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Samstag, 13. Dezember 2014

GB-Internet: Porno- und Terrorismus-Filter

Eine Meldung und die sich daran anschließenden Fragen:

18.11.2014 // Pornofilter: Briten filtern jetzt auch Terrorismus weg // Der umstrittene britische Pornofilter wird um eine Funktion erweitert: Ab sofort sortiert der Filter auch Terror-Propaganda aus. Extremistische Inhalte können zudem per Knopfdruck den Behörden gemeldet werden. // Terror filtern oder melden / Die britische Regierung hat sich nach langen Verhandlungen mit den vier großen Internetanbietern des Landes (British Telecom, Sky, Virgin und TalkTalk) auf ein Vorgehen im Kampf gegen Terrorismus verständigt, wie der Guardian berichtet. (chip.de)

Haben Internet-Filter in Deutschland eine Chance? Genauer: Sind sie "politisch durchsetzbar"? Was sprich für, was gegen diese Filter?

Ich meine, wenn man das Kopfabschneiden die Kampfaufrufe der ISIS nicht mehr sehen könnte, wäre das ein Verlust? Wenn der Päderast N.N. nicht mehr an seine Knabenseiten kommt, würde das die Freiheit des Einzelnen zu stark beschneiden?

Nur eben, das Problem mal wieder: Wo verlaufen die Grenzen? Und wer zieht am Ende diese Grenzen? Welche Kollateraleinschränkungen sind mit solchen Filtern verbunden?