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Mittwoch, 17. November 2021

Carla Bruni: Die prüden bürgerlichen Maßstäbe

Ich bin zur Wikipedia gegangen, um mich zu informieren, auch über die Männer in CBs Leben. Das gehört bei einer Frau wie ihr einfach dazu. Eigentlich gehört es immer dazu, wenn es öffentlich war. Die prüden bürgerlichen Maßstäbe der deutschen Wikipedia können daran nichts ändern. Mit anderen Worten, ich vermisse, Minimum, nicht als Geschäftspartner, sondern ...: 

Louis Bertignac, Eric Clapton, Mick Jagger, Vincent Perez, Raphaël Enthoven, Jean-Jacques Goldman, Charles Berling. 

Und am Ende dann erst: Nicolas Sarkozy

Hier bei marieclaire.fr sind sie aufgelistet, die Beziehungen, mit schönen großen Fotos!

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Die Affäre mit Raphaël Enthoven hat immerhin ein veritables Buch von dessen damaliger Frau hervorgebracht. 

"Ihr Glück schien eigentlich perfekt zu sein. Doch nun holt Enthoven die Vergangenheit ein. In einem Enthüllungsroman ("Rien de grave" - "Weiter nicht schlimm") schildert seine gekränkte Ex-Gattin, Justine Lévy, wie Carla Bruni ihr den Ehemann ausspannte. Darin bezeichnet Lévy die schöne Bruni als "Hexe", "Terminator" und "Schlampe"."

Das mit Donald T. könnte auch erwähnt werden. War da denn "was"?! Es ging immerhin durch die Zeitungen, auch wenn es vielleicht mehr über DT als über CB sagt. 

"In 1991, long before supermodel Carla Bruni met and married Sarkozy, Trump claimed they had a brief affair while he was separated from first wife Ivana Trump. But Bruni told the Daily Mail, “It’s so untrue, and I’m deeply embarrassed by it all. I’ve only ever met him once.”

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Noch einmal: Von vielen Liebhabern weiß die Wikipedia natürlich nichts. Die zutiefst bürgerlichen Maßstäbe der Wikipedia halt. Die immer als die guten, die wirklichen Maßstäbe ausgegeben werden. Nicht dergleichen gilt. Es sind die Maßstäbe der bürgerlichen Mittelschicht. Die dann manchmal, wenn jemand von ganz oben in der WP-Hierarchie interveniert, kurzzeitig vergessen werden, und dann wird, nach großer Diskussion, Kate Middletons Brautkleid mit einem WP-Artikel geehrt.

Dienstag, 25. Februar 2020

Unangenehme Websites: drivefacts.com

Ich sammle einfach weiter. Seiten mit dem Geschäftsmodell: In seriösen Zeitungen Anzeigen schalten. Diese Anzeigen werden -- Geld stinkt nicht -- auch gebracht. Und dann immer das Gleiche, das Stichwort Clickbaiting.



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Kellnerin hinterlässt Mann eine Notiz - Als seine Frau diese liest, kommen ihr die Tränen!

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Und dann wird ausgewalzt, auf dass die Cents in der Summe klingeln. 

Die Lösung kann für die Zukunft nur sein, dass man im Browser schneller, als das bisher möglich ist, gewisse Seiten komplett sperrt, auch die Links, die auf diese Seiten verweisen. Es wird diese Möglichkeit bald geben, ich bin sicher. Denn so kann es nicht weitergehen!

Sonntag, 24. November 2019

Heidi! Heidi!

Ich glaube, die Welt wird untergehen, und Heidi und Tom werden schuld sein. Gott kann da einfach nicht mehr länger zuschauen!


Und immer auf Neue die Frage: Wollten wir das wirklich so genau wissen?

Könnte nicht BILD vorangehen und einfach mal ... Ach ja.

Donnerstag, 10. Oktober 2019

"Dem Horizont so nah"

Ich hatte gehofft, dass ich mich irre ...

Und: Nein, ich möchte ja für den deutschen Film sein! Ich möchte ihn fördern. Aber er soll verdammt noch mal nicht so extrem provinziell und nur-deutsch sein!

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Ich gehe auf stern.de, und da ploppt, ich kann es nicht verhindern, eine Seite auf. Werbung für einen Film. Mit einer Profi-Stimme, die einfach eine deutsche Profi-Stimme ist. Ich hatte gehofft ... Kalt, übergenau, so professionell eben, diese Stimme. Wie bei italienischer Werbung, bei der ich auch immer denke: Wo haben sie nur diese Sprecher her. So redet doch niemand in Italien. Und dann das Bild erst! An die Seele greifend. Da, wo ich nicht möchte, dass Bilder hingreifen.


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Dem Horizont so nah || Starttermin 10. Oktober 2019 (1 Std. 57 Min.) Von Tim Trachte. Mit Luna Wedler, Jannik Schümann, Luise Befort. Genres Drama, Romanze. Produktionsland Deutschland.

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Dieser Titel dann auch noch! Diese Filmtitel-Poesie! "Ein Mann sieht rot". "Tödliche Weihnacht".

Tim Trachte? Wer ist Tim Trachte?!

Tim Trachte [* 1976 in München] absolvierte 1996 seinen Zivildienst als Rettungssanitäter und studierte danach bis 1999 Dramaturgie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach einer anschließenden Tätigkeit und Ausbildung zum Filmeditor in New York, studierte er von 2002 bis 2007 an der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF München) in der Abteilung III, „Film und Fernsehspiel“, szenische Regie. || Trachte gewann mit seinem zweiten Spielfilm „Davon willst du nichts wissen“, einem Psychothriller, den World Showcase Award für den besten internationalen Spielfilm auf dem Soho International Film Festival 2012. (Wikipedia)

Rettungssanitäter. Psychothriller. Das ist doch schon mal was! Ich will auf keinen Fall mit Vorurteilen beladen durch die Welt gehen. Ich werde versuchen, mir „Davon willst du nichts wissen“ anzusehen. Auch wenn ich beim ersten Bild -- Problemfamilie am Küchentisch -- schon wieder vor dem so unsäglich Deutschen davonlaufen möchte. (titelbach.tv)


(Na gut, das könnte auch ein schwedischer Film sein. Aber kein US-amerikanischer. Soviel Sozialpsychologie-Seminar in einem einzigen Bild wäre da nicht möglich.)

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Und wieder mal meine Frage: Wovon leben Regisseure eigentlich zwischen ihren Filmen? Bekommen sie wirklich so viel Geld für einen Film, dass sie Jahre überbrücken und sich ein gutes Monatsgehalt auszahlen können?

Montag, 8. Juli 2019

"Die „SZ“ schließt ..."

Notizbuch

Ja, die liberalen Zeitungen!

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Die „SZ“ schließt ihre Kommentarfunktion. Frontalunterricht. Die Süddeutsche Zeitung will in Zukunft auf ihrem Online-Angebot „direkter“ kommunizieren. Für den Leser heißt das: nur gucken, nicht anfassen. Jan Jasper Kosok | Ausgabe 37/2014 

Die „SZ“ schließt ihre Kommentarfunktion ... oder lieber nicht. Foto: Screenshot, sueddeutsche.de „Direkter, konzentrierter, besser moderiert“ – mit diesen Worten kündigt die Süddeutsche Zeitung ihre Antwort auf die Gretchenfrage des Journalismus in Deutschland an: Wie soll man im Internet mit dem Leser umgehen, diesem mystischen Wesen, ohne den es gar nicht, mit dem es eben aber auch nicht so recht gehen will? Die Antwort der Süddeutschen Zeitung lautet: Unter normalen Artikeln darf nicht mehr kommentiert werden. Dies werde in Zukunft nur noch in den sozialen Netzen geschehen. „Direkter“ meint für die SZ also vor allem eines: Nicht mehr im Sichtfeld der Autoren und am besten so weit weg von der Webseite wie möglich. Dazu gibt es täglich zwei bis drei – bislang schwer aufzufindende – Diskussionen auf sueddeutsche.de selbst, in denen sich ein "SZ-Debattenteam" um die Meinungen der Leser kümmert. (freitag.de)

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Das Weiterlesen lohnt sich!


... Nun sollte man vielleicht von einem Medium, das einst von sich reden machte, weil es nachts die Kommentarfunktion ausschaltete, nicht erwarten, dass es den Umgang mit dem Leser neu erfindet. Aber es ist schon bedenklich, wenn sich mit der Süddeutschen Zeitung ein weiteres großes Haus von der Idee des direkten Austauschs mit dem Nutzer verabschiedet und zum Frontalunterricht zurückkehrt.

Denn allein steht die SZ damit nicht. Es liegt im Trend, Kommentarfunktionen einzuschränken, zu verstecken oder sogar ganz einzustellen. In den meisten Medienhäusern werden sie als störend empfunden. Nach wie vor gilt die alte Online-Weisheit, nach der in vier von fünf Fällen ein Kommentar keinen Mehrwert bringt. Aber jeder fünfte Kommentar ist eine Chance – auf Wissenszuwachs, Ideen oder einen überraschenden Blick. Diese Chance gilt es zu ergreifen – auch wenn das aufwendig und, ja, auch anstrengend sein kann.

Andere Wege, mit dem Leser zu arbeiten, tun sich dort auf, wo Redaktionen bereit sind, Kontrolle an den Leser abzugeben und ihm zu vertrauen.* Wo Strukturen geschaffen werden, in denen Nutzer ohne Zentralorgan auskommen. Es geht darum, nicht gegen, sondern mit dem Leser zu arbeiten: Das ist die wahre Herausforderung, vor der der klassische Journalismus steht, wenn er sich einen Teil seiner verloren gegangenen Glaubwürdigkeit zurückerobern möchte.

* Stellt sich die Frage: Welche Redaktionen sind das? Na klar, der freitag selbst.

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Dann vielleicht das noch, aus Österreich:


Sascha | || Ich finde, das Problem wird im Artikel etwas reduziert dargestellt. Es geht nicht allein darum, wie ein Medium zu seinen Lesern steht. Beim Thema Foren sollte man auch reflektieren, dass es im extremen Fall zu einem Shitstorm kommen kann. In Österreich zb gibt es eine einzige halbwegs liberale Tageszeitung, linke Tageszeitungen haben wir hier gar nicht, und selbst in dieser einen Tageszeitung greift man sich oft an den Kopf, weil sich dort so viele geistige Brandstifter tummeln und mit ihrer Hate Speech das Lesen des Forums zur Qual machen. Angehörige von bestimmten Gruppen und Minderheiten werden speziell angefeindet - Cybersexismus, -Rassismus und -Homophobie prägen das Bild. Insofern verstehe ich es schon, wenn manche Foren als Notbremse geschlossen oder eingeschränkt werden.

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Sonntag, 23. Juni 2019

BLUTTAT

Notizbuch

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https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/paderborn-mann-50-im-schlaf-neben-ehefrau-erstochen-62800688.bild.html


BLUTTAT IN PADERBORNER WOHNUNG

Mann (50) im Schlaf neben Ehefrau erstochen

Die Spurensicherung auf dem Weg zur Arbeit in Paderborn. Außerdem ist eine Mordkommission im Einsatz

Die Spurensicherung auf dem Weg zur Arbeit in Paderborn. Außerdem ist eine Mordkommission im Einsatz
Foto: Brekemkamp Artikel Von: MARKUS BREKENKAMP veröffentlicht am 22.06.2019

Paderborn (Nordrhein-Westfalen) – Ein entsetzter Schrei weckte die Nachbarschaft: Der Schrei einer Ehefrau, die erleben musste, wie ihr Mann neben ihr im Bett erstochen wurde – von seinem eigenen Cousin!

Wie BILD erfuhr, fand das blutige Drama am frühen Samstagmorgen im Paderborner Stadtteil Schloß Neuhaus statt.

Gegen 7.30 Uhr schlich sich Waldemar E. (60) in den Garten eines Mehrfamilienhauses und ging durch die offene Terrassentür direkt ins Schlafzimmer von Alexander K. (50). Der lag friedlich mit seiner Frau Oxana im Bett, als sein Cousin ihn brutal erstach.

In diesem Achtfamilienhaus wurde ein Mann im Schlaf erstochen
In diesem Haus wurde ein Mann im Schlaf erstochen

Die Schreie weckten Sohn Thomas (17). Als der das Blutbad im Schlafzimmer seiner Eltern sieht, ruft er die Polizei. Waldemar E. flieht. Kurze Zeit später konnte er in dem Haus (150 Meter entfernt), in dem er mit seiner Gattin lebt, festgenommen werden.

Alexander K. war 1999 aus Sibirien nach Deutschland gekommen. Er arbeitete bei einer Fruchtsaftfirma. Er hinterlässt zwei Söhne.

Ein Streit der zwei Cousins ist nicht bekannt. Das Motiv ist daher noch unklar. Die Spurensicherung nahm die Arbeit am Tatort auf. Eine Mordkommission ermittelt.

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Freitag, 19. April 2019

Sanifair-Coupons

Seltsame Feiertagsbeschäftigung, da rumzulesen. Ich weiß:

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Frage
von noblehostel
vor 2 Jahren

Warum werden Sanifair-Coupons nicht überall akzeptiert?
Ich wollte heute einige Sanifair-Coupons einlösen. Sie wurden an der Tankstelle aber nicht akzeptiert, obwohl das "Sanifair"-Logo zu sehen war.

Meine Frau wartete am Auto, deshalb hatte ich keine Zeit für lange Diskussionen. Weiß jemand, warum die Coupons nicht genommen wurden?


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Erst mal ein allgemeiner Link:

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2018/03/Sanifair-Wertbons-Einloesequote-Geschaeft-Millionen-Tank-Rast.html

Dann: Ich habe vor Jahren mal im Fernsehen einen Bericht gesehen, dass bei der Vergabe der "Autobahntoiletten-Lizenzen" mit unglaublich harten Bandagen und wilden Mitteln gekämpft wurde. Eben weil das ein so lukratives Geschäft ist.

Heißt unterm Strich: Vielleicht sollten die Grünen so alle zwei Jahre eine Stellungnahme des Bundesverkehrsministeriums einfordern.

Was die Einlöse-Verpflichtung angeht, weiß ich jetzt nicht, a) wie die konkrete Rechts- und Vertragslage ist (nur direkt bei der jeweiligen Raststätte?) und b) ob die Coupons denn einen entsprechenden Aufdruck tragen. Müssten sie wohl. Wie sonst kann man sonst zurückweisen?

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Dienstag, 16. April 2019

Minimalism

Oder: "Ab heute werde ich -- nein, bin ich ein ordentlicher Mensch!"

Obwohl man es sich denken und dann auch leicht lesen kann, dass ein chaotischer Schreibtisch ein Zeichen von Kreativität ist und dass sogar gilt:


sehnen sich viele unordentliche Menschen nach Ordnung im persönlichen Umfeld. Warum eigentlich? Und warum hat also Marie Kondo (hübscher japanischer Name übrigens! Marie!) solchen Erfolg?**

Die Erklärung ist relativ einfach: Die wenigsten Menschen sind so erfolgreich, dass sie mit sich selbst zufrieden sind und dann noch mehr Erfolg wollen. Sie schauen zurück -- auf ihr Chaos -- und nicht vorwärts auf den nächsten Erfolg. Und ihr Chaos auf dem Schreibtisch und im Schlafzimmer -- das Wohnzimmer und die Küche und sogar das Bad haben sie einigermaßen im Griff -- sei der Grund für ihren mangelnden Erfolg.

Ist es so? Das lasse ich einmal dahingestellt, denn jede gute Therapie sagt: Entscheidend ist das persönliche Gefühl. Wenn jemand sehr unzufrieden ist mit sich und seiner Situation, wenn er leidet, dann sollte diese Situation geändert werden. 

Nun denn: Ich werde in den nächsten Tagen und Wochen zu zeigen versuchen, wie das mit der  -- kostenlosen! -- BDLB-Methode geht. (Wer es dann anders machen will, der kann natürlich jederzeit zu Maries Büchern und Videos greifen!)

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* "So what is the ‘perfect mess’? It is that mess that helps you creatively, but doesn’t stifle your productivity. It will be different for everyone. What the research on messiness should show you is that organization and order are overblown concepts, and if you are spending too much time on them, you are hurting yourself, particularly creatively. Allow the mess to pile up a bit and spend that time constructively on creative tasks instead."

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** "Die Japanerin Marie Kondo ist Profi-Aufräumerin und Bestseller-Autorin. Sie sagt: Putzen und Aufräumen macht glücklich, ausgeglichen und selbstbewusst. Wenn nur nicht der innere Schweinehund wäre. | Schon wieder jahrelang nicht dazu gekommen, zu entrümpeln? Unsere Autorin gelang es mit der „Magic-Cleaning“-Philosophie von Marie Kondo, deren Buch die Bestsellerliste der „New York Times“ anführt." (welt.de)

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Donnerstag, 22. November 2018

XY-Kurs birgt Gefahren

Notizbuch

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EU-Defizitverfahren Volles Risiko gegen Italien Die Europäische Kommission macht den Weg frei für ein Strafverfahren gegen Italien - weil das Land heftig gegen die EU-Schuldenregeln verstößt. Doch Brüssels harter Kurs birgt drei Gefahren. Von Markus Becker, Brüssel (spiegel.de)

-- MEIN KOMMENTAR --

"Doch der XY-Kurs birgt drei Gefahren."

Oder vielleicht auch noch mehr Gefahren. Und Folgeprobleme jede Menge.

Die allgemeine Struktur ist wohl die: Wenn ein Individuum / eine Gruppe / ein Staat die gemeinsamen, als unbedingt gültig angenommenen Grundwerte nicht mehr anerkennt, dann funktionieren die wie immer auch gearteten Sanktionen nicht mehr. Bzw. belasten die Gemeinschaft so sehr, dass man besser die Finger davon lässt zu sanktionieren. Mit der Folge, dass die Autorität und die Furcht vor Strafe perdu ist.

Stichwörter: Reichsbürger und Rechtsradikale, bestimmte Migranten, die sich in "Scheißdeutschland" wähnen, jetzt also auch: der Staat Italien mit Lega und 5 stelle. Wohin kommen wir da?

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Samstag, 23. Juni 2018

Wasabi

Eigentlich ein ganz unschuldiges Thema in der ZEIT:

Wasabi. Nah am Wasser gebaut. Grün, scharf, falsch: Wasabi gehört zu Sushi wie Sojasoße. Aber wo Wasabi draufsteht, ist kaum Wasabi drin, sondern Stärke und Farbstoffe. Der echte ist teuer wie Kaviar. Von Eva Biringer 22. JUNI 2018, 10:45 UHR


in deutschland ist wasabi gefärbter meerrettisch. aber ich war davon ausgeggangen dass das alle wissen. aber zum glück gibt es den journalismus der ALLE falschwahrheiten versucht aufzudecken...........

kevin.franz.de.la.rochefoucauld.2 #3.1
aber wie heißt es so schön. zuerst kommt das fressen, dann die moral. und dann der wasabi.
Antwort auf #3 von kevin.franz.de.la.rochefoucauld.2

Porzellan #3.2
Ich würde zunächst mal nicht davon ausgehen, dass alle alles wissen. Dass das grüne Zeug gar kein Wasabi ist, habe ich auch lange nicht gewusst und jetzt wissen es noch ein paar Leute mehr. Grundsätzlich ist mir das Thema Lebensmittel zu elementar, da wüsste ich gerne wirklich, wo ich überall betrogen werde.
Antwort auf #3 von kevin.franz.de.la.rochefoucauld.

Enkaptaton #4
Ist doch gut, wen so ein Produkt billig herzustellen ist. Schont das Klima und so

kevin.franz.de.la.rochefoucauld.2 #4.1
es würde auch das klima schonen wenn sie weniger kommentare auf zeit online verfassen würden. ist nicht böse gemeint, ist aber so,.
Antwort auf #4 von Enkaptaton

BDLB #4.2
"es würde auch das klima schonen, wenn sie weniger kommentare auf zeit online verfassen würden. ist nicht böse gemeint, ist aber so"

Solche Kommentare sind extrem schädlich für das menschliche Klima! Global Colding droht. -- Gez. Die Sprachpolizei

P. S. Haben Sie Freunde? Wenn ja: Reden Sie mit denen auch so?
Antwort auf #4.1 von kevin.franz.de.la.rochefoucauld.

kevin.franz.de.la.rochefoucauld.2 #4.3
"P. S. Haben Sie Freunde? Wenn ja: Reden Sie mit denen auch so?"
nein, ich habe keine freunde mehr seitdem ich diese auf ihre fehler aufmerksam mache.
Antwort auf #4.2 von BDLB

BDLB #4.4 
Ok, Danke. Geklärt.

Donnerstag, 19. April 2018

"So war unser erster Sex!"

Darauf hat die Welt natürlich gewartet, auf diesen Bericht (nein, kein Link):

"Jugendlicher (19) heiratet 72-Jährige und verrät: So war unser erster Sex!"

Ich weiß noch nicht, ob ich mich kaputtlachen soll, im Lauf des Nachmittags...

Freitag, 30. März 2018

Henning Venske und das Leben an sich

Mal herausgepickt aus einer Wikipedia-Diskussionsseite:

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Was hat das Bunte-artige Geschreib zu den Kindern hier zu suchen?

Bei den letzten Sätzen. Ist das für irgendetwas relevant oder vielleicht doch einfach nur Voyeurismus in die Privatsphäre?
--[[Spezial:Beiträge/2A02:908...]] 10:55, 3. Jul. 2016 (CEST)

Also, noch 'mal: Wo wäre die Relevanz von Privatem? --[[Spezial:Beiträge/2A02:908...B]] 22:32, 25. Aug. 2016 (CEST)

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Mal meine Standardeinlassung zu solchen Anmahnungen auch hier: Die bürgerliche Seele möchte auch in der WP, dass nur Diplome und sonstige Offizialitäten gelten. Wann lernen die bürgerlichen Menschen, sich und ihre Maßstäbe mal zu -- wie hieß das früher mal? Ja, genau: zu hinterfragen? Statt immer so zu tun, als sei das Bürgertum mit seinen Geheimnistuereien in Sachen Leben der Maßstab der Welt. Oder um es mal deutlich zu sagen: Für manche, mich zum Beispiel, gehören bei manchen Menschen Bunte-Berichte einfach zum real life dazu.