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Freitag, 8. September 2017

Von gutbürgerlichen und liberalen Anstrichen

In der ZEIT ein Artikel dieses Inhalts. 

"Cato". Römisches Rechtsaußen Das Magazin "Cato" will konservativen Intellektuellen eine Heimat bieten. Hinter dem gutbürgerlichen Anstrich verbergen sich jedoch Publizisten der Neuen Rechten. Von Christoph Schröder 8. September 2017, 14:27 Uhr 334 Kommentare

Ich versuche zu kommentieren. Was ich geschrieben habe wird exakt HIER* abgeschnitten. Auch ein weiterer Versuch schlägt fehl. Ja dann. Wie gut, dass ich vor dem Speichern kopiert hatte! Hier also der ganze Beitrag.

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Da tun sich wieder mal viele Fragen auf. Für mich vor allem:

"Hinter dem gutbürgerlichen Anstrich verbergen sich jedoch Publizisten der Neuen Rechten."

Wie vermessen wir denn die neue deutsche Politikwelt. Kommen wir mit 1 Dimension weiter aus? (Linksterroristen) > Linke Chaoten > Die Linke > SPD ... < CDU < CSU * < AfD < NPD (Rechtsterroristen) Sollten wir nicht wenigstens die 2. Dimension, die Fläche nutzen? Können wir dann den Verbergensfaktor (keiner bis starker "Anstrich") mit berücksichtigen? Und ist die Neue Rechte schon die Vertretung des Gottseibeiuns auf Erden? Und wie steht es dann mit dem schönen Konstrukt, dass die Vertreter des Establishments in Publizistik und Politik nur um ihre Pfründe fürchten und sich darum den Anstrich (!) der Demokratiebewahrer geben? Wo packen wir das in der Fläche hin?

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Läuft der linksliberale Versuch vielleicht doch nach dem Vorbild eines gewissen Werbespots darauf hinaus, dass der Nachwuchs nach vielen, vielen elterlichen Warnungen von ZEIT und SZ am Ende sagt: "Papa, wenn ich mal groß bin, will ich auch Publizist der Neuen Rechten werden!"