Donnerstag, 31. Oktober 2019

"Clickbait: The Good, the Bad and the Ugly"

Meine Anmerkungen zu bestimmten "angenehmen Websites". Natürlich wird die Sache schon im Netz diskutiert.

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Clickbait: The Good, the Bad and the Ugly. Published on November 20, 2018, at 8:10 a.m. by Emily Hillhouse. Clickbait is everywhere — scroll through Twitter, Facebook or any news site, and take in how many headlines boast information one “will not believe” or conceal important details with the promise of answers in exchange for a click. Gone are the days where the purpose of headlines was to quickly summarize a story. Researchers have found that headlines are becoming less like leads every day, and more like tantalizing advertisements for what can be revealed within a story. Why is this the case, and what can public relations practitioners do about it? The answer depends on how one defines “clickbait.” Merriam Webster defines it as “something (such as a headline) designed to make readers want to click on a hyperlink, especially when the link leads to content of dubious value or interest.”

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Lebensmittel wegwerfen

Notizbuch

Bei Facebook teilt jemand ein Quarks-Video über Lebensmittel-wegwerfen. Fazit: Würden keine Lebensmittel weggeworfen, könnten wir heute schon 12 Milliarden Menschen ernähren. Ist das redlich? Ist das vernünftig gedacht?

Ich komme darauf: Jemand vermeidet im Moment -- ich sage: weil es gerade so in Mode ist -- im Moment Plastiktüten. Dafür fährt der Betreffende für vier Tage weg, öffnet, von wegen Lüften, die Fenster und lässt unten die Heizung aber voll weiterlaufen. Es wird buchstäblich zum Fenster hinaus geheizt.

Frage: Wie lange hätte er Plastiktüten kaufen und entsorgen können, um diese Energieverschwendung zu erreichen?

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Warum wird nicht klar -- und in der Schule schon klargemacht --, dass man bei solchen Themen wie "Lebensmittel wegwerfen" erst einmal die Arten und Gründe des Wegwerfens aufdröseln muss. Werfe ich, wenn ich eine Bananen- oder Apfelsinenschale in den Biomüll werfe, Lebenmittel weg? Muss nicht einfach eingepreist werden, dass gelegentlich ein Stück Brot hart oder schimmlig wird und weggeworfen werden muss? Ja, wenn wir Heilige des Umweltschutzes wären und mit einer App den Kühlschrank und die Vorräte immer im Blick hätten... Aber - was wären wir dann für Menschen?

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Idealica / Abnehmen BEARBEITEN

Notizbuch


Sind Idealica Erfahrungen bekannt?

Da wir uns nicht gerne nur auf unsere eigenen Recherchen sowie die Aussagen des Herstellers vertrauen, wollten wir natürlich auch die Meinungen von Konsumenten hören, die Idealica bereits kennen und natürlich auch getestet haben. Bei unserer Recherche sind wir auf unterschiedliche Foren und Webseiten gestoßen, auf denen auch echte Erfahrungsberichte zu finden sind. Die drei neutralsten Erfahrungen haben wir nachfolgend herausgesucht und in diesen Beitrag eingefügt.

Rafael Horzon

Unter was rubrizieren wird denn diese Meldung, gestern in der SZ? Viele wollen Künstler sein, zumindest als Künstler gesehen werden. Rafael Horzon also -- partout nicht.

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FEUILLETON Dienstag, 29. Oktober 2019 Artikel 1/13. Designer gegen Wikipedia. Unternehmen Nichtkunst. Der Berliner Möbeldesigner Rafael Horzon will Wikipedia zwingen, ihn weder als Schriftsteller noch als Künstler zu bezeichnen. VON PETER RICHTER.

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Wer sich im Internet über Rafael Horzon erkundigen will, erfährt auf Wikipedia, dass er ein "deutscher Künstler, Unternehmer, Schriftsteller und Designer" sei. Dagegen geht Horzon juristisch vor. Er möchte der Wikimedia Foundation Inc. untersagen lassen, ihn auf ihrer Website weiterhin als Künstler zu bezeichnen. Seine Anwältin sieht einen Eingriff in Horzons Persönlichkeitsrechte. Nachdem die Frist, die sie zur Unterlassung gestellt hatte, am Freitag abgelaufen ist, kündigt Rafael Horzon nun gerichtliche Schritte an.

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Eine Antwortmöglichkeit: 

"Was muss ich tun, damit ich in einen längeren Artikel in der SZ bekomme?"

Und natürlich, um hier in diesem Blog auf sich aufmerksam zu werden.

Dienstag, 29. Oktober 2019

Mohammad Naseem

Notizbuch

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Herr Naseem, Sie kennen den Krieg in Afghanistan womöglich besser als viele andere, immerhin haben Sie auch selbst daran teilgenommen. Wie würden Sie den Konflikt kurz und knapp beschreiben?

Mohammad Naseem: Es handelt sich um einen Kampf unter Brüdern. Wir töten uns gegenseitig, und das schon seit vierzig Jahren. Der Machtkampf verschiedener Ideologien wird auf den Schultern der Afghanen getragen.

Was genau meinen Sie damit?

Mohammad Naseem: Es gibt in Afghanistan viele ideologische Importe, die ihren Ursprung woanders haben. Dies betrifft nicht nur die saudisch-wahhabitische Auslegung des Islams, sondern etwa auch den Kommunismus und Sozialismus in den 1980er-Jahren oder etwa die westliche Version der Demokratie, den Liberalismus und den Säkularismus. Nichts davon ist eine wirklich afghanische Erfindung. (Telepolis Online)

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NEON vom STERN

So ist der Tag nach Relevanz beim NEON vom STERN zusammengesetzt:


Und ich? Mich hat schon immer nicht interessiert, wo sich IS-Anhängerinnen gerade aufhalten, welche "erschreckenden Puppen" was zeigen (Aufruf zur Abschaffung der Büro-Arbeit?), Heidi Klum (möchte ich inzwischen generell möglichst nicht mehr sehen), was man mit einer (!) Rosine beim Sex anfangen kann (obwohl - was eigentlich?), wie Schäuble gegen irgendwen "durchgreift" (durchgreifen - ein Wort, das ich als solches noch nie geliebt habe) und Alternativen zu Maultaschen und Tortellini (ich muss die M. und die T. erst mal richtig hinkriegen, ehe ich nach was anderem Ausschau halte).

Kann ich sie, diese Relevanzkriterien, verallgemeinern, gar anderen empfehlen, gar vorschreiben wollen? Ach was! Nein. Das gilt nur für mich. Aber wenn ich eine WG aufmache, dann sind das Hinweise, mit wem ich kann und mit wem nicht. So einfach ist das.

"Die Kunst des guten Gesprächs"

Sollte es einmal die großen Zeitungen wirklich nicht mehr geben, dann werde auch ich ihnen hinterhertrauern. Wann liest man dann noch solche Interviews?!

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28. OKTOBER 2019 LEBEN UND GESELLSCHAFT



Die Kunst des guten Gesprächs


Der Moderator und Small-Talk-Profi Jörg Thadeusz über die Wahl der richtigen Worte, Peinlichkeiten auf Gartenpartys, missglückte Pointen und eine Gesprächseröffnung, die immer funktioniert.

Von Max Fellmann

Jörg Thadeusz, 51, ist Radio- und Fernsehmoderator. Im RBB-Fernsehen läuft seine politische Gesprächssendung Thadeusz und die Beobachter, auf WDR 2 macht er regelmäßig Talk Radio und spricht dafür mit vielen interessanten Personen aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport.

SZ-Magazin: Herr Thadeusz, Sie gelten als jemand, der mit jedem zu jeder Zeit an jedem Ort problemlos ein gutes Gespräch führen kann.
Jörg Thadeusz: Haha, sehr freundlich.

Was ist denn ein gutes Gespräch?
Da ist Geheimnis drin, da ist Spaß drin, da kommt man ein Stück weiter, man merkt, dass es auf irgendeine Art klickt. Ein Gespräch ist dann richtig gut, wenn es eine Kleinigkeit verändert.

Wenn in den Gesprächspartnern etwas hängenbleibt?
Genau. Wenn es nicht spurlos an einem vorbeigeht. Ein gutes Gespräch kann sich anfühlen, als hätte man sich ganz toll geküsst. (SZ Online)

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Montag, 28. Oktober 2019

"Der junge Schiedsrichter Nils C."

Eine Freundin reicht mir weiter, was sie zu einer ZEIT-Meldung ...

Kreisligaspiel. Fußballspieler schlägt Schiedsrichter bewusstlos. Ein neuer Fall von Gewalt gegen Fußballschiedsrichter: Bei einem Kreisligaspiel in Hessen schlug ein Spieler den Referee nach einem Platzverweis nieder. 28. Oktober 2019. ... ZEIT ONLINE, dpa, akm 227 Kommentare

... als Kommentar geschrieben hat. Das wurde sogar gebracht:

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Warum muss ich, wenn ich so etwas auf der ZEIT-Seite lese, immer mal wieder erst bei BILD nachlesen, um ein paar Informationen zu den Beteiligten zu bekommen?

"Zu sehen ist, wie der junge Schiedsrichter Nils C. dem angeblich 28-jährigen Münster-Spieler mit der Rückennummer 12 (laut Spielberichtsbogen Hayri G.) beim Stand von 0:2 die Gelb-Rote Karte zeigt. Daraufhin dreht der Spieler durch, verpasst dem 22-jährigen Unparteiischen mit rechts einen brutalen Faustschlag ins Gesicht."

Ich nehme an, die vornehme Zurückhaltung (Funktion +Mann + Alter) ist gut gemeint; aber irgendwann wirkt die Sache doch vollkommen unglaubwürdig. Ich suche noch die entsprechende Kolumne von Martenstein aus dem ZEIT-Magazin, in der das mit der Wirkung solcher Zurückhaltung schön dargestellt ist.

Und sie hat sogar was von Martenstein aus dem ZEIT-Magazin rausgesucht:

"Ich habe den Vorfall gegoogelt. Bei "Schießerei Kreuzberg" gab es 20.000 Ergebnisse. In den Nachrichten war nur von einer "Auseinandersetzung" und von "Männern" die Rede. Ein Mann habe sich vor das Lokal gestellt und ausdauernd auf das Lokal gefeuert, während im Inneren des Lokals weitere Auseinandersetzungen unter Männern stattfanden. Die Festnahme des Schützen sei missglückt, dieser habe den Tatort nämlich rasch verlassen. Männer sind einsame Streiter, müssen durch jede Wand, müssen immer weiter. | Ich ärgere mich jedes Mal, wenn in den Polizeimeldungen pauschal von "Männern" die Rede ist. Kein Mann, den ich kenne, würde in ein Lokal reinschießen, von denen kann überhaupt keiner schießen. So was soll nur die Männerfeindlichkeit anheizen, das steckt dahinter. Sie müssten fairerweise "Person" schreiben. Ich will nicht jeden Tag lesen müssen: "Ein Mann hat etwas Kriminelles getan." Das ist eine Zuschreibung. Männer werden öfter angezeigt, daran liegt es doch. Männer werden öfter kontrolliert, und zwar nur weil sie Männer sind. Dass die Gefängnisse voller Männer sind, beweist doch vor allem eines: Deutschland ist strukturell sexistisch." (Online)

Das wird wohl nicht mehr gebracht, meint meine Freundin.

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"Mutter Natur"

Notizbuch

Zufallsfund

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8. August 2019 Leipziger Zoo. "Ein Happs und es ist weg" ... Löwin Kigali mit den beiden Löwenbabys, die am 2. August geboren wurden. Nachdem eine Löwin im Leipziger Zoo ihre beiden Jungen aufgefressen hat, sind viele Fragen offen. Ein Zoologe [Joachim Scholz vom Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum in Frankfurt am Main] erklärt, warum Tiermütter so etwas tun. Interview von Alexandra Dehe (sueddeutsche.de)


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Sollten Pfleger Ihrer Meinung nach eingreifen oder der Natur freien Lauf lassen?
Das kommt darauf an. Normalerweise versucht man im Zoo schon, die Jungen zu retten - gerade bei Arten, die vom Aussterben bedroht sind. Allerdings sind die Kleinen bei der Geburt kaum schwerer als ein Hausmeerschweinchen. Das ist ein Happs und es ist weg. So schnell können die Pfleger meist gar nicht handeln.

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Jaja, "Mutter Natur"! Ähnlich wie der "liebe Gott". Manchmal für Menschen schwer zu begreifen.

Sonntag, 27. Oktober 2019

Doofe Seite: tipps-zum-reisen.de

Da kommt man von einem Link bei der WELT hin.

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Das mysteriöse Geisterschiff | 1. Vorsichtige Kontaktaufnahme | ... | Wen wunderte es, dass die Männer nicht auf eigene Faust handeln wollten. Dafür war die Situation viel zu unheimlich. Deshalb zögerten sie auch nicht lange und verständigten die entsprechenden Behörden. (Keine Link gesetzt)

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Das ist dann -- 

Seite 2 von 19!

Samstag, 26. Oktober 2019

"liebe freunde der skepsis" BEARBEITEN

https://presse-investigativ-wikipedia-mobbing.blogspot.com/2017/

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Was ich nicht wusste, aber nun gelernt habe (wo man ohnehin nie auslernt): Beim Auftritt vor einem Landgericht braucht man zwingend einen Rechtsanwalt – bisher hatte ich meine Schriften inklusive 20 Screenshots gegen Martin Schmittinger alias Schmitty kostengünstig selbst verfasst und an die schriftführende Richterin des Landgerichts versandt. Wer dort in diesem Fall beim deklarierten Streitwert von EUR 20.000 verliert, zahlt rund EUR 5.000 an Gerichts- und Anwaltskosten (wie mir gesagt wurde).

Da mag man sich schon fragen, wie Schmitty, eigener Ausssage zufolge „HartzIV“ (siehe Artikel oben), das finanziert. Aber vielleicht erscheint diese Frage auch nur rhetorisch: Immerhin ist sein Anwalt aus Berlin und bei Wikipedia / Wikimedia Deutschland gut bekannt – ein Schelm, der einen anwaltlichen Vorteil sieht und Nachteil all der gutgläubigen Wikipedia-Spender, die ihr Geld (auch hier) im Spendensumpf versickert wiederfinden, statt in here Gefilde investiert.

Danke für weitere Links und Hinweise zu diesem Fall, die ich vor Gericht vorbringen werde. Wer noch Sachdienliches beizutragen hat, bitte rechtzeitig melden, bis zum 13. Juni 2017 sind es nur noch 2 Wochen: Meine Anlagen gegen Martin Schmittinger alias Schmitty aktualisieren sich jetzt auf Nummer 26.

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Manfred Günther 13.05.2017 at 07:00

liebe freunde der skepsis sowie der vermeintlichen wahrheit,

nach meinem gesamteindruck geht es nicht primär um das wikipedia-projekt und auch nicht existenziell um das deutsche presserecht.
mein gefühl ist, jeder/jede regt sich unwillkürlich auf, wenn dinge, aussagen usw. anders öffentlich erscheinen, als man sie selbst sieht. der sensibelste bereich ist die (eigene) biografie. da sollte sich –bedingt – niemand selbst einmischen, sondern z.B. freunde installieren und natürlich faire „admins“ einbeziehen (alle dort sind fair, gewählt von 10.000en, und regelkonform; nur bei jeder admin-entscheidung steht die frage: so oder so? links oder rechts? …)

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https://www.golem.de/news/mobbing-auf-wikipedia-content-vandalismus-drohungen-und-beschimpfung-1606-121626.html


MOBBING AUF WIKIPEDIA
:
Content-Vandalismus, Drohungen und Beschimpfung

Unter der freundlichen Oberfläche des großen Wissens-Projekts brodelt es. Dort wird geschimpft, gesperrt und schikaniert. Für Wikipedia, dessen Kapital eine möglichst breite Beteiligung ist, stellt das ein Problem dar. Die Wikimedia-Stiftung sucht nach Ideen, was dagegen getan werden kann.

Ein Bericht
von
Stefan Mey
veröffentlicht am
28. Juni 2016, 12:02 Uhr

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https://deutsch-wiki.ru/wiki/Wikipedia:Vandalismusmeldung/Archiv/2006/05

Konrad Koch

https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Koch



Konrad Koch selber war zeitlebens ein Anhänger des Rugbyspiels. Sein Biograph Malte Oberschelp betont, Koch habe nicht Fußball, sondern Rugby in Deutschland eingeführt. Gleichwohl darf man Konrad Koch zu Recht einen Fußballpionier nennen, denn in allen seinen Schriften nach 1890, als sich das Fußballspiel im heutigen Sinne gegenüber Rugby durchgesetzt hatte, setzte er sich für die Akzeptanz dieser neuen Sportart im Deutschen Reich ein.

Bianca Heinicke BEARBEITEN

Notizbuch


Bianca Heinicke – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Bianca_Heinicke

Bianca Heinicke – Wikipedia

Mit steigender Popularität des Kanals begann sie, ihre Videos auch Lifestyle-Themen und ihrem Privatleben zu widmen. Außerdem veröffentlicht sie humoristische 10 Arten …-Videos, in denen sie themenbezogene Verhaltensweisen übertrieben porträtiert. Diese zählen mit mehreren Millionen Aufrufen zu ihren erfolgreichsten Videos.

In vielen ihrer YouTube-Videos tritt sie zusammen mit ihrem Ehemann Julienco auf. Die nach den beiden benannte Julian Claßen & Bianca Heinicke GbR firmiert als Betreiberin von BibisBeautyPalace. Bis 2015 ging Heinicke regelmäßig Kooperationen mit den befreundeten YouTubern Dagi Bee und Liont ein.

Freitag, 25. Oktober 2019

Fußball - Erinnerungen!

Ok, Arbeitspause. Einfach mal zwischendurch ...--



Einfach drauf und größer ziehen!

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Das waren noch Zeiten!

Rechtschreibung

Da hätte ich früher im Wikipedia-Café grinsend eine Bemerkung gemacht. Aber ich mische da ja nicht mehr mit. (Gut so! - Sage ich. Sagen vielleicht auch andere.)

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Bin ich nur etwas empfindlich, wenn ich als "Nordlicht" in der aktuellen Medienberichterstattung den Gebrauch des Wortes "Leiche" als pietätlos empfinde? Ich muss da immer an Filmtitel wie "Leichen pflastern seinen Weg" u.ä. denken. ... -- LeseBrille 07:07, 24. Okt. 2019

...

Leiche oder auch Leichnahm ist der korrekte, rein sachliche Fachbegriff für die sterblichen Überreste eines Menschen. ... -- 94.219.124.41 13:26, 24. Okt. 2019

Nicht weit davon entfernt:

Gute (?) Frage, wer weiß Rad?
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Wie es der Zufall so will, habe ich gestern einen Podcast gehört. Ein Anglist hat dafür plädiert, die Rechtschreibung nicht mehr so ernst zu nehmen. Bald würden Computerprogramme eh alles korrigieren, usw.

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ORTHOGRAFIE IN DER SCHULE. "Rechtschreibung ist nicht so wichtig". SWR2 Wissen: Aula. Von Werner Schäfer. -- In der Schule spielt Orthografie eine wichtige Rolle: Kinder sollen richtig schreiben. Muss das wirklich sein? Der Anglist Dr. Werner Schäfer hat sich darüber Gedanken gemacht. -- Werner Schäfers Thesen auf einen Blick: Richtig und gut ist nicht das Gleiche Die Gleichsetzung von Schreiben und Rechtschreibung ist ein verbreitetes Missverständnis. Der Unterschied ist aber nicht unwesentlich. Ein Text, der viele Rechtschreibfehler hat, kann gut sein, und ein Text, der keine Rechtschreibfehler hat, kann schlecht sein. (swr.de)

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Und? Wenn ich jetzt da Leichnahm lese? (Ein falsch geschriebenes Wort, das die Rechtschreibprüfung von Google tatsächlich unterkringelt!) Ich zucke kurz zusammen. Nicht schlimm. Aber ich würde, gegen den Vortragenden Werner Schäfer, tatsächlich annehmen, dass Orthographie-Kenntnisse etwas mit allgemeinem (Nicht-) Schreiben-können zu tun haben. Gibt es da nicht längst Untersuchungen?

Mohamad M.

Manchmal muss man einfach bei BILD vorbeischauen. Es sei denn, man erklärt Meldungen wie die folgende für irrelevant und sieht an ihnen vorbei. Was auch heißt, dass man sich eine Weltsicht zusammenbastelt, in der es Leerstellen gibt.

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P. VOLKMANN-SCHLUCK, M. LUKASCHEWITSCH, F. PIATOV, M. RABIE UND F. SOLMS-LAUBACHveröffentlicht am 24.10.2019



Berlin – Nach dem Terror von Halle diskutiert ganz Deutschland über besseren Schutz für jüdische Einrichtungen.



Doch die bittere Wahrheit zeigt sich im Fall von Mohamad M., der am 4. Oktober mit einem Messer bewaffnet über den Zaun einer Berliner Synagoge geklettert war. Mit den Worten „Fuck Israel“ und „Allahu Akbar“ bedrohte er Passanten und Polizisten – und läuft heute frei herum. Wo sich der besonders für Juden gefährliche Messermann derzeit aufhält: unklar!

...
Und die Berliner Justiz? Wiegelt weiter ab! Auf Nachfrage verteidigte Oberstaatsanwalt Michael Steltner die Entscheidung, Mohamad M. laufen zu lassen. Dass dieser ein Messer zeigte, damit „jonglierte“, habe für eine längere Festnahme nicht genügt. (bild.de)

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Fremdwörter

Notizbuch

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Donnerstag, 24. Oktober 2019

Sechser im Lotto

Notizbuch

Also ein Wünschezauber, der etwas auf sich hält, sollte mir doch als allereinfachste Übung 6 Zahlen, die bei der Lottoziehung am nächsten Tag gezogen werden, sagen können! Das müsste doch viel einfacher sein, als z. B. die liebe einer schönen Schauspielerin, die ich nicht kenne und die mich nicht kennt, zu erringen. Wenn das mit dem Lottozahlen schon nicht klappt -- kann es dann mit dem Wunschzauber weit her sein? Ich glaube nicht. Also -- ein angesagter Test für derartige Unternehmen, gleich am Anfang: 6 Richtige im Lotto. Morgen, Samstag.

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Allerdings sind auch hier Grenzen gesetzt. Das heißt zum Beispiel, wenn ich mir einen sechser im Lotto wünsche so ist die Wahrscheinlichkeit das sich dieser Wunsch erfüllt, relativ gering. Auch ist dieser Zauber kein Selbstbedinungsladen, in dem man sich unbegrenzt seine Wünsche erfüllen lassen kann. Daher wende diesen Zauber sehr sparsam und mit bedacht an. (esoterikforum.de)

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Das Problem der Rechtschreibung auch hier wieder! Vielleicht wirken die Zauber nur, wenn jemand die Orthographie beherrscht?

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Skeptiker-Forum, Beispiel:

"50 000 Euro Preisgeld für Homöopathen zu gewinnen. Nichts drin, nichts dran? Bei unserer Challenge haben Homöopathen die Chance, das Gegenteil zu beweisen. Wer es als erster schafft, den hochverdünnten homöopathischen Wirkstoff in unbeschrifteten Globuli-Fläschchen korrekt zu benennen.gewinnt 50.000 Euro. Bewerbung und weitere Infos finden Sie hier." (gwup.org)

"Risotto mit Salsiccia"

Hier und heute glaubt die Redaktion des ZEIT-Magazins, Abteilung Essen & Trinken, dass es genügt, einen rissigen italienischen Tisch und ein grobes Glas mit Rotwen hinzustellen, und schon ist da Flair und Wasser-im-Mund. Dabei -- dieses Gericht vertreibt schon bei Anschauen das Wasser aus dem Mund!

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ZEIT-Magazin heute

Essen, das schon beim Anschauen nicht schmeckt ... 

Dienstag, 22. Oktober 2019

ZEIT-Artikel von Antonia Baum

Der Kommentarbereich der ZEIT hat eine eigene wissenschaftliche Darstellung verdient!

Ich google heute -- aus gegebenem Grunde* -- nach


Ich finde einen ZEIT-Artikel von Antonia Baum, schon ein paar Tage alt.

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Leserkommentare. Die Geister, die sie rief. Unsere Kolumnistin bekommt Besuch. Mitten in der Nacht. Von Antonia Baum 7. November 2018 ... 10. November 2018 ... ZEIT Nr. 46/2018, 8. November 2018 | 115 Kommentare | Leserkommentare: Ist das noch Meinungsfreiheit oder schon Belästigung? Ist das noch Meinungsfreiheit oder schon Belästigung? || Letzte Nacht schreckte ich hoch, bekam keine Luft, sah mich im Halbdunkeln um und erkannte, dass sich um mein Bett eine Armee von kleinen Kommentaren und Zuschriften versammelt hatte. "Hallo Frau Baum", sagte ein Leserbrief (Fahrradhelm, Cordhose), "das ist schon eine reife Leistung, auf drei Viertelspalten so viel Blödsinn unterzubringen. Chapeau!" ... (zeit.de)

Und so, mit solchen Beispielen, geht es dann immer weiter...

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Natürlich auch hierzu dann -- Kommentare. Beispielsweise, durchaus wichtig:

Arrian #1.7 — vor 12 Monaten

"Wenn Sie mit Schreiben Geld verdienen, müssen Sie mit Kommentaren leben"

Nur bei Online-Medien, die es ermöglichen, unter jedem Artikel seinen Senf dazuzugeben.

Manchmal frage ich mich, warum Redaktionen und Redakteur/innen sich das überhaupt noch antun.

Der Erkenntnisgewinn für die geneigte Leserschaft ist schließlich bei gefühlt 99,9 Prozent der Kommentare gleich null, der Inhalt hingegen fast immer erwartbar.

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"warum Redaktionen und Redakteur/innen sich das überhaupt noch antun"

Je nun. Was da fehlt? Auch die ZEIT muss Geld verdienen. Und die Leute, die Leser lassen sich nicht mehr, so wie früher, einfach von Journalisten erklären, wie die Welt funktioniert und zu sehen ist. Sie wollen mitreden, auch (manchmal denke ich da: vor allem!) wenn sie Stuss reden. Ich glaube nicht, dass die ZEIT aus Menschenfreundlichkeit diesen umfassenden Kommentarbereich moderiert. Sie wird sich schon -- auch in Richtung, sagen wir: von mittelfristigem Erfolg in wirtschaftlich schwierigen Zeiten -- etwas dabei denken.

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* Eine Freundin hatte darüber gesprochen, dass sie einen Kommentar zu einem Kommentar an die ZEIT geschickt hatte. Kritik an der Wortwahl und am "Benehmen" eines Kommentierenden, und dieser Kommentar stünde noch in ihrem persönlichen Bereich, sei aber nicht mehr unter den Kommentaren zu finden. Der Link führte zu keinem Beitrag. Normalerweise schreibt die Zeit da: "Ihr Kommentar wurde entfernt. Bleiben Sie bitte beim Thema." So ungefähr. Da aber -- einfach ab ins Nirwana.