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Montag, 15. Juli 2013

"Er will was sehen für sein Geld"

Ich halte als Notz fest: Diese beiden Leserzuschriften zu einem ZEIT-Artikel vom 12.07.2013. "EZB-PRÄSIDENT MARIO DRAGHI. Er will was sehen für sein Geld - Da hat der EZB-Präsident recht: Reformen für Frankreich und Co.!"

7. Wahn? immer das gleiche Getöne von den bösne "Märkten"..wie peinlich.. Frankreich ist ein absolut defizitärer Beamtenstaat ,der ordentlich reformiert gehört..mit oder ohne Märtke.. Es ist nicht einzusehen, dass wir für solche Staaten mitarbeiten sollen
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8. So macht man die EU platt Die Forderungen an F sind vollkommen daneben. Wo diese ganze EU Politik endet, kann man im obigen verlinkten Zeitartikel zu Griechenland verfolgen. Zur Rettung der Finanzwelt wird auf Dauer eine massive Verarmung der Menschen und ein neuer ekelhafter Nationalismus in Kauf genommen. Die Macht der Finanzhaie muss radikal beschränkt werden und die Nutzniesser der Neoliberalen Revolution müssen gezwungen werden, sich wieder an gemeinschaftlichen Aufgaben zu beteiligen. Die obszöne Ungleichheit der Vermögen muss wieder beseitigt werden. Sozialabbau und Deregulierung bringen keine Lösung, sondern auf Dauer eine zunehmend radikalnationalistische Haltung der Bürger und in Folge auch der Regierungen | So macht man eine EU der Völkerverständigung letztlich platt, um den Bestand einer untragbar gewordenen Wirtschaftsreligion und damit den Reichtum weniger zu sichern.
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Immer die gleichen Fragen und Argumente! Arbeiten die Deutschen dafür, dass die Franzosen -- die Griechen, die Spanier, überhaupt für "den Süden" -- ein Leben wie Gott in Frankreich führen kann? Oder üben die Deutschen Druck aus, weil sie kein savoir vivre kennen und in all ihrer Tüchtigkeit nur neidisch sind? Und im Übrigen ja auch gar nicht so viel verdienen könnten, wenn die anderen nicht Schulden machen würden, um in Deutschland einzukaufen?

Wer lässt einmal diskutieren, mit klaren Fragen, bei denen es keine Ausflüchte gibt?