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Dienstag, 3. November 2015

Ordnung muss nicht sein

Es gibt eine Menge Gründe, die gegenwärtigen Einwanderungsgepflogenheiten kritisch anzusehen. Menschen, die vor der Registrierung "abtauchen". Warum? Wohin? Ach, wen interessiert's. 

Sollten nun aber Radikale von Schlage al-Sawahiris ein paar Menschen einschleußen, die dann eine Bombe zünden, wird sich das politische Klima, und das heißt: werden sich die Wahlergebnisse, schlagartig ändern.

Der Chef des Terrornetzwerks Al-Qaida, Aiman al-Sawahiri, hat Muslime in aller Welt zu Anschlägen auf westliche Länder aufgerufen. So sollten die USA im eigenen Land ebenso wie US-Einrichtungen in aller Welt angegriffen werden, forderte al-Sawahiri nach Angaben des auf die Überwachung islamistischer Internetseiten spezialisierten US-Unternehmens SITE vom Montag. | Laut SITE wurde das Video diesmal nicht durch islamistische Internetseiten verbreitet, sondern über Twitter. In dem Video lobte der Al-Qaida-Chef auch die Messerattacken von Palästinensern gegen Israelis. | Als Beispiele für Anschläge im Westen führte er den Islamisten Mohamed Merah an, der 2012 drei Soldaten sowie drei Schüler und einen Lehrer einer jüdischen Schule in Toulouse erschossen hatte. Auch die Tat der Brüder Zarnajew, die 2013 beim Boston-Marathon drei Menschen durch Sprengsätze getötet hatten, hob al-Sawahiri hervor. (WELT)

Da man irgendwie reisen kann, ist ein Überblick nicht möglich.

Andere Asylsuchende reisen aus, ohne dafür ein Programm zu nutzen. "Wenn Menschen unabhängig von dem Programm ausreisen, tun sie dies oftmals, ohne sich behördlich zu melden", sagte eine Sprecherin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Da es kein Ausreiseregister gibt, kann das Bundesinnenministerium keine zuverlässige Angabe zur Gesamtzahl der freiwilligen Ausreisen machen. (n24)

Wenn was passiert, dann ist die schöne Freizügigkeit, an die wir uns schnell gewöhnt hatten, auf einmal perdu. Und es ist dann nur noch eine Frage der Zeit, bis die Gewalt zunimmt.