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Mittwoch, 5. Juli 2017

Seyran Ates und die Kriminellen


"Drei Tage nach Gründung ihrer liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee wurde Seyran Ates auf der Straße von drei Männern angesprochen, was sie für eine 'Moschee für Perverse' eröffnet habe. Am Ende der Auseinandersetzung sagte einer der Männer zu ihr: „Du stirbst.“ Das war für Ates ein „Flashback. | Lebensgefährlich verletzt überlebte sie 1984 ein Attentat in einem Kreuzberger Treff- und Informationsort für Frauen aus der Türkei, ihre Klientin starb. Mehrfach wurde die Frauenrechtlerin und Anwältin wegen ihres Engagements schon bedroht. Nach Gründung der Moschee vor drei Wochen erhielt sie, wie berichtet, mehr als 100 Morddrohungen und steht nun rund um die Uhr unter Polizeischutz."

Ich möchte, dass solche Form der unterdrückenden Kriminalität nicht möglich ist und mit allen rechtsstaatlichen Mittel bekämpft wird. Wenn ich mit allen rechtsstaatlichen Mitteln sage, dann meine ich das auch so.