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Montag, 19. Juni 2017

Biodeutsche Einbrecher

Oft ist von Kriminellen mit Migrationshintergrund die Rede, seltener von Einbrechern, die deutsche Wertarbeit abliefern -- nicht immer allerdings vor dem Hintergrund von krimineller Klugheit und krimineller Cleverness. Wie dieser Fall zeigt:

Prozess nach Trecker-Einbruch in Bünde im Juli  | Mit einem Trecker fuhren Einbrecher in das Haus. Dann stahlen sie einen Tresor. || Osnabrück. Der Mann, der verdächtigt wird, mit einem Trecker in ein Haus in Bünde eingebrochen zu sein, muss sich im Juli vor Gericht verantworten. | Am 7. Juli wird dem mutmaßlichen Einbrecher der Prozess am Herforder Amtsgericht gemacht. Wie ein Sprecher sagt, ist bislang nur ein Verhandlungstag angesetzt worden. | Dem 44-Jährigen wird vorgeworfen, zusammen mit drei Komplizen Ende Januar in ein Haus in Bünde eingebrochen zu sein. Mit einem zuvor gestohlenen Traktor fuhren sie in der Früh ein Loch in die Hauswand. Durch den Lärm wurde die Familie wach; sie vertrieb die Einbrecher. Die Täter flohen mit einem Mietwagen und dem in der Wand befestigten Tresor. (noz.de)

Ich frage mich: Wie sind die nur auf diese Idee gekommen? Und zu dem Wissen, dass es da einen Tresor gibt.

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Ich denke, dass es diesmal nicht so ist wie damals: Als ich seinerzeit Robert P. gelesen habe, dachte ich: Ja, auch Deutsche morden!

Und wenig später? Da lese ich das:

Stettin (Polen). Michal N. (23), dessen Onkel Robert P. (43), Jakub G. (33). Mordverdächtige im Fall Königsdorf-Höfen. Nacht zum 23. Februar: Frau (76) aus dem Raum Frankfurt a. M. und Mann (81) aus Nordrhein-Westfalen ermordet. (merkur.de)