Dienstag, 27. September 2022
Aki Brutscher: Ich glaube ...
Dienstag, 5. April 2022
"Vier Jugendliche sollen ..."
Keine Zeitung, auch BILD, sagt etwas über die Täter. Erst die Kleine Zeitung berichtet in einfachen, klaren Worten.
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16-Jährige vergewaltigt. Vier beschuldigte Burschen bereits amtsbekannt. Vier Jugendliche sollen über eine 16-jährige Deutsche in der Nähe des Linzer Hauptbahnhofs hergefallen sein. Sie wurden dabei von Polizisten erwischt. Drei Täter wurden sofort festgenommen, nach einem vierten läuft eine Fahndung. 01. April 2022 ... Laut Polizei wurden sie von Beamten der Fremdenpolizei auf frischer Tat ertappt. Drei Täter – ein 14-jähriger Iraner aus Vöcklabruck, ein 15-jähriger Afghane aus Amstetten und ein 15-jähriger Afghane aus Linz – wurden demnach sofort festgenommen, nach einem vierten lief noch eine Fahndung. Derzeit wird wegen des Verdachts der Vergewaltigung ermittelt.
https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/6119163/16Jaehrige-vergewaltigt_Vier-beschuldigte-Burschen-bereits-amtsbekannt
Dienstag, 22. März 2022
Transgender: Probleme im Sport
Eine Wikipedia-Diskussion:
Ok, gelesen habe ich das bei BILD. Aber immerhin weist das auf eine Leerstelle in dem Artikel hin: "Sport" im Allgemeinen und "Lia Thomas" im Besonderen kommen im Artikel nicht vor. Dabei sind das Problemw, die natürlich nicht ausgeblendet werden dürfen.
Florida-Gouverneur erkennt Transfrau den Titel ab. ... NIKLAS HEISING. 22.03.2022 -- Nächstes Kapitel im Fall Lia Thomas (22)! Die Schwimmerin, die mit männlichen Geschlechtsmerkmalen geboren wurde, holte in Florida als erste Transfrau einen College-Titel. ... Ihre Siege sind die aktuell umstrittensten im US-Sport. Das hat nichts mit Doping zu tun. Nachdem ihr Sieg über die 500 Yards Freistil (457,2 Meter) bekannt wurde, entbrannte eine Debatte darüber, wie fair ihr Titel sei. Selbst an Thomas' eigener Universität in Pennsylvania kritisierten Schwimmerinnen ihren Erfolg. Sie schrieben: „Lia hat jedes Recht, ihr Leben authentisch zu leben. Biologisch hat Lia einen unfairen Vorteil gegenüber der Konkurrenz in der Frauenkategorie, wie ihre Platzierungen belegen, die von Platz 462 bei den Männern auf Platz 1 als Frau gestiegen sind.“
Wer es nach WP-Gepflogenheiten besser beleumundet finden will, kann sich diesen Artikel in der NYT anschauen.
Her critics argued that was precisely the problem. | Through Nancy Hogshead-Makar, a lawyer who won three Olympic gold medals in swimming in the 1980s, more than a dozen members of Penn’s team sent an anonymous letter to the university and the Ivy League last month to complain that Thomas had “an unfair advantage over competition in the women’s category.” They cited her rapid ascension in the rankings, from high-quality conference swimmer to national title contender, and asserted that her victories and potential to break women’s records were “feats she could never have done as a male athlete.”
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Seltsamerweise finde ich viele meiner Überlegungen und Zitate zu diesem Thema unter dem Stichwort: Penis.
Samstag, 19. März 2022
Der Becherwurf von Gladbach
SPIEGEL-Kommentar, doch noch einmal versucht:
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Drehen wir diese relative Kleinigkeit mal ins Gesellschaftspolitische: Wieviel Prozent der Männer (! - Will jemand behaupten, es könnte doch auch eine Frau den Becher geworfen haben?) gehören ganz allgemein zur Kategorie der einfachdenkenden Alltagsidioten? Dazu zähle ich auch die, die im Fußballstadion, wenn ein gegnerischer Spieler am Boden liegt, skandieren: "Lasst ihn liegen - Sch..ße tritt sich fest!" (Selbst gehört bei einem Heimspiel der Spvgg Unterhaching.) Und die, die auf der Autobahn bei geschlossener Spur rechts auf der Überholspur bei Tempo 160 km/h auf drei Meter auffahren und die Lichthupe betätigen. Kann man jemals hoffen, diese Männer mit welchen Maßnahmen auch immer jemals aus ihrem Hirnriss zu holten? Ich bezweifle es. Was macht das mit der Gesellschaft, wenn die Gruppe der Hirnrissigen größer wird? Seit ein paar Jahren scheint diese Gruppe größer zu werden. Ich weiß es nicht. Ich würde soziologische Forschungen anmahnen.
Mittwoch, 10. Juni 2020
"Im Schatten junger Mädchenblüte"
Donnerstag, 26. März 2020
Alte weiße Männer (und Frauen)
Gunter Sachs
Vanitas
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Bild unten
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Artikel zum Thema:
POLITISCHES FEUILLETON / ARCHIV | Beitrag vom 19.03.2019 Altersdiskriminierung. Jetzt alle gegen die alte weiße Frau! Eine Glosse von Eva Sichelschmidt
Dienstag, 10. September 2019
#MeToo and John Searle
Anna Avellar
Whatever happened to innocent until proven guilty?
Elena Schmitt
This axiom no longer applies in most cases that involve accusations of a sexual nature.
Kelly Green
Assuming innocence and not bothering to prove guilty applied for far too long.
Peter Manso
Kelly Green So instead it's "Hang 'em high," Mississippi style?
(buzzfeednews.com)
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G. F.: Were you teaching classes?
John Searle: No, I was a research lecturer of Christ Church and my responsibility was to tutor part-time. I taught a maximum of six hours a week and the rest of the time I did research. That’s when I decided to do an Oxford D.Phil., which, is the equivalent of a Ph.D. I did the Oxford doctorate degree and that took me, in effect, the next three years after I got my job. So I was in Oxford for a total of seven years - three years as an undergraduate, one year as a graduate student at St. Anthony’s, and three years again at Christ Church, my old college, as a Don, a faculty member.
G. F.: Ok, what happened after you got your doctorate at Oxford?
John Searle: I had this job as a Research Lecturer at Christ Church, and I lived in college in a way that was typical of what we called “bachelor Dons”. I had no wife, I lived in college, and I took all my meals there. They didn’t pay me very much, but since I had a free place to live, I didn’t need much to live. But then, I met a woman who was a refugee from Czechoslovakia. I met her in 1956, oddly enough in Austin’s office. I met my wife, Dagmar, in Austin’s office. He introduced me to her. She had just come from Australia.
G. F.: So, Austin introduced you to your wife!
Gustavo Faigenbaum: Conversations with John Searle. p. 30
Montag, 29. April 2019
"Ein 21-jährige kosovarischen Staatsbürger"
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Duisburg/Moers - Kushtrim Hoti (21), der Mann, der die 43-jährige Sema F. aus Moers bei einem Autorennen am 22. April getötet haben soll und wegen Mordes gesucht wird, ist ein Schwerverbrecher. | Trotz seiner erst 21 Jahre hat der Kosovare schon eine bemerkenswerte Vorstrafenliste: Drogenhandel, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung, schwerer Raub und räuberische Erpressung! -- Nach EXPRESS-Informationen, stand der Mann regelmäßig vor Gericht und wurde auch schon mehrfach verurteilt. Dazu fand unser Autor weiter heraus, dass der Gesuchte den rund 120.000 Euro teuren Mercedes gefahren hat, ohne im Besitz eines Führerscheins zu sein. | In den Ermittlungen muss noch geklärt werden, ob der Halter des AMG E63 wusste, dass Hoti keinen Führerschein hatte, oder ob er sich diesen nicht hat zeigen lassen. Dann dürfte er ein ernstes Problem haben. (express.de)
Donnerstag, 21. März 2019
"Unfall mit Luxuswagen"
- Woher hatte ein Mann mit 23 das Geld für einen solchen Wagen?
- War der Wagen Eigentum des jungen Mannes / eines Verwandten / ... /, oder war das ein Leihwagen?
- Was war die Unfallursache (zu schnell / geplatzter Reifen / anderer fährt in die Spur, usw.)?
- War der junge Mann ein Angeber und wollte sich der jungen Frau "zeigen"?
- War der junge Mann ein Angeber mit Migrationshintergrund?
- ...
BILD legt nach.
UNFALL MIT 570-PS-SPORTWAGEN
Millionärssohn (23) rast
Freundin (18) in den Tod
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Nebenbei gefunden, anderer Unfall wohlgemerkt!
C. hatte den BMW M3 (rund 500 PS) gemietet, um anzugeben. „Ich wollte mit dem Auto gesehen werden, Kumpel beeindrucken, war voller Adrenalin!“
Der Türke und der polnische Hausmeister im Mercedes-AMG E (500 PS) rasen schon im Stadtgebiet mit mehr als 100 Sachen in Richtung Autobahn, brettern mit bis zu 250 km/h über die A 659, teilweise über den Standstreifen.
Dienstag, 5. März 2019
Humoristische Korrekheit
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Alt 1: Preußen fühlen sich auf dem Oktoberfest gemobbt. ("Saupreiß, geh schleich di!")
Alt 2: Verdienter Parteigenosse fühlt sich 1953 gemobbt. ("Sie Nazi, Sie!")
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Donnerstag, 28. Februar 2019
Liebe Hardcore-Feministinnen!*
„Alleen / Alleen und Blumen / Blumen / Blumen und Frauen / Alleen / Alleen und Frauen / Alleen und Blumen und Frauen und / ein Bewunderer.“
Jetzt soll es verschwinden, das fordert die Asta. „Dieses Gedicht (…) anzuschauen, wirkt wie eine Farce und eine Erinnerung daran, dass objektivierende und potentiell übergriffige und sexualisierende Blicke überall sein können.“ Es reproduziere eine patriarchalische Kunsttradition, heißt es im dazugehörigen offenen Brief.
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Meine Überlegung aus den vergangenen Tagen: Hardcore-Weltanschauungen, tiefe Ideologien, haben eines gemeinsam: Sie können nicht historisch denken und fühlen. Sie stellen Vergangenheit und Gegenwart auf eine Stufe. Alles wird zusammengezogen in der Gegenwart, und so wird, aus dem Blick der Hardcore-Weltanschauung Recht gesprochen nach den Maßstäben der eigenen Ideologie.
Will sagen: Selbst wenn man das Gedicht von Eugen Gomringer frauenfeindlich wäre -- darauf muss man erst mal kommen und diese Ansicht dann aushalten --, selbst wenn es frauenfeindlich wäre, dann müsste es da bleiben, als Zeichen einer von heute aus besehen: bösen, frauenfeindlichen Vergangenheit. Auf dass man es anschauen und als historisch bedingt erklären könnte. Wenn das Gedicht "weg muss", was fällt einem dann noch ein. Ja, genau! All jene Islamisten fallen einem ein, die Kulturdenkmäler der Vergangenheit wegsprengen, weil sie nicht streng islamisch, sondern irgendwie heidnisch sind.
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Ach ja, und auch das noch: Seid doch nicht immer so verdammt empfindlich, liebe Hardcore-Feministinnen! Wenn ihr euch -- jetzt mal im Bild -- in die Niederungen des Ideologie-Boxens begebt, dann wird da eingesteckt und ausgeteilt. Ihr steht da, haut dem Martenstein ein ums andere Mal auf die Nase, dass sie heftig blutet, und wenn der oder jemand anders mal zurückschlägt, dann steht ihr vor dem Türchen zum radikalfeministischen Gärtchen und heult laut auf: "Er hat mich geschlagen!" Am besten noch hinterher ein: "Frauen schlägt man nicht!" Das ist einfach lächerlich!
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* Hardcore-Feministinnen: Der hier kreierte Begriff will sagen, dass es Abstufungen unter den Feministinnen gibt. Die noch herauszuarbeiten wären. Und auf einem Nebenschauplatz wäre dann auch noch zu erörtern, ob es denn Feministen -- Männer also -- geben kann. Wobei klar ist, dass manche Männer behaupten, Feministen zu sein. Von dem jungen Trudeau in Kanada, Sohn seines Vaters, liest man das immer mal wieder. Was ja noch nicht heißt, dass der Begriff sinnvoll ist.
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Eingefügt / nachgetragen (SPIEGEL 02.03.2019, S. 71)
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Mittwoch, 20. Februar 2019
"Der Mörtel, jedesmal..."
Freitag, 8. Februar 2019
Feldherrinnen
Montag, 17. Dezember 2018
"Gender-Debatte im Tennis"
Und wir könnten ja auch bei Schach, das die Jäger noch nicht gespielt haben, weitermachen.
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Die Kommentar da sind lesenswert!
Ach, Freunde, wollt ihr ernsthaft behaupten, weil es keine gemeinsamen Wettbewerbe gebe, seien die Frauen im Schach schlechter?! Umgekehrt: Gäbe es diese Wettbewerbe, wären Frauen und Männer gleich gut? Wollt ihr das wirklich behaupten? Über Charme und den fiesen McEnroe können wir doch gerne reden! Aber Charme hat eben nicht allzu viel mit Wahrheit zu tun.
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Es macht mich aber verrückt, wenn man nicht die Wahrheit sagen darf. Der Tennisspieler John McEnroe – Sie müssen den Film Borg / McEnroe sehen, der ist super! – hat 2017 in einem Interview seine Kollegin Serena Williams gepriesen, die sei die beste Spielerin aller Zeiten. Tatort war das US-Fernsehen. Ich konnte sehen, wie die Interviewerin erstarrte. "Wieso denn nur Spielerin? Wieso nicht Spieler, insgesamt?" (zeit.de)
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Donnerstag, 8. November 2018
Die "Ex-First-Lady" und die Liebe
Montag, 29. Oktober 2018
"75 Prozent seiner Führungskräfte männlich"
- wissen, wie es -- sozial und programmiertechnisch -- geht
- hart genug sind
- klug genug sind
- ...
Donnerstag, 25. Oktober 2018
Der Zölibat -- Eine absolute Lesempfehlung!
Dazu dann hier noch. Ähnlicher Fall, aus der Sicht einer Frau.
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28. Oktober 2016 | Katholische Kirche | Zölibat und Leidenschaft | Er ist katholischer Pfarrer - und liebt heimlich eine Frau. Sie leiden unter der ständigen Angst, entdeckt zu werden. Eine anonyme Abrechnung. || Seit sechs Jahren bin ich die heimliche Frau eines katholischen Priesters. Würde der Zölibat nicht existieren, wäre ich vermutlich seit 15 Jahren, bald nach unserer ersten Begegnung, die offizielle Frau und wir hätten Kinder. Aus sicherlich nachvollziehbaren Gründen möchte ich anonym bleiben, wenn ich mit meinen Erfahrungen an die Öffentlichkeit gehe. | Der Zölibat beeinflusst unseren Lebensverlauf auf extreme Art und Weise. | Kennengelernt haben wir uns bei einem gemeinsamen Projekt ...
Dienstag, 16. Oktober 2018
Arda Turan und die Frauen
Mittwoch, 10. Oktober 2018
Mein Mode-Blog: Hockerty-Anzüge
Sonntag, 26. August 2018
MeToo: "Wenn mir ein Mann schöne Augen macht --"
Lisa Eckhart, Youtube 4:17





