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Freitag, 31. März 2023

Autobahnen, deutsche. Geschwindigkeitsbegrenzung?

Die Meldung:

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Emmerich/Purmerend. In einer Broschüre für die Porsche-Ausfahrt am Sonntag in Elten, animierte der Club 9 Miles zum Rasen. Die Polizei schließt ein Rennen aus Die vier Porsche-Fahrer, die am vergangenen Sonntag auf der A3 in Emmerich-Elten nach einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen sind, waren Mitglieder eines Porscheclubs aus Purmerend, eine Gemeinde in der Provinz Nord-Holland. 

Auf der Seite des Vereins „9 Miles“ ist ein Kondolenzschreiben zu lesen: „Worte können nicht beschreiben, was wir als Organisation und Mitglieder jetzt fühlen. Unsere Organisation und unsere Mitglieder haben gestern leider einen rabenschwarzen Tag erlebt. Während unserer „Spring Drive“ sind bei einem tragischen Unfall vier Teilnehmer dieser Ausfahrt ums Leben gekommen. Als Organisatoren dieser „Spring Drive“ sind unsere Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Wir können nicht verstehen, was passiert ist.“ 

Auf NRZ-Nachfrage wollte der Sprecher des Clubs keine weiteren Informationen zum „Spring Drive“ geben. Aktuell sei man emotional so stark angegriffen, dass man sich nicht weiter dazu äußern möchte. „Den winterlichen Auspuff wieder schön sauber zu pusten“ Auf der Internetseite des Vereins ist zu lesen, dass es sich beim Spring Drive um eine Tagestour in die Provinz Gelderland und Deutschland gehandelt hat. Gestartet wurde bei der Villa Ruimzicht in Doetinchem und dann ging es laut Plan zum Landgoed Rhederoord. Danach sollte es über die deutsche Grenze gehen und via Berg en Dal auf der anderen Rheinseite wollten die Fahrer über den Zevenheuvelenweg bei Groesbeek nach Cuijk fahren. Die Ausfahrt, die 169 Euro kostet, war auf maximal 50 Autos begrenzt. Die Veranstaltung war ausverkauft. 

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Ich bin seit Jahren auf den deutschen und anderen Autobahnen unterwegs. Was ich beobachte: Vor Jahren waren Schweizer und Niederländer vorsichtige, besonnene Fahrer. Dann kam der Umschwung: Schweizer und Holländer fuhren nach Deutschland, um endlich einmal rasen und andere bedrängen zu können! Seltsamerweise hat bei Niederländern der Volvo eine bevorzugte Stellung. Bei den Schweizern sind es die üblichen Marken: BMW und BMW.

Samstag, 25. Januar 2020

AfDAC

Es gibt sie eben, die genialisch verdrehten Lustig-Gehirne! Beim Postillon zum Beispiel.

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Freitag, 24. Januar 2020

Weil ADAC nicht mehr strikt gegen Tempolimit ist: Raser gründen Alternative für Deutschen Automobil-Club (AfDAC)

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Donnerstag, 5. September 2019

RIB

Auf Ferdinand Piëchs Grabstein sollte stehen:

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RIB
Requiescat in Bugatti

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Weltrekord Fast 500 km/h! Bugatti Chiron durchbricht die 300-mph-Grenze Dienstag, 03.09.2019 Wie der Autobauer Bugatti mitteilte, hat ein seriennaher Prototyp des Bugatti Chiron erstmals die 300-mph-Grenze durchbrochen. Mit einer Geschwindigkeit von 304,773 mph (490 km/h) wurde ein Weltrekord aufgestellt. (focus.de)

Donnerstag, 13. Juni 2019

Ddie Polizei stoppt einen Autokorso

Notizbuch



Kann man es manchen verdenken, wenn sie diese Meldung nicht so witzig finden wie U. G.?

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Eine Hochzeit

Bei einer kurdischen Hochzeit in Glinde (Ostholstein) stoppte die Polizei einen Autokorso von rund 30 Pkw, darunter Luxussportwagen und hochgerüstete Limousinen. 33 Verwarnungen gab es und fünf Bußgeldverfahren. Ein Ferrari und ein Mercedes wurden sichergestellt. Zum Hochzeitsmahl kamen 600 Gäste. – Dies ist ein Beispiel dafür, dass Einwanderer es in diesem Land zu etwas bringen können.

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Wobei -- halbwegs sachlich reden kann man über derlei nicht mehr. Die Angst, irgendwie politisch nicht korrekt oder gar rechts aufzutreten, ist in der Mehrzahl der Fälle übermächtig. Es sei denn, es kommt ein trotziges: "Ich habe AfD gewählt!"

Sonntag, 17. März 2019

Muss spannend gewesen sein!

Notizbuch

So 56 mal um den Kreisverkehr zu fahren. Und dann erst dem Kreisverkehr zuschauen! WAAHNSINN!

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Bottas knackte Hamilton bereits mit dem Erlöschen der Ampel. Die darauffolgenden 56 Runden wurden zu einer makellosen Triumphfahrt. (motorsport-magazin.com)

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Dienstag, 19. Februar 2019

Das Gute im Bösen

Man muss auch mal das Gute im Bösen sehen!

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Das ist irgendwie aber nun auch ein Gag. Gott danken, dass es Kriminelle gibt...

Sonntag, 9. Dezember 2018

Mick Schumacher

Notizbuch

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Mick, Sohn unserer größten Formel-1-Legende Michael Schumacher (49), bekommt kein Heimspiel vor deutschen Fans. | Start der Formel 2: 29. März in Bahrain. (bild.de)

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Die Gerechtigkeitsforscher können jetzt der Frage nachgehen, warum so wenig Kinder aus den unteren Schichten Formel-1-Fahrer werden! Da besteht doch dringend Handlungsbedarf. Aufforderung an die Politik, da schleunigst etwas zu ändern!

Montag, 5. November 2018

„Dann erodiert der Staat insgesamt“

Notizbuch

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Ist der Rechtsstaat bedroht? Ehemaliger Verfassungsrichter warnt:  ... Hans-Jürgen Papier, der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Montag, 05.11.2018, 01:23 Hans-Jürgen Papier war von 2002 bis 2010 Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Heute mahnt er: In Deutschland drohe eine Erosion der Rechtsstaatlichkeit. Der Diesel-Skandal, illegale Zuwanderung und Clankriminalität in Großstädten seien Symptome dieser Gefahr. ... „Zur Panikmache besteht in Deutschland kein Grund“, stellte Hans-Jürgen Papier im Interview mit der „Bild“-Zeitung klar. Doch es sei etwas ins Rutschen gekommen, der Staat würde auf gewissen Gebieten Recht nicht mehr anwenden, ignorieren oder nicht durchsetzen. Beispiele dafür seien der Diesel-Skandal, illegale Zuwanderung und Clankriminalität in Großstädten. Die Entwicklung beobachte er mit Sorge, weil die Grundidee des demokratischen Rechtsstaates dadurch angegriffen werde. „Und davor muss man warnen – und das tue ich ausdrücklich“, sagte er der „Bild“-Zeitung. Denn die Schwäche des Rechtsstaat sei eine Bedrohung für die Demokratie: „Dann kann sie zur Willkürherrschaft der Mehrheit über die Minderheit werden“, hatte er bereits im Oktober den Zeitungen der Funke Mediengruppe gesagt. 1. Illegale Zuwanderung Das erste Themenfeld, bei dem der Staat laut Papier nicht mehr konsequent durchgreift, ist die Fluchtmigration. Dort sei seit Jahren geltendes deutsches und europäisches Recht nicht wirklich umgesetzt worden. Und das habe sich bis heute nicht grundsätzlich verändert: „Wir müssen ja feststellen, dass wir noch immer in beträchtlichem Maße illegale Zuwanderung nach Deutschland zu verzeichnen habe“, sagte er der „Bild“-Zeitung. Personen, die aus einem sicheren Drittstaat einreisen, müsste grundsätzlich die Einreise verweigert werden. Papier sieht zwei Möglichkeiten, wie der Staat hier sein Verhalten korrigieren könnte: Entweder er sorgt für eine rechtliche Ordnung an der EU-Außengrenze und sichert notfalls die Binnengrenze, solange die Kontrolle an der EU-Grenze nicht funktioniere. Oder es könne entschieden werden, dass man solche Grenzkontrollen nicht möchte, „aber, bitte, dann müsste man eben das Gesetz ändern. Aber das tut man nicht, man ignoriert es einfach. Das stört mich“, sagt Papier. 2. Der Diesel-Skandal Noch viel länger hat der Staat in einem anderen Bereich seine eigenen Regeln nicht durchgesetzt: beim Diesel-Skandal. Hier seien schließlich schon vor über zehn Jahren Grenzwerte für Schadstoffe von der EU beschlossen worden. „Diese Grenzwerte, die der Luftreinhaltung und dem Gesundheitsschutz dienen, sind schlicht und dauerhaft ignoriert worden“, sagt Papier. Die Folge sei, dass beim Bürger ankomme: Wenn die da oben geltendes Recht brechen und es nicht geahndet wird, dann habe das auch „Rückwirkungen auf die Einstellung der Bevölkerung“. ... 2015 hatte VW Manipulationen an Dieselmotoren einräumen müssen. 3. Clankriminalität in Großstädten Der Rechtsstaat werde zudem auch von kriminellen Großfamilien, die die Kontrolle über ganze Stadtteile beanspruchen, angegriffen. Das Gewaltmonopol des Staates werde dort ausgehebelt und gelte „in Teilen schlicht nicht mehr“, zitiert die „Bild“-Zeitung Papier. Seine Forderung ist klar: Der Staat muss für Recht und Ordnung sorgen und mit allen rechtsstaatlichen Mitteln gegensteuern. „Setzt der Staat hier sein Gewaltmonopol nicht durch, dann erodiert nicht nur der Rechtsstaat, sondern der Staat insgesamt“, befürchtet Papier „Die Justiz ist geschwächt“ Die rechtsstaatlichen Mittel gegen die Angriffe in Stellung zu bringen, sei aber gar nicht so einfach, denn die Justiz sei geschwächt: „Wir haben, nicht in allen, aber in vielen Bereichen der Justiz eine völlige Überlastung“, sagt Papier. Das sei zum einen durch die Flüchtlingspolitik bedingt. Verwaltungsgerichte seien teilweise zu „Asylgerichten“ geworden, weil diese Verfahren alles überlagert und verzögert hätten. Es gebe aber auch in vielen anderen Bereichen der Rechtspflege Überlastungen. Nicht einmal fünf Prozent der Haushaltsausgaben der Bundesländer seien der Justiz gewidmet, Tausende Stellen fehlten. Verfahren würden deshalb häufig mit Deals enden, Strafverfahren würden eingestellt, die außergerichtliche Streitbeilegung nehme zu. Papiers Forderung: „Wir brauchen zur Stärkung der Rechtsstaatlichkeit eine höhere Wertschätzung der Justiz – nicht nur ideell, sondern in einer wirklich und deutlich besseren personellen, finanziellen und sachlichen Ausstattung der rechtssprechenden Gewalt.“ (focus.de)

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Donnerstag, 9. August 2018

"Die Poleposition der Karmapunktevergabe"

Mein Kommentar:

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Also diese Hitze mal wieder ...!

Man möchte doch in diesen heißen Tagen durch den Lead eingeführt werden, damit man weiß, ob man weiterlesen soll oder nicht! Hier also:

"Lewis Hamilton. Leute, echt jetzt! || Der Rennfahrer Lewis Hamilton hat einen Strand aufgeräumt und hofft auf die Poleposition der Karmapunktevergabe. Wenn das Prinzip Schule macht, was tut dann Markus Söder? Von Carmen Böker."

War das kurz vor dem Hitzschlag der Autorin in die Tastatur geflossen? Was bedeutet das denn?! (zeit.de)

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Freitag, 4. Mai 2018

Im Fall des „Gotthard-Rasers“…

… eine Wikipedia-Café-Diskussion. Mit nicht uninteressanten Facetten und, bislang, eine relativ eindeutigen Ausrichtung.

Die Hintergründe des Falls wurden hier bereits erläutert.

Freitag, 27. April 2018

Da die Deutschen gerne rasen ...

[ Ergänzungen finden sich hier. ]

Die Deutschen verblöden! In ganz unterschiedlichen Bereichen und aus ganz unterschiedlichen Anlässen. Hier wieder so ein Ausschnitt: Da die Deutschen gerne rasen, glauben manche, das mit dem "sportlichen Fahren" (ADAC- und Werbung-Verständnis der Sache) auch in anderen Ländern tun zu müssen und tun zu dürfen. Wie jener Makler, der offenbar einen in Deutschland geduldeten, ja von deutschen Männern, die einen sportlichen Fahrstil lieben, bewunderten Dachschaden hat.

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... Nun sprach die Schweizer Nachrichtenseite „Blick“ mit dem Deutschen. „Das Urteil interessiert mich nicht“, erklärte der Mann und polterte: „Ich habe in der Schweiz schon alles gesehen, da brauche ich nicht mehr hinzufahren.“ Der Richter in der Schweiz erwägt unterdessen, einen Antrag für ein Absitzen der Strafe in Deutschland zu stellen. Das kann aber noch einige Wochen dauern.

„Ich hatte Hunger“

Über das Motiv für seine Raserei sagte der Mann gegenüber „Blick“, er habe im Sommer 2014 Urlaub am Comer See gemacht und sei mit seinem getunten BMW Z4 eine Spritztour gefahren. Dabei sei er schließlich mit 270 Stundenkilometern über die Pässe gerast. „Es war schon fast elf Uhr nachts. Und ich hatte Hunger, außerdem hat es auch Spaß gemacht“, rechtfertigte er sich.

(focus.de)

Ergänzt:

"Seine Verkehrsvergehen interessieren ihn wenig – sondern nur, dass er erwischt wurde. „Im Gotthardtunnel hat mich die Polizei verfolgt, denen bin ich abgehauen“, berichtete der Verurteilte gegenüber „Blick“. „Doch sie stellten die Tunnelampel auf Rot und erzeugten einen künstlichen Stau. Nur so haben sie mich erwischt.“ Sein 482-PS-Auto sei daraufhin beschlagnahmt worden. || Taxifahrer geprellt | Das war aber noch gar nicht das Ende: Die Taxifahrt zurück zum Hotel sorgte demnach für neuen Ärger. „Der Fahrer wollte für 60 Kilometer über 360 Euro. Das fand ich unverschämt und habe nicht bezahlt“, so der Raser. Laut „Blick“ wartet der Taxifahrer bis heute auf sein Geld. Inzwischen fahre der Deutsche einen VW Golf – seinen Führerschein hat er nie verloren."

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Ein Grund mehr, sich für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 km/h auf deutschen Autobahnen einzusetzen! Und für die strikte Überwachung dieser Geschwindigkeitsbegrenzung! Es wäre heute nichts leichter als das: Jedes Auto hat einen kleinen Bordcomputer, der mit den Anzeigen der Geschwindigkeitsbegrenzungen kurzgeschlossen ist. Bei Überschreitung von mehr als 10 km/h meldet das kleine Gerät diese Sache über das normale Handynetz an die Zentrale nach Flensburg. Der Strafzettel und die Mitteilung über dem Punktestand in der Verkehrssünderdatei kommen automatisch.

Montag, 23. April 2018

Milliardenklage gegen VW

Notizbuch: Eine ZEIT- Meldung.

Zulieferergruppe plant Milliardenklage gegen VW | Volkswagen droht ein neuer Prozess. Die Prevent-Gruppe wirft dem Konzern vor, Aufträge unzulässig gekündigt zu haben. 23. April 2018


Ich gehe einmal ein paar Schritte über das hier hinaus: Das ganze Theater ums Auto kennt schon lange keine Guten und keine Bösen mehr, sondern nur noch Manager-Trickser im Verein mit ihren Rechtsanwälten. An allen Stellen.


Gestern habe ich irgendwo gelesen, dass die Hardware-Diesel-Aufrüstung VW 1 Milliarde € kosten würde und dass VW 2017 11 Milliarden Gewinn gemacht hat. Ein Rechtssystem, das etwas auf sich hält, würde natürlich, nach dem wirklich unglaublichen Diesel-Betrug, VW dazu zwingen, diese Aufrüstung vorzunehmen. Aber was ist zu sehen? Eine sich hinziehende Klüngelei wieder einmal zwischen Politik und Unternehmen.



Für mich gibt es nur eine persönliche Konsequenz: Ich werde nie wieder ein Auto von VW fahren.

Donnerstag, 19. April 2018

Kriminalität: deutsche Täter

Das ist im Moment, glaube ich, ein kerndeutsches Täterprofil:

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"[...] Nach etwa 80 Kilometern, davon etwa 40 KM in Thüringen, fuhr der Flüchtende schließlich mit hoher Geschwindigkeit auf einen voraus fahrenden Thüringer Streifenwagen auf. Der Polo schleuderte danach gegen den verfolgenden BMW der Bad Hersfelder Kollegen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte in die Schutzplanke und kam schließlich auf dem Standstreifen zum Stillstand.

Der Fahrer versuchte trotz seiner schweren und blutenden Verletzungen zu flüchten, konnte aber noch an se inem Fahrzeug festgenommen werden.

Flucht vor Polizei - Auto gestohlen

Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen stellte sich heraus, dass der 32-jährige gebürtige Thüringer derzeit ohne festen Wohnsitz ist. Außerdem hat er keinen Führerschein und stand unter Drogeneinfluss. Darüber hinaus war er mit deutlich über einem Promille Alkohol im Blut unterwegs, die Fahrzeugschlüssel und den Polo hatte er sich ohne Berechtigung der Fahrzeughalterin aus Mainz 'ausgeliehen'." (infranken.de)

Montag, 26. März 2018

Wer das politische Leben in Deutschland ...

... verstehen will, der muss sich dieses Video anschauen



und dann tief, tief in sich hineinhören. Denn: Was dem NRA-Mann seine Halbautomatik, ist dem Deutschen seine Kawasawi, BMW oder der aufgemotzte Opel. Die Irrationalität ist vergleichbar. Und nicht alle US-Bürger ballern in der Gegend herum. So wie nicht alle Deutschen mit Tempo 300 auf öffentlichen Straßen unterwegs sind.

Und nebenbei immer wieder die Frage: Lebt der Fahrer noch?

Mittwoch, 14. März 2018

"Google-Mitgründer zeigt ..."

Da bin ich einfach gespannt. Ich, der ich für verrückte Phantasien immer viel übrig habe, zweifle da erheblich an Umsetzung und Erfolg. Obwohl ich natürlich weiß, dass jede neue Technik am Anfang angezweifelt worden ist.

Google-Mitgründer zeigt seine elektrischen Lufttaxis Newsartikel. Larry Page hat Millionen in die Entwicklung eines fliegenden Autos gesteckt. Nun hat der Google-Gründer Details zu seinem Projekt verraten. 13. März 2018 | dpa Cora Taxi Eine von Google-Mitgründer Larry Page finanzierte Firma will in Neuseeland einen Flugdienst mit Lufttaxis aus eigener Entwicklung starten. Die kleinen elektrischen Maschinen für zwei Personen können senkrecht starten und dann wie ein Flugzeug fliegen. Ein ähnliches Konzept verfolgt auch die deutsche Firma Lilium, die ein Elektroflugzeug für fünf Personen entwickelt. Andere Anbieter wie die Daimler-Beteiligung Volocopter aus Deutschland oder Ehang aus China setzen eher auf eine Art Riesendrohnen. Das von Page privat finanzierte Flugprojekt wird von Sebastian Thrun geleitet – einem aus Deutschland stammenden Wissenschaftler, der einst Googles Roboterwagen-Programm mitbegründete. (gruenderszene.de)

Dienstag, 20. Februar 2018

Auto > Premium-Segment > Tesla

Ja, ja, sprach der alter Oberförster...

Die deutschen Premium-Schwindler, so to say, bekommen wahrscheinlich kalte Füße.

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US-Elektroautobauer Tesla Börsen-Chart zeigen hat in Europa erstmals den Spitzenplatz beim Autoabsatz in der Oberklasse erklommen. Im vergangenen Jahr verkauften die Kalifornier 16.132 Luxuslimousinen des Typs Model S auf dem Kontinent und damit 30 Prozent mehr als 2016, wie die Fachzeitschrift "Automotive News Europe" berichtet. || Dahinter folgen die S-Klasse von Mercedes mit 13.359 Fahrzeugen (plus 3 Prozent) und der BMW 7er mit 11.735 Wagen (minus 13 Prozent). Auch Audis A8 kommt demnach auf weniger verkaufte Exemplare als das Model S. Die Zeitschrift beruft sich auf Zahlen des Marktforschungs-Unternehmens Jato Dynamics. || Damit ist Tesla ein äußerst schmerzhafter Vorstoß in den Heimatmarkt der deutschen Premium-Autobauer gelungen. Diese wähnten sich lange relativ sicher vor den Attacken der Amerikaner. Elektroautos seien zu teuer und noch nicht reif für die Langstrecke, argumentierten hiesige Top-Manager unter anderem. (manager-magazin.de)

Sonntag, 3. Dezember 2017

"Daimler leiht sich einen Tesla ..."

Kann sich die Weltfirma Mercedes-Benz eigentlich keinen Tesla leisten, um ihn dann auf Testfahrten zu prüfen und zum Zweck des besseren Abkupferns in aller Gemütlichkeit auseinanderzulegen? Muss sich eine solche Weltmarke wirklich ein Auto bei Privatleuten über den Autoverleiher Sixt holen, um das Auto dann zu Schrott zu fahren? Fazit: Die deutschen Edelmarken waren auch schon mal besser und größer als heute.

Diesen Bericht, hier aus der ZEIT, dessen Vorlage ich im SPIEGEL gelesen habe, ausführlicher.

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Elektroauto

Daimler leiht sich einen Tesla – und bringt ihn beschädigt zurück

Um die Konkurrenz von Tesla zu testen, hat sich Daimler offenbar einen Mietwagen der Marke besorgt. Das Problem: Laut einem Bericht kam das E-Auto ramponiert zurück.

3. Dezember 2017, 14:58 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE

Der Daimler-Konzern hat sich laut einem Bericht des Spiegel heimlich ein Elektroauto von Tesla zum Testen ausgeliehen. Doch die Ingenieure des Unternehmens gaben den Wagen demnach in einem Zustand zurück, der kaum einen Zweifel daran lassen kann, dass sie ihn auf Teststrecken beschädigt haben. Das Auto, ein 200.000 Euro teurer Tesla X, gehört laut dem Bericht einem Ehepaar aus Bayern, das nun seinen Schaden – rund 15.000 Euro – erstattet haben will.

Die beiden vermieten drei Tesla als Nebenerwerb. Der Spiegel berichtet, sie hätten im Sommer Kontakt mit Sixt gehabt. Der große Vermieter trat offenbar als Zwischenhändler auf und gab das Fahrzeug dem Bericht zufolge weiter. Besitzer Manfred van Rinsum könne das auch belegen, schreibt das Magazin, er habe die Positionsdaten des Autos live verfolgen können.

Demnach wurde der Wagen auf einer Teststrecke bei Barcelona in Spanien gefahren, offenbar um die Belastbarkeit des Elektroautos bei hohen Temperaturen zu testen. Auch auf einer Teststrecke des Mercedes-Werkes in Sindelfingen habe sich das Auto laut seinen Positionsdaten befunden. Van Rinsum habe anhand dieser sogar nachvollziehen können, dass der Tesla dort über eine Rüttelstrecke, eine Schlechtwegstrecke und einen Steigungshügel gefahren worden sei, heißt es in dem Bericht.
Mit Klebeband wieder zusammengeklebt

Ein weiteres Indiz, über das der Spiegel berichtet: Als das Ehepaar seinen Wagen zurückbekam, habe im Handschuhfach ein Zettel gelegen mit der Aufschrift: "Sie parken falsch." Der Zettel stammte demnach aus dem Mercedes Benz Technology Center in Sindelfingen. Möglicherweise wurde er in dieser Zeit auch auseinandergeschraubt, zumindest halten das die Besitzer für möglich.

Dienstag, 1. August 2017

E-Autos

Aus der ZEIT:

E-Auto. Schick, sauber, unbeliebt Millionen Pendler könnten schon heute guten Gewissens E-Autos fahren. Der Einzelne würde sparen, die Stadtluft würde reiner. Doch die Autonation kümmert das wenig. Noch. Von Dirk Asendorpf 31. Juli 2017 662 Kommentare


Seltsamerweise spricht wieder einmal keiner von den naheliegenden und mehr oder weniger aus dem Stand durchführbaren Energiesparmaßnahmen:
  • Tempo 130, nie drüber (wie in Europa sonst üblich, mit klarer Überwachung)
  • Höhere Besteuerung des Treibstoffs (die "Großen" müssen das, was sie in die Luft blasen, viel deutlicher merken), mit Querfinanzierung der Elektromobil-Forschung
  • Ein gesetzlich geregeltes, staatliches "Uber" = Vermeidung von 1-Personen-Fahrten mit Pkw, die für 4-7 Personen ausgelegt sind, via Internet-Zusammenführung der Personen. Da lässt sich gut sparen, für Fahrer und Mitfahrer.

Ja, alle drei Maßnahmen greifen in die alten Gewohnheiten der Auto-Nation* Deutschland ein, wo man sein Ego immer über die PS-Zahl definiert hat. Aber der Auto-Wahn auf der Auto-Bahn hat dann eben auch zu diesem unglaublichen Lug und Trug geführt. Ich hätte diesen Betrug ja selbst nicht für möglich gehalten.

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* Sieht übrigens besser aus als 'Autonation', finde ich.

Dienstag, 11. Oktober 2016

Ferrari / VW

Was hat Ferrari / Formel 1 mit VW / Diesel-Skandal zu tun?

Ferraris ehemaliger Top-Ingenieur Luca Baldisserri hat das "Terrorklima" beim Traditionsrennstall für die enttäuschende Formel-1-Saison verantwortlich gemacht. "Ferrari ist kein Team mehr, sondern eine Gruppe ängstlicher Personen. Dort herrscht ein Terrorklima", sagte Baldisserri, der an der Seite von Michael Schumacher fünf WM-Titel feierte, der Tageszeitung Corriere dello Sport. | Wegen der schlechten Stimmung in Maranello leide die Scuderia um Ex-Weltmeister Sebastian Vettel unter einem Innovations-Stau. "Die Teammitglieder erfinden nichts Neues, sie fassen keine Beschlüsse - aus Angst, verjagt zu werden", sagte Baldisserri, der insgesamt 26 Jahre für Ferrari gearbeitet hatte. Verantwortlich für das Versagen sei das neue Management. | "Weder Ferrari-Präsident Sergio Marchionne noch Teamchef Maurizio Arrivabene haben Erfahrung mit der Formel 1", sagte Baldisserri. Auf die Frage, wann Ferrari wieder gewinnen werde, meinte er: "Wenn das Team eine effiziente Organisation und Stabilität erreicht. Wichtig sind gute Ideen und Piloten, die keine Fehler machen." | Bisher blieben Vettel und sein Teamkollege Kimi Räikkönen hinter den Erwartungen zurück, ihnen gelang 2016 noch kein Sieg. Vettel liegt sogar nur auf Rang sechs der WM-Wertung.

Gemeinsamkeit: Die Verantwortlichen bei der Technik haben Angst, dass sie die Vorgaben der Geschäftsleitung nicht erfüllen können, und knicken ein, mit dummen und gefährlichen, zuweilen auch ruinösen Tricksereien. Bei Samsung wird es nicht anders gewesen sein. Und bei Nokia wahrscheinlich auch nicht.

Frage: Hat denn nicht jede größere Firma eine kleine Gruppe von Menschen, Dep. LF = Licensed Fools genannt, die nur die Aufgabe haben, Skandale der Vergangenheit zu studieren und absolut offen Warnhinweise auszusprechen und den eigenen Hinweisen auch gleich selbst nachzugehen? Unter anderem in Gesprächen, für die vollständiger Informantenschutz zugesagt wird. Wenn nicht, dann würde ich diese Idee gerne unter haizara-x1/Licensed_Fools zum Patent anmelden. Wenn das nicht geht, dann eben Titelschutz beantragen, oder sowas ähnliches.

Mittwoch, 2. März 2016

Autoverkäufer -- Hier: Peugeot (München)

Autoverkäufer sind Paradebeispiele dafür, wie man es als Verkäufer nicht machen soll: Zuerst scheißfreundlich, dann uninteressiert. Hier ein Bericht:

"07.08.2013 von holger40 | Vor dem Kauf eines neuen 308SW Platinum wurde sich um uns als Kunde bemüht , danach war der Kundenservice nur noch schlecht, bis unverschämt. Unfreundliches Personal, überlange Probefahrten mit dem Wagen bei Reparaturen, einmal wurde das Fahrzeug von einem Mitarbeiter mit nach Hause genommen und es waren 200km mehr drauf und wir wurden genötigt Ihnen 20 Euro für Benzin zu erstatten weil angeblich unser Tank zu leer war (ohne die 20€, wurde ide Herausgabe des Wagens verweigert). Es geht so gut wie nie jemand ans Telefon, erst beim x-ten Versuch und oft mehreren Rückrufversprechen der Telefonzentrale (in Berlin) erfolgt Rückruf. Leider haben wir ähnliche Erfahrungen auch bei 2 weiteren Peugeot Werkstätten im Raum München gemacht. Leider ein guter Grund keinen Peugeot mehr zu kaufen." (autoplenum.de)

Man sollte die Herren -- die es meist sind -- erst einmal zu Amazon zur Schulung schicken!

Und die Gegenmeinung?

14.04.2014 Bettina | Besser gehts nicht!!! || War diese Bewertung hilfreich für Sie?

Hilfreich? Nun ja. Überall fünf Sterne und diese Bemerkung. Das sieht halt arg nach der Assistentin der Geschäftsführung "im Auftrag" aus. Muss nicht so sein. Aber das Misstrauen bleibt.