
Freitag, 12. September 2008
Leben im Web 2.0: ftp

Donnerstag, 11. September 2008
Lob des Journalisten (als Gattung)
- Tiere, die in Zoos getötet werden, weil sie nicht "reinrassig" sind. (Sollte nicht gerade der Begriff der Rasse aus dem Grundgesetz genommen werden? Es gibt gar keine Rassen! Also kann man auch nicht die Benachteiligung einer Rassen verbieten. Aber Tiere sind keine Menschen. Oder sind Menschen doch nur hohe Säugetiere? Wer weiß.)
- Ein Schwede, Biologe, der gelassen ist und uns gelassen macht.
- Aly und Wehler sind sich einig in der Ablehnung der 68er und im übrigen spinnefeind.*
- Ach, und fast hätte ich es vergessen: Die bürgerliche Französin, die vor Jahren ihr obsessives Intimleben in einem Buch ausbreitete und jetzt den gefühlten Hintergrund nachreicht: das Protokoll ihrer Eifersuchtsattacken. Ja, Catherine Millet heißt diese Dame.
Berichte aus dem Menschenzoo eben, und sogar aus dem Tierezoo. Was will man mehr am Abend?
---
* Und hat man erst den Anfang vom Faden, dem roten, dann findet man noch andernorts solche Pretiosen: ... Wehler: "Der Aly war ein Edelmarxist und gibt nicht gerne zu, dass er zu den Studenten gehörte, die den Politologen Alexander Schwan, den Mann von Gesine Schwan, im vierten Stock aus dem Fenster hielten und fragten, ob er mal fliegen lernen wolle. Das hat der Bursche alles gut verdrängt." Folgt noch der Hinweis auf Alys letztes großes Buch: "Und sein ,Volksstaat' war ja dann kalter Kaffee."
Mittwoch, 10. September 2008
Das also ist des Googles CERN!
Der Kasus macht mich lachen!
Mal aus dem Kopf niedergeschrieben.
---
* Weil diese Logos rasch wieder "verlorengehen, halte ich das heutige hier mal fest. Falls jemand was dagegenhat? Bitte bei mir melden. delabarquera[at]aol[punkt]com
Dienstag, 9. September 2008
Zahlenmystik
Hier und heute ein kleines Zahlen- rätsel, das für Ihre und meine Zukunft ganz ent- scheidend sein wird. Damit nie- mand sagen kann, ich hätte bei Nostradamus abgeschrieben, hier mal das Bild. Und das Datum dieses Hochladens wird ja auch festgehalten. Nun denn, Sie verstehen das doch auf den ersten Blick, oder? Was, erst auf den zweiten?! Nun denn. Auch nicht schlimm.Samstag, 6. September 2008
Kleiner Sprachtest
Das Folgende nichts inhaltlich und auch nicht politisch Kritisches. Nur eine Kleinigkeit für den Sprachempfindlichen:
"Deutschlandradio Kultur: Sie haben eben gesagt, dass die FDP durchaus erfolgreich ist, erfolgreicher als in den 90er Jahren. Aber wenn man sich das liberale Milieu beispielsweise in den Großstädten ansieht, wenn man sieht, wie die Volksparteien verlieren, dann gewinnt doch die FDP nicht so viel, wie sie sich eigentlich versprechen könnte.
Guido Westerwelle: Na ja, wenn wir bei der letzten Kommunalwahl - übrigens auch in den Großstädten - in Bayern das beste Ergebnis nach dem 2. Weltkrieg hatten, also, seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland, dann kann man damit schwer unzufrieden sein."
schwer unzufrieden sein kann heißen: 'sehr unzufrieden sein' oder, so wie es natürlich gemeint ist, 'kaum / überhaupt nicht / schwerlich unzufrieden sein'. Wie schätzen Sie diese Stelle ein? Welcher Sprachverstoß liegt vor. Beurteilungsskala: 0 = überhaupt keiner ... 10 = ein extrem schwerer.
Freitag, 5. September 2008
Broders Law
Heute peinlich: das SZ-Magazin
Mittwoch, 3. September 2008
Weil alles erneut sich begibt
Werner Bergengruen
Weil alles erneut sich begibt
Aus dem Dunkel, das lind dich umschließt,
aus dem Naß, das dich nährend umfließt,
mach dich auf, tritt hinaus aus dem Schoß.
Dann das Licht ist so süß und so groß.
Wenn die Wölbung des Schlafes zerbricht,
tritt hinaus in das östliche Licht,
in den Tau, der die Sohlen dir kühlt,
in die Luft, die so blau dicht umspült.
Und du fühlst, wie der Atem beglückt.
Die Wiese ist rötlich geschmückt.
Und ein silberner Mittag beglänzt
den Hang, der mit Reife sich kränzt.
Doch bevor noch ein Strahl dich versengt,
hat kühl sich der Schatten verlängt,
und grünlich verfärbt sich der West,
da der Tag seine Gäste entlässt.
Was dich schreckte und scheuchte, vergiss.
Denn die Erde ist treu und gewiß.
Und du weißt dich vom Dunkel geliebt,
weil alles erneut sich begibt.
Und so trittst du vertrauend hinein
in die Nacht, in den Tod, in den Stein.
In den Sand, in den Schiefer, den Ton,
in den Wein, in das Öl, in den Mohn.
Google Chrome - Anonym surfen
Es gibt jetzt Google Chrome. Beta. So ist es überall zu lesen. Ich habe der Versuchung wider- standen, es gleich zu installieren. Aber was anderes. Man kann damit anonym surfen. Solcherlei bieten ja allerlei Dienste und Programme an. Ich finde das immer eine prima Idee. Fände! Wenn ich da nicht irgendwo anders die Meldung lesen würde, dass sich Kinderpornographen, organisierte Kriminelle und Terroristen im Netz zusammenfinden. Wie soll ich jetzt zum Anonymen stehen? Vielleicht: Na ja, das BKA und die untergeordneten Stellen hebeln, wenn notwendig, das Anonyme schon aus. Oder: Das mit den Kinderpornographen usw. ist ein Preis der Freiheit. Den muss man bezahlen. Da kann man nichts machen. Oder noch was anderes? Es bleibt ein mulmiges Gefühl.Frau Mustermann, Rechtsanwaltsgattin
Montag, 1. September 2008
Werbung im Internet
Freitag, 15. August 2008
"Heiliger Antonius ...
Dann ein wenig später, ein Klick auf das Impressum der Hl.-Antonius-Seite:
Impressum:Diese Seite wird betrieben von
Mehr über uns finden Sie auf unserer Homepage: http://www.idn-marketing-service.de
http://www.heiligerantonius.de
Da staunt man doch, wohin Geschäftstüchtigkeit führt! Wenn ich es richtig sehe, gibt es sogar eine Fürbitten-Anmeldung -- ausdrücklich ohne Geld-zurück-Garantie!
Mittwoch, 13. August 2008
Liebe Erdkunde-Lehrer ...
Dienstag, 12. August 2008
Sound-Freuden
Sonntag, 10. August 2008
Treiber und Werbung
Donnerstag, 7. August 2008
Freeware?
Dringende Warnung, dieses Programm zu installieren!
Sonntag, 3. August 2008
Sprache: ...ganze 45,4 Prozent mehr
Bei Fujitsu Siemens Computers sank der Absatz um 7,6 Prozent auf 278.000 Geräte. Für den Anteil an dem stark gewachsenen Markt bedeutete das einen Einbruch von 15,1 auf 11,4 Prozent. Acer verkaufte dagegen mit 298.000 PCs ganze 45,4 Prozent mehr. Der Marktanteil rückte von 10,3 auf 12,2 Prozent vor.
Donnerstag, 31. Juli 2008
Freeware
Das war bis vor kurzem eine prima Sache. Vor allem, dass man mp3 so dowloaden konnte, war schön. Nun ploppt beim Versuch, auf Nur-Audio umzuschalten, ein Fenster auf. Wieviel soll die Sche kosten? 29 $ oder 29 €? Ich hab es schon wieder vergessen. Also -- 21 $ sind es.
Aber egal. Das Geld ist es nicht. Sondern das Per-Anfixen-andere-für-dumm-verkaufen-wollen. Ich schau mich nach was anderem um.

Nachtrag: Ich hab jetzt lange gesucht. Nichts Besseres gefunden. Wenn die Bezahlungsmodalität schlichter wäre, würde ich kaufen. So aber -- abwarten.
Samstag, 19. Juli 2008
"Ein Abgrund an Normalität"
Und dann finde ich noch diese Werbung in einem Bericht, und ich frage mich, ob ich zu zart besaitet bin, wenn ich diese Werbung in diesem Zusammenhang für subtil-unpassend, also für bescheuert halte.

Mittwoch, 16. Juli 2008
strombergs g*-munich
Karikatur von Obama
Samstag, 12. Juli 2008
Klimaveränderung
Sonntag, 6. Juli 2008
PC, Vista: Porsche mit Fichtenholz-Schaltknüppel
Freitag, 4. Juli 2008
Fetischismus
... in Nr. 29/51 FETISCHISMUS - In HEISSEN LÄNDERN über den Amtsgerichtsrat Buddee aus Detmold und seine heimliche Liebe zu Damenkleidern, die ihn zum Stehlen verführte. | Kürzlich war Hauptverhandlung gegen Buddee. Zunächst sollte die Presse ausgeschlossen werden, da der Angeklagte es sich, nach den Worten seines Anwalts, nicht leisten konnte, daß die Dinge in breitester Form in die Presse gelangten und außerdem die Artikel seinen Angehörigen vor Augen kämen. Das Gericht lehnte nach halbstündiger Beratung den Antrag ab. Von den drei hinzugezogenen psychiatrischen Gutachtern vertrat nur Professor Ewald, Göttingen, die Ansicht, der Angeklagte sei im Sinne des § 51, Absatz 1, nicht zurechnungsfähig für seine Taten gewesen. Die beiden anderen, Professor Langenlüdecke, Marburg, und Professor Bürger-Prinz, Hamburg, verweigerten Amtsgerichtsrat Buddee den Schutz des § 51. Nach dem Grundsatz "in dubio pro reo" (Im Zweifelsfalle für den Angeklagten, hier 1 : 2 für ihn) sprach das Gericht Buddee auf Kosten der Staatskasse frei.
Donnerstag, 26. Juni 2008
EM D - T 3:2
Mittwoch, 25. Juni 2008
Eine eingeBILDete Meinung zur EM-Berichterstattung
Donnerstag, 19. Juni 2008
Recht-schrei-breform ad infinitum
Tja, Herr Steinfeld! Pech gehabt! Da schaun's doch bitte mal her. Sie können des auch durch Draufklicken (oder durch drauf Klicken? Naa, doch net!) größer machen.
Wie hat meine Mutter, Gott hab sie selig**, immer empfohlen: "Schreib beide Möglichkeiten hin, schau sie an und entscheide dich dann für das, was dir plausibler vorkommt!" Das waren noch Zeiten, als man auf diese Weise den Common sense aus sich herauskitzeln konnte! Jetzt fühle ich mich doch alleingelassen. (SIC)
---
** Wegen seelig / selig vgl. hier! Unbedingt anschauen!
Samstag, 14. Juni 2008
FDP-Member 1: Beginn
Why I'm a FDP-Member
Oder so. Das wollte ich schon seit einiger Zeit mal versuchen.
Eine kleine, nebensächliche Szene habe ich noch genau in Erinnerung: Eine junge Kollegin, eine der wenigen Menschen, mit denen ich mich an diesem Arbeitsplatz duze, geht neben mir über den Flur. Ich sage, dass ich an diesem Abend noch einen Termin habe und deshalb früher gehen müsse. Dann füge ich hinzu: Ich muss zu einer Parteiversammlung. Ich spüre, wie die Kollegin zögert. Sich fragt, ob sie mich das fragen darf. Ob das nicht doch zu persönlich ist. Dann aber stellt sie doch die Frage: Zu welcher Partei ich denn da ginge. Als ich sage, dass es die FDP ist, fühle ich, dass diese Kollegin erstarrt. Sie sagt dann noch einer kurzen Pause – ja, dass sie das erstaune. So habe sie mich nicht eingeschätzt. Ich wiederum schätze sie als eine linke SPD-Frau ein. Vielleicht gehört sie auch zu den systemkritischen Grünen. Oder doch – nein, eher nicht. Linke SPD, das kommt hin. Mit gelegentlichen Klagen, dass ma ja den SPIEGEL nicht mehr lesen könne. So seicht wie der geworden sei.
blogger.com und die Bilder
Warum speichert blogger.com ein Bild, das man hochlädt, eigentlich immer an der Spitze des Eintrags? Ich möchte das Bild doch da haben, wo der Cursor gerade steht. Genau das geht nicht. Dumm! Erst lange Fummelei oder man lässt das mit der richtigen Reihenfolge von Text und Bild.
Avira Antivir


Führen Sie bitte folgende Schritte aus:
1. Wechseln Sie zum manuellen Kopieren der Lizenzdatei auf Ihren Desktop. Klicken Sie direkt mit der rechten Maustaste auf die Lizenzdatei HBEDV.KEY und wählen den Eintrag Kopieren.
2. Anschließend öffnen Sie das Installationsverzeichnis der AntiVir Software (z.B. C:\Programme\Avira\AntiVir PersonalEdition Premium\ bzw. C:\Programme\Avira\Avira
Premium Security Suite\) und fügen über den Menüpunkt Bearbeiten - Einfügen die Lizenzdatei in dieses Verzeichnis ein.
3. Eventuell erscheint der Hinweis, dass diese Datei bereits besteht. Bestätigen Sie die Frage mit Ja, um die alte Lizenzdatei zu überschreiben.
Mittwoch, 11. Juni 2008
Rechtschreibung und Demokratie
"Die Deutschen ziehen die Sprache Goethes der Sprache Schröders vor. An der Frage, ob man die Schifffahrt nun mit drei oder zwei "f" schreibt, spaltet sich die deutsche Nation praktisch in zwei Hälften. Die Schweizer und Österreicher nahmen die linguistische Reform mit stoischer Gelassenheit auf. Doch unter Schröder ist das Thema sogar für einen Parteienstreit gut."
"Iswestija", Moskau
Es mag ja sein, dass die Deutschen im Gegensatz zu den Österreichern die größeren Rechthaber sind. Aber genauso gut könnte man die Österreicher und die Schweizer als übertrieben obrigkeitsgläubig kennzeichnen und die Deutschen als die, die Traditionen nicht in die Hand einer Clique von veränderungs- besessener Sprachwissenschaftlern geben wollen. Einer Clique, die es durch lange Bearbeitung von Schulbürokraten geschafft hat, ihre partikulären Vorstellungen Verordnung werden zu lassen. Und vergessen wir bitte nicht, es war die österreiche Zeitung Die Presse, die einst vollmundig verkündete, nie werde man sich die Rechtschreibung von geistigen Pickelhaubenträgern, also den Preußendeutschen, verändern lassen.* Was ist aus dieser Ankündigung geworden?
Donnerstag, 5. Juni 2008
YSL - STGM
Dienstag, 3. Juni 2008
Flugzeug-Fallschirm
Montag, 2. Juni 2008
Hits of the Best
Korrespondenten-Erziehung im DLF
Ich habe in meinem geistigen Ohr die Redaktionskonferenz gehört, bei der die Redaktionsleiterin zu dem Thema ›NN der Vielredner‹ gesagt hat: »Also, Sandra, wenn der NN wieder so ohne Punkt und Komma quasselt, dann gehst du mal ganz hart rein. Mitten in den Satz. Der lernt es sonst nie.«
Samstag, 31. Mai 2008
Ich bin / habe schuld / Schuld ...*
Der Deutsch-Primus der Klasse hebt den Finger: "Schuld schreibt man aber klein!"
--
Dienstag, 27. Mai 2008
Marketing-Theorie
Lady Bitch Ray und die Rechtschreibreform
der ihre fotze ist doch aus geleiert man des ist doch keine türkin man hure als nationalitet
Witze-Erklärung
Und beim besten Witz des Abends lachte aus dem Publikum leider niemand: "Wieso sollten wir Spinnen abschaffen? Das sind doch so nützliche Tiere?" Pocher: "Ja, aber unangenehm, wenn man sie im Haus hat." Schmidt: "Man muss sie ja nicht ins Haus lassen, es gibt ja Parkplätze."
Lektüre: Philip Kerr, Der Tag X
Montag, 26. Mai 2008
Yoko Bruni?
Sonntag, 25. Mai 2008
Fehlermeldungen, geheimnisvolle
Sie hätte doch längst eine Dissertation verdient, die geheimnisvoll raunende Prosa, mit der sich bei Fehlern die Computerprogramme zu Wort melden. Hier wieder so ein Beispiel.
"Es wurde ein Zugtiffsverweigerungsfehler, beim Versuch einen Dienst zu ändern, zuruckgegeben. Sie konnen sich als Administrator anmelden, um diese Änderungen durchzuführen."
Systemabsturz und seine Ursachen: win32.sys
Freitag, 23. Mai 2008
Scarlett, Vietnam, Flammen

Was Kulturkampf bedeutet, muss man langsam und mit genauer Analyse herausfinden. Der 11. September hätte nicht so ausgesehen ohne Hollywoodl Das haben sich die Attentäter nicht klargemacht. Flammen, Hochhäuser, Inferno. Das ist Bruce Willis. Mohammed Atta ist voll auf dem US-Katastrophen-Film abgefahren.
Auf der anderen Seite machen sich viele der Flammenverliebten in der Werbung so manches nicht klar. LG wirbt gerade für einen Fernseher "Scarlett" an der Seite rechts bei ciao.de mit einem Mädchen vor einem Flammenhintergrund. Hat jemand an das Vorbild-Photo aus Vietnam gedacht? Ein kleines Mädchen vor Napalm-Flammen im Hintergrund. Verdammt lang her. Aber doch präsent.Mittwoch, 21. Mai 2008
Der Mord als schöne Unterhaltung betrachtet
Dienstag, 20. Mai 2008
Freuden im technischen Zeitalter 2.0*
-------
* Wer diese Anspielung versteht, ist über 50. Er braucht nicht zu trauern, dass er, statistisch, weniger Zukunft hat als die 20jährigen. Er hat denen auch was voraus.
Spannung des Telefonbuchs
BÜCHERMARKT
20.05.2002
Das Telephonbuch. Technik, Schizophrenie, Elektrische Rede
Aus dem Amerikanischen von Rike Felka
Michael Wetzel
Von allen technischen Kommunikationsmedien hat das Telephon in letzter Zeit die erstaunlichste Karriere gemacht. Sicherlich, alle reden vom Computer. Aber was den Computer vor allem bei der Jugend eigentlich populär gemacht hat, das ist nicht seine Rechnerkapazität, sondern seine Anschlußfähigkeit ans Internet. Und das funktioniert, wie jeder weiß oder spätestens vom Telecom-Berater erklärt bekommt, über die Telephonbuchse.
Montag, 19. Mai 2008
Ginés Jiménez Buendía
Fußball in der Nazi-Zeit
--
--
Nun, da muss man noch weiter nachforschen. Wie war das mit Herberger und warum wurde der mit dem Götz-Zitat "bedacht"? Und war der Sesta nun ein Nazi oder ein Austro-Faschist? Oder gar nichts. Frage über Fragen. Aber ein Anfang ist gemacht.
Samstag, 17. Mai 2008
Rechtschreibung: am liebsten?
(Autor: Ѕаbіne 15.6.2005 12:47 Uhr)
Hallo Deutschprofis!
Schreibt man nach der neuen Rechtschreibung "am Liebsten" oder "am liebsten" wie auch "am Besten" oder "am besten"? Liebsten groß oder klein?
Gruß
Sabine
___
Wer mag kann mal den Test hier machen und seine Überraschungen erleben.
Donnerstag, 15. Mai 2008
Argumente: Notebook und externe Tastatur
Ich suche für mein Zweit-Notebook eine externe Tastatur. Die, die ich beim ersten verwende -- eine Cherry G-200 --, wird es wahrscheinlich nicht mehr geben.* Da finde ich dann das Folgende:
"externe Tastatur beim Notebook ist Unsinn
Manche kommen sich sehr ''professionell'' vor, wenn Sie an einen Notebook mit eingebauter Tastatur eine andere Tastatur anschließen. Doch für den Kenner outen sich so die Laien.
Nachteil 1: Ständige Umgewöhnung
Es macht eine ständige Umgewöhnung zwischen 2 verschiedenen Tastaturen nötig. Wer mit derselben Tastatur jahrelang arbeitet wird auf jeden Fall schneller sein, als jemand der sich ständig zwischen 2 unterschiedlichen Tastaturen umgewöhnen muß."
---
Das ist ein wunderbarer Fund in Sachen Argumentationstheorie!
Man hat ein Beispiel für die ungewöhnliche Selbstsicherheit mancher Menschen beim Behaupten. "Doch für den Kenner outen sich so die Laien." (Sage keiner, er gehöre nicht zu diesen Menschen. Ich gehöre immer wieder auch dazu. Zu den manchmal in der Argumentation so Selbstsicheren, meine ich.)
Man kann staunen, wie doch die Sichtweisen auseinandergehen können.
Jetzt mal im Einzelnen:
- Ich würde auf die Notebook-Tastatur jederzeit verzichten, wenn ich einen Mini-PC fände, der nur als Display + Zentraleinheit (so nannte man das früher) mit Anschluss für Tastatur und Maus geliefert wird, denn
- ich muss mich da umgewöhnen! Die normale Tastatur ist für mich die Tastatur meines Desktop-PC.
- Ich schreibe extrem ungern mit diesen – für mich – extrem unangenehmen Notebook-Tastaturen und tue es nur im Notfall (Übrigens: Wenn ich etwas bin, dann ein Schreib-Profi.)
- Die externe Tastatur + Maus ist für mich als Vielschreiber also der Normalfall.
Aber, wie man sieht: Man kann die Sache auch ganz anders sehen.
---
* Doch, es gibt sie noch. Na denn!
Dienstag, 13. Mai 2008
Francoise Hardy
Ok, so kann das ja nicht bleiben, jetzt, da Daniel Brühl den Lauda gibt, demnächst.
Diesen Film habe ich gesehen. So ist F. H. in meinem Gedächtnis. (So sahen Formel-1-Boliden einmal aus!)
Und wer dann einmal die Transformationen eines Gesichts darstellen will, der kann bei Google nachschauen. Und natürlich dieses Interview, das muss man sich ansehen! Und auch das!
(03.10.2013)
Anonymität in der Wikipedia
ich persönlich halte nichts von diesem vorschlag und sehe auch keine nutzen darin. Wird die Wikipedia und oder meine Bearbeitungen besser wenn man weiß das ich Fritz Müller heiße, 1957 geboren bin und seit meinem Philosophiestudium als Maurer arbeite? ...Sicherlich Post 12:11, 11. Mai 2008 (CEST)
Ja, ich glauub schon. Sie würde besser. --Delabarquera 12:17, 11. Mai 2008 (CEST)
@Delabarquera; okay; hiermit verkünde ich; ich heiße Fritz Müller - ab sofort damit eine verbesserung meiner beiträge um 50% ...Sicherlich Post 12:25, 11. Mai 2008 (CEST)
Sehr witzisch! Ehrlich! Für so was hab ich immer was übrig. (Nur das Augenschädliche hab ich rausgenommen. [War vorher extrem klein gesetzt.] Ist doch eine lesenswerte Einlassung!) [...] ) --Delabarquera 12:49, 11. Mai 2008 (CEST)
Die meisten aktiven Autoren und Admins kennen sich von den Treffen, da wird kein großes Gewese um Anonymität gemacht, außer dass nicht jeder auf ein Gruppenfoto will. Dass man sich nicht zum D-Promi machen will, indem man hier seinen bürgerlichen Namen angibt und einen Lebenslauf einstellt, sollte respektiert werden. Sargoth¿!± 12:31, 11. Mai 2008 (CEST)
Weil ich grad noch mal hier vorbeischaue. Doch noch eine kleine Anmerkung.
Ich versteh die Argumente gut und bin eigentlich auch sonst nicht weltfremd. Und ich geh ja hier auch nicht mit meinem bürgerlichen Namen spazieren. Aber interessieren würd mich schon, ob das nur mir so geht, dass mir der Zustand der Anoymisiererei im Internet immer mal wieder ganz generell merkwürdig bis populär-schizophren vorkommt. Dass wir uns, und sei es mit noch so guten Gründen, zu Avataren machen, kann einen doch ins Grübeln bringen. Oder nicht? Ich meine, so lange es um juvenile Rollenspiele geht, hab ich jedes Verständnis. Aber bei einer relativ ernsthaften Sache wie der WP? Ich meine halt, dass spätestens dann, wenn eine relative Macht ausgeübt wird, die Maskenspiele dazu führen, dass mir der Eindruck von WP-Klüngel entsteht. Und der Hinweis "Die meisten aktiven Autoren und Admins kennen sich von den Treffen, da wird kein großes Gewese um Anonymität gemacht" ist da auch nicht wirklich tröstlich. Gerade um dieses 'Man kennt sich, wenn man unter sich ist' geht es ja.
Und auch dieser Aspekt noch: Wenn ich bedenke, dass ich heftige Diskussionen über Bildrechte mit anschließender Bild-Löschung mitgemacht habe, bloß weil ich mich nicht mehr erinnern konnte, ob vor vielen Jahren ein Schulkamerad oder ich selbst bei einem Foto auf den Auslöser gedrückt hat, kommt mir das mit dem Anonymen in der WP noch einmal komischer vor. Ich hätte doch bloß lügen müssen, und alles wäre geritzt gewesen. Denn natürlich hätte sich nicht mein Klassenkamerad Fritz Wunderlich gemeldet und hätte geklagt, dass er der Inhaber der Bildrechte ist. Also -- mir kommt es vor, als ob zwischen dem bis in die Verästelngen legalistischen Denken der da 100%igen, das bei den Bildrechten manchmal zu verzeichnen ist, und dem Anonymisieren irgendwie ein Widerspruch liegt.
Geschäftsidee 2: Ein neuer Ofen-Typ
Computer-Tipps, hilfreich
Kriminalität und ihre (Un-) Vergleichgarkeit
"Mehr als vier Monate befragt Marianne Atzeroth-Freier in ihrer Freizeit beharrlich die Opferfamilien, erstellt eine Liste von verschwundenen Gegenständen der beiden Frauen. Sie schafft es, den Staatsanwalt zu überzeugen, einen Durchsuchungsbeschluss für Lutz R.s Haus in Rahlstedt sowie sein Wochenendhaus in Basedow bei Lauenburg zu erwirken. Polizisten finden dort die zersägten Leichen von Hildegard K. und Annegret B. Lutz R. hatte sie in Fässer mit Säure gelegt und diese anschließend vergraben."
Politik: Form und Inhalt
Für die Berichterstattung über Politik gilt das Gleiche. Mal ist sie wichtig, mal weniger. Wobei der Grad der Wichtigkeit von den Inhalten und von der Art der Berichterstattung abhängt. Und dann gibt es noch die Form der Berichterstattung, die ihrerseits viele, viele Facetten hat. Eine kleine, einfache Facette ist die Rechtschreibung.
"Chávez reagiere auf ein Interview, dass Merkel gegeben hatte."










