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Samstag, 28. März 2015

Fischerei-Sklaven

Vielleicht müsste es doch ein UN-Mandat geben, mit dem man bestimmte Länder oder Regionen unter Vormundschaft stellen könnte. Um dies dann auch mit Gewalt durchzusetzen. Oder würden dann Proteste kommen, dass landes- und kulturspezifische Besonderheiten nicht berücksichtigt würden, wenn man die Sklaverei verbietet*?

"Fischerei-Sklaven in Südostasien | 'Wir sind doch keine Tiere' | 28.03.2015 || Sie wohnen in Käfigen, schuften in 20-Stunden-Schichten, bekommen eine Schale Reis pro Tag - viele Matrosen auf Fischkuttern in Indonesien und Thailand werden gehalten wie Sklaven, und das oft jahrelang. Wer von Bord will, wird mit dem Tod bedroht. | Von Udo Schmidt, ARD-Hörfunkstudio Südostasien | Niemand kennt ihre genaue Zahl, aber es sind mindestens Hunderte. Hunderte Fischer, meist aus Myanmar, die allein in Indonesien wie Sklaven auf Fischkuttern gehalten werden, dazu kommen ebenso viele, die in Thailand unter ähnlich menschenunwürdigen Bedingungen Monate oder sogar Jahre zubringen müssen". (tagesschau.de)

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* Nein, nicht ... verböte. Das geht heute nicht mehr, es sei denn, wann will sich lächerlich machen.