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Sonntag, 7. August 2011

Alexander Dobrindt -- das Schwarze Sommerloch der CSU

Hab ich es schon mal gesagt? Ich bin FDP-Mitglied. Der kommunistischen Vorlieben unverdächtig. Was nicht heißt, dass ich das gegenwärtige soziale Auseinanderdriftens der deutschen Gesellschaft nicht für hochproblematisch finde. Und zur Freiheit, die ich meine, gehört auch, dass jemand den Kommunismus gut und erstrebenswert finden darf. Nur -- er muss, sollte er an die Macht kommen, nach 4 Jahren auch wieder abgewählt werden können. Nun aber höre ich heute rauf und runter von einer Idee von Herrn Dobrindt, CSU. Das gibt es auch schriftlich:


CSU und Linke | Sturm in der Sommerpause | VON KERSTIN MÜNSTERMANN, 07.08.11, 15:49h | 
Alexander Dobrindt hatte erklärt, Linksparteichefin Lötzsch schwärme über Wege zum Kommunismus und verkläre damit das sozialistische System. Daher müsse der Verfassungsschutz die Linke schärfer überwachen. |  | BERLIN/DAPD. Zwischen Politikern von CSU und Linkspartei ist ein scharfer Disput entbrannt. Auf die Ankündigung von CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt, ein Verbotsverfahren gegen die Partei die Linke zu prüfen, reagierte die Linke-Führung am Sonntag erbost und warf Dobrindt «Hetzparolen» und eine Mitverantwortung an Attacken auf Büros der Linkspartei vor.

Generalsekretäre müssen für "das Grobe" dasein, heißt es. Aber muss man denn gleich so grob losschwadronieren?