Meine Vorurteile in der Sache sehen so aus: Wenn die Palästinenser, wie die frühen Israelis, mit Tröpfchenbewässerung angefangen hätten Tomaten anzubauen, wenn sie nicht das Schießen als Selbstzweck erfunden hätten, dann sähe der nahe Osten ganz anders aus. So aber haben sie eine aufgeblähte Verwaltung aufgebaut, weil die im großen und ganzen von Europa finanziert wird, und üben sich im übrigen in Terror und Jammern.
Donnerstag, 31. März 2022
Sonntag, 14. November 2021
Messerattacke im ICE -- U. a. mehr
Das ist ja durchaus lesenswert! Aus dem CICERO.
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Ex-Chef des Bundesnachrichtendienstes
„Vorfälle wie die Messerattacke im ICE sind nur die Spitze des Eisbergs“
Der frühere BND-Chef Gerhard Schindler kritisiert das mangelnde Verständnis für Sicherheitsfragen in Deutschland. Er fordert eine Neujustierung der gesamten Inlands- und Auslandsaufklärung gerade beim Thema Terrorismus. Und spricht über die Gefahren unkontrollierter Migration.
13. November 2021
Gerhard Schindler war von Dezember 2011 bis Juni 2016 Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND). Schindler ist Unternehmensberater und Autor des Buches „Wer hat Angst vorm BND?“, das 2020 im Econ-Verlag erschienen ist.
Herr Schindler, im zurückliegenden Bundestagswahlkampf waren die Themen Innere und Äußere Sicherheit praktisch kein Thema. Dabei erleben wir jedoch von Tag zu Tag neue Bedrohungen. Sind die Deutschen naiv – oder fürchtet man unangenehme Wahrheiten?
Ich befasse mich schon seit längerem mit der Frage, welchen Stellenwert Sicherheit in unserer Gesellschaft hat – leider mit dem Befund, dass der Stellenwert unterentwickelt ist. Es gibt dafür eine Reihe von Erklärungen, von denen ich zwei hier nennen möchte. Wir haben erstens nicht mehr den Typus Sicherheitspolitiker, den wir früher hatten. Der letzte dieser Art war der damalige Innenminister Otto Schily, der Sicherheit und seine Politik für Sicherheit quasi verkörpert hat. Davor gab es eine Reihe von anderen herausragenden Sicherheitspolitkern in allen Parteien, aber nach Schily hörte es aus meiner Sicht auf. Zweitens: Wenn wir uns einmal mit den USA vergleichen, stellen wir fest, dass wir nur eine geringe Anzahl von sogenannten Nicht-Regierungsorganisationen haben, die sich mit dem Thema Sicherheit befassen. Bei uns gibt es zwar die Stiftung Sicherheit und Politik und noch das eine oder andere Institut, aber nicht in dem qualitativen und quantitativen Umfang wie in den USA. Dort beschäftigen sich proportional mehr NGOs mit den Themen Sicherheitspolitik, Bedrohungslagen und wie man diesen begegnen kann. Und dort gibt es auch einen intensiven Informationsaustausch zwischen der aktiven Politik und der Wissenschaft zu diesem Thema. Das fehlt bei uns in Deutschland und ich glaube, dass Sicherheit auf dem Weg ist, ein „Igitt“-Thema zu werden.
Warum eigentlich „Igitt“?
Meist nur dann, wenn es wieder einen Vorfall gibt, poppt das Thema Sicherheit auf, aber mit einer negativen Konnotation, nach dem Motto: Wie konnte das passieren? Wer hat die Verantwortung? Warum haben die Sicherheitsbehörden versagt? Das ist wie die Frage nach der Henne und dem Ei. Es gibt kaum Politiker mehr, die sich aktiv und öffentlich für Sicherheit einbringen wollen, weil das Thema negativ besetzt ist. Und das Thema bleibt negativ besetzt, weil es keine herausragenden Fürsprecher mehr dafür gibt. Damit schließt sich immer wieder der Kreis im Negativen; Sicherheit wird ein Thema, das stört, das unangenehm ist, das man wegdrängt und mit dem man eigentlich gar nichts zu tun haben will. Insofern haben wir da eine Entwicklung, die alles andere als gut ist. Dabei bin ich der Überzeugung, dass das nichts mit unserer Vergangenheit zu tun hat. Die gängige These, das hätte etwas mit den unsäglichen Ereignissen im Dritten Reich oder in der DDR zu tun, teile ich nicht; Geschichtsbewusstsein ist sicher nicht der ausschlaggebende Grund für diese Entwicklung.
Dienstag, 10. November 2020
Deckname „Heinrich Himmler“ BEARBEITEN
https://www.krone.at/2272683 Der 20-Jährige wurde bereits im August 2020 festgenommen, als er nach einer Rauferei in Favoriten auf einschreitende Polizisten losgegangen war. Zudem war er bereits im Jahr 2018 wegen Bildung einer kriminellen Organisation und terroristischer Vereinigung vor dem Richter gestanden und verurteilt worden. Nun wurde bekannt, dass der Tschetschene auch jene Web-Gruppen geleitet haben dürfte, über die sich die Wiener „Sittenwächter“-Bande ausgetauscht und organisiert hatte. Unter dem Decknamen „Heinrich Himmler“ - offenbar nach dem aus dem NS-Regime bekannten „Reichsführer SS“ benannt - soll er mehrere Messenger- und Telegram-Chats geleitet haben. Insgesamt elf Verdächtige wurden ausgeforscht, etliche Festnahmen und sechs Hausdurchsuchungen in Wien und Linz folgten.
Samstag, 31. Oktober 2020
Ceterum censeo ...
Donnerstag, 29. Oktober 2020
Jürgen Kantner & Sabine Merz
Donnerstag, 19. Dezember 2019
Gesamtkomplex: Migration usw.
Nun denn ...
Montag, 16. Dezember 2019
Politisch Verrückte: autochthone und eingebürgerte ~
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* Statt eines Einbürgerungstests mit Fragen wie "Wie heißt der Bürgermeister von Wesel?" sollte ein Lügendetektor-Test her: "Stellen Sie das Grundgesetz über die Scharia?"
Freitag, 25. Oktober 2019
Mohamad M.
Samstag, 12. Oktober 2019
Islamisten im System
SPIEGEL heute, S. 84
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https://youtu.be/FfZU6MCl0yc
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https://taz.de/Nach-Messerattacke-in-Paris/!5632808/
12. 10. 2019
VON RUDOLF BALMER
Nach Messerattacke in Paris
Frankreich will Aufklärung
Nach dem tödlichen Angriff werfen die Ermittlungen kein gutes Licht auf den Sicherheitsapparat der Polizei. Der Täter besaß sensible Informationen.

Trauer in Paris: Polizeibeamte knien vor den Särgen der vier Opfer des MesserangriffsFoto: dpa
PARIS taz | Zehn Tage nach einem Mordanschlag in der Polizeipräfektur von Paris gibt es bei den Ermittlern kaum noch Zweifel daran, dass der zum Islam konvertierte Polizeibeamte Mickael H., der drei Kollegen und eine Kollegin erstochen hat, aus terroristischen islamistischen Motiven gehandelt haben soll.
("kaum noch Zweifel ... haben soll"? Da stimmt was nicht mit Logik und Grammatik! - "gehandelt hat" bin!)
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Sonntag, 15. September 2019
Alles verstehen, heißt: alles verzeihen.
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Al-Kaida. US-Regierung bestätigt Tod von Hamsa bin Laden. Der Sohn von Osama bin Laden soll eine wichtige Rolle in der Terrororganisation Al-Kaida gespielt haben. Laut dem Weißen Haus starb er bei einem Antiterroreinsatz. 14. September 2019 -- 75 Kommentare
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"Bei aller Erleichterung, sollte man dennoch nicht vergessen, daß Hamza nicht nur Täter, sondern auch Opfer der Umstände war."
Was fällt mir da ein?
1. Alles verstehen, heißt: alles verzeihen.
2. In dieser großen Verallgemeinerung ist jeder Täter ein Opfer.
3. Wir können auch Adolf H., wenn wir ganz genau hinschauen, als ein Opfer der Umstände sehen.
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Mittwoch, 26. Juni 2019
Wikipedia: Mordfall Lübcke (2)
Sonntag, 2. Juni 2019
ISIS-Oma
Montag, 25. März 2019
Sprachlosigkeit und Gewalt
Freitag, 15. März 2019
"Tatverlauf in Christchurch"
Mittwoch, 30. Januar 2019
Mohamed Mahmoud und die allerdümmsten Kälber
Berichte in ZEIT, SPIEGEL und FAZ.

