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Mittwoch, 24. Februar 2016

"Der Judenstaat"

Wäre da nicht der letzte Satz in diesem Absatz!

"Man schätzt, dass die Juden etwa 2 Promille der Weltbevölkerung ausmachen. Zählt man alle Nobelpreise zusammen, also auch diejenigen für Wirtschaftswissenschaften und Literatur, so findet man weltweit knapp 100 jüdische Nobelpreisträger. Aus dem arabisch-islamischen Kulturkreis mit etwa 20 Prozent der Weltbevölkerung kommen insgesamt nur 8 Nobelpreisträger, was deutlicher als alles andere das religiös motivierte wissenschaftsfeindliche Klima in den islamischen Ländern aufzeigt. Die Leistungsfähigkeit der weltweit verstreut lebenden Juden steht wiederum im krassen Gegensatz zum wirtschaftlichen und moralischen Niedergang in Israel." (scientific.at)

Man kann auch lesen, dass Israel, der Staat der Israelis, wirtschaftlich und wissenschaftlich den meisten westlichen Ländern überlegen ist, vor allem, was die technische Kreativität angeht. Und wären da nicht die immensen Ausgaben für das Militärische -- vielleicht doch aufgezwungen, wenn die arabischen Staaten die Juden "ins Meer werfen" würden, wenn man sie denn ließe? --, dann wäre diese Gegend am östlichen Mittelmeer-Ufer ein prosperiender Landstrich. Warum tun sich die aufgeschlossenen Palästinenser nicht mit den aufgeschlossenen Israelis zusammen und führen das Ganze zu einem großen Erfolg? Weil es Deppen der Ewiggestrigkeit auf beiden Seiten gibt? Es müsste aber mal ein Anfang gemacht werden mit der Versöhnung. Und am Ende: Nichts ist erfolgreicher als der Erfolg!

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Wie bin ich eigentlich darauf gekommen? Nun ja, Herzls Buch "Der Judenstaat" gibt es mehrfach im Netz. Beispielsweise: als nicht-durchsuchbares Faksimile von der Uni Wien, und als durchsachbare Ausgabe bei ldn-knigi.lib.ru (!).