fotografieren. Sie gab mir fünf Minuten Zeit.
Mein Traum war wahr geworden.

Dann habe ich erst einmal ein wenig über Leslie Feist gelesen. Auch angesehen. Das war einfach. Sie hat Tomaten gepflanzt, als sie ausgebrannt war!

Aber über Alex Trebus? Mann oder Frau? Alex ist ja einer der wenigen Namen, der für Männer und Frauen geht. Allerdings -- "Schüler auf ..." Kann ich mich darauf verlassen, dass das ein Mann ist? Ich kenne ihn / sie halt nicht. Da hilft sonst verlässlich das Internet. Nur, wie das bei FotografInnen halt so ist: Da stehen deren Fotos, nicht sie selbst. 

Das stachelt jetzt doch meinen Ehrgeiz an. Zumal vor dem Fester gerade eine Elster durch das Gras stöckelt...



Sonntag, 1. November 2015

Berühmteste Fotografen?

Eine interessante Diskussion mit Kati B. Sie nennt einen Fotografen, der ja – wirklich – sehr bekannt, nein, weltberühmt sei. Ich kenne ihn nicht. Na gut, wie viele Fotografen kenne ich denn überhaupt?  Jürgen Teller, weil er Franke und provokant und hin und wieder in der ZEIT ist. Roger Fritz, weil ich den nicht sehr gut, aber immerhin persönlich kenne. Helmut Newton? Na ja, wer, der einmal eine Pubertät durchlebt hat, kennt nicht Newton. Heinrich Hofmann? Der ist wirklich weltberühmt, aber aus ganz anderen Gründen und nicht bei der heutigen Jugend. Und natürlich die hier bereits genannte junge Fotografin Lina Scheynius!
Und – ist Fotografie überhaupt Kunst? Kaum ist die Frage gestellt, geht das Hauen und Stechen los, ich weiß. Wobei vor allem die Fotografen und ihre Galerien stechen. Den anderen ist die Frage ziemlich egal.
Wie heißt nun Katis weltberühmter Fotograf? Suchen wir doch mal: »Die berühmtesten lebenden Fotografen« oder so ähnlich.
Na klar, eine Website kennt sie! Es sind die folgenden zehn:
  1. Cindy Sherman (Kostümierte Selbstportraits)
  2. John Baldessari (Übermalte Fotos)
  3. Thomas Ruff (Sterile Portraits, Architektur)
  4. Andreas Gursky (Großformate) [Das war der, um den es Kati ging.]
  5. Wolfgang Tillmans (Gender-Portraits)
  6. Thomas Struth (Gruppen-Portraits, Architektur)
  7. Valie Export (Feministische Portraits)
  8. Nan Godin (Subkultur-Portraits)
  9. Jeff Wall (Inszenierte Fotografie)
  10. Hiroshi Sugimoto (Minimalistische S/W-Fotos)
Wie kommt diese Seite auf diese Aufstellung? Nun, natürlich über den Preis der Fotos. Die von Stellen, die an Kunst als Geldanlage interessiert sind, eingeteilt wird.

Neben der Stockfotografie gibt es noch ganz andere fotografische Bereiche. Sicher träumen viel mehr Kunstschulen-Absolventen davon, ihre Fotos groß in internationalen Galerien zu sehen als tausendfach auf Werbeflyern. | Deshalb habe ich mal über den Bildagentur-Tellerrand geschaut und – inspiriert durch die Zeitschrift Capital – bei artfacts.net die zehn bedeutendsten lebenden Fotografinnen und Fotografen rausgesucht. | Artfacts erstellt regelmäßig eine Top-100-Liste aller Künstler weltweit und vergibt Punkte für die öffentliche Präsenz. Eine Einzelausstellung zählt mehr als eine Gruppenausstellung, je renommierter die Galerie oder das Museum, desto mehr Punkte gibt es. (Ebd.)

Gut, gut. Da steckt Arbeit und Kenntnis dahinter. Nehmen wir das mal an. Obwohl – Nan Godin? Goldin!

Jetzt der nächste Versuch: »the world’s most famous photographers«. Eine Seite findet sich, die genau so heißt. Was sagt die? Sie macht die folgende Liste auf:
  1. Annie Leibovitz
  2. David LaChapelle
  3. Ellen von Unwerth
  4. Irwing Penn
  5. Mario Testino
  6. Patrick Demarchelier
  7. Steven Klein
  8. Steven Meisel
  9. Terry Richardson
  10. Solve Sundsbo
Was lernen wir daraus? Solche Listen sind allesamt Kokolores, wenn sie nicht den Weg ihrer Entstehung mit angeben und zur Diskussion freigeben. Und wir halten fest: Die beiden Listen sind elementausschließend. Keiner kommt in beiden Listen vor. Das erstaunt doch schon mal.
Jetzt also lernen wir etwas über die »operationale Definition« von berühmter Fotograf. Deutsch oder Englisch? Oder Französisch? Wir bleiben bei der Suche N. N. photography, also englisch. Bei Jeff Wall zeigt sich: ohne Anführungszeichen fast 11 Mio. Treffer. Weil eben jeder Jeff, der mal eine Mauer fotografiert hat, hier auftaucht. Ab jetzt also in Anführungzeichen. Und die erste Spalte zeigt an, was die Werte ohne Anführungszeichen waren. Warum der David LaChapelle mit Anführungszeichen mehr Treffer erzielt als ohne, das muss bei Google noch herausgefunden werden.

Andreas Gursky
432.000
394.000
Annie Leibovitz
668.000
692.000
Cindy Sherman
582.000
392.000
David LaChapelle
517.000
951.000
Ellen von Unwerth
628.000
605.000
Hiroshi Sugimoto
569.000
315.000
Irwing / Irving Penn
594.000
558.000
Jeff Wall [ohne Anführungszeichen: 10.900.000]

156.000
John Baldessari

373.000
Nan Go[l]din

265.000
Patrick Demarchelier

551.000
Solve Sundsbo

285.000
Steven Klein

427.000
Steven Meisel

625.000
Terry Richardson [auch »Terry Richardson« photographer 821.000]

779.000
Thomas Ruff

118.000
Thomas Struth

110.000
Valie Export

101.000
Wolfgang Tillmans

174.000

Und nun sortieren wir noch einmal. Und siehe da, jetzt sieht die Reihenfolge schon mal anders aus!

David LaChapelle 951.000
Terry Richardson [auch »Terry Richardson«, einschließl. photographer 821.000] 779.000
Annie Leibovitz 692.000
Steven Meisel 625.000
Ellen von Unwerth 605.000
Irwing / Irving Penn 558.000
Patrick Demarchelier 551.000
Steven Klein 427.000
Andreas Gursky 394.000
Cindy Sherman 392.000
John Baldessari 373.000
Hiroshi Sugimoto 315.000
Solve Sundsbo 285.000
Nan Go[l]din 265.000
Wolfgang Tillmans 174.000
Jeff Wall [ohne Anführungszeichen: 10.900.000] 156.000
Thomas Ruff 118.000
Thomas Struth 110.000
Valie Export 101.000

Und die, die ich am Anfang genannt habe? Nun ja, Newton würde – Überraschung! – nach Ellen von Unwerth einsortiert werden. Lina käme noch ungefähr in die Reihe. Und sonst?

Helmut Newton 570.000
Lina Scheynius 99.500
Heinrich Hofmann 39.200
Roger Fritz 28.600

Und wie steht es by the way mit ... ? Ja da schau her!

Jürgen Teller 779.000


Donnerstag, 15. Oktober 2015

Noch ein "Selbsternannter"!

Auf ein Neues! In der SZ von heute, Online-Bezahlversion, taucht dieser Hinweis auf, der sich, aus rein technischen Gründen, nicht als Text, sondern nur als Bild kopieren lässt. So sieht das dann aus:


Wenn man den Artikel aufruft, kommt auf der Seite das Wort selbsternannter nicht mehr vor. Was im vorliegenden Zusammenhang das Kopieren von Textausschnitten aus dem eigentlichen Artikel* sinnlos macht. Ich tippe also einfach erst mal ab:

Der Mann mit dem Doppel-F || Sergey Melnikoff ist ein selbsternannter Meisterfotograf -- und Russenhasser. Eine Ausstellung in Riga mit seinen Bildern wurde erst überfallen, jetzt geschlossen. 

Wären wir jetzt in der Abteilung "Allgemeine Sprachkritik", dann ließen sich aus diesen wenigen wenigen Worten eine Reihe von Fragen ableiten, etwa: Doppel-F? Der Mann wird doch mit einem kleinen, also einen Doppel-f geschrieben! -- Bezieht sich das mit dem "selbsternannter" nur auf den Meisterfotografen oder auch auf den Russenhasser. Nun, der Gedankenstrich legt nahe, dass sich Melnikoff selbst zum Meisterfotografen ausgerufen hat und Russenhasser einfach ist. Das ist freilich schon eine insgesamt recht gewagte Interpretation. -- "... mit seinen Bildern ,,,"? Also sind wohl Fotos gemeint. Oder malt der Mann auch noch? Aber was soll's, Fotos sind natürlich auch Bilder. -- "... erst überfallen, jetzt geschlossen" Was ist der stilistische und inhaltliche Unterschied zu der weniger holpernden Formulierung "... erst überfallen und dann geschlossen"? Möglicherweise will uns dieser Satz mit dem jetzt ja was Besonderes sagen. Nämlich was?

Ok, aber darum soll es ja nicht gehen. Sondern, wieder einmal, um das unbedacht hingeworfene "selbsternannt", das in diesem Blog bereits häufig ein Thema war. Hier und mit nichts als dem obigen Ausschnitt gefragt: Ist einer, der eine Ausstellung hat oder nun -- gut, hatte --, ist der ein "selbsternannter Meisterfotograf". In der Tendenz richtig ist das Attribut, wenn dieser Melnikoff die Ausstellung selbst finanziert und bei ihm angestellte Menschen dazu gebracht hat, ihm das Attribut eines Meisterfotografen zu verleihen. Wenn ein anderer die Ausstellung organisiert hat, dann stimmt die Sache in der Tendenz so nicht. Die beiden, Fotograf und Austellungsorganisator, mögen freundschaftlich verbandelt sein oder sich gegenseitig pushen. Mein Gott, in welcher Beziehung zwischen Künstler und Galeristen ist das nicht der Fall? Und generell: Hat Andy Warhol, hat Jeff Koons, hat nicht Picasso sogar -- haben solche Leute nicht auch sich selbst 'ernannt'? Zum großen Künstler? Ich meine, wenn ich mich heute zum Bundeskanzler ernenne, was folgt daraus? Nichts. Außer dass die Leute denken, ich habe einen Schuss. Wenn's etwas werden soll, muss eine größere Gruppe an mich glauben und gewisse Schlussfolgerungen aus diesem Glauben ziehen. So auch bei dem Herrn Melnikoff. Er kann suggerieren, dass er Meisterfotograf ist, doch andere müssen das aufgreifen. Und wenn sie's tun, dann ist er kein "selbsternannter" Meisterfotograf.

Summe: Weg mit diesem einfältigen, pseudokritischen, modischen "selbsternannt"! Es wird doch nur verwendet, wenn einer noch nicht die kritische Größe erreicht hat, die dann denken lässt: Vorab selbsternannt oder nicht -- er ist jetzt ein Großer. Napoleon, Picasso, Warhol, Koons. In der Reihenfolge mal.

--

* Nun gut, doch ein klein wenig Zitiertes:

"Streit um eine Ausstellung. Der Mann mit dem Doppel-F. Von Tim Neshitov || "Russe zu sein ist eine tödliche Sünde", sagt Sergey Melnikoff. || Sergey Melnikoff nennt sich selbst einen "amerikanischen Klassiker der Fotografiekunst", und dafür ist er eindeutig zu wenig bekannt. Er schreibt sich tatsächlich mit Doppel-F, auf französische Art, wie einst russische Adlige, deren Namen auf ein W endeten. Melnikoff ist US-Bürger sowjetischer Herkunft. Vor allem ist er darauf stolz, wie es ihm gelingt, Natur abzulichten. "Die Muse selbst öffnet ihre Seele in diesen Werken, im vorübereilenden Augenblick den Meister beschenkend mit dem einzigartigen Talent, das Schöne zu sehen", schreibt Melnikoff auf seiner Internetseite über sich selbst. Die dazu präsentierten Bilder könnten eine nordkoreanische Kasernenkantine schmücken."

Hier müsste man nun wissen, wo sich M. so selbst genannt hat, "amerikanischen Klassiker der Fotografiekunst". Hat er sich wirklich in der Vernisage zu dieser Ausstellung vorne hingestellt und das von sich selbst gesagt? Wenn ja, müsste das unter Mitteilung näherer Umstände genauer angeführt werden. Wenn nicht da, dann: Wann? Wo? Mit welchen Worten, möglichst in Englisch oder Russisch oder Lettisch dazu! Wenn es aber der Autor Neshitov -- nicht Neshitoff! -- mit der Fundamentalkritik hat, die Bilder in einer nordkoreanische Kasernenkantine und so, wozu schreibt er dann überhaupt diesen Artikel? Da wäre es doch am sinnvollsten, diesen Melnikoff -- wie sagt man im Deutschen doch so treffend: totzuschweigen! Ich beispielsweise habe Melnikoff nicht gekannt. Jetzt kenne ich ihn.

Montag, 3. August 2015

Dokumentenfotografie

Das ziehe ich mal raus, von meiner Wikipedia-Seite. Es scheint mir vernünftig und wichtig genug zu sein:

Ich habe immer mal wieder den Versuch gemacht, bezahlbare Lösungen für die Doku-Fotografie zu finden. Selbstkritisch muss ich hier nun anmerken, dass sich das Thema bei mir verselbständigt hat. Ich suche und suche und habe doch im Grunde genommen alles, was ich brauche. Außer vielleicht Zeit und Konzentration, um die Arbeit, die ich machten möchte, wirklich zu machen.

Also dann: Es gibt in meinem Fall (wie wahrscheinlich im Fall vieler anderer Zeitgenossen) nur drei Bereiche, in denen die Doku-Fotografie mit unterschiedlichen Ansprüchen eine Rolle spielt. Und da gibt es einfache Lösungen, mit denen man sich zufrieden geben kann:

  • a) Gelegenheits-Doku-Fotografie: Eine Seite einer Zeitung, die man gerne aufbewahren möchte, ein Notizzettel, der auf einmal wichtig ist, ... LÖSUNG: kleine Allerweltsdigitalkamera. Alle sind heute so gut, dass der Text sehr gut lesbar ist, selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen im Café. Oft tut es auch das Foto-Handy.
  • b) Viele-Seiten-Doku-Fotografie: Ein Tagebuch, ein viele Seiten umfassende Briefe-Sammlung, Akten, die aus irgendeinem Grund aufbewahrt werden sollen oder müssen,...: LÖSUNG, Beispiel: Ipevo Ziggi HD für unter 100 Euro. Sieht auf dem Schreibtisch ungemein popelig aus, tut aber ihre Dienste. An den USB-Eingang / PC gesteckt, das mitgelieferte Programm aufgerufen, Bild eingerichtet (am besten mit einem Rahmen, in dem die Vorlage liegt), Umblättern - ENTER, Umblättern - ENTER, ... Die Qualität ist allemal so gut, dass man prima lesen kann. Wer will, kann die Einzelbilder dann noch -- sehr schnell -- mit einem kostenlosen Programm wie pdf24 zu pdf-Büchern zusammenfassen.
  • c) Wichtige Dokumente in hoher Qualität: LÖSUNG: Mit Stativ und Spiegelreflex abfotografieren. Es gibt für die Nikons-DSLRs eine kostenlose Möglichkeit, die bei mir (Nikon D5100) auch prima funktioniert. ("digiCamControl nennt sich diese OpenSource-Lösung für Windows Rechner. Damit kann die Kamera entweder per USB-Kabel vom PC aus gesteuert und ausgelöst werden oder man löst an der Kamera aus und die Fotos werden sofort zum Rechner übertragen.") Aber um ehrlich zu sein: Bei solch wichtigen Aufnahmen kann man auch die Speicherkarte benutzen und dann wie üblich übertragen.
Mit weiterführenden Links dann also hier.

Schreibung auch: Doku-Fotos, Dokmenten-Fotografie, Dokumente abfotografieren, Bücher abfotografieren.