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Donnerstag, 3. März 2016

Tania Kambouri

Es ist schon bemerkenswert, welche Frontlinien sich ergeben. Der Flüchtlingssachverständige Augstein, der den Überblick hat, gegen Tania Kambouri.

Der verblüffende Erfolg des Buches basiert darauf, dass die offensichtlichen und massenhaften Konflikte, von denen die Polizistin erzählt, im politischen und medialen Raum weitgehend verschwiegen werden. Kambouri sagt dazu: "Denn wer die Wahrheit bei diesem Thema sagt, wird schnell in die Nazi-Ecke gestellt." Kritiker werfen der schreibenden Polizistin vor, sie schüre mit ihrem Buch Ressentiments gegen Migranten. In einer Talkshow von Sandra Maischberger musste sie sich von Jakob Augstein arrogant abkanzeln lassen. Die Linkspartei wirft ihr sogar "rassistische Plattitüden" vor. Ihre Aussagen seien eine "Verunglimpfung" aller in Bochum lebenden Muslime. | "Da gibt es auch Probleme" | Doch Kambouri ist eine mutige Frau. Sie lässt sich weder einschüchtern noch mundtot machen und tritt inzwischen im Fernsehen wie in Vortragssälen auf, um ihre Mahnungen in die Republik zu tragen. Mit Blick auf die Flüchtlingsmassen warnt sie: "Da gibt es auch Probleme. Da werden Kinder prostituiert in Flüchtlingsunterkünften, was auch nicht gesagt wird." Noch würden solche Vorfälle zwar vertuscht, so Kambouri, "aber irgendwann" würden derlei Dinge "ans Tageslicht kommen - und dann gibt es einen großen Knall". (n-tv.de)

Gibt es denn da keine mutigen Sozialforscher, die mal in eine der inkriminierten No-go-Areas gehen und die Sache überprüfen? Vielleicht sogar zusammen mit einem Politiker der Linkspartei mit einer Kippa auf dem Kopf? Das wäre doch der gültige und wahre Test!