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Donnerstag, 28. Juni 2012

FJS: Hinterlassenschaft von 300 Mio.?

Die WELT berichtet:

"27.06.12 Citibank-Mitarbeiter | Strauß soll 300 Millionen Mark vererbt haben | Verfügte der verstorbene CSU-Chef Franz Josef Strauß über ein Millionenvermögen? 300 Millionen Mark soll er seinem Sohn Max hinterlassen haben. Der soll versucht haben, es nach Luxemburg zu bringen."

Und natürlich sogleich großes Getöns mit teilweise mehr oder weniger dämlicher Wortwahl von den Leser-Laien-Kommentatoren!

"putzbrösel | Das war also der kriminelle, korrupte dicke Sack und seine Mafia mit dem "C" davor, die Bayern nach vorne gebracht haben? Waren es nicht eher die Milliarden, die über Jahrzehnte aus den nördlichen- und südlichen- Bundesländern nach Bayern geflossen sind, die dieses "Wunder" entscheidend subventioniert haben? Strauß war ein Verbrecher, dessen Spur der Korruption sich von Lockheed über Veruntreuung von Entwicklungshilfegeldern für chilenische KZs, weiter über Blaupausen für U-Boote an Südafrika, (so wird man halt Doktor hc!), bis hin zum Schalck vom Tegernsee, der ihm im Nacken saß, denn der wußte von den Fleischdeals mit Maringer!"

Wieso nur werde ich das Gefühl nicht los, dass diese Kritiker, wenn sie denn die Fähigkeiten von FSJ hätten, es genau so machen würden wie der verblichene bayerische Landesvater?!

Und müssen wir jetzt wegen putzbrösel (putziges Pseudonym!) den Münchener Flughafen umbenennen?