Aus der Reihe:
"Ich bin ein C-Promi und habe Angst, dass ich auf den Rang eines D-Promis abrutschen. Ich war schon lange nicht mehr in BILD zu sehen. Wie ändere ich das?"
Aus der Reihe:
"Ich bin ein C-Promi und habe Angst, dass ich auf den Rang eines D-Promis abrutschen. Ich war schon lange nicht mehr in BILD zu sehen. Wie ändere ich das?"
Wenn Sie gerade Zeit haben -- korrigieren Sie mal diesen Text und vergeben Sie eine Note!
--
Wer ist Paris Hilton wirklich?
Paris Hilton war vielleicht eine der größten Stars des neuen Jahrtausends, obwohl sie nie wirklich irgendetwas tat, was sie hätte berühmt machen können. Sie war eine der ersten Promis, die einfach nur um der Berühmtheit willen berühmt war. Sie war für ihre ausgiebigen Partynächte bekannt, ihre durchgesickerten Sexvideos und für den Satz "that's hot" in ihrer kindlich-affektierten Sprechweise. Ähnlich wie die Kardashians heute, wurde sie von den Medien verpönt und galt als Freiwild für alle Art von Beleidigungen und Verletzungen. Aber ihre Dokumentation aus dem Jahr 2020 mit dem Titel "This Is Paris" zeigte uns die wahre Paris. Die Person, die wir glaubten zu kennen, scheint rein erfunden – teils von den Medien erschaffen, teils von Hilton selbst als Form des Selbstschutzes inszeniert. Die Dokumentation zeichnet das Bild eines geplagten Mädchens, das Traumata erlitt, die sie auf einen einsamen, zurückhaltenden Pfad lenkten. Klicken Sie weiter und entdecken Sie die bislang unbekannte Seite von Paris Hilton.
Paris Hilton war vielleicht eine der größten Stars des neuen Jahrtausends, obwohl sie nie wirklich irgendetwas tat, was sie hätte berühmt machen können. Sie war eine der ersten Promis, die einfach nur um der Berühmtheit willen berühmt war. Sie war für ihre ausgiebigen Partynächte bekannt, ihre durchgesickerten Sexvideos und für den Satz "that's hot" in ihrer kindlich-affektierten Sprechweise. Ähnlich wie die Kardashians heute, wurde sie von den Medien verpönt und galt als Freiwild für alle Art von Beleidigungen und Verletzungen.
Aber ihre Dokumentation aus dem Jahr 2020 mit dem Titel "This Is Paris" zeigte uns die wahre Paris. Die Person, die wir glaubten zu kennen, scheint rein erfunden – teils von den Medien erschaffen, teils von Hilton selbst als Form des Selbstschutzes inszeniert. Die Dokumentation zeichnet das Bild eines geplagten Mädchens, das Traumata erlitt, die sie auf einen einsamen, zurückhaltenden Pfad lenkten. Klicken Sie weiter und entdecken Sie die bislang unbekannte Seite von Paris Hilton. (msn.com)
Erst mal: Wäre Joschka F. auch noch Kanzler geworden, hätte BILD getitelt:
"Wir haben jetzt auch JF K"
Ansonsten? Noch ein Blick in den SPIEGEL 24.04.2005. 17/2005.
--
Joschka Fischer , 57, Bundesaußenminister, muss derzeit einiges verkraften. So wirbt an diesem Montag, an dem der Grünen-Politiker erstmals vor den Visa-Untersuchungsausschuss tritt, die Fluggesellschaft Hapag-Lloyd Express für ihre europaweiten Billigflüge respektlos mit dem Spruch »Hasta la visa, Joschka?«. Dabei foppt das Unternehmen den Außenminister auch noch mit dem Slogan »Fliegen zum Taxipreis«, schließlich verdiente Fischer auch mal sein Brot als Taxifahrer. Bei einem Treffen von Diplomaten und Journalisten in Paris wiederum wurde ein fieses Späßchen kolportiert, wonach der wieder dick gewordene Fischer am zweiten Teil seiner Memoiren schreibe. Titel des Werks: »Mein langer Lauf um mich selbst«.
--
Ich lese also Cohn-Bendits Fußball-Buch. ("Unter den Stollen der Strand. Fußball und Politik - mein Leben". - Ein Weihnachtsgeschenk. So leicht wäre ich selbst wohl nicht auf dieses Buch gekommen.) Immer wieder einmal lächelnd ob der vollkommen ungebremsten Selbstbeweihräucherung unseres Verfassers und Helden Daniel. Bei dem brasilianischen Fußballspieler und Kinderarzt, ein "Freund" von C-B, wie so viele, schaue ich mal bei der Wikipedia nach. Da findet sich das:
Im Jahre 1983 antwortete Sócrates in einem Interview auf die Frage wie er sterben wolle mit: "Ich möchte an einem Sonntag sterben und Corinthians (São Paulo) soll Meister werden". Sócrates starb [2011] an einem Sonntag, wenige Stunden danach gewann Corinthians die Meisterschaft. (Wikipedia)
Das schöne: Die sonst so sachliche Wikipedia kommt nicht darum herum, einen solchen "Zufall" mit aufzunehmen. Die Macht des Faktischen lässt sich auch von der Ideologie der Aufklärung nicht so leicht brechen.
Ach, und wenn ich schon mal dabei bin: Cohn-Bendit lobt natürlich die Demokratie-Reform*, die Sócrates bei seinem Verein Corinthians etabliert hat, in den höchsten Tönen.
--
"Von da an wurde ein System der Selbstverwaltung installiert, in dem Spieler, sportliche Leitung und Direktorium wichtige Entscheidungen wie Neuverpflichtungen, Entlassungen, Aufstellungen oder Versammlungsort durch Votum trafen. Ein wichtiger Aspekt war, dass jede Stimme eines Spielers, Trainers oder Funktionärs gleich gewichtet war." (Wikipedia)
--
Wie gut, dass die Wikipedia auch die Kritik an dieser Reform mit überliefert:
Trotz aller Verehrung seitens der Medien und des Großteils der Fußballanhänger wurde die Bewegung auch von Sportlern wie den Torwarten Emerson Leão und Rafael Cammarota kritisiert:
...
„Von Demokratie hatte das nichts. Es half denen, die die Anführer waren, aber die anderen klatschten nur die Hände. Die Democracia Corinthiana hatte die vier Falschspieler: Sócrates, Wladimir und Casagrande, der ein Schwätzer war, außerdem Adilson Monteiro Alves.“
Rafael Cammarota
--
Es ist einfach tragisch! Da gibt es Revolutionen, und die Revolutionäre preisen sich gegenseitig selbst in den höchsten Tönen. Dann aber kommen Kritiker und sagen: Auch diese Revolutionäre haben die Revolution nur benutzt, um ihr Ego noch ein wenig größer zu machen. Und man kann den Kritikern eigentlich nicht widersprechen. Nicht war, Daniel?
|
Sarah Stouffer |
304.000 |
|
Amanda Seyfried |
11.000.000 |
|
Reese Witherspoon |
13.700.000 |
|
Hélène Grimaud (Pianist) |
297.000 |
|
|
|
|
-- |
|
|
|
|
|
Chloë Moretz |
12.400.000 |
|
Julia Roberts |
15.300.000 |
|
Angelina Jolie |
39.600.000 |