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Montag, 1. April 2013

Putin, Schröder und die Demokratie

Heute, bei arte, kurz reingeschaut: Wie in Russland Regierungskritiker verfolgt werden. Dann gerade das in Google News:

"Im Zuge der international kritisierten Razzien bei Nichtregierungsorganisationen (NGO) hat Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow den Kreml scharf angegriffen. "Wladimir Putin und andere, die meinen, dass es ein Zurück zu alten Methoden gibt, Angst einzujagen und durch Angst zu regieren, müssen verstehen: Das wird nicht funktionieren", sagte der Ex-Sowjetpräsident. Wer eine Diktatur wolle, solle dorthin gehen, wo es schon eine Diktatur gebe. // Gorbatschow forderte zudem eine "neue Perestroika" (Umgestaltung). Nötig sei ein neues Regierungssystem. Das lehnte der Sprecher von Kremlchef Wladimir Putin, Dmitri Peskow, ab. "Wir hatten schon zu viele Umgestaltungen", sagte Peskow. // Ein Moskauer Gericht verlängerte unterdessen den umstrittenen Hausarrest für Sergej Udalzow, einen der Oppositionsführer, bis zum 6. August. Der Aktivist der Linken Front darf weder telefonieren noch Besuch empfangen. Die Justiz wirft Udalzow die Anstiftung blutiger Massenunruhen vor. Auch die Durchsuchungen bei NGO gingen weiter." (STERN Online)

Man müsste doch mal Gerhard Schröder fragen, wie er das so sieht ...