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Donnerstag, 3. Januar 2019

HUAWEI Themes

Notizbuch

Eine ellenlange Mitteilung erreicht mich von Huawei. Sie, diese Erklärung, erinnert mich ein wenig an die Mitteilungen zu AGBs: "Bitte lesen Sie die folgenden Hinweise sorgfältig durch!" Die Hinweise umfassen dann 37 eng beschriebene Seiten.

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HUAWEI Themes ist ein Dienst zur Anpassung des Erscheinungsbilds, der von Aspiegel Limited, einem Tochterunternehmen von Huawei mit Sitz in Irland (im Folgenden als „wir“, „uns“ oder „unser“ bezeichnet), bereitgestellt wird.

Diese Erklärung beschreibt:

1. Welche Daten sammeln wir über Sie?

2. Wie verwenden wir Ihre Daten?

3. Wie lange speichern wir Ihre Daten?

4. Geben wir Ihre Daten weiter?

5. Welche Rechte und Wahlmöglichkeiten haben Sie?

6. Wie erreichen Sie uns?

7. Wie aktualisieren wir diese Erklärung?

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1 Welche Daten sammeln wir über Sie?

Als Teil von HUAWEI Themes werden wir Ihre personenbezogenen Daten nur für die in dieser Erklärung genannten Zwecke sammeln und verwenden. Personenbezogene Daten sind alle Informationen, mit denen Huawei Sie als Nutzer identifizieren kann.

Wir erfassen und verarbeiten die folgenden Daten:

  • Kontoinformationen: wie zum Beispiel Gerätekennung und Kontoname.

...


Letzte Aktualisierung: [12. November 2018]

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Nun ja, 37 Seiten sind es nicht ganz. Aber lang ist die Liste schon! Und steht da in letzter Zeit nicht immer was über diese Firma in den Zeitungen ...? Bin ich über mein Smartphone längst Teil einer großen chinesischen Datenbank geworden?


Freitag, 12. Januar 2018

Mikrosensor

Notizbuch: 

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Forscher der Technischen Universität Eindhoven unter der Leitung von Professor Andrea Fiore und dem Hauptdozenten Rob van der Heijden haben [...] einen genialen Sensor entwickelt, der auf ganz andere Weise ähnlich genaue Messungen ermöglicht. Sie haben dazu eine spezielle „photonische Kristallhöhle“ (photonic crystal cavity) entwickelt, eine nur ein paar Mikrometer messende „Falle“, aus der kein Lichtstrahl mehr herausfindet. Diese Falle befindet sich in einer Membran, in der das eingefangene Licht einen kleinen elektrischen Strom erzeugt. Dieser Strom wird dann gemessen. | Der Doktorand Žarko Zobenica hat die Höhle sehr selektiv entworfen: Sie fängt nur Licht in einem sehr kleinen Frequenzbereich. Um einen größeren Frequenzbereich messen zu können, legten die Forscher zwei dieser Membranen direkt übereinander. Die beiden Membranen beeinflussen sich gegenseitig: Wenn man den Abstand zwischen ihnen minimal ändert, verändert sich auch die Wellenlänge, die der Sensor beobachten kann. Deshalb haben die Forscher ein mikroelektromechanisches System (MEMS) aufgebaut, das den Abstand zwischen den Membranen und somit die gemessene Frequenz variieren kann. Der Sensor kann so einen Wellenlängenbereich von ungefähr dreißig Nanometern wahrnehmen und darin kann das Spektrometer etwa einhunderttausend (!) verschiedene Frequenzen unterscheiden. [...] | Um die Brauchbarkeit des MEMS zu demonstrieren, hat das Forschungsteam mehrere Anwendungen, einschließlich eines Gassensors, durchgeführt. Professor Fiore erwartet, dass das neue Spektrometer erst in fünf oder nach noch mehr Jahren für ein Smartphone einsetzbar ist, da der abgedeckte Frequenzbereich noch zu klein ist.  (elektormagazine.de)

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Das ist, zugegeben, etwas unanschaulich formuliert. Jedenfalls für den Nicht-Elektrotechniker. (Hier liest sich das Ganze etwas verständlicher. – Ok, hier sollte ein Verweis auf die normal O-Presse stehen. Ich bin aber nicht fündig geworden. Schade!) Aber man muss die Sache auf jeden Fall im Auge behalten.)

Dienstag, 1. August 2017

Beredtes Klagen: Android

Der doch recht große Speicher des Smartphones ist voll. Nichts geht mehr. 

Gefüllt -- womit? 

Das herauszufinden ist schwierig. Es ist nämlich nicht etwa so, dass alle Fotos und Grafiken in einem Ordner stehen. Es ist auch nicht einfach zu sagen: Welche Dateien sind älter als ein Jahr, um die dann zu archivieren. Ich lade extra ein Plug-in runter, das die Größen von Ordnern, nicht von Dateien anzeigt. Das funktioniert aber im Android-Unterverzeichnis nicht. 

Freitag, 26. Mai 2017

"... in der Servicehölle von O2"

Es geht also nicht nur mir so? 

MOBILFUNKANBIETER | Willkommen in der Servicehölle von O2 || Von Johannes Wiedemann || Lesedauer: 6 MinutenWELT-Politikredakteur Johannes Wiedemann hat einen privaten O2-Handyvertrag. Früher war er von der Qualität des Kundenservice angetan – inzwischen hat sich das ins Gegenteil verkehrt || Unser Autor ist Privatkunde bei O2. Über Monate hinweg lieferte er sich mit dem Mobilfunkanbieter einen Streit über rund 200 Euro. Die wurden ihm für einen fiktiven Handytarif-Wechsel abgezwungen. Eine Abrechnung. || Mein Abstieg in die Servicehölle von O2 begann mit einer E-Mail: Ich hätte mich für einen Handy-„Tarif für junge Leute“ entschieden. Dafür solle ich einen Alters- oder Ausbildungsnachweis einreichen, forderte der Mobilfunkanbieter im Januar. Das war insofern seltsam, als ich in keinen solchen Tarif gewechselt war. Und auch seit vielen Jahren zu alt dafür bin: Besagte Option steht laut Unternehmens-Website Leuten unter 26 Jahren offen. Da ich seit 2008 meinen privaten Handyvertrag bei O2 habe, sollte bekannt sein, dass ich längst in meinen 30ern angekommen bin. Sollte. | Da aber in der Mail bereits ominös mit dem Wegfall von „exklusiven Tarif-Vorteilen“ gedroht wurde, wandte ich mich an den Kundenservice. O2-Kunden wissen: Telefonisch ist bei diesem sogenannten Telefonanbieter seit Monaten in der Regel niemand zu erreichen; wer mehr als eine Stunde gewartet hat, wird weggedrückt. Gäbe es einen Soundtrack zu meinen Albträumen, es wäre die Hotline-Musik von O2: sphärisch anmutender Chillout-Electro, der es aufgrund der Wartezeiten nie verfehlt, Aggressionen beim Anrufenden freizusetzen. (welt.de)

Ich habe jahrelang für eine Nummer bezahlt, die nachweislich nicht geschaltet war. Rückerstattung? Chancenlos! Die Überlegung ist klar. Geschäftsleitung an Sachbearbeiter: "Werden solche Leute wegen diesem Betrag vor Gericht ziehen? Doch wohl nicht!" Pech nur, wenn man dann mal an einen Journalisten gerät, der das ganze ins Blatt bringen kann.

Mein zusätzliches Pech ist: dass auch 1&1 sich so benimmt. Und Vodafone United, das auch Kabel Deutschland gefressen hat.

Samstag, 2. Juli 2016

Sony Z Ultra ...

... friert komplett ein.

Sowas ist mir noch nie, mit keinem Handy passiert. Ich bin im Internet, auf einmal geht nichts mehr. Ok, das ist schon mal vorgekommen. Dann aber -- das Telefon lässt sich nicht ausschalten! Und die Uhrzeit ist eingefroren. Es lässt sich nicht anrufen. Der Teilnehmer ist nicht erreichbar. Nur das Display leuchtet starr und stumm vor sich hin.

Wer ist schuld? Wahrscheinlich die App, die ich vorher installiert hatte. Sollte eigentlich dem Schutz dienen, saubermachen. Sowas halt.

Ich lese im Internet nach, werde schnell fündig: Mit der Lautstärke-runter-Taste + Ausschalttaste, länger gedrückt, lässt sich das Smartphone ausschalten. Wieder hochfahren. Die zuletzt installierte App deinstallieren. Hoffnung, dass es das jetzt war.

Mittwoch, 25. Mai 2016

Android: Kontakte bearbeiten -- wo?

Ich vertippe mich bei einem Kontakt und will das korrigieren. Ich finde unter Android keine Möglichkeit. Es sind drei Contact- / Kontakt-Programme installiert. Keines gibt die Möglichkeit vor. Nirgendwo das Bleistiftsymbol für "Bearbeiten", das da eigentlich auftauchen soll.

Lösung? Unter Whatsapp lassen sich die Kontakte ganz leich bearbeiten. 

Saublöd, dass ich die anderen Apps -- die ich inzwischen allesamt deinstalliert habe -- so anstellen!