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Mittwoch, 6. März 2013

David Carradine

Vor kurzem kam beim Abendessen die Rede auf David Carradine. Die Älteren kannten ihn noch als Kwai Chang Caine in "Kung Fu". Aufgenommen durch das "Everybody was Kung-fu fighting" von Carl Douglas.

Aber nur BILD (natürlich via Google) überliefert dann das wirklich Interessante!
  • "Suite 352 des „Swissotel Park Nai Lert Hotel" in Bangkok"
Das Leben, ein Theater! Mit bizarr anmutenden, sprechenden Namen mitunter.
  • "„Die Umstände unter denen David Carradine verstarb, deuten auf eine autoerotische Selbststrangulierung hin", sagt die Direktorin der Gerichtsmedizin, Khunyinmg Pornthip."
Dann wird BILD ungewohnt dezent, nicht ohne auf die eigene Tugendhaftigkeit gehörig hinzuweisen:
  • "Wie der wahre David Carradine vielleicht aussah, war gestern auf den Titelseiten der Zeitungen in Bangkok zu sehen. Sie zeigten das Foto eines nackten Mannes, der mit gefesselten Händen an der Garderobenstange seines Wandschranks hängt. -- Wir haben es Ihnen erspart."
Ach, und fast hätte ich es vergessen. Auch das ist wunderbar getroffen:
  • "„Tu nichts, wobei du nicht tot erwischt werden willst“, schrieb Schauspieler John Carradine († 82) seinem Sohn David ins Stammbuch. Der weltberühmte Kung-Fu-Darsteller konnte sich nicht daran halten."