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Freitag, 1. April 2016

"Hamburg. Es ist ein Fall, der selbst ..."

Wie soll man auf eine solche Meldung reagieren? Oder anders gefragt: Wer reagiert wie darauf?

"... hart gesottene Polizisten erschaudern lässt. ... Die Tat hat sich bereits am 11. Fe­bruar ereignet. Nach Informationen des Abendblatts lebt die 14-Jährige in der Obhut der Behörde in einer Jugendwohnung. Am Tag der Tat war sie von einer angeblichen Freundin, 16, mit vier jungen Männern in einer Wohnung an der Bornemannstraße zusammengebracht worden. Dort wurde Alkohol getrunken. Am Ende soll das 14 Jahre alte Mädchen so betrunken gewesen sein, dass es besinnungslos war. | Was dann passierte, ist [von einem anderen Mädchen] mit einer Handykamera festgehalten worden. Drei der vier aus Serbien stammenden Männer fielen über die hilflose Jugendliche her und vergingen sich an ihr. Der Missbrauch wurde, so hieß es, von der Bekannten des Opfers gefilmt. Dann wurde die immer noch besinnungslose 14-Jährige auf den Hinterhof gebracht und dort abgelegt. Zu der Zeit, so zeigt es die Temperaturkurve für den Februar an, herrschten den ganzen Tag über Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Das Mädchen wurde rechtzeitig gefunden und kam mit Unterkühlung ins Krankenhaus. Ihr Zustand soll lebensbedrohlich gewesen sein. | Die Ermittlungen waren schwierig. Erst im Krankenhaus wurde der Missbrauch festgestellt. Die Polizei schaltete das LKA 42 ein, zuständig für Sexualdelikte. Die Jugendliche soll keine Erinnerung an den Missbrauch haben." (abendblatt.de)

Kommentarrichtungen / Möglichkeiten:
  • Das kommt doch auf dem Oktoberfest auch vor. Na gut, da ist es nicht so kalt.
  • Muss eigentlich gesagt werden, dass es Serben waren? Das schürt doch wieder nur die Voruteile!
  • Das ist keine Frage der Nationalität, sondern des Milieus, der Schicht. Welche 14jährige betrinkt sich schon in Gesellschaft von drei Männern so sehr, dass sie zu sowas Gelegenheit haben?
  • ...
Von der Kopfab- und der Rassenschande-Fraktion soll hier mal keine Rede sein. Die gibt es natürlich auch.