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Mittwoch, 8. August 2018

Hassan Ly in Spanien

Und noch einmal: Mal schauen, ob die ZEIT das freigibt.

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Migration. Wie Hassan Ly in Spanien landete. Hassan Ly aus Guinea träumte von einer Karriere als Journalist. Stattdessen zahlte er Schleusern 2.500 Euro und ist nun Asylbewerber in Spanien. Über einen, der hofft. Von Karin Finkenzeller, Algeciras.

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"Hassan Ly aus Guinea träumte von einer Karriere als Journalist."

Ich meine -- das ist doch hierzulande nicht anders. Junge Leute träumen von etwas. Weil sie im Internet sehen, dass es interessante Berufe und Tätigkeiten gibt. Die noch dazu Geld und eine gewissen Berühmtheit bringen. Ob sie das Zeug dazu haben und, sagen wir es ruhig: das Glück, diese jungen Leute, das ist doch immer eine vollkommen andere Frage.

Wenn man 15jähirge hierzulande fragt, was sie sich denn vom Leben erträumen, sagen sie ja auch nicht ganz selten: "Filmstar! Oder Hartz IV."

Jetzt müsste man mal schauen, was Hassan in irgendeinem journalistischen Bereich so kann. In der Sprache seiner Wahl. Dann erst wird die Sache zu einer vernünftigen Problemstellung. Alles andere ist Zeitungsgedöns. Kann man bringen. Weil: Morgen schon vergessen.

Dienstag, 19. Juli 2016

Das "Netzwerk der Teufel"

Für das Notizbuch:

Es fing alles so unschuldig an. Da war dieser nerdige Student, der sich in das Uni-Netzwerk von Harvard hackte, die dort gespeicherten und nicht öffentlichen Bilder seiner Kommilitonen absaugte, sie auf einer Internetseite montierte und zur Bewertung freigab: Wer ist die Schönste auf dem ganzen Campus? Wer der Attraktivste? Mehr als ein Dutzend Jahre später ist aus dem Harvard-Schelm Mark Zuckerberg einer der reichsten Männer der Welt geworden und aus seinem Facebook, dem Buch der Gesichter, die machtvollste Medienplattform, die der Menschheit je zur Verfügung stand. | Die Unschuld ist dahin. Noch immer ist Facebook ein machtvolles Kommunikationsnetz, das mittlerweile 1,7 Milliarden Menschen verbindet. Doch so, wie es Millionen lachende Gesichter vereint, ist es auch zu einem Netzwerk der Teufel geworden. Eine Schleuder für Lügen und Hass, ein Werkzeug für Mörder, Terroristen und die Verrückten dieser Welt, die, statt das Leben zu lieben, einem Todeskult huldigen. | Kaum ein Amokläufer, der sich nicht darauf verewigt hat, kaum eine größere Terrororganisation, die nicht ihren Märtyrern dort und in anderen sozialen Netzwerken gehuldigt hat. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir Killern oder Terrorgangs live über die Schulter sehen können. (faz.net)

Sonntag, 20. März 2016

Carolin K.

Warum zum Teufel sieht Carolin K. nicht aus sie Cindy aus Marzahn? Dann könnte ich sie ganz doof finden.

Sonntag, 1. November 2015

Berühmteste Fotografen?

Eine interessante Diskussion mit Kati B. Sie nennt einen Fotografen, der ja – wirklich – sehr bekannt, nein, weltberühmt sei. Ich kenne ihn nicht. Na gut, wie viele Fotografen kenne ich denn überhaupt?  Jürgen Teller, weil er Franke und provokant und hin und wieder in der ZEIT ist. Roger Fritz, weil ich den nicht sehr gut, aber immerhin persönlich kenne. Helmut Newton? Na ja, wer, der einmal eine Pubertät durchlebt hat, kennt nicht Newton. Heinrich Hofmann? Der ist wirklich weltberühmt, aber aus ganz anderen Gründen und nicht bei der heutigen Jugend. Und natürlich die hier bereits genannte junge Fotografin Lina Scheynius!
Und – ist Fotografie überhaupt Kunst? Kaum ist die Frage gestellt, geht das Hauen und Stechen los, ich weiß. Wobei vor allem die Fotografen und ihre Galerien stechen. Den anderen ist die Frage ziemlich egal.
Wie heißt nun Katis weltberühmter Fotograf? Suchen wir doch mal: »Die berühmtesten lebenden Fotografen« oder so ähnlich.
Na klar, eine Website kennt sie! Es sind die folgenden zehn:
  1. Cindy Sherman (Kostümierte Selbstportraits)
  2. John Baldessari (Übermalte Fotos)
  3. Thomas Ruff (Sterile Portraits, Architektur)
  4. Andreas Gursky (Großformate) [Das war der, um den es Kati ging.]
  5. Wolfgang Tillmans (Gender-Portraits)
  6. Thomas Struth (Gruppen-Portraits, Architektur)
  7. Valie Export (Feministische Portraits)
  8. Nan Godin (Subkultur-Portraits)
  9. Jeff Wall (Inszenierte Fotografie)
  10. Hiroshi Sugimoto (Minimalistische S/W-Fotos)
Wie kommt diese Seite auf diese Aufstellung? Nun, natürlich über den Preis der Fotos. Die von Stellen, die an Kunst als Geldanlage interessiert sind, eingeteilt wird.

Neben der Stockfotografie gibt es noch ganz andere fotografische Bereiche. Sicher träumen viel mehr Kunstschulen-Absolventen davon, ihre Fotos groß in internationalen Galerien zu sehen als tausendfach auf Werbeflyern. | Deshalb habe ich mal über den Bildagentur-Tellerrand geschaut und – inspiriert durch die Zeitschrift Capital – bei artfacts.net die zehn bedeutendsten lebenden Fotografinnen und Fotografen rausgesucht. | Artfacts erstellt regelmäßig eine Top-100-Liste aller Künstler weltweit und vergibt Punkte für die öffentliche Präsenz. Eine Einzelausstellung zählt mehr als eine Gruppenausstellung, je renommierter die Galerie oder das Museum, desto mehr Punkte gibt es. (Ebd.)

Gut, gut. Da steckt Arbeit und Kenntnis dahinter. Nehmen wir das mal an. Obwohl – Nan Godin? Goldin!

Jetzt der nächste Versuch: »the world’s most famous photographers«. Eine Seite findet sich, die genau so heißt. Was sagt die? Sie macht die folgende Liste auf:
  1. Annie Leibovitz
  2. David LaChapelle
  3. Ellen von Unwerth
  4. Irwing Penn
  5. Mario Testino
  6. Patrick Demarchelier
  7. Steven Klein
  8. Steven Meisel
  9. Terry Richardson
  10. Solve Sundsbo
Was lernen wir daraus? Solche Listen sind allesamt Kokolores, wenn sie nicht den Weg ihrer Entstehung mit angeben und zur Diskussion freigeben. Und wir halten fest: Die beiden Listen sind elementausschließend. Keiner kommt in beiden Listen vor. Das erstaunt doch schon mal.
Jetzt also lernen wir etwas über die »operationale Definition« von berühmter Fotograf. Deutsch oder Englisch? Oder Französisch? Wir bleiben bei der Suche N. N. photography, also englisch. Bei Jeff Wall zeigt sich: ohne Anführungszeichen fast 11 Mio. Treffer. Weil eben jeder Jeff, der mal eine Mauer fotografiert hat, hier auftaucht. Ab jetzt also in Anführungzeichen. Und die erste Spalte zeigt an, was die Werte ohne Anführungszeichen waren. Warum der David LaChapelle mit Anführungszeichen mehr Treffer erzielt als ohne, das muss bei Google noch herausgefunden werden.

Andreas Gursky
432.000
394.000
Annie Leibovitz
668.000
692.000
Cindy Sherman
582.000
392.000
David LaChapelle
517.000
951.000
Ellen von Unwerth
628.000
605.000
Hiroshi Sugimoto
569.000
315.000
Irwing / Irving Penn
594.000
558.000
Jeff Wall [ohne Anführungszeichen: 10.900.000]

156.000
John Baldessari

373.000
Nan Go[l]din

265.000
Patrick Demarchelier

551.000
Solve Sundsbo

285.000
Steven Klein

427.000
Steven Meisel

625.000
Terry Richardson [auch »Terry Richardson« photographer 821.000]

779.000
Thomas Ruff

118.000
Thomas Struth

110.000
Valie Export

101.000
Wolfgang Tillmans

174.000

Und nun sortieren wir noch einmal. Und siehe da, jetzt sieht die Reihenfolge schon mal anders aus!

David LaChapelle 951.000
Terry Richardson [auch »Terry Richardson«, einschließl. photographer 821.000] 779.000
Annie Leibovitz 692.000
Steven Meisel 625.000
Ellen von Unwerth 605.000
Irwing / Irving Penn 558.000
Patrick Demarchelier 551.000
Steven Klein 427.000
Andreas Gursky 394.000
Cindy Sherman 392.000
John Baldessari 373.000
Hiroshi Sugimoto 315.000
Solve Sundsbo 285.000
Nan Go[l]din 265.000
Wolfgang Tillmans 174.000
Jeff Wall [ohne Anführungszeichen: 10.900.000] 156.000
Thomas Ruff 118.000
Thomas Struth 110.000
Valie Export 101.000

Und die, die ich am Anfang genannt habe? Nun ja, Newton würde – Überraschung! – nach Ellen von Unwerth einsortiert werden. Lina käme noch ungefähr in die Reihe. Und sonst?

Helmut Newton 570.000
Lina Scheynius 99.500
Heinrich Hofmann 39.200
Roger Fritz 28.600

Und wie steht es by the way mit ... ? Ja da schau her!

Jürgen Teller 779.000


Mittwoch, 5. März 2014

Lob des Professors Ernst Kausen

Gestern beim Aufräumen eine "Sozusagen"-Folge über Sprachfamilien mit dem bemerkenswert vielseitigen Mathematik-Professor Ernst Kausen. Eine angenehme Stimme, eine angenehm unprätentiöse Darstellung. Sehr hörenswert! Ich werde mir Kausens Buch, später die beiden anderen Bücher zum Thema Sprachfamilien aus der Bibliothek holen. (Auch, um mir die Frage zu beantworten, was da anders gemacht ist als in der reichhaltig vorhandenen Literatur.)

Ich staune dann, als ich suche und lese

"Ausgezeichnete Wikipedia-Artikel im Bereich der Sprachwissenschaft (als Hauptautor)

Exzellente Artikel
  • Sumerisch
  • Elamisch
  • Baskisch
  • Burushaski
  • ..."
Jemand, ein Professor gar, der unter seinem bürgerlichen Namen bei der WP mitmacht! Chapeau!

Montag, 14. Oktober 2013

Patti D’Arbanville




1933-2013. Das nackte Entsetzen.
David Hamilton zum 80. Geburtstag
(SPIEGEL Online)

Donnerstag, 6. Juni 2013

Was mach eigentlich ... Susan Stahnke?

Das wäre auch beinah an mir vorbeigegangen. Aber als Quasi-Stalker von Harald Schmidt kommer ich unweigerlich und auf Umwegen auch auf das:

2002 ereilte Stahnke dann der schlimmste Schock ihres Lebens. Sie erfuhr, dass der Mann, den sie 35 Jahre für ihren Vater gehalten hatte, nicht ihr leiblicher Vater ist.
Stahnke: „Ich brach zusammen, weinte wochenlang. Ich bin oft nicht in den Schlaf gekommen, weil ich nicht wusste, wie ich diesen Schmerz am nächsten Tag weiter ertragen soll. Ich saß auf einer riesigen Lebenslüge.“
Es folgte eine über Jahre andauernde Suche nach ihrem wirklichen Vater, die nach seiner Entdeckung in einer Schlammschlacht vor Gericht endete.
Stahnke: „Ich weiß heute im Herzen, wer mein leiblicher Vater ist. Es ist mir gerichtlich untersagt, darüber zu sprechen, und ich habe ihm innerlich dafür vergeben. Seitdem richte ich den Blick mehr und mehr zum Himmel, denn der Schöpfer aller Dinge hat mich niemals verleugnet.“
Aus heutiger Sicht waren die Jahre des Vaterschafts-Prozesses für Susan Stahnke die schlimmsten ihres Lebens. „Ich bin damals oft in die Kirche gegangen und habe Kraft im Gebet gefunden. Im Leben eines jeden Menschen kommt der Zeitpunkt, wo er das Beten lernt." (natürlich BILD Online)

Dienstag, 23. April 2013

Ibiza und der Tod

So geht das Leben, und so geht es zu Ende, auch bei den ehemals berühmten Leuten:

"Seit 47 Jahren ist Schauspieler Dietmar Schönherr (86) mit Vivi Bach (73) verheiratet. Es ist, als wären die zwei schon immer zusammen. Aber Schönherr hatte vor Vivi eine andere große Liebe. Begleitete sie nun sogar in den Tod. Rückblick: 1950 heiratet der damals 24 Jahre alte Schönherr die 16-jährige Ellen. 14 Jahre hielt die Ehe, dann trennten sie sich – als Freunde. JETZT IST ELLEN († 78) TOT! Sie starb in einem Krankenhaus auf Ibiza an Organversagen. Schönherr war bei ihr. Mit ihm sein Leibarzt Prof. Dr. Carlo Dietschi und Ehefrau Chris. Der Schauspieler zu BILD: „Ich habe ihre Hand in meiner gehalten. Als sie eingeschlafen war, sagte ich nur zum Abschied: Ich habe dich sehr geliebt!“ Seit der Trennung sorgte Schönherr immer gut für sie. Als seiner Ex-Frau nur eine kleine Rente blieb, unterstützte er sie finanziell. Und auch jetzt tut er alles dafür, dass Ellens letzter Wunsch erfüllt wird." (BILD am 09.02.2013 - 00:01 Uhr | J. PUTHENPURACKAL)

Und dann, von gestern auf heute: Vivi Bach.

"Die Show "Wünsch Dir was" steht als größter TV-Erfolg in der Biografie der gebürtigen Kopenhagerin, die im Alter von 73 Jahren am Montagmorgen von ihrem Mann tot im gemeinsamen Heim auf Ibiza gefunden wurde." (STERN Online)

Donnerstag, 14. Februar 2013

Sarah Silverman

Ich war schon immer einer, der mit dem Zeitgeist auf Du war. Jetzt hat er mir was durchgefunkt. Ich habe mir also, ich weiß nicht mehr, wie ich darauf gekommen bin, in den letzten Tagen alles Mögliche von Sarah Silverman bei Youtube angesehen. Und heute bringt die Süddeutsche auf einmal einen Artikel über - Sarah Silverman! (Ok, das hat sie schon früher mal getan. Aber das hab ich überlesen. Schwör!)

Schönes Beispiel: Two incredible minutes with -- Matt Damon!

Dazu, als missing link sozusagen, das...


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Oh and BTW and to be unsearchable: Diese Art von -- nein, Humor ist nicht das passende Wort. Die Unfähigkeit, diese Art von X hervorzubringen, ja auch nur zu denken, also: im eigenen Denken zuzulassen (denn wirklich undenkbar ist nichts für ein menschliches Gehirn), das ist der Grund, warum der Kulturkreis Kx für immer ein Kulturkreis von selbstverliebten, egomanen Loosern bleiben wird.

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P. S. Andere Sache. Die Labels Ruhm und Berühmtheit sollte ich vereinigen. Bemerke ich gerade.

Dienstag, 24. Juli 2012

Marc Forster

... hätte ich gerne erreicht. Es wäre ein großes Drehbuch und ein toller Film geworden!


Nun denn. Es hat nicht sollen sein.

Freitag, 13. Juli 2012

Wie wurdest Du "entdeckt"?

Eines Tages, als ich mich in Wien am Graben musizierend wegträumte und nach einer Weile die Augen öffnete, stand vor mir ein Herr mit Mantel und Aktentasche. Er stellte sich als Willi Schlager von der Plattenfirma CBS vor und drückte mir seine Karte in die Hand, mit den Worten: "Wenn Sie einmal eine Platte machen wollen, kommen Sie doch bitte zu mir." 

Sonntag, 8. Juli 2012

Vic-Beckham-Range

Victoria Beckham hat den neuen Range Rover das Design mitgegeben.



Und ich beginne morgen damit, Damenschlüpfer -- pardon! String Tangas zu entwerfen. Mal sehen, wer seine Aufgabe dann am Ende besser erledigt hat.

Sonntag, 27. Mai 2012

Paris Latsis

In der Lagarde-Debatte, ob denn die Griechen ihre Steuern zahlen, ist ein Name aufgetaucht. Die deutsche Wikipedia hat ihn nicht. In der englischsprachigen

"Paris Latsis (born Paris Kasidokostas on 8 August 1979) is a Greekshipping heir and socialite. He is the grandson of Yiannis 'John S.' Latsis. He is also the former boyfriend of American socialite Paris Hilton."

Mittwoch, 1. Februar 2012

Dummheit hilft bei der Karriere

Die Philosophie von Diesel-Chef Renzo Rosso

Näheres im gegenwärtigen FOCUS (S. 80)

Sonntag, 20. November 2011

TEG -- die Totalevaluierungsgesellschaft

Muss eigentlich in dieser Zeit jeder und alles beurteilt werden? Ist es nicht sonnenklar, dass die, die auf ihre Autorität angewiesen sind, nicht öffentlich beurteilt werden sollten? Wenn Beurteilung, dann gehört so etwas in Gremien, die das sachlich im Hintergrund machen.

"[...] Nicht jeder kommt mit dieser Korrektheit klar. In der vergangenen Saison ist Rafati in einer Umfrage des "Kicker" von den Bundesligaprofis hinter Wolfgang Stark zum zweitschlechtesten Schiedsrichter der Hinrunde gewählt worden. Es war nicht das erste Mal, das Rafati in dieser Liste auftauchte. Dreimal ist er in den vergangenen vier Jahren der schlechteste gewesen. Wiederholt stand er wegen spielentscheidender Fehlentscheidungen in der Kritik - bei Fans und Vereinen."

Ich habe den Eindruck, dass die Totalevaluierung, durch Dieter Bohlen oder den Bundesligaprofis oder sonstwen, einfach nur Show ist, gewollt von einer Gesellschaft, die im Grund auch gerne herausfinden würde, wer der beste Kämpfer ist, indem sie römische Gladiatorenspiele aufführt. Die Geilheit, zuschauen zu dürfen, wenn Menschen öffentlich abgeschlachtet werden, ist einfach da.

Montag, 25. April 2011

Emilio Salgari

Ein Kalenderblatt erinnert an

Emilio Salgari (* 21. August 1862 in Verona; † 25. April 1911 in Turin) war ein italienischer Schriftsteller, der Abenteuerromane und historische Romane verfasste.

Was für ein Leben, welch ein Tod!

Samstag, 23. April 2011

Was macht eigentlich heute ...


"Dort trifft sie [Julia Görges] am Sonntag auf die Weltranglistenerste Caroline Wozniacki (Dänemark) oder Agnieszka Radwanska aus Polen. // Sollte Görges das Finbale gewinnen, kann sie sich über 111 000 US-Dollar und ein silberfarbener Edel-Sportwagen freuen. // Als letzte Deutsche hatte Anke Huber 1996 das Finale von Stuttgart gegen Martina Hingis aus der Schweiz erreicht - und in drei Sätzen verloren. Huber ist auch die letzte Gewinnerin des Turniers in der Schwabenmetropole: 1994 holte sie den Titel gegen Mary Pierce (Frankreich)."


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Nachtrag: "In der am Montag erscheinenden Weltrangliste klettert Görges von Rang 32 auf 27. Auch erfreulich: Es war der 1. deutsche Erfolg in Stuttgart seit Anke Hubers Sieg 1996. Lang, lang ist's her..."

Sonntag, 27. Februar 2011

Sidney Rome

Ich suche nach dem Namen einer Schauspielerin. Sidney? Portier? Das ist ein Schauspieler. OK. Und, siehe da, auch eine Schauspielerin inzwischen!

Sydney Tamiia Poitier
DEATH PROOF-Star in KNIGHT RIDER-Serie
Die Schauspielerin Sydney Poitier (Grindhouses „Death Proof”, „Veronica Mars”) ergatterte eine Rolle in dem zweistündigen Film zur Neuauflage von „Knight Rider“, der im Auftrag des amerikanischen TV-Senders NBC entsteht und als Pilotfilm einer möglichen TV-Serie über das sprechende Wunderauto dienen soll, berichtet The Hollywood Reporter.

Noch ein wenig suchen. Bilder, Assoziationen. Viel Nicole Kidman unter den Funden. Dann, endlich!


Jetzt haben wir's! Und wir haben auch das:

Sydne Rome heißt sie!

Dienstag, 1. Februar 2011

Sonntag, 5. September 2010

Yul Brynner

Was es doch für Fragen und Antworten im Internet gibt! Warum ist die Grabstätte von Yul Brynner ausgerechnet im französischen St-Michel-de-Bois-Aubry? Eine Antwort:

(Juli Borisovitch Bryner : 1920-1985) // cimetière du monastère de Saint-Michel-du-Bois-Aubry de Luzé (37) // vendredi 28 mars 2008 // par Philippe Landru

Acteur américain d’origine suisse, mongole et russe (!), il vécut en Chine puis s’installa en France où il fut apprenti au théâtre des Mathurins, puis trapéziste au Cirque d’Hiver. Partit aux Etats-Unis en 1941 pour y étudier avec le professeur d’art dramatique Michael Chekhov, il commença par se produire à Broadway puis fit ses débuts au cinéma en 1949. C’est le rôle désormais célèbre du roi Siam Mongkut, dans la comédie musicale Le Roi et moi qui le fit connaître du grand public : il obtint en 1956 l’Oscar du meilleur acteur pour ce rôle qu’il reprit dans l’adaptation qui en fut faite au cinéma.

Habitué des rôles de méchants et des films en costume, Yul Brynner tourna dans de nombreux films à Hollywood jusqu’au milieu des années 70 (Salomon et la reine de Saba, Les Sept Mercenaires, Tarass Bulba, Pancho Villa). Il fut victime de sa surconsommation de tabac (il fumait cinq paquets par jour !).

Comment cet artiste a-t-il pu se retrouver inhumé dans un petit cimetière de l’Indre-et-Loire ? Bertrand Beyern apporte une réponse : « Après la crémation à New York, les cendres de l’artiste, dont la foi orthodoxe ne s’était jamais démentie, furent conservées dans leur propriété du Calvados par sa veuve qui désirait inhumer l’urne à Sainte-Geneviève-des-Bois (91). Faute d’y obtenir une concession, elle choisit cet endroit... »

L’abbaye médiévale de St-Michel-de-Bois-Aubry est occupée depuis 1978 par une petite communauté orthodoxe. Dans le petit cimetière, seule la tombe de Yul Brynner porte un nom, celles des moines étant anonymes.

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Und weil es zunächst nicht einfach ist, den Ort zu finden, die Verbindung nach Paris bei Google Maps:



"Vous êtes cinéphile et avez une passion pour les grandes productions hollywoodiennes ? Vous avez toujours rêvé d’approcher le pharaon Ramsès, d’être un rival de Salomon pour conquérir la reine de Saba, de retrouver la trace d’Anastasia ou de jouer du colt face aux sept mercenaires ? Vous vous demandez ce que devait ressentir l’acteur digne de partager l’affiche avec d’autres acteurs aussi illustres que Charlton Heston, Marlon Brando, Steve McQueen, Charles Bronson, Ingrid Bergman, Deborah Kerr, Romy Schneider ou Gina Lollobrigida ? Ou bien, plus simplement, vous admirez l’un de ces hommes qui déclara la guerre au tabac ? Les cendres de YUL BRYNNER, être généreux et acteur de génie, reposent désormais dans le CIMETIERE de l’Abbaye de Bois-Aubry."