Samstag, 12. Oktober 2019

Islamisten im System


Kurzanalyse zu Anschlag in Frankreich
Verdächtige Bärte - Exklusiv für Abonnenten - In Paris hat ein Polizist vier Kollegen ermordert. Das könnte ein Wendepunkt in Macrons Amtszeit sein. Von Britta Sandberg1 1. Oktober 2019 - Eines war der Regierung unter Präsident Emmanuel Macron bisher erspart geblieben: ein großer islamistischer Anschlag mitten in Paris. Die Mitarbeiter der Satirezeitung "Charlie Hebdo", die im Januar 2015 brutal erschossen wurden; die 131 Toten der Pariser Anschläge im November desselben Jahres wie auch die 86 Opfer des Anschlags von Nizza 2016 – sie fielen in die Amtszeit des Sozialisten François Hollande.

SPIEGEL heute, S. 84

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https://youtu.be/FfZU6MCl0yc

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https://taz.de/Nach-Messerattacke-in-Paris/!5632808/

12. 10. 2019

VON RUDOLF BALMER

Nach Messerattacke in Paris

Frankreich will Aufklärung

Nach dem tödlichen Angriff werfen die Ermittlungen kein gutes Licht auf den Sicherheitsapparat der Polizei. Der Täter besaß sensible Informationen.



Trauer in Paris: Polizeibeamte knien vor den Särgen der vier Opfer des MesserangriffsFoto: dpa

PARIS taz | Zehn Tage nach einem Mordanschlag in der Polizeipräfektur von Paris gibt es bei den Ermittlern kaum noch Zweifel daran, dass der zum Islam konvertierte Polizeibeamte Mickael H., der drei Kollegen und eine Kollegin erstochen hat, aus terroristischen islamistischen Motiven gehandelt haben soll.

("kaum noch Zweifel ... haben soll"? Da stimmt was nicht mit Logik und Grammatik! - "gehandelt hat" bin!)

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