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Freitag, 14. Juli 2017

Grusel-Autorin

Dass ich eine von der ZEIT-Leser-Mehrheit abweichende Meinung zu BILD habe, habe ich hier schon mal notiert. Dass aber über diesen Fall so gar nichts außerhalb der BILD zu lesen ist, erstaunt mich am Ende schon.

GEVELSBERGER (NRW) GRUSEL-AUTORIN NADIA SAHLENBECK VON INTERNET-BEKANNTSCHAFT ERSTOCHEN | „Mama schläft“, sagte der Killer ihrem Sohn (4) | Nadin Sahlenbeck († 41) war Autorin für düstere Geschichten. Jetzt ist sie tot. Sie hinterlässt einen vierjährigen Sohn Von: STEFFEN MEYER UND KATRIN WEUSTER veröffentlicht am | 08.07.2017. | Gevelsberg (NRW)/Saarlouis (Saarland) – Ihre Bücher leben von Grusel und Gefahr. | Dafür liebten die Fans Horror-Autorin Nadia Sahlenbeck († 41). Bis die Gevelsbergerin selbst Opfer eines Mörders wurde. Wie brutal Hardy J.-S. (55) sein Opfer getötet haben soll, enthüllt jetzt die Anklage gegen den Killer aus Saarlouis. | Am 30. August beginnt der Prozess gegen den Wiederholungs-Täter. Im Internet hatte der ehemalige Informatiker die Schriftstellerin kennengelernt, sich verliebt. | Als sie ihn bei einem Überraschungsbesuch abweist, dreht er durch. | „Mama schläft“, sagte der Killer ihrem Sohn (4) | Sieben Mal soll er der alleinerziehenden Mutter ein Messer in den Körper gerammt haben. Er trifft die Lunge, den Magen, die Leber. Nadia verblutet im Flur, während im Wohnzimmer nebenan ihr vierjähriger Sohn spielt! Als das Kind in den Flur kommt, deckt Hardy J.-S. die Leiche ab. | „Mama schläft“, soll er dem Jungen gesagt haben, ihn mit einer Trinkflasche bei der Leiche in der Gevelsberger Wohnung zurück gelassen haben. | Die Oma fand später ihre tote Tochter und das behinderte Kind. Fast zeitgleich stellt Hardy J.-S. sich der Polizei. (bild.de)