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Donnerstag, 28. Juli 2022

"Kinder an die Macht‎" -- Wirklich?!

Die Wikipedia meldet heute:

Von der Resonanz und Inter­pre­tation seines Liedes Kinder an die Macht‎ war Gröne­meyer überrascht.

Ich war seinerzeit schon überrascht, wie Grönemeyer eine derart naive Hymne fabrizieren konnte. Kinder an der Macht würden genau die Bandbreite an den Tag legen, die Erwachsene auch aufweisen. Von total doof und dazu unmenschlich habgierig über alle Stufen bis zu herzensgut, freundlich und altruistisch. Und die Macht übernehmen würden die durchsetzungsfähigen Kindern, die auch habgierig sind, das aber einigermaßen verbergen können.

Montag, 11. April 2022

"Deutschland ist keine Demokratie ..."

SPIEGEL-Forum noch einmal.

Unten hat jemand gesagt, dass Lafontaine was zu dem Thema gesagt habe, und dem stimme er zu. Er hat nicht gesagt, was Lafontaine da gesagt hat. Aber ich war neugierig und habe gesucht. Ob der Forist das gemeint hat, was ich gefunden habe, weiß ich natürlich nicht. Er hat es ja nicht gesagt.

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Sicher, Lafontaine verliert schnell Maß und Ziel. Bush und Blair und die anderen sind "Terroristen"; in Deutschland herrscht eine Scheindemokratie; die Parteien brechen wegen der Auslandseinsätze der Bundeswehr andauernd die Verfassung; das Kapital regiert die CDU. Wenn Lafontaine, wie auf diesem Parteitag, das Gefühl hat, er muss besonders links sein, dann baut er eine Welt auf, in der allein seine Partei, also er, Recht hat und die anderen sich in einer großen Verschwörung von Verrat, Dummheit und Gesetzesbruch verstricken. Hin und wieder reißt es ihn so weit fort, dass man das Gefühl hat, dieser Mann würde fast alles sagen, wenn er glaubte, es nütze ihm in einer konkreten Situation. (sueddeutsche.de 2010)

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Oskar Lafontaine: "Deutschland ist keine Demokratie, sondern eine Oligarchie" (youtube.com, ohne Datum)

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So, und jetzt gehe ich und bilde mir eine Meinung ...

Freitag, 8. April 2022

Die "demolierte Demokratie" eines Landes

 Noch eine Notiz. Zu diesem SPIEGEL-Artikel bzw. Kommentar:

Viktor Orbán in Ungarn wiedergewählt. Sieg des Systems Ministerpräsident Viktor Orbán hat den vierten Wahlsieg in Folge eingefahren. Bald ist er so lange im Amt wie Angela Merkel. Das ist keine gute Nachricht für die demolierte Demokratie seines Landes. Von Jan Puhl 04.04.2022

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"Das ist keine gute Nachricht für die demolierte Demokratie seines Landes."

Wer sagt das, mit welcher Legitimation? Würden die Wähler gezwungen, O. zu wählen? Das deutsche Besserwissertum.

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Seit wann braucht jemand eine Legitimation, um etwas zu sagen? In Ungarn ist das vielleicht so. Aber nicht in Deutschland.

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Ich habe nicht unterschrieben, sondern festgestellt. Und meine eigentliche Antwort – zwei Versuche – wird einfach blockiert. Wie das halt so ist. Wir könnten ja beim SPIEGEL einfach mal gemeinsam anfragen, wie es der SPIEGEL – im großen Gegensatz zu Ungarn – mit der Meinungsfreiheit so hält.

Nun ja, die Meinungsfreiheit beim SPIEGEL ist so wie die in Ungarn. Nur andersherum, was die Inhalte angeht.

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Das ist noch nicht durchgegangen:

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Hochachtung, dass das gebracht worden ist, liebe SPIEGEL-Redaktion! Allerdings wird niemand es mehr lesen. Ein Zeichen von Zeitung: "Nichts ist so alt wie die ~ von gestern." Gleiches gilt für Kommentare, hier wie anderswo. Ich warte darauf, dass der SPIEGEL mal Längsschnitte in Angriff nimmt: Ein Thema, das über ein Jahr hin diskutiert wird. Das wär' was!

Mittwoch, 2. Februar 2022

Russia Today, der SPIEGEL und die mündigen Bürger


Auch das parke ich wieder hier, weil der SPIEGEL es als Kommentar nicht bringen mag:

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Weiter unten findet sich ein schöner Dialog:

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Ich halte die Entscheidung für falsch. Mündige Bürger sollten sich auch die abstruse Meinung des Andersdenkenden anhören dürfen. Wird Foxnews in Europa verbreitet?

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Wieviel mündige Bürger gibt es denn?

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Ich finde, wenn es nur wenig oder nicht genug "mündige Bürger" gibt, dann stellt das die nächsten Wahlen sehr in Frage. Und im Grund genommen alle westlichen Demokratien.

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rb36hwhwtq

zum Wählen gibt es keine Gesinnungsprüfung, sondern nur ein Wahlalter. Sollten Sie wissen.

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Das hier wir dann aber nicht mehr gebracht:

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Sie haben mich aber sowas von gar nicht verstanden! Die Frage war und ist: Wenn die Bürger in der großen Mehrheit nicht in der Lage sind, halbwegs politisch zu denken -- und also RT als Propaganda zu erkennen --, darf man dann diese unmündigen Bürger wählen lassen?!

(Kommt in meinem nächsten Essay zum Thema "Populismus" zentral vor! Wenn gilt: "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern" (IM, also Innenminister de Maizière, 2015), dann wird damit das Recht ausgegeben, die Bürger selektiv zu informieren, um sie nicht "zu verunsichern". Oder was auch immer.)

Donnerstag, 2. Dezember 2021

Reputable Quellen der Wikipedia? Festlegung: Abgelehnt!

Aus der Wikipedia, Diskussion NachDenkSeiten. Solche allgemeinen Fragen interessieren mich halt.
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Etwas off topic, aber doch auch hier relevant. -- Ich habe interessiert gelesen. Die Sache ist ja so schwierig, wie das Wort "Reputabilität" bombastisch klingt. Wieder mal der Fall mit "Quelle reputabel oder nicht", der ja in WP-Diskussionen nicht eben selten ist. Frage: Wäre es bei einem solchen Dauerthema nicht sinnvoll, auf einer gesonderten "WP-Verwaltungseite" eine Liste der Quellen anzuführen, die als reputabel -- teilweise nicht reputabel - nicht reputabel gelten. Das könnten also Zeitungen / Zeitschriften, aber auch ganze Verlage sein. Da könnte dann eine sinnvolle, geschlossene Diskussion geführt werden. (Oder gibt es diese WP-Seite schon und ich kenne mich nur wieder mal nicht aus?!) 14:31, 2. Dez. 2021 

 Hatten wir schon: abgelehnt. --Φ 15:15, 2. Dez. 2021 

Danke, Phi! Ich hab es mir durchgelesen. Mal wieder ehrlich beeindruckt von der Tatsache, dass Menschen hier diese unbezahlte Verwaltungsarbeit leisten! Hut ab! Ehrlich gemeint. -- Gesehen übrigens auch: "Ich bin für die Umsetzung des Vorschlags --Φ (Diskussion) 14:23, 12. Jan. 2015". || Ich hatte es zwar anders gemeint, werde da aber natürlich keine "modifizierte Initiativen" ergreifen. Was ich wollte: Keine großartige Allgemeinliste, wie in dem Meinungsbild diskutiert. Sondern immer anlassbezogen: Wenn ein/e konkrete/s Person / Zeitung / Buch / Verlag / ... in "als Beleg erlaubt / geeignet" in einer konkreten Diskussion in die harte Auseinandersetzung kommt" (heißt: zwei oder mehr können sich partout nicht einigen, ob bzw. in welchem Grad), dann sollte eine Festlegung getroffen werden. Wäre dann das Verfahren zu diskutieren. Eine reine WP-interne Abstimmung? Oder gibt es Wege eine offene Abstimmung zu bekommen? (Letzteres: sehr schwierig, ich weiß. Aber es ist halt so ähnlich wie die Abstimmung unter Parteimitgliedern der SPD und der Abstimmung durch das Wahlvolk. Gibt es ja auch immer ziemlich unterschiedliche Ergebnisse.) -- So, ich fände es gut, wenn dieser Abschnitt so 14 Tage stehenbleiben könnte. Dann nehme ich ihn von der Stelle || selbst heraus. Gehört ja nicht unmittelbar zum Thema hier. 15:49, 2. Dez. 2021

Dienstag, 23. November 2021

Peng Shuai. Oder: Eine neue Politiktheorie

Quelle der folgenden Überlegungen:

Ein Bericht in der Süddeutschen Zeitung von heute über die Affäre um die chinesische Tennisspielerin Peng Shuai.* Bemerkenswert dabei: 

  • Die Fähigkeiten und technischen Möglichkeiten der KP Chinas, Berichterstattung in dem riesigen Land China zu verhindern, offenbar auch im Internet.
  • Die Unmöglichkeit, die internationale Berichterstattung zu verhindern, eine Berichterstattung, die von internet-findigen Chinesen natürlich trotz der Zensur -- wahrscheinlich sogar wegen der Zensur -- verstärkt wahrgenommen wird.
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THEMA DES TAGES. Dienstag, 23. November 2021. Missbrauchsvorwürfe. "Dann hast du mich in dein Zimmer gebracht". Chinas Ex-Vizepremier Zhang Gaoli wollte offenbar Sex von der Tennisspielerin. VON CHRISTOPH GIESEN.

Was danach passierte beschrieb Peng in einem Text, den sie am zweiten November beim chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo hochlud so: "Dann hast du mich in dein Zimmer gebracht. Wie vor zehn Jahren in Tianjin wolltest du mit mir Sex haben." Vor der Tür habe jemand Wache gestanden. "Ich habe an diesem Nachmittag nicht zugestimmt und die ganze Zeit geweint. Ich habe mit dir und Tante Kang Jie zusammen zu Abend gegessen." 

Keine 30 Minuten überlebte der Text im Netz, die Zensur löschte gründlich. Wer seitdem nach ihrem Namen sucht, erhält eine Fehlermeldung, selbst Begriffe wie "Tennis" kann man derzeit nicht eingeben. Niemand soll offenbar in China erfahren, dass einer der einflussreichsten Männer des Landes in einen "Me Too"-Fall verwickelt ist.

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Thesen:

  1. Eine Politiktheorie muss auch eine Theorie des "Politikers" als theoretische Größe umfassen.
  2. Hier muss tatsächlich zwischen Politiker und Politikerin unterschieden werden. (Die Gründe liegen in den anthropologischen Grundlagen der Politiker-Theorie. Die Linie lässt sich ziehen: Es gibt eindeutig und unbestreitbar mehr männliche als weibliche Gewalt-Kriminelle, Gefängnisinsassen, Vergewaltiger, ...)
  3. Der "Politiker" als politische Größe hat eine gewisse Furchtlosigkeit, die ihn zum Politiker-Sein befähigt, die aber auch in einzelnen Aspekten an die Größe Dummheit angrenzt.
  4. Die menschliche Sexualität spielt beim "Politiker" wegen seiner Möglichkeiten und seines Status eine andere Rolle als bei den Männern, die nicht Politiker sind.

Erkenntnisse / Möglichkeiten:
  1. Es gibt eine Entwicklung, die sich unter die Marxschen historischen Zwangsläufigkeiten einordnen lässt. Allerdings geht diese Entwicklung in eine andere Richtung.
  2. Diktaturen und Einparteiensysteme sind bei einer fortgeschrittenen Entwicklung der Wirtschaft -- eine Entwicklung, die immer mit einer fortgeschrittenen Bildung der Bevölkerung einhergeht -- auf dem Weg zu einem Mehrparteiensystem mit echter Opposition und freien Wahlen.
  3. Diese Entwicklung kann international durch eine freie Presse und eine offene Berichterstattung beschleunigt werden.
  4. China und auch Russland sind Kandidaten für eine Demokratie mit (echtem!) Mehrparteiensystem und einer freien Presse. (Was China angeht, wäre eine Vereinigung mit Taiwan unter dem Vorzeichen einer Mehrparteien-Demokratie denkbar und naheliegend!)


Samstag, 28. März 2020

AfD / "kognitive Fähigkeiten"

Mal wieder ein längerer Kommentar von mir in der ZEIT. Artikel:

AfD. "Leute mit unterdurchschnittlichen kognitiven Fähigkeiten". Der emeritierte Hamburger Wirtschaftsprofessor Jörn Kruse war Gründungsmitglied der AfD. Er zweifelt an der Auflösung des rechtsradikalen Flügels um Björn Höcke. Interview: Frank Drieschner, Hamburg 27. März 2020.

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Oben unter #1 tobt gleich der Kampf um "Rechtsradikales hätte man gleich zu Beginn, der AfD-Gründung, voraussehen müssen" / "hat man ... nicht voraussehen können".

Ausnahmsweise erscheint mir diese Causa AfD relativ durchsichtig und klar zu gliedern:

1. Gründung / Lucke etc.: Gegen Euro und Euro-Ausgleichszahlungen, gemäßigte Kritik Zuwanderung

2. Feindliche Übernahme Frauke Petry: Zuwanderung extremer kritisiert, Richtung Kulturkampf, Euro im Hintergrund

3. Resignation Petry, Übernahme  Gauland / Weidel / Höcke: Rechtsextremisierung, Kulturkampf Islam, Verharmlosung bzw. lose Anknüpfung NS-Zeit, in Teilen antisemitisch / judenfeindlich; repräsentative Demokratie wird als System infrage gestellt.

1. ist auf keinen Fall 3. und nur Oberschlaue haben unter 1. schon 3. gesehen. (Gesehen hat es natürlich die unklar definierte "linke Truppe", die hinter allem, was nicht in ihrem Sinn links ist, schon das Rechtsradikale sieht.)

Unterm Strich: Politisch anders Empfindende für geistig minderbemittelt zu erklären, ist zwar ein sehr beliebtes Mittel der politischen Polemik, es hilft aber im Verstehen und Einordnen der Probleme nicht die Bohne. Wenn Politik wissenschaftlich gesehen und erklärt werden soll, ist es am besten, die Akteure wie Schachfiguren in einem komplexen Spiel zu analysieren. Nach welchen Regeln agieren sie? -- Diese analytische Sicht können die wenigsten einnehmen. Warum nicht? Weil sie selbst Figuren im Spiel sind und sich mental davon nicht abkoppeln können.

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Donnerstag, 6. Februar 2020

Das politische Wahnsinnskino

Ein Kommentar von mir bei ZEIT Online, der unkommentiert so stehenbleibt. Ich hatte auf Widerspruch gehofft. Oder auf einen Versuch, diese These geradezubiegen.

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Das politische Wahnsinnskino beginnt damit, dass es eine Partei geben kann, die nicht koalitionsfähig ist. Also entweder die AfD steht nicht auf dem Boden des GG, dann soll sie verboten werden. Oder sie steht da, dann kann sie in eine Koalition eintreten. Dieses verdammte Herumgeeiere ist einfach nur noch nervtötend. Auch für die, die, warum auch immer, die AfD gewählt haben. (zeit.de)

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Sonntag, 15. September 2019

Alles verstehen, heißt: alles verzeihen.

Notizbuch:

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Al-Kaida. US-Regierung bestätigt Tod von Hamsa bin Laden. Der Sohn von Osama bin Laden soll eine wichtige Rolle in der Terrororganisation Al-Kaida gespielt haben. Laut dem Weißen Haus starb er bei einem Antiterroreinsatz. 14. September 2019 -- 75 Kommentare

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"Bei aller Erleichterung, sollte man dennoch nicht vergessen, daß Hamza nicht nur Täter, sondern auch Opfer der Umstände war."

Was fällt mir da ein?

1. Alles verstehen, heißt: alles verzeihen.
2. In dieser großen Verallgemeinerung ist jeder Täter ein Opfer.
3. Wir können auch Adolf H., wenn wir ganz genau hinschauen, als ein Opfer der Umstände sehen.

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Donnerstag, 23. Mai 2019

Schon wieder! "Ein Skandal, ...

... der seinesgleichen sucht"

Notizbuch

Eine Mail flattert herein.

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Avaaz schickt durchschnittlich eine E-Mail pro Woche und bietet die Möglichkeit ...

Liebe Avaazerinnen und Avaazer in Deutschland,

es ist ein Skandal, der seinesgleichen sucht.

Gestern Abend wurde bekannt, dass die AfD dubiose Unterstützung von einer Armee aus bis zu 200.000 Fake Accounts auf Facebook erhält, die AfD Beiträge tausendfach weiterverbreiten. Kurz vor der Europawahl - aus der ganzen Welt!

Noch ist unklar, ob und wie die Partei selbst involviert ist und wer genau dahinter steckt. Doch in drei Tagen wird gewählt und wir können nicht zulassen, dass solche Netzwerke die Wahl beeinflussen.

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Mal unterstellt, dass das mit den Fake-Accounts stimmt, dann ist die Fragen: Wie hat man das so massenhaft herausfinden können. Und dann eben: 

Willkommen im Wahlkampf mit Haken = Fake und Ösen = Aufdeckung des Fake. Demokratie im 21. Jahrhundert.

ABER!

Hat mich denn irgendein Artikel im Internet davon abgehalten, die SPD zu wählen?! Zwar aus Mitleid, aber immerhin.


Der Mensch hat, wenn er nicht bedroht wird, einen freien Willen. So what!

Donnerstag, 16. Mai 2019

Wenn das Volk anders tickt ...

Noch einmal ein SPIEGEL-Kommentar (Versuch)

Ich möchte herausfinden, ob ich beim SPIEGEL auf einer Schwarzen (Kommentatoren-) Liste stehe.

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Autor Kehlmann kritisiert Österreich. "Die Demokratie ist in Gefahr". Schriftsteller Daniel Kehlmann war für eine Preisverleihung in Wien, seine Rede wurde politisch: Der "schweigende Kanzler" Sebastian Kurz schade dem Ansehen Österreichs in der Welt. ... 16.05.2019 ... Daniel Kehlmann hat lange in Wien gelebt, sein Vater war Österreicher, der Schriftsteller hat also eine enge Beziehung zu dem Land. Nun war Kehlmann nach Wien gereist, er bekam dort am Mittwochabend einen Literaturpreis verliehen. In seiner Rede kritisierte er die Regierung Österreichs mit deutlichen Worten. (spiegel.de)

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Wenn das Volk anders tickt ...

Das ist sein gutes Recht. Allerdings sind Kehlmann, Böhmermann u. a. halt auch Menschen, die nicht glauben können, dass "das Volk" -- das ja nun mal wählt und Regierungen macht -- nicht so tickt wie sie selbst. Wenn das Volk anders tickt, dann wurde es natürlich populistisch verführt. Eine prima Volte, die immer funktioniert. Aber vielleicht kann das Volk im großen und ganzen doch selbst denken und entscheiden und braucht nicht die Vorgaben der großen Kleindenker?

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17.05.2019 - 13:00 Uhr "auf einer Schwarzen (Kommentatoren-) Liste" Es scheint so, dass ich da draufstehe. Dieser doch eigentlich recht gemäßigte Kommentar wird ebenfalls nicht gebracht. Das trübt die Sicht des Abonnenten auf den SPIEGEL doch ein wenig ein ... 

Donnerstag, 15. November 2018

Wahlen: Korrekturen "völlig üblich"?

Notizbuch

Das ist, auch nach Meinung von Wahlhelferinnen (die ich kenne) irgendwie unvermeidlich. Muss das denn sein, heutzutage?!

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Nach Angaben des Kreisverwaltungsreferates hätte die Nachzählung nur «marginale Korrekturen» ergeben. Bei Adjei seien in 49 Fällen Stimmzettel von der ersten Auszählung abgewichen. Konkret habe er 24 Stimmen neu gewonnen und 25 verloren. Bei Wittmann seien 47 Korrekturen notwendig gewesen. Sie gewann demnach 35 weitere Stimmen, verlor aber 12 andere. Böhle sagte: «Damit ist jeder Zweifel an einer ordnungsgemäßen Ergebnisfeststellung durch das Wahlamt ausgeräumt.» Die Korrekturen hätten sich in «engen Schwankungsbreiten aufgrund von Zuordnungs- und Rechenfehlern» bewegt, die angesichts der mehr als 67 000 nachgezählten Stimmzetteln «völlig üblich» seien. (dpa)

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Immer wieder mal die Frage, ob man die Wahlen nicht doch "computerisieren" könnte. Wie macht das Estland?

13.9.2017 | Markus Reiners. E-Voting in Estland: Vorbild für Deutschland? || Auf der Suche nach Vorbildern in Sachen "Wählen übers Internet" stößt man unweigerlich auf Estland. Der nördlichste der baltischen Staaten ist weltweit das einzige Land, in dem ein flächendeckendes und über alle Ebenen institutionalisiertes E-Voting-System umgesetzt ist.[1] Mit E-Voting ist dabei nicht nur der schlichte Einsatz von Wahlcomputern in Wahllokalen gemeint, sondern die elektronische Stimmabgabe mit Privatgeräten über das Internet als optionales, alternatives Angebot zur klassischen "Offline-Stimmabgabe". Das E-Voting in Estland ist dabei prinzipiell als Early-voting-Möglichkeit konzipiert, das heißt, die Stimmabgabe über das Internet erfolgt bereits in einer mehrtägigen Phase vor dem eigentlichen Wahltag. (bpb.de)

Dienstag, 6. November 2018

Guizhou ( 貴州省 )

Ich höre einen Podcast über Big Data in China.

SWR > SWR2 > Wissen > Chinas Big-Data-Industrie - im Digital-Rausch Zum Artikel 24:38 min | 5.11. | 8.30 Uhr | SWR2 Audio


Zentral: In China gibt es Datenschutz nach westlichen Vorstellungen überhaupt nicht. Dann die Details, auch was Apple in China angeht. Usw.

Der westliche Datenschützer sagt da normalerweise, dass wir uns ja nicht an den schlechten Standards von Quasi-Diktaturen orientieren können. Die Frage ist nur, ob die, die da, wie China, die hinderlichen westlichen Werte beiseite lassen, nicht binnen Kurzem die Welt-Datenszene dominieren werden. Von der inneren Sicherheit mal ganz zu schweigen. Das haben wir dann am Ende davon, von unseren tollen Standards.

Montag, 29. Oktober 2018

SPD: Kein Ende mit dem Verenden

Bevor ich zum Wechselwähler geworden bin, war ich SPD-Wähler über lange Zeit. Und nun?

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 setzte nach der „Agenda 2010“ ein. Die wirtschaftspolitisch versierten Führungskräfte sind seither, als „Neoliberale“ gebrandmarkt, auf dem Rückzug, der linke Flügel regiert die Partei, mit neidischem Blick auf die Grünen, neuerdings mit panischem Blick auf die AfD. Deshalb findet die SPD auch zu gesellschaftspolitischen Themen – exemplarisch: die Flüchtlingspolitik – keine eigene Sprache mehr. Nicht nur in Nordrhein-Westfalen, auch im Industrieland Hessen erlebt die SPD deshalb jetzt ihr Waterloo. 

(faz.net -- HESSEN-WAHL. Das nächste Waterloo der SPD. VON JASPER VON ALTENBOCKUM 28.10.2018 || Wie soll es mit der SPD nach dieser Niederlage weitergehen? Opposition im Bund, und damit Neuwahlen, sind für sie vorläufig keine Optionen. Es sei denn, die Parteilinke übernimmt vollends das Ruder.)

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Obwohl ich die SPD in letzter Zeit nicht mehr gewählt habe -- ihr Niedergang lässt mich nicht kalt. Heißt: Ich finde, sie sollte wieder auf die Beine kommen. Ich glaube zu wissen, woran es liegt, dass es abwärts gegangen ist. Sollte ich meine Überlegungen mal an das SPD-Haus in Berlin schicken? Würde es da überhaupt zur Kenntnis genommen?

Mittwoch, 10. Oktober 2018

Das Neue Deutschland

Immer wieder die ZEIT, die ZEIT ...

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"Umfrage : Ostdeutsche kritisieren Uneinigkeit von Deutschland Nur jeder dritte Ostdeutsche findet, dass sich Ost und West seit der Wiedervereinigung näher gekommen sind. Die Mehrheit der Ostdeutschen wirft dem Westen Arroganz vor. 3. Oktober 2018, 0:56 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, KNA, sre, as 333 Kommentare" (zeit.de)

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Da war doch was?! Wo nur?

Ja, hier!

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Ingenieure. Was kann der deutsche Ingenieur? Das erste Auto, das erste Telefon, die erste Elektrolokomotive – alles in Deutschland konstruiert. Doch seit dem Dieselskandal ist der Ruf des Ingenieurs ruiniert. Ein ganzer Berufsstand muss sich fragen lassen, ob er der Gesellschaft mehr schadet, als er ihr nutzt. Von Marcus Jauer. 3. Oktober 2018 DIE ZEIT Nr. 41/2018, 4. Oktober 2018 1 Kommentar.

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Also ich schieb diese Entwicklungen ja alle auf Multikulti als solches, nicht auf die deutsche Wiedervereinigung. Wenigstens hab ich dann eine Erklärung. Und weil ich wirklich linksliberal bin, sage ich dann gleich dazu: "Aber es hat auch was Gutes! Schlimme Dinge, systematisch und im großen Stil, lassen sich in dem NEUEN DEUTSCHLAND jetzt nicht mehr durchziehen. Natürlich auch keine guten. Aber das ist eben der Preis."

Montag, 1. Oktober 2018

Demokratie-Kritik

Notizbuch / ZEIT-Kommentare

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"Es gibt so viele Regeln, die man graduell ändern kann, da komme ich locker auf Tausend Varianten. ... Mein favorisiertes Modell ist eine an moderne Gegebenheiten angepasste Losdemokratie oder Demarchie nach Vorbild Venedigs."

Nachdem die ZEIT-Kontrolle meine eher humorigen Anmerkungen zu den "graduellen" Änderungsmöglichkeiten wohl nicht zulässt, noch ernsthaft dies: Es kommt politisch immer darauf an, Macht für Veränderung zu organisieren. In unserer gegenwärtigen parlamentarischen Demokratie heißt 'Macht' > 'Mehrheiten'. Sonst bleiben Überlegungen zu Demarchie usw. einfach nur interessante Gedankenspiele. (Über die man hin und wieder auch was in der Zeitung lesen kann. (sueddeutsche.de))

Wie andere hier ja bereits geschrieben haben: Sie müssten eine Mehrheit davon überzeugen, dass man mit einer Los-Demokratie besser fährt als mit der heutigen Form. Und da bleibt, was ich gelegentlich auch bei anderen losgelösten Veränderungsvorschlägen sage: Wenn eine Idee in den letzten 100 Jahren nicht erfolgreich war (Venedig u. a. sind hat, wegen zu großem historischem Abstand, nicht vergleichbar), dann sollte man das als ein Zeichen nehmen, dass es so wahrscheinlich nicht geht. Gilt ja auch für die an und für sich gute Idee vom Sozialismus / Kommunismus.

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Donnerstag, 27. September 2018

"... more like gangsters than politicians"

Die SUN (Great Britain) -- wie die KRONE (Österreich), der BLICK (Schweiz) und die BILD (Deutschland) -- hat manchmal den Blick für's verdichtet Komische und vielleicht sogar Passende. Nur ist immer wieder die Frage, wer die Korrektheit und die Wahrheit der entsprechenden Thesen festlegt!

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French PM Emmanuel Macron and the EU's Donald Tusk have acted more like gangsters than politicians

Instead, Mrs May was ambushed with a cack-handed attempt to sign us up to Brussels’ unacceptable terms there and then.

The PM refused to budge on the UK’s red lines, and she’s absolutely right to do so. This lot are more Bugsy Malone than Al Capone.

Yesterday the leaders of the undemocratic European Union showed their true colours.

This isn’t some grand project, designed to bring the peoples of Europe together in one happy union. It’s a protection racket. (thesun.co.uk)

"Deutungshoheit"

Ein wenig in den ZEIT-Forum geblättert. Vom vergangenen Jahr. Es ging um das:

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"Finis Germania" | Rechtslastiges Buch auf Leseliste von NDR und SZ || Der NDR stellt die Zusammenarbeit mit der Jury der "Sachbücher des Monats" ein. Empfohlen wurde ein rechtslastiges Buch – auf Initiative eines "Spiegel"-Redakteurs. | 12. Juni 2017, AFP, sig 404 Kommentare (zeit.de)

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Elef Sanskrin #23 — 12. Juni 2017 || Danke Zeit! Gleich bei Amazon bestellt. In unserer DDR 2.0 ist es halt immer mehr wie im Original. Die Musik- und Buchtitel auf dem Index sind Empfehlungen. Und eine Doku über Judenhass wird vom WDR nicht ausgestrahlt, weil zuwenig AfD und zuviel Islamkritik drin ist. Wenn die Partei sagt, es sind 4 Finger, dann sind es 4!

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Und direkt drunter:

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LudwigDierl #24 — 12. Juni 2017 || Der NDR hat die freie Meinungsäußerung eines seiner Journalisten gegenüber der AFD-Vorsitzenden Frau Weidel, die man auch als plumpe niveaulose Beleidigung bezeichnet könnte, verteidigt. | Nun will er einer anerkannten Jury den Mund verbieten. | Ist das neue tolerante und kritisch hinterfragende Deutschland oder Ausdruck einer politischen Klasse, die die Deutungshoheit für alle politischen Ereignisse von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft für sich gepachtet hat?

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Das Wort Deutungshoheit verlangt nach einer eigenen Untersuchung! Bei der SZ, beim SPIEGEL, dem STERN, der ZEIT, usw. Auch in den Foren natürlich. Nur dass die eben -- siehe ZEIT -- für die Suchmaschinen gesperrt sind. Was die Begründung dieser Sperren angeht, muss man sich selbst so seine Gedanken machen.

Mittwoch, 26. September 2018

Spiel-nicht-mit-den-Schmuddelkindern!-Gehabe

Notizbuch (ZEIT-Kommentar):

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Hier spreche ich, der Ausgewogene:

"Der neue sächsische Fraktionschef der CDU will einem möglichen Bündnis mit den Rechtspopulisten keine Absage erteilen. Das gebiete der Respekt gegenüber den Wählerinnen."

Das mit dem Respekt vor den Wählern muss man, wenn es Spitze auf Knopf steht, erst mal widerlegen. Denn: Wenn die Bundes-CDU keine ursprünglich konservative Positionen mehr besetzt, dann muss unweigerlich die Frage gestellt werden, wie diese Sozialdemokratisierung der CDU -- die so ganz nebenbei die SPD langsam aber sicher auflöst -- im Parlament abgebildet werden kann. Dass da eine CDU-AfD-Koalition nicht mehr unmöglich erscheint, ist nur folgerichtig.

Das gilt aber dann auf der anderen Seite auch für die Linke und die SPD. Dieses Spiel-nicht-mit-den-Schmuddelkindern!-Gehabe von seiten der CDU Richtung AfD und der SPD Richtung Linke wird irgendwann von den Wahlrealitäten beendet werden.

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Sonntag, 16. September 2018

Zeitungen vor der Bayernwahl

ZEIT-Kommentar

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CSU-Parteitag. Der Anti-AfD-Kurs ist unglaubwürdig. Kurz vor der Landtagswahl in Bayern will sich die CSU von der AfD abgrenzen. Doch der Schritt kommt spät und droht, zur Posse zu verkommen. || Ein Kommentar von Ferdinand Otto, München. 16. September 2018. 641 Kommentare || Im Schlussspurt um die bayerische Landtagswahl Mitte Oktober versucht die CSU es mit einer neuen Strategie: radikale Attacke auf die AfD. "Staatszersetzend" nannte CSU-Chef Horst Seehofer die Partei. "Wir brauchen Volksparteien, keine völkischen Parteien", sagte Generalsekretär Markus Blume. Die AfD sei "schlimmer als die Republikaner", schimpfte Ministerpräsident Markus Söder. (zeit.de)

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Ich lebe in Bayern. Ich lese Zeitungen. Mein Befund: Der Versuch der deutschen Intelligenzblätter -- ZEIT, SPIEGEL, Süddeutsche u. a. m. -- gegen die CSU anzuschreiben, nimmt jetzt vor der Wahl groteske Formen an.

Also hoffe und wünsche ich: dass die bayerischen Wähler den Intelligenzblättern die Zunge zeigen und in großer Mehrheit CSU wählen. Ich werde jedenfalls zum ersten Mal in meinem Leben meine Kreuzchen bei der CSU machen.

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