... mit denen tut sich mitunter auch Amazon schwer!
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Freitag, 3. Juni 2022
Mittwoch, 2. September 2020
Seltsame Websites: businessvibes.de
Nein, diese Seite gehört nicht zu den bösen, sondern nur zu den -- nun ja, seltsamen. Die Seltsamkeit beginnt damit:
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Perfekt für Menschen, die sich neben ihrem Job was aufbauen möchten:
"Wie ich 500.000€ Umsatz mit Büchern gemacht habe,
ohne jemals ein Buch geschrieben zu haben"
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Seltsam warum? Nun ja, weil das alle Buchverlage, mit unterschiedlichen Umsätzen natürlich, so schreiben könnten. Sie machen ja auch Umsatz, die Verlage, ohne die Bücher selbst zu schreiben.
Dann weiter -- um das Video ansehen zu dürfen, soll man seine E-Mail-Adresse angeben. Ja, ja. Mit dieser schönen E-Mail-Sammlung lässt sich an sich schon schönes Geld machen. Weil: die Interessenten sind sehr spezifisch und damit sehr spezifisch für Werbung.
Unterm Strich: Ich hab es gelassen, keine Mail-Adresse. Die jungen Leute da sind mir einfach zu durchsichtig tüchtig. Um es mal so zu formulieren.
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Dienstag, 2. Juni 2020
Netmetrix - sinnfrei
Manchmal bin ich aus einer Laune heraus großzügig. Und beantworte Umfragen im Internet. Noch einmal: Aus einer Laune heraus. Aber natürlich gibt es Grenzen. Die manchmal über die einfache Lächerlichkeit hinaus überschritten werden. Hier eine Befragungsfirma Netmetrix, auf die ich via NZZ komme. Die Befragung zieht sich, immer weiter.
Und noch weiter.
Ich grinse und bleibe geduldig.
Und dann, am Ende? Kommt das:
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Sie haben angegeben, das Internet über mehrere Geräte zu nutzen. Wir möchten Ihnen gerne aus methodischen Gründen noch weitere 3 - 4 Fragen stellen und bitten Sie diese von einem anderen - als dem aktuellen - Gerät aus zu beantworten.
Geben Sie uns für den Versand der Befragungseinladung bitte eine E-Mail-Adresse an, die Sie auf Ihrem
- Laptop, Notebook, Netbook
- Tablet-PC, iPad, eBook-Reader
- internetfähigen Mobiltelefon, Smartphone
aufrufen können.
Wir garantieren Ihnen, dass Ihre E-Mail-Adresse ausschliesslich für den einmaligen Versand der Befragungseinladung verwendet und danach gelöscht wird.
Herzlichen Dank im Voraus für Ihre wertvollen Auskünfte!
Information zum Datenschutz:
Meine E-Mail-Adresse darf zur Versendung eines weiteren Fragebogens und einer Kennziffer für Marktforschungszwecke der NET-Metrix verwendet werden. Meine E-Mail-Adresse ist unmittelbar nach Versendung der E-Mail zu löschen, nicht an Dritte weiterzugeben und die Kennziffer auf diese Weise zu anonymisieren. Meine Antworten aus dem Fragebogen dürfen nicht mit meiner E-Mail-Adresse verbunden und gespeichert werden.
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Man muss schon wirklich naiv und bis an die Grenzen zur Dummheit gutmütig sein, um da jetzt noch mitzumachen! Also -- abgebrochen an dieser Stelle. Sofort. Der Rest, das lang Eingegebene, ist verloren.
Interessieren würde am Ende nur: Welche weltfremden Geistesgrößen haben wohl diese Umfrage entworfen?! Hieraus geht das nicht hervor.
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Montag, 23. September 2019
Jasper "Oh je!" Caven
Die 3 häufigsten Abnehmfehler bei Leuten über 35, die ihr Bauchfett verlieren wollen
15. April 2019 | Von Jasper Caven – Autor von Ernährung mit Plan | Berlin, Deutschland
https://jasper-caven.de/lp/drei-abnehmfehler-13/?utm_source=outbrain&utm_medium=ppc&utm_campaign=30_row_eea_dskt
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Meine Idee: Bei der AOK einen Patent-Antrag einreichen, und dann diese bahnbrechenden Ideen wirklich freigeben! Einfach im Internet, unter der Adresse der AOK.
Wenn nicht, gehört das alles zu den 10.000 Tipps und Tricks und "Die Abnehmindustrie möchte das geheim halten!". Also zu dem üblichen Kokolores, mit dem Ernährungsberater halt Geld machen wollen. Und sich gegenseitig runtermachen.
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Montag, 3. Juni 2019
Kunst online
Ich bekomme verstärkt Werbung auf den Rechner: Ich soll online bitte Kunst kaufen! Originale!
Das stand schon in der ZEIT:
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Die Berliner Firma Kunstmatrix zeigt, dass das Netz auch Chancen für Galerien bietet. Das Unternehmen programmiert virtuelle Räume, die sie an Galerien vermietet. Die Galeristen können darin ohne viel Zeitaufwand verschiedene Hängungen ausprobieren und Kunstwerke weltweit im Netz präsentieren. Der Kurator und künstlerische Leiter des Projekts, Vu Hoang, begleitet das Ganze mit seiner Ausstellungsreihe Episkop , in der er die Ausdrucksmöglichkeiten virtueller Räume erkundet.
Trotz der Entwicklung in Richtung Internet glauben selbst Vorreiter des digitalen Lebens nicht, dass es die realen Galerien und Messen ersetzen wird. Die Avantgarde wendet sich längst wieder der Offline-Wirklichkeit zu. So meint etwa Thomas Eller, langjähriger Textredakteur der vielleicht etabliertesten Kunstplattform Artnet , dass der Handel von Kunst im Internet zwar interessant sei, aber damals wie heute vor allem von persönlichen Kontakten lebe. Den Erfolg eines weitgehend anonymen Kunsthandels im Stil von Saatchi Online kann er sich nicht vorstellen. Eller, der selbst Künstler ist, widmet sich heute ausschließlich Offline-Projekten.Und die stilbildende Online-Galerie Jstchillin wird im März ihre erste Ausstellung in einem ganz realen Raum im New Yorker Stadtteil Brooklyn machen.
Sicher ist: Die Kunstwelt ist launisch und ihre Moden wechseln ständig. Je deutlicher der Trend in Richtung Internet geht, desto interessanter werden reale Auktionen, Messen und Ausstellungen für diejenigen, die gegen den Strom schwimmen.
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Donnerstag, 6. Dezember 2018
? jan-kath ? com ?
Eine doppelseitige Anzeige im ZEIT-Magazin heute. Erst einmal die Frage: Worum geht es da überhaupt. Dann: Wer ist das, dieser Jan Kath. Falls das überhaupt ein Name ist. Ist ein Name, eine Person! Also -- woher kommt das Geld für diese Logistik?!
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ZEIT Magazin, S. 52f.
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BIOGRAPHIE
Ihr könnt cool sein, ohne kalte Füße zu haben! Jan Kath eröffnet mit seinen modernen Entwürfen eine völlig neue Sicht auf den Teppich. Ohne Berührungsängste kombiniert der Bochumer klassische Elemente des Orientteppichs mit zeitgenössischem, minimalistischem Design. Er bricht gezielt mit alten Sehgewohnheiten und wirft strenge Gestaltungsregeln über Bord. Eine ganze Generation, die einst Großmutters Perser zusammenrollte und aus den Wohnzimmern verbannte, bringt er so „zurück auf den Teppich".
„In klinisch durchgestylten Wohnungen mit Hochglanz polierten Betonböden fühlt sich niemand wohl", erklärt Kath. „Unsere Teppiche sind ein organisches i-Tüpfelchen, Wohlfühlinseln, die im coolen Enterieur heilsam wirken, ohne den Style zu zerstören."
Jan Kath, der heute zu den international bedeutendsten Teppich-Designern gehört, ist Autodidakt. Die Matrix für seine innovativen Entwürfe bildet eine tiefe emotional verwurzelte Beziehung zum Teppich: Jan Kath stammt in dritter Generation aus einer Teppich-Händler-Familie mit Dependancen im Ruhrgebiet und in Berlin. Schon als kleiner Junge besuchte er mit seinem Vater Manufakturen in Iran und Nepal. Diese Erfahrungen schärften sein Auge und weckten das Grundverständnis für Farbkombinationen und Proportionen.
Dennoch wollte Jan Kath nie in die Fußstapfen der Eltern treten, das Geschäft nicht weiterführen. Um seinen eigenen Weg zu finden, reiste er mit 20 Jahren durch Asien und den Orient und landete während seines Roadtrips mehr oder weniger zufällig in Nepal. Dort baten ihn Freunde der Familie, als Qualitätskontrolleur in ihrer Teppichproduktion einzuspringen. Die „Verbindung zum Thema Teppich" war wieder hergestellt. Später übernahm Jan Kath die Fertigung, begann eigene Designs zu produzieren.
Inspiriert von zahlreichen Reisen durch pulsierende Metropolen wie Paris, Istanbul, New York und Tokio, Beirut, Sydney und nicht zuletzt durch seine Heimat, das Ruhrgebiet, mit seiner archaischen Industriekultur, entwickelte Jan Kath schnell seine individuelle Handschrift. Während in seinen Kreationen der Reiz des Fehlerhaften, der Erosion und der Verwandlung eine zentrale Rolle spielt, ist Kath in Sachen Qualität „kompromisslos konservativ".
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Warum fallen mir diese beiden Lesefrüchtchen ein, wenn ich diese Riesen-Anzeige sehe?
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ZEIT, Titelseite heute:
Die erste Lehre aus den Ereignissen von Paris ist deshalb diese: Eine ökologische Politik kann nur gelingen, wenn sie die soziale Unwucht austariert, die der Schutz der Umwelt nach der Methode Macron erzeugt. Konkret: wenn seine Ökosteuer zum Beispiel um einen Ökobonus ergänzt würde. Die Einnahmen würden den Bürgern in voller Höhe wieder gutgeschrieben, aber als eine von der Fahrleistung unabhängige Kopfpauschale, deren Höhe sich am Einkommen bemisst. Ergebnis: Wer viel fährt (oder verdient), der zahlt drauf. Wer wenig fährt (oder verdient), der steht unter dem Strich vielleicht sogar besser da als vorher. (zeit.de)
Die erste Lehre aus den Ereignissen von Paris ist deshalb diese: Eine ökologische Politik kann nur gelingen, wenn sie die soziale Unwucht austariert, die der Schutz der Umwelt nach der Methode Macron erzeugt. Konkret: wenn seine Ökosteuer zum Beispiel um einen Ökobonus ergänzt würde. Die Einnahmen würden den Bürgern in voller Höhe wieder gutgeschrieben, aber als eine von der Fahrleistung unabhängige Kopfpauschale, deren Höhe sich am Einkommen bemisst. Ergebnis: Wer viel fährt (oder verdient), der zahlt drauf. Wer wenig fährt (oder verdient), der steht unter dem Strich vielleicht sogar besser da als vorher. (zeit.de)
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"Crazy Rich". Der wichtigste Film, von dem Sie noch nie gehört haben "Crazy. || Rich" ist der erste Hollywoodfilm seit Langem, der ohne Weiße auskommt. In den USA ist er ein Riesenerfolg, in Deutschland allerdings kaum zu sehen. Eine Rezension von Khuê Phạm 27. August 2018 | 275 Kommentare | Seit Donnerstag läuft in deutschen Kinos ein Film, der auf einem internationalen Bestseller basiert, eine neue Debatte über Vielfalt in Hollywood ausgelöst hat und in den USA überraschend auf Platz eins der Filmcharts gelandet ist. Wahrscheinlich haben Sie von Crazy Rich Asians aber noch gar nichts mitbekommen. In Deutschland wird die romantische Komödie, die ausschließlich mit asiatisch-stämmigen Schauspielerinnen und Schauspielern besetzt ist, wie ein Geheimtipp gehandelt. Die Autorin dieser Zeilen sah ihn zusammen mit kaum mehr als 30 weiteren Zuschauern im winzigen Saal 12 des CinemaXx am Potsdamer Platz in Berlin. Es war das, was man wohl eine intime Vorstellung nennt. Deutsche, Asiaten und Deutsch-Asiaten saßen in den Reihen. Der Film handelt von der New Yorker Ökonomieprofessorin Rachel Chu (Constance Wu), die ihren Freund Nick Young (Henry Golding) in seine Heimat Singapur begleitet und dort seine Familie kennenlernt. Die ist so reich, dass sie ihr 200-Millionen-Dollar-Anwesen auf Google Maps verbergen kann. Wie sich herausstellt, ist Nick eine Art asiatischer Prinz Harry. In den Augen dieser Familie ist Rachel nichts weiter als eine dahergelaufene Amerikanerin, die zwar eine chinesische Mutter hat, aber weder von Tradition noch Klasse etwas versteht. So weit, so Cinderella. Aber da ist noch etwas. Ein Kulturschock, der den Begriff Kulturschock neu definiert. (zeit.de)
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Freitag, 2. November 2018
Eine weitere ©-Frage
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Ich habe seit einiger Zeit das stärker werdende Bedürfnis, einen T-Shirt-Vertrieb mit Wikipedia-Zitaten aufzumachen. Jetzt hab ich wieder einen Kandidaten. (Steht noch da oben, muss man aber nicht nachschauen, die Worte sprechen -- was sie nicht immer tun -- für sich. Und der/die/das Urheber*in lass ich auch mal weg.)
So sähe der Aufdruck aus:
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DER FRÖHLICHE TON DER DEUTSCHEN WIKIPEDA
»Aha. Ich formuliere hier höflich und sorgsam
eine nachvollziehbare Sachfrage
und darf mir dafür anhören,
dies sei erstens ›hingerotzt‹
und zweitens ›folkloristische Rabulistik‹?
Der gute scif (der sich ja nicht mal entblödet,
noch schnell was zu ›MfS-Fragebögen‹
in den Äther zu fiebern: WTF),
ja der soll mal froh sein,
dass ich keine VM gestellt habe.
Wie auch immer, lassen wir das einfach, denn ihr seid,
pardon my French: zum Speien.«
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Mann, ist das kraftvoll gesprochen! Und hat es nicht auch was sehr Poetisches, wenn man es so (schön wäre: zentriert im Sinne des Barock) druckt? Frage jetzt: Ist es erlaubt, das auf ein T-Shirt zu drucken und zum Kauf anzubieten? Muss das Urheber*in-Pseudonym auf jeden Fall genannt werden? Es steht ja auch noch die Frage im Raum, ob mich die Wikipedia, aus welchem Grund auch immer, wegen Rufschädigung verklagt. Obwohl die Sachlage = das Zitierte unabhweisbar authentisch ist.
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Ein erster Entwurf:
(Zum VERGRÖSZERN AUF DAS BILD KLICKEN!)
[ Gut, dass ich die Quelle noch nachtragen kann:
"Judith Wahr (Diskussion) 22:13, 30. Okt. 2018 (CET)" ]
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Was es nicht alles gibt! Heute will ich noch einen Satz schreiben und -- der komplette Abschnitt ist bei der Wikipedia gelöscht worden. Jetzt doch meine Nachfrage, die ich hierher kopiere.
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Nun, ich glaube das "fröhliche" in der Überschrift streiche ich dann.
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Gestern stand an dieser Stelle noch das, was ich jetzt, nur damit der Kontext klar ist, als kleinen Anfangsteil aus der Versionsgeschichte kopiert habe. Ich wollte eigentlich nur noch dazu schreiben, dass meine Copyright-Frage beantwortet worden ist und dass ich Hinweise auf Marketing- und Verkaufsprobleme zwar sehr nett finde, dass die aber nicht mehr zur Ausgangsfrage gehören. ("Jeff Koons hat, wie ich weiß, auch keine Marketingstudien durchgeführt.") Wie auch immer -- ich habe eben gestaunt, dass dieses Kapitelchen rückstandsfrei gelöscht worden ist. Heißt: Ich finde in der Versionsgeschichte kein Fitzelchen an Hinweis, wer wann und warum gelöscht hat. Wenn ich was übersehen habe -- sei's drum; seht es mir nach. Ich glaube aber nicht. Schade auch, dass die Hinweise von Rotkäppchen, Bluemel1 u. a. auch gleich weg sind. - Mir ist, da meine eigentliche (c)-Frage geklärt worden ist, das mit dem Löschen eigentlich egal; nur mein technisches Interesse ist geweckt: Wie ist das rückstandsfreie Löschen nach WP-Standards technisch möglich? Mit den Mitteln des Admins, der selbst nicht in Erscheinung tritt? Wenn dem so wäre, hätten wir da eine nicht ganz unerhebliche WP-Demokratie-Lücke, so to say. -- 16:25, 3. November 2018
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Seltsam, wie sich in der Wikipedia die Dinge verselbständigen! Und man findet das Bizarre, ohne sich sonderlich anzustrengen. Man muss wirklich nicht danach suchen, es ergibt sich ganz von selbst.
--
Ich bin aber der Meinung, dass ich den Löschvorgang heute morgen mit einem Verweis auf das Seitenintro in der Versionsgeschichte gesehen habe. PS: Wikipedia muss nicht demokratisch sein, es hat ja keine Verfassung oder Grundgesetz.--Bluemel1 17:42, 3. Nov. 2018
Das ist wieder so ein Fall, wo die KPA-Regel einen Accountinhaber schützt, aber nicht die Wahrheit. --Aalfons (Diskussion) 19:12, 3. Nov. 2018
Ging es um KPA oder um die Relevanz als Wissensfrage?--Bluemel1 20:50, 3. Nov. 2018
Es ist alles in der Versionshistorie sichtbar. Ansonsten gilt: Fragen zur Wikipedia oder an Admins bitte in die entsprechenden Seiten einkippen, aber nicht hier in die Auskunft. Danke. Gruß --Apraphul Disk WP:SNZ 19:41, 3. Nov. 2018
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. --Apraphul Disk WP:SNZ 19:41, 3. Nov. 2018
(Ganzen Abschnitt löschen wäre allerdings sicherlich besser, da nicht archivierungswürdig.)
Das wird mir hier, mit all den kryptischen Hinweisen, zu sehr Kafka. Den lese ich aber im Original lieber. Dank an alle, die sich bemüht haben, mich verstehen zu lassen. Es gibt, auch wenn das die eine oder der andere nicht für möglich hält, eine Welt außerhalb der Wikipedia. 00:29, 4. Nov. 2018
--
Und schon war es, zum zweiten Mal, von der Oberfläche der Wikipedia getilgt! Und zwar rückstandsfrei. Das ist das Bemerkenswerte. Aber hier bleibt es erhalten. 04.11.2018 - 11:13 Uhr
Seltsam, wie sich in der Wikipedia die Dinge verselbständigen! Und man findet das Bizarre, ohne sich sonderlich anzustrengen. Man muss wirklich nicht danach suchen, es ergibt sich ganz von selbst.
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Ich bin aber der Meinung, dass ich den Löschvorgang heute morgen mit einem Verweis auf das Seitenintro in der Versionsgeschichte gesehen habe. PS: Wikipedia muss nicht demokratisch sein, es hat ja keine Verfassung oder Grundgesetz.--Bluemel1 17:42, 3. Nov. 2018
Das ist wieder so ein Fall, wo die KPA-Regel einen Accountinhaber schützt, aber nicht die Wahrheit. --Aalfons (Diskussion) 19:12, 3. Nov. 2018
Ging es um KPA oder um die Relevanz als Wissensfrage?--Bluemel1 20:50, 3. Nov. 2018
Es ist alles in der Versionshistorie sichtbar. Ansonsten gilt: Fragen zur Wikipedia oder an Admins bitte in die entsprechenden Seiten einkippen, aber nicht hier in die Auskunft. Danke. Gruß --Apraphul Disk WP:SNZ 19:41, 3. Nov. 2018
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. --Apraphul Disk WP:SNZ 19:41, 3. Nov. 2018
(Ganzen Abschnitt löschen wäre allerdings sicherlich besser, da nicht archivierungswürdig.)
Das wird mir hier, mit all den kryptischen Hinweisen, zu sehr Kafka. Den lese ich aber im Original lieber. Dank an alle, die sich bemüht haben, mich verstehen zu lassen. Es gibt, auch wenn das die eine oder der andere nicht für möglich hält, eine Welt außerhalb der Wikipedia. 00:29, 4. Nov. 2018
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Und schon war es, zum zweiten Mal, von der Oberfläche der Wikipedia getilgt! Und zwar rückstandsfrei. Das ist das Bemerkenswerte. Aber hier bleibt es erhalten. 04.11.2018 - 11:13 Uhr
Donnerstag, 7. Juli 2016
"Warum Ideen (leider) nichts wert sind"
Heute interessieren ich mich mal für das Thema Crowdfunding. Natürlich wie immer: Das Internet -- endlose Weiten! Ein wenig herumlesen. (Nein, nicht herum lesen, du Dödel-Korrekturprogramm!) Einfach so und recht ziellos. Dann finde ich beim Thema Ideenklau dies:
Geschäftsideen | Gedanken zum Thema Ideenklau | Joel Kaczmarek am 28. Januar 2013 | 23 Kommentare || Kolumne. Gründer mit einer Geschäftsidee kämpfen bei der Kapitalsuche mit einer Angst: dass ihre Idee geklaut wird. Was gibt es beim Umgang mit Ideen zu beachten?
Ok, schon ein paar Tage her, aber doch noch ziemlich aktuell.
Dann gleich, als provokanter Appetizer wahrscheinlich gedacht:
Warum Ideen (leider) nichts wert sind | Konzentrieren wir uns für den Moment einmal auf Geschäftsideen im Internetbereich und lassen wirkliche Erfindungen wie den Hochofen oder das Automobil außen vor. Dann gibt es eine wichtige Grundlage, derer sich angehende Gründer bewusst sein sollten: Ideen sind nichts wert. Das mag befremdlich und frustrierend klingen und doch ist es so. Ideen gibt es wie Sand am Meer und nahezu alles wurde schon einmal irgendwann irgendwo angedacht. Hattet ihr schon mal eine super Idee und eine Google-Suche zeigte dann, dass genau eure Idee schon umgesetzt wird?
Irgendwie ist das vollkommen richtig. Das Entscheidende ist das Irgendwie. KDas nämlich relativiert diese Aussage hin zum Sinnlosen. Mal im Einzelnen.
Natürlich ist es von der Idee "1993 -- Man könnte die meisten Produkte doch demnächst über das Internet präsentieren, bestellen lassen und dann liefern" hin zu Amazon ein weiter Weg, und die Idee lag damals wahrscheinlich am Wegesrand jedes halbwegs lesenden Arbeiters. War sie deshalb aber nichts wert?
Wir denken mal -- ohne Ideenschutz -- in die Gegenrichtung: Warum hatten die deutschen Versandhäuser Quelle und Otto nicht jemanden in halbwegs leitender Position, der diese Idee auch hatte, ein Papier schrieb, mit dem Vorstand besprach. Der es dann auf die Schienen setzte? Es hätte ja doch einen gewissen Vorsprung gegeben gegenüber US-Amerikanern, die die Vorlieben der Deutschen noch nicht so genau kannten, usw.
Wahrscheinlich, wird jetzt Joel Kaczmarek einwerfen: "Sag ich doch! Es kommt auf die Umsetzung an!"
Woran ist die Idee dann aber bei Quelle und Otto gescheitert? Sodass die jetzt hinter Amazon herkrebsen und so recht keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen? Wer das jetzt verstehen will, der lese ein wenig über notwendige und hinrechende Bedingungen nach.
Machen wir es schlicht: Das Verhältnis von Idee und Realisierung und Erfolg ist das zwischen -- mein Metier -- Roman-Exposé, Roman und Erfolg beim Verkauf des Romans. Noch anschaulicher, mal zum Thema Tragödie:
Idee: Ich möchte ein Drama schreiben. Die Geschichte zweier junger Liebender, die verfeindeten Familien angehören und unter unglücklichen Umständen durch Selbstmord zu Tode kommen. Die Handlung des Stückes soll einen Zeitraum von fünf Tagen umfassen und im Sommer in Verona spielen.
Ist das nicht eine tolle Idee? Wer schreibt das Drama dazu? Und wird es Erfolg haben? Ach so -- ok. Die Idee ist geklaut.
Ist das nicht eine tolle Idee? Wer schreibt das Drama dazu? Und wird es Erfolg haben? Ach so -- ok. Die Idee ist geklaut.
Dienstag, 14. Juni 2016
"Hirnverbrannt"?
Sagt Herr Konsul W.: "Haben die Wörter hirnverbrannt, verblödet und wahnwinnig heute noch eine Bedeutung? Ich glaube nicht. Geschmacklos? Eh nicht."
Nacktshow | Raten Sie mal, welcher Richter bei „Adam sucht Eva” blank zieht | 13.06.16, 10:30 Uhr | Mit dabei: „Richter Gnadenlos", Ronald Barnabas Schill (58). Das berichtet "Bild". | | | Ronald Schill trat in zig Talkshows auf. | | Wer will denn das sehen, Euer Ehren? | | Schill wurde vor 15 Jahren bekannt, weil er als Hamburger Richter besonders strenge Urteile fällte. Später wurde er Innensenator der Hansestadt. | | Nachdem Schill 2003 aus dem Amt flog, ging er nach Rio de Janeiro, soll dort von seiner Richterpension gelebt haben. | | 2014 meldete sich der Ex-Richter zurück: als Teilnehmer der Sat.1-Show „Big Brother - das Experiment". Schon in dem TV-Knast ließ Schill die Hüllen fallen. Jetzt mischt er in der nächsten Trash-Show mit. | | Weitere Nackt-Kandidaten bei „Adam sucht Eva" sollen der Ex-Duschungel-König Peer Kusmagk (40) und DSDS-Sternchen Sarah Joelle Jahnel (26) sein. | | Ronald Schill macht bei Nacktshow Adam sucht Eva auf RTL mit (berliner-kurier.de)
"Also gehe ich auf die kleine Karibikinsel, die ich mir vom Geld meines Großvaters gekauft habe, und lasse dieses Deutschland einfach hinter mir."
Mittwoch, 24. Februar 2016
"Der Judenstaat"
Wäre da nicht der letzte Satz in diesem Absatz!
"Man schätzt, dass die Juden etwa 2 Promille der Weltbevölkerung ausmachen. Zählt man alle Nobelpreise zusammen, also auch diejenigen für Wirtschaftswissenschaften und Literatur, so findet man weltweit knapp 100 jüdische Nobelpreisträger. Aus dem arabisch-islamischen Kulturkreis mit etwa 20 Prozent der Weltbevölkerung kommen insgesamt nur 8 Nobelpreisträger, was deutlicher als alles andere das religiös motivierte wissenschaftsfeindliche Klima in den islamischen Ländern aufzeigt. Die Leistungsfähigkeit der weltweit verstreut lebenden Juden steht wiederum im krassen Gegensatz zum wirtschaftlichen und moralischen Niedergang in Israel." (scientific.at)
Man kann auch lesen, dass Israel, der Staat der Israelis, wirtschaftlich und wissenschaftlich den meisten westlichen Ländern überlegen ist, vor allem, was die technische Kreativität angeht. Und wären da nicht die immensen Ausgaben für das Militärische -- vielleicht doch aufgezwungen, wenn die arabischen Staaten die Juden "ins Meer werfen" würden, wenn man sie denn ließe? --, dann wäre diese Gegend am östlichen Mittelmeer-Ufer ein prosperiender Landstrich. Warum tun sich die aufgeschlossenen Palästinenser nicht mit den aufgeschlossenen Israelis zusammen und führen das Ganze zu einem großen Erfolg? Weil es Deppen der Ewiggestrigkeit auf beiden Seiten gibt? Es müsste aber mal ein Anfang gemacht werden mit der Versöhnung. Und am Ende: Nichts ist erfolgreicher als der Erfolg!
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Wie bin ich eigentlich darauf gekommen? Nun ja, Herzls Buch "Der Judenstaat" gibt es mehrfach im Netz. Beispielsweise: als nicht-durchsuchbares Faksimile von der Uni Wien, und als durchsachbare Ausgabe bei ldn-knigi.lib.ru (!).
Dienstag, 3. März 2015
exclusive-limo.de
Da will man schon mal, bewusst und vorsätzlich, einer Werbung auf den Leim gehen. Gesehen auf einem großen BMW am Straßenrand:
Es wird nichts. Also über die Suchmaschine. Die Adresse wird schon gefunden. Aber dann ...
![]() |
| http://www.exclusive-limo.de/ |
... aber dann!
Not Found
The requested URL / was not found on this server.Hat die Firma ihre Autos alle verkauft und sich aufgelöst, und dieser Neubesitzer war zu faul, die Web-Adresse vom Heck zu entfernen?
Sonntag, 6. April 2014
Werbung: Blöd - Doof - Dumm ...
... sind Firmen, die über die neuen Extremnerv-Banner werben. Nie -- NIE werde ich bei diesen Firmen irgend etwas kaufen! Und ich werde dafür werben, dass auch andere nichts bei diesen Firmen kaufen! Fangen wir hier also schon mal an:
Nun denn: Bitte nichts,
rein gar nichts kaufen
bei den Firmen ...
rein gar nichts kaufen
bei den Firmen ...
Notebookbilliger.de
Otto Versand
akubo
PTS Trading
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Nachtrag: Ok, nachdem Antivir und der MS Defender neu installiert wurden, scheinen die Banner gebannt zu sein. Hoffentlich!
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Nachtrag zum Nachtrag (07.04.2014, 7:38): Es ist wieder da! Verflucht!
Ich wollte diese Seite abfilmen, schaue mich bei CHIP um. CamStudio ist Open-Source-Software. Da denke ich doch zuerst einmal, dass das in Ordnung sein muss. Aber dann lese ich bei CHIP das ...
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Nachtrag zum Nachtrag (07.04.2014, 7:38): Es ist wieder da! Verflucht!
Ich wollte diese Seite abfilmen, schaue mich bei CHIP um. CamStudio ist Open-Source-Software. Da denke ich doch zuerst einmal, dass das in Ordnung sein muss. Aber dann lese ich bei CHIP das ...
Schlussfolgerung? Es muss eine Blacklist-Wiki her! Eine Liste der Programme und Firmen, die solche Dinge produzieren. Mit Diskussion und der Möglichkeiten der Firmen zur Stellungnahme. Und es muss ein erheblicher Nachteil sein, wenn man auf dieser Liste steht. Vielleicht ändert sich dann mal was. Und vielleicht fangen wir mal beim "Otto-Versand -- Hamburg!" mit dem Nachfragen an. Wieso schaltet der Werbung bei diesen Nerv-Bannern?
Donnerstag, 14. November 2013
Monika Wambach, 303 Jahre alt
Solche Mails sind inzwischen so zahlreich wie langweilig. Hier aber ist eine, die einen doch schmunzeln lässt -- obwohl da der Krieg wirklich unpassend mit angeführt wird --, und ich bin versucht, der Frau Wambach zu schreiben. Nicht wegen des vorgeschlagenen Geschäfts, sondern wegen ihres Alters. Wie hat sie es nur geschafft, so alt zu werden?! Da könnte ja ein Mittel dahinterstecken, dass sich international vermarkten lässt. So ähnlich wie Red Bull (TM) vielleicht!
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Name/ Monika
Nachname/ Wambach
Alt/ 303 Jahre alt
Ich bin Frau Monika Wambach aus Sierra Leone. Aber wohne zur Zeit in Man nordlich von Elfenbeinkueste. Ich habe die Elf Millionen Dollar von meinem Ehemann geerbt. Mein Ehemann wurde von den Soldaten waehrend des Burgerkrieges in Elfenbeinkueste ermordet und zwar wegen seinen Vermoegen-Diamanten und Goldstaub. Momentan , habe ich entdeckt dass, mein verstorbenen Ehemann diese summe in der Kiste in einer Lagerfirma bei uns deponiert hat. Und ich bin die Inhaberin. Wegen der gegenwaertige politische Lage bei uns moechte ich diese Summe per ihre Hilfe in Ihrem Land per Ihre Hilfe und Unterstuetzung investieren. Das Geld wird an Sie per Bartransfer geliefert. Sie bekommen 15% derGesamtsumme fuer Ihre Unterstuetzung!
Ich warte auf Ihre Antwort!
Mit herzlichen Gruessen
Monika Wambach
Montag, 11. November 2013
Singlebörsen
Ach ja, man findet so viel, zufällig:
10.11.2013 - Neben den bekannten Singlebörsen wollen immer neue Portale bei dem Geschäft um einsame Herzen mitmischen. Zunehmend entpuppen sich die Datingseiten allerdings als Anziehungspunkte für unseriöse Geschäftemacher.
Freitag, 25. Oktober 2013
Amazon-Alternative?
Ich gebe bei Google ein: "gibt es alternativen zu amazon?" Und ich bekomme viele Site-Angebote, wie immer. Unter anderem auch einen Link auf eine WDR-Sendung zu dieser Frage. (Autor: Timo Cornelius Metzger. Stand: 25.02.2013) Die Sendung beginnt allerdings mit dem ganz und gar falschen Aufhänger. Es wird gezeigt: Bücher kann man auch sonst, sogar bei Buchhandlungen, sehr bequem bestellen. Schon klar, aber das hat mit dem Amazon-Konzept -- und seinem Erfolg! -- so gut wie gar nichts zu tun.
Ich liste mal, aus Käufersicht, auf, was Amazon groß macht. Es sind wirklich nur wenige Punkte. Sieben, um genau zu sein.
Ich liste mal, aus Käufersicht, auf, was Amazon groß macht. Es sind wirklich nur wenige Punkte. Sieben, um genau zu sein.
- Umfassendes Angebot, eben nicht nur Bücher, sondern praktisch "alles", zur Not auch Rasierapparate, Bogen und Pfeile und Strümpfe
- Aus 1 Hand, nicht aus vielen Händen
- Bei Fremdanbietern wird die Bestellung unter Amazon-Voraussetzungen und Bedingungen abgewickelt und nicht unter je unterschiedlichen AGBs (So sieht es in der Praxis jedenfalls aus.)
- Rückgabe praktisch ohne Begründung und mit ziemlich geringem Aufwand
- Abbuchung und Geldverwaltung von ziemlich zuverlässig bis nahezu perfekt (Die E-Bay-Frage: "Hab ich das eigentlich schon überwiesen?" + Zeitaufwand für Überweisungen entfällt. Wichtig!)
- Oft sehr schnelle Lieferung
- Fast immer "der günstigste Preis" oder nur geringfügig über dem besten Angebot, das im Netz zu finden ist.
Ich habe vor ein paar Wochen mal an die Rest-QUELLE -- die es ja tatsächlich noch gibt, in 96224 Burgkunstadt -- die Frage gerichtet: Warum hat sich das einstmal so große Versandhaus Quelle seinerzeit nicht das Amazon-Geschäft einfallen lassen? So kompliziert ist die Sache ja nicht. Natürlich: keine Antwort. Die Frage bleibt aber. Ja, sie bleibt!
Also, warum tun sich nicht ein paar findige deutsche Manager zusammen und gründen den Deutschland-Versand, alternativ: German-Trader. Mit diesen sieben Punkten als Vorgabe. Wenn dann noch die Steuern in Deutschland bezahlt und die Arbeiter fair behandelt werden, würde ich wechseln und mal auch ein wenig mehr bezahlen. Wenn das Mehr auch bei den Arbeitern und nicht nur bei den Aktionären ankommt, wohlgemerkt.
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P. S. Utopisch und faire-trade-angehaucht darf das Ganze eher nicht sein, glaube ich.
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P. S. Utopisch und faire-trade-angehaucht darf das Ganze eher nicht sein, glaube ich.
Mittwoch, 18. September 2013
Entstellter Muskelmann
Lob des Internets! In wenigen Minuten schafft es -- realtive -- Klarheit. Die Sache: Auf einer Seite sehe ich Werbung, die mich dadurch auf sich aufmerksam macht, dass ein Mann da zu sehen ist, dessen Gesicht auf erstaunliche Weise verunstaltet zu sein scheint. Ja, wirklich -- ein entstellter Muskelmann! Sieht doch wirklich aus wie Bruce Willis in einem neuen Schocker ...
Da werde ich also weitergeleitet auf eine Abnehm-Seite. "EXKLUSIV: Bisher geheimgehaltene Methode verhilft Familienvater aus Bremen zum Weltrekord: 12 kg in 4 Wochen!" Wie das geht? Acai Berry Max soll mit DetoxMax kombiniert werden!
Das mit Acai Berry Max und DetoxMax gibt man dann bei Google ein, liest ein wenig und: 1, 2, 3 hat man neue Erkenntnisse.
Freitag, 13. September 2013
Die Ültje-Idee
Da hatte der Herr Behrschmidt von der Firma Ültje mal eine wirklich prima Idee! Nachdem in der Produktion verstehentlich 450 Kilo Salz in eine riesengroße Trommel mit gesüßtem und teilweise schokoüberzogenen Knabbereien geschüttet worden waren und man eine große Tranche also hätte wegschmeißen müssen, da sagte der Herr Behrschmidt in dem eilig anberaumten Meeting: "Warum denn nicht einfach als süß-salzig deklarieren? Neue Tüten für diese Partie -- eine Kleinigkeit! Noch ein paar Nüsse dazu, und es ist eine ganz neue Art von Studentenfutter." Das wirklich Tolle, auch ein wenig Nett-Dreiste ist die Aufschrift:
"NEU! Nur für kurze Zeit!"
Das nennt man wohl 'Aus der Not eine Tugend machen', oder so ähnlich. -- Hier das Produkt:
Das Tollste ist natürlich der Aufdruck "Nur für kurze Zeit!"
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Ach so, wie es geschmeckt hat, will der Leser Heiner K. wissen.
Nun ja, halt, wenn man so will: wie Schokolade mit einer feinen Salzschicht überzogen. Schon was Besonderes.
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Ach so, wie es geschmeckt hat, will der Leser Heiner K. wissen.
Nun ja, halt, wenn man so will: wie Schokolade mit einer feinen Salzschicht überzogen. Schon was Besonderes.
Dienstag, 28. Mai 2013
To free or not to free? IObit
Geschäftsstrategien in den Zeiten des Internet-Überangebots. Ein gutes Programm, in großen Teilen Freeware.
In großen Teilen? Der Mensch und die Company muss ja von was leben! Aber wo die Grenze ziehen, um weder abzuschrecken noch den Verkauf zu verhindern.
Ein Beispiel:
IObit, Malware Fighter. Ein Programm, das einem hilft und ans Herz bzw. an den PC wächst. Und dann die Aufforderung doch die Vollversion zu kaufen.
Legitim?
Natürlich!
Kaufe ich?
Mal schauen. Wenn es auf einfachem Weg geht, ohne Paypal und so ...
Legitim?
Natürlich!
Kaufe ich?
Mal schauen. Wenn es auf einfachem Weg geht, ohne Paypal und so ...
Donnerstag, 21. Februar 2013
Klarmobil: Das Ende einer Beziehung
Ich telefoniere nicht viel mit dem Handy, und ich war sehr lange bei Klarmobil. Einfach so. Heutet endet -- nein, natürlich nicht eine Freundschaft. Sondern eine geschäftliche Beziehung. Ich kann selbst schuld sein, und anderen mag es besser gehen. Aber es funktioniert einfach -- nichts. Die Einzelheiten erspar ich mir.
Und auch das: Ich liebe Bayern. Ich lebe in Bayern. Bin Bayer. Aber diesen Lederhosenträger, der mit Sicherheit aus der Gegend von Dortmund stammt, den will ich nicht sehen! Vor allem nicht mit dieser zynischen Nebenzeile, wenn ich gerade 1 geschlagene Stunde versuche, jemanden bei Klarmobil zu erreichen und wenn die Bezahlhotline 99 Cent pro Minute kostet.
Die Geschäftsidee: Ein neuer Handy-Anbieter muss her, der die Balance findet zwischen Kosten und Kundenfreundlichkeit.
Ich erinnere mich ja selbst daran, dass ich das mit dem Abschied von Klarmobil hier schon mal angekündigt hatte...
Die Reihe der Unternehmen, die Schaden nehmen werden wegen ihrer schlechten Kunden- und / oder Mitarbeiter-Beziehungen:
Ich erinnere mich ja selbst daran, dass ich das mit dem Abschied von Klarmobil hier schon mal angekündigt hatte...
Die Reihe der Unternehmen, die Schaden nehmen werden wegen ihrer schlechten Kunden- und / oder Mitarbeiter-Beziehungen:
Amazon
IBM
Nokia
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Klarmobil
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Gaius Cestius & Yuzo Yagi
"Japanese Investor to Restore Ancient Roman Pyramid || by Naharnet Newsdes || A Japanese businessman has agreed to invest around one million euros ($ 1.3 million) to restore a 2,000-year-old Roman pyramid in the Italian capital, La Repubblica daily reported on Thursday. || Yuzo Yagi, a fashion business owner from Osaka, is due to sign the agreement later this month and work on the pyramid, which was built in 13 AD as a tomb for Roman magistrate Gaius Cestius is set to start in April, officials said. || "His dream is to leave a mark in our country. Last year, he visited the pyramid and was struck by how remarkable it was," Rita Paris, who manages the monument on behalf of the state, was quoted as saying. || Yagi's only request is for a plaque with his name on it near the monument. || The project will include the use of probes to determine whether there are any secret chambers built into the 36-metre (118-foot) high pyramid after recent ultrasonic testing found some gaps in the structure. || Like the Colosseum, which is also preparing for a major restoration project next year, the pyramid is at the center of a busy road junction."
La Repubblica, Italienisch
Der Standard, Österreich
La Repubblica, Italienisch
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