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Mittwoch, 3. Dezember 2014

Wirtschaft: Auf dem Weg in den Irrsinn

Gestern Abend, auf dem Weg nach Hause, mit dem Smartphone gehört:

JUNGE ERWACHSENE // Auf der Suche nach Sinn und Arbeit // Die Generation der um die 30-Jährigen lebt mit unsicheren Arbeitsverhältnissen // Von Thilo Schmidt // Die Generation Y ist gut ausgebildet, kreativ und anpassungsfähig. Trotzdem sind unsichere Arbeitsverhältnisse und prekäre Lebenssituationen für die heute um die 30-Jährigen keine Seltenheit - selbst Personalberater glaube nicht mehr daran, dass dieses System noch lange gut geht. (deutschlandradiokultur.de -- ZEITFRAGEN | Beitrag vom 02.12.2014)

Ich denke, es muss mal was geschehen. Diese neue Form der schamlosen Ausbeutung durch Idioten, die sich als "Kostenoptimierer" verstehen, muss ein Ende haben! 

Wie?

Mit Intelligenzija Moving allein, wird es nicht getan sein. Nun also -- ein Pranger ist nie was Schönes. Aber wenn es gar nicht geht, dann muss eine Web-Site her, auf der, nach gründlicher Überprüfung, die durch solche Sendungen ja schon vorgenommen wird, Namen stehen! Firmennamen, aber auch Personennamen. Und auch staatliche und halbstaatliche Stellen. Wie so manche Uni, die ihre Lehrbeauftragten schamlos ausbeutet. Auch das in diesem ZEITFRAGEN-Beitrag.

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Nachgetragen folgender Vergleich: Wenn ein Mensch, ein einzelner, Amok läuft, dann wird alles daran gesetzt, dem schnell ein Ende zu machen. Was aber, wenn eine ehrenwerte Persönlichkeit mit Namen Prof. Dr. Dr. hon. caus. mult. Hans-Josef Kapitalismus, tagsüber gewandet in feinsten Zwirn, anfängt, des Nachts und im Ninja-Anzug, schutzlose Menschen umzubringen. Mit seiner Walter PPK mit Schalldämpfer. (Beides hat ihm sein Freund Immanuel Diktator besorgt.) Immer gerade dort, wo gerade keiner hinsieht. Die Schwachen, die keiner so recht im Blick hat. Und vor allem: Wenn der Dr. Kapitalismus am Morgen aufwacht, dann weiß er, subjektiv und vollkommen aufrichtig, gar nichts mehr von seinem nächtlichen Treiben!

Was kann man da tun?