
Freitag, 17. Oktober 2008
Webdesigner

Strukturanalyse: Sucht
Donnerstag, 16. Oktober 2008
Aktmalerei - innovativ! (Forts.)
Goo-oooo-oogle -- Ad- and Nonsense. So lustig!
Ach ja, und auch das noch. Hier in diesem Blog lasse ich Google oben was einblenden. Heute komme ich auf die Idee mal selbst draufzuklicken. Dann wird es lustig: Google findet seinen eigenen Link nicht! Aktmalerei - innovativ!
Freitag, 10. Oktober 2008
Google Chrome 2
Google Chrome 1
Erfahrung: Dass man sich an was Neues erst gewöhnen muss, ist klar. Zwei Dinge sind zunächst sehr erstaunlich:
a) Die Google Toolbar itself taucht nicht auch und lässt sich offenbar bislang auch nicht mit Chrome verbinden. Größter Schaden für mich: ich verwalte Favoriten mit der Toolbar, und ausgerechnet bei Googles eigenem Produkt stehen mir die Favoriten nicht zur Verfügung.
b) Vielleicht noch witziger: Chrome wurde als Admin installiert. Wenn ich in meinen normalen Nutzer-Account wechsle, ist das Programm nicht da. Tolle Idee: Ich kopiere den Link vom Admin-Desktop auf meinen normalen Desktop, der nur eingeschränkte Rechte hat. Macht man ja so, dass man im Arbeitsalltag nicht mit Admin-Rechten durch die Gegend surft. Und was geschieht? Der Link funktioniert nicht.
Wie auch immer. Warten wir halt mal auf die erste stabile Sache. Das war mein Bericht als Beta-Tester.
Donnerstag, 9. Oktober 2008
Markus Lüpertz
Süddeutsche Zeitung / Streiflicht
"Das Tollste an Senioren: Sie müssen keinen Bammel mehr haben. Ihre Weisheit, ihre Lebenserfahrung, ihr unermüdlicher Einsatz für das Gemeinwohl machen sie zu Stützen der Gesellschaft. Auch wenn nicht jeder Senior derart bammelfrei über die Bühne hüpfen kann wie Mick Jagger, nicht so sensibel dichten wie Leonard Cohen oder plaudern wie Jopie Heesters - das bisschen Arthritis ist doch nichts gegen die Unerfahrenheit der Jugend! Gerade wünschte sich der Spiegel Altkanzler Helmut Schmidt als Retter aus der Finanzkrise zurück: 'Kaum vorstellbar jedenfalls, dass er so passiv geblieben wäre, sein Verständnis von Führung sieht anders aus.' Das ZDF wiederum würdigte den Staatsmann Franz Josef Strauß mit einem Knoppschen Zweiteiler, der selbst FJS-Gegnern von einst noch Tränen der Rührung in die Augen trieb. So einen großen Alten bräuchte es halt wieder. Dann müsste der vielleicht viel zu junge Seehofer nicht permanent erklären, dass er 'einen leichten Bammel' vor seinem Leben als Doppelspitze hat."
Süddeutsche Zeitung, Nr. 235, Donnerstag, den 09. Oktober 2008, Seite 1
Aus der Reihe ...
Auf der anderen Seite: Donatella Versace musste ja nicht zum Schönheitsdoktor hinlaufen. Und so frisieren, wie sie das nun einmal tut, müsste sie sich auch nicht.
Gmail Drive, Datenschutz und anderes Grundsätzliche
Alltagärger
- Ich habe neuerdings ein Kabel, um mein Notebook mit dem Internet zu verbinden. WLANs sind ja unsicher und führen zu Verbindungsabbrüchen. Aber, o Graus -- dauernd zusammen- brechende Verbindungen mit dem Kabel. Bis ich drauf komme, dass das daran liegt, dass der Stecker, genauer: die "Steckdose" am Notebook ausgeleiert ist. Obwohl ich die kaum jemals benutzt habe. Wegen vorher ja WLAN. Jetzt liegt da eine kleine chinesische Dose und ein mehrfach gefaltetes Papier unter dem Stecker und drückt den nach oben. Es geht. Ein Workaround halt.
- Ein nagelneuer Galaxy von Ford. Ok, vor zwei Monaten war er nagelneu. Darin ein CD-Laufwerk des Autoradios. Jetzt ist da eine CD drin, und die spielt auch. Nur auswerfen kann ich sie nicht. Da entsteht, wenn ich auf dem Auswerfen-Knopf drücke, ein Rattern, und nichts gesschieht.
- Vorher schon die falsch anzeigende Tankuhr. Sie hat vor ein paar Wochen auf der Autobahn zwischen München und Garmisch gemeldet, dass jetzt auf Reservetank gefahren wird. Diesel noch für 60 Kilometer. Und dann ist sie innerhalb von 5 Kilometern auf "noch 3 Kilometer" gefallen. Ich habe mit Mühe und mit dem schon stotternden Motor die nächste Ausfahrt erreicht. Eine Dreiviertelstunde warten auf den ADAC, der einen Kanister mit Diesel bringt. Dann kommt die Rückrufaktion von Ford. Ganz offensichtlich also ein Fehler, der nicht nur bei uns vorgekommen ist. Garantie natürlich. Aber die zwei Stunden, die man mit Telefonaten, Fahrt zur Werkstatt, Abholen verbringt, die werden nicht bezahlt. Und jetzt das gleiche Theater mit dem Autoradio. Das eingeschickt werden muss. Mal sehen, ob es ein Ersatzgerät für diese Zeit gibt. Jesses na! Interessieren würde mich, wer die Strafpunkte und die Geldstrafe übernimmt, wenn man mit so einem Auto auf der Autobahn liegenbleibt.
- Meine Frau kauft Äpfel. Von einem Bauern. An der Haustür. Prima so eine Direktvermarktung ohne Tegelmann dazwischen. Dann, ein paar Tage später, ein kleiner, eigenartiger Geruch. (Für die Feingeister unter uns: Jener Geruch, der Friedrich Schiller inspiriert hat, dass er ohne diesen Geruch gar nicht mehr schreiben konnte.) Nachgesehen und -- das auf dem Bild Abgebildete gefunden. Jetzt erinnert das doch wieder an Tengelmann, wo oft unter 7 Tomaten in der Fertigpackung 1 faule ist, von der man den Eindruck hat, das sei die Quotenfaule. Da würde beim Verpacken immer zu 6 guten genau 1 faule dazugepackt. Nur so eine Vermutung natürlich. Auch was den Bauern an der Haustür angeht. Vielleicht war der vorher Lehrling beim Tengelmann-Lieferanten.
- Und dann auch das noch! Ich habe mir vor einiger Zeit einen Novus B4 gekauft. Das ist ein schöner, schwarzer Hefter. So ein Ding, mit dem man Papier zusammentackert. Nun zeigt sich, als ich Klammern nachfüllen will, dass sich er Schlitten nach dem Drücken der roten Arretierung nur um ca. 1 cm aus dem Gerät herausbewegt und dann absolut fest sitzt. Überdeckt vom vorderen Teil der Abdeckung. Auf diese Weise kann man ca. 4 Klammern einsetzen, und auch das nur mit Mühe.
Dienstag, 7. Oktober 2008
"12 Fehler am Schreibtisch"
Die Sache wird empfohlen von dem "Erfolgsteam" Prof. Dr. Lothar Seiwert und Werner Tiki Küstenmacher. Seiwert, auf der Rückseite, "ist im In- und Ausland als 'Meister' im Bereich Zeitmanagement bekannt".
Über die Methode der Zeitmanagement-Berater habe ich doch irgendwo schon mal was geschrieben, überlege ich.
Ich beschließe, mal etwas genauer hinzusehen. Die Seiwert-Homepage -- Achtung! -- ist erst mal eine von den Websites, die man mit dem Browser-Rückpfeil nicht mehr verlassen kann. Muss keine Absicht sein. Kann eine schlampige Arbeit des Seiten-Programmierers sein. Muss aber nicht. Vielleicht steckt doch die Absicht dahinter: Möglichst lange halten!
Dann mal die Frage: Wo ist Professor Seiwert Professor und dann: Wo hat er worüber promoviert?
Schaun wir also mal bei der Wikipedia vorbei.
"Seiwert studierte Wirtschaftswissenschaften in Marburg und Frankfurt und wurde 1978 mit der Arbeit Mitbestimmung und Zielsystem der Unternehmung – Ansätze zu einem erweiterten Unternehmungsmodell der Betriebswirtschaftslehre an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Philipps-Universität Marburg promoviert."
Na also! Da haben wir's doch! Nix dagegen zu sagen.
Seiwert Seit 2002 ist Seiwert Dozent an der Universität St. Gallen.
"[...] Seine Werke wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt und über 3 Millionen mal verkauft."
"Zusammen mit Werner Tiki Küstenmacher verfasste er den Weltbestseller Simplify your life. Im deutschsprachigen Raum wurde das Buch bis 2006 über eine Million Mal verkauft, in weiteren knapp 30 Ländern ebenfalls mit einer Auflage von über einer Million Stück."
Aha. Und das wusste ich auch noch nicht: "Seiwert ist ein Cousin der Erfolgsautorin Hera Lind (Das Superweib)."
Samstag, 4. Oktober 2008
Molfsee vanished again
"Nicht ganz im Bild. Wie sich holsteinische Städte im Kampf gegen Google blamieren".
Und dann kommt's:
"Die Revolte aus Molfsee und weiteren holsteinischen Städten und Gemeinden, die sich dem Protest anschlossen, hat jedoch zwei Haken: Keine der Gemeinden kann bisher sagen, ob die Straßenverkehrsordnung dem Willen von Google juristisch Stand hält. Roman Hoppe, der Molfseer Bürgermeister, verweist auf die noch laufende Prüfung. Andernorts wartet man auf die Stellungnahme des wissenschaftlichen Dienstes im Kieler Landtag. Der zweite Haken: Ein Google-Sprecher hat erklärt, man wolle Schleswig-Holstein überhaupt nicht fotografieren. Womöglich zu unbekannt, das Land der Horizonte."
Ach, und noch ein Nachtrag zum Thema Datenschutz:
"Spärlich bekleidet abfotografierte Menschen sowie Männer vor Erotik-Shops sollen sich gegen 'Street View' zur Wehr gesetzt haben."
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Das war nicht in Molfsee, sondern in den USA. Ich meine, könnten die Damen und Herren es sich nicht früher überlegen, ob sie der Öffentlichkeit ihren Anblick zumuten wollen bzw. wo und was sie einkaufen wollen?
Freitag, 3. Oktober 2008
Flachdächer und Beton
- dies ist teuer und
- verursacht hohe Eigenlasten
- der Beton altert ebenfalls durch Umwelteinflüsse, so dass dieser ebenfalls nach ca. 20 Jahren saniert werden muss
Und ich bin wieder um eine Unwissenheit ärmer!
Roma-und Sinti-TATORT
"Roma- und Sinti-Protest folgenlos
Die Tatortfolge "Brandmal" wird ausgestrahlt, obwohl der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma heftig dagegen protestiert. WDR: Der Film bestätigt nicht die Klischees."
Der vernünftige Zeitgenosse, der zu sein sich jeder am Tag der deutschen Einheit bemühen sollte, ist hin und her gerissen zwischen dem Lachen über die Political Correctness und dem Bestreben, nicht wilde Vorurteile via TATORT weiterzutransportieren. Wie entscheidet sich der Vernünftige da?
Nun, solange wir in einer funktionierenden Demokratie mit Presse- und Meinungsfreiheit leben, lautet die Antwort wohl: Über das, was ich nicht kenne, kann ich nicht urteilen. Niemand kann das. Und bevormunden von noch so honorigen Zentralräten, die mehr wissen als er, lässt sich der mündige Mensch nicht so gerne. (Übrigens, allen Zentralräten sei so ganz nebenbei empfohlen umzufirmieren. Der Ausdruck ist im heutigen Deutsch doch arg lächerlich und DDR-haft.) Also, zeigt den Film, damit ihn die öffentliche Meinung und auch ich gegebenenfalls in die Pfanne hauen können. Aber zeigt ihn erst einmal.
Donnerstag, 2. Oktober 2008
Hat der Papst das verdient?
am: 19.08.2008, 08:26:13 »
Oswalt Kolle der Sexpabst der Siebziger Jahre bekennt, dass er Sex mit der unvergessenen Romy Schneider hatte. Der Aufklärungs Pabst schrieb den Bestseller ..."
Suters dunkle Seite
Natürlich wird mancher da denken: 'Was stört es die SPIEGEL-Eiche und und die Suter-Buche, wenn sich das kleine Blog-Schwein daran reibt'*, aber das wäre dumm. Damit ist die Macht dargestellt, aber nicht die Richtigkeit des Arguments gewürdigt. Aber es scheint halt, dass der Blogger tatsächlich nicht so ganz auf dem Laufenden ist. Intertextualität, davon kann man halten was man will. Aber Pink Floyd bewusst zum Titel zu machen, ist ein Kunstgriff. Wie groß die Kunst ist, ist eine andere Frage. Unangenehm aber ist die Gewohnheit, die Blogger-Sau rauszulassen. Die "idiotische Geschichte" -- ich lese sie gerade. Sie ist hochgradig spannend und intelligent geschrieben. Meine Punkt-um-Meinung.
Dienstag, 30. September 2008
Hypo Real Estate -- München?
--
Hello Friends from the English speaking world around! Why so many comments especially here? Are you a bot (or two)? Or what are you interested in? (09/27/2018)
Sonntag, 28. September 2008
Rechtschreibung: zusammen gebaut
Samstag, 27. September 2008
To put Molfsee on the map!
"Als erste Gemeinde wolle Molfsee bei Kiel (Kreis Rendsburg- Eckernförde) dem Internetportal Fotoaufnahmen auf ihren Straßen verbieten. Grundlage dafür sei die Straßenverkehrsordnung. Google brauche eine Sondernutzungserlaubnis für die kommerziellen Aufnahmen, so die Rechtsauffassung der Kommune."
Donnerstag, 25. September 2008
Ottoversand-Mädchen, Lagerfeld und Co.
Bayern Munich vs. Bremen - 2:5
Hab ich dieses wichtige Ereignis wirklich noch nicht vermerkt? Ich dachte, ich hätte gleich am nächsten Tag. Oder am gleichen Abend noch ...Dienstag, 23. September 2008
OpenOffice und der Rotwein
Montag, 22. September 2008
Google meldet's um Neun...
Warten auf das Google-Handy.Stern - vor 8 Stunden gefunden
Das erste Google-Handy wird von T-Mobile veröffentlicht.
Sind die Schreiber des Internets denn von allen guten Geistern verlassen? Seit wann wird ein Handy "veröffentlicht"?
Da war doch vor vielen Jahren mal ein HM-Enzensberger-Aufschrei in der Zeit. Er hatte die unsäglichen Produkte junger lyriker gesichtet. So ähnlich geht es mir heute im Internet
"Die Tagesschau meldet's um Neun. // Gefährlich knurrn die Wipfel. // Das wird ein arger Frieden sein. // In Bonn (heute: in Berlin) gibt's einen Gipfel."
So hieß es in einem der Gedichte damals. (Aus dem Gedächtnis zitiert.) Und Enzensberger hat gemeint, dass abgesehen von der falschen Sendezeit und dem holpernden Versmaß fast nichts auszusetzen sei an dem Gedicht. Vielleicht muss man so auch die Sprache des Internets erdulden.
Die Baader-Meinhof-BILD
Donnerstag, 18. September 2008
Offener Brief an die Strato-AG
Das Leben der Rechner
begrüßt. Und daneben sind dann die Accounts gelistet. Ich mache also diese Maschine jeden Tag an, und immer erscheint dieses "Will- kommen!" Das ist, als wenn mich der Pförtner im Betrieb jeden Morgen mit diesem Gruß empfängt. Ich würde doch an seinem Geisteszustand zweifeln! Könnte der Rechner nicht einfach sagen: "Hallo! Wie geht's dir heute?" Und im nächsten Betriebssystem werden dann vielleicht verschiedene Nutzer-Typen automatisch erkannt. Ich zum Beispiel fände eine Routine gut, die erkennt, was so läuft und sagt: "Hi! Ein wenig spät, oder?" Und ich sage: "Halt die Klappe, Mann!" Antwort: "Da will man nett sein und dann sowas!" Am nächsten Tag: Eisernes Schweigen! So lange, bis ich endlich nachfrage: "Na, immer noch eingeschnappt?" Das wär doch was.
Montag, 15. September 2008
"Was wäre, wenn doch?"
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So, das hier nehme ich mal aus der Wikipedia-Diskussion heraus, weil es doch sehr eindringlich und genau ist:
Zurück zur anfänglichen Frage: Nehmen wir mal an, zwei Protonen treffen sich mit gleicher Energie perfekt frontal, netterweise mit entgegengesetztem Spin, im LHC. Es ensteht, da die Allg.Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die QCD und die QED bei diesem Ereignis nicht mehr hinreichend gute Beschreibungen der Wirklichkeit sind (Hypothese!), tatsächlich ein MiniMonster. Was passiert als nächstes? Nix! Lt. Annahme ruht das MiniMonster (zentraler Volltreffer mit exakt gegenläufigem Impuls), hat die gravitative Masse 2p, einen Durchmesser <
Hier bricht die Darstellung des Kopierten ab, wegen eines geheimnisvollen Sonderzeichens, dass die Software von blogger.com uminterpretiert. Oder ist das schon das Schwarze Loch?
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Freitag, 12. September 2008
DSL
Leben im Web 2.0: ftp

Donnerstag, 11. September 2008
Lob des Journalisten (als Gattung)
- Tiere, die in Zoos getötet werden, weil sie nicht "reinrassig" sind. (Sollte nicht gerade der Begriff der Rasse aus dem Grundgesetz genommen werden? Es gibt gar keine Rassen! Also kann man auch nicht die Benachteiligung einer Rassen verbieten. Aber Tiere sind keine Menschen. Oder sind Menschen doch nur hohe Säugetiere? Wer weiß.)
- Ein Schwede, Biologe, der gelassen ist und uns gelassen macht.
- Aly und Wehler sind sich einig in der Ablehnung der 68er und im übrigen spinnefeind.*
- Ach, und fast hätte ich es vergessen: Die bürgerliche Französin, die vor Jahren ihr obsessives Intimleben in einem Buch ausbreitete und jetzt den gefühlten Hintergrund nachreicht: das Protokoll ihrer Eifersuchtsattacken. Ja, Catherine Millet heißt diese Dame.
Berichte aus dem Menschenzoo eben, und sogar aus dem Tierezoo. Was will man mehr am Abend?
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* Und hat man erst den Anfang vom Faden, dem roten, dann findet man noch andernorts solche Pretiosen: ... Wehler: "Der Aly war ein Edelmarxist und gibt nicht gerne zu, dass er zu den Studenten gehörte, die den Politologen Alexander Schwan, den Mann von Gesine Schwan, im vierten Stock aus dem Fenster hielten und fragten, ob er mal fliegen lernen wolle. Das hat der Bursche alles gut verdrängt." Folgt noch der Hinweis auf Alys letztes großes Buch: "Und sein ,Volksstaat' war ja dann kalter Kaffee."
Mittwoch, 10. September 2008
Das also ist des Googles CERN!
Der Kasus macht mich lachen!
Mal aus dem Kopf niedergeschrieben.
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* Weil diese Logos rasch wieder "verlorengehen, halte ich das heutige hier mal fest. Falls jemand was dagegenhat? Bitte bei mir melden. delabarquera[at]aol[punkt]com
Dienstag, 9. September 2008
Zahlenmystik
Hier und heute ein kleines Zahlen- rätsel, das für Ihre und meine Zukunft ganz ent- scheidend sein wird. Damit nie- mand sagen kann, ich hätte bei Nostradamus abgeschrieben, hier mal das Bild. Und das Datum dieses Hochladens wird ja auch festgehalten. Nun denn, Sie verstehen das doch auf den ersten Blick, oder? Was, erst auf den zweiten?! Nun denn. Auch nicht schlimm.Samstag, 6. September 2008
Kleiner Sprachtest
Das Folgende nichts inhaltlich und auch nicht politisch Kritisches. Nur eine Kleinigkeit für den Sprachempfindlichen:
"Deutschlandradio Kultur: Sie haben eben gesagt, dass die FDP durchaus erfolgreich ist, erfolgreicher als in den 90er Jahren. Aber wenn man sich das liberale Milieu beispielsweise in den Großstädten ansieht, wenn man sieht, wie die Volksparteien verlieren, dann gewinnt doch die FDP nicht so viel, wie sie sich eigentlich versprechen könnte.
Guido Westerwelle: Na ja, wenn wir bei der letzten Kommunalwahl - übrigens auch in den Großstädten - in Bayern das beste Ergebnis nach dem 2. Weltkrieg hatten, also, seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland, dann kann man damit schwer unzufrieden sein."
schwer unzufrieden sein kann heißen: 'sehr unzufrieden sein' oder, so wie es natürlich gemeint ist, 'kaum / überhaupt nicht / schwerlich unzufrieden sein'. Wie schätzen Sie diese Stelle ein? Welcher Sprachverstoß liegt vor. Beurteilungsskala: 0 = überhaupt keiner ... 10 = ein extrem schwerer.
Freitag, 5. September 2008
Broders Law
Heute peinlich: das SZ-Magazin
Mittwoch, 3. September 2008
Weil alles erneut sich begibt
Werner Bergengruen
Weil alles erneut sich begibt
Aus dem Dunkel, das lind dich umschließt,
aus dem Naß, das dich nährend umfließt,
mach dich auf, tritt hinaus aus dem Schoß.
Dann das Licht ist so süß und so groß.
Wenn die Wölbung des Schlafes zerbricht,
tritt hinaus in das östliche Licht,
in den Tau, der die Sohlen dir kühlt,
in die Luft, die so blau dicht umspült.
Und du fühlst, wie der Atem beglückt.
Die Wiese ist rötlich geschmückt.
Und ein silberner Mittag beglänzt
den Hang, der mit Reife sich kränzt.
Doch bevor noch ein Strahl dich versengt,
hat kühl sich der Schatten verlängt,
und grünlich verfärbt sich der West,
da der Tag seine Gäste entlässt.
Was dich schreckte und scheuchte, vergiss.
Denn die Erde ist treu und gewiß.
Und du weißt dich vom Dunkel geliebt,
weil alles erneut sich begibt.
Und so trittst du vertrauend hinein
in die Nacht, in den Tod, in den Stein.
In den Sand, in den Schiefer, den Ton,
in den Wein, in das Öl, in den Mohn.
Google Chrome - Anonym surfen
Es gibt jetzt Google Chrome. Beta. So ist es überall zu lesen. Ich habe der Versuchung wider- standen, es gleich zu installieren. Aber was anderes. Man kann damit anonym surfen. Solcherlei bieten ja allerlei Dienste und Programme an. Ich finde das immer eine prima Idee. Fände! Wenn ich da nicht irgendwo anders die Meldung lesen würde, dass sich Kinderpornographen, organisierte Kriminelle und Terroristen im Netz zusammenfinden. Wie soll ich jetzt zum Anonymen stehen? Vielleicht: Na ja, das BKA und die untergeordneten Stellen hebeln, wenn notwendig, das Anonyme schon aus. Oder: Das mit den Kinderpornographen usw. ist ein Preis der Freiheit. Den muss man bezahlen. Da kann man nichts machen. Oder noch was anderes? Es bleibt ein mulmiges Gefühl.Frau Mustermann, Rechtsanwaltsgattin
Montag, 1. September 2008
Werbung im Internet
Freitag, 15. August 2008
"Heiliger Antonius ...
Dann ein wenig später, ein Klick auf das Impressum der Hl.-Antonius-Seite:
Impressum:Diese Seite wird betrieben von
Mehr über uns finden Sie auf unserer Homepage: http://www.idn-marketing-service.de
http://www.heiligerantonius.de
Da staunt man doch, wohin Geschäftstüchtigkeit führt! Wenn ich es richtig sehe, gibt es sogar eine Fürbitten-Anmeldung -- ausdrücklich ohne Geld-zurück-Garantie!
Mittwoch, 13. August 2008
Liebe Erdkunde-Lehrer ...
Dienstag, 12. August 2008
Sound-Freuden
Sonntag, 10. August 2008
Treiber und Werbung
Donnerstag, 7. August 2008
Freeware?
Dringende Warnung, dieses Programm zu installieren!
Sonntag, 3. August 2008
Sprache: ...ganze 45,4 Prozent mehr
Bei Fujitsu Siemens Computers sank der Absatz um 7,6 Prozent auf 278.000 Geräte. Für den Anteil an dem stark gewachsenen Markt bedeutete das einen Einbruch von 15,1 auf 11,4 Prozent. Acer verkaufte dagegen mit 298.000 PCs ganze 45,4 Prozent mehr. Der Marktanteil rückte von 10,3 auf 12,2 Prozent vor.
Donnerstag, 31. Juli 2008
Freeware
Das war bis vor kurzem eine prima Sache. Vor allem, dass man mp3 so dowloaden konnte, war schön. Nun ploppt beim Versuch, auf Nur-Audio umzuschalten, ein Fenster auf. Wieviel soll die Sche kosten? 29 $ oder 29 €? Ich hab es schon wieder vergessen. Also -- 21 $ sind es.
Aber egal. Das Geld ist es nicht. Sondern das Per-Anfixen-andere-für-dumm-verkaufen-wollen. Ich schau mich nach was anderem um.

Nachtrag: Ich hab jetzt lange gesucht. Nichts Besseres gefunden. Wenn die Bezahlungsmodalität schlichter wäre, würde ich kaufen. So aber -- abwarten.
Samstag, 19. Juli 2008
"Ein Abgrund an Normalität"
Und dann finde ich noch diese Werbung in einem Bericht, und ich frage mich, ob ich zu zart besaitet bin, wenn ich diese Werbung in diesem Zusammenhang für subtil-unpassend, also für bescheuert halte.

Mittwoch, 16. Juli 2008
strombergs g*-munich
Karikatur von Obama
Samstag, 12. Juli 2008
Klimaveränderung
Sonntag, 6. Juli 2008
PC, Vista: Porsche mit Fichtenholz-Schaltknüppel
Freitag, 4. Juli 2008
Fetischismus
... in Nr. 29/51 FETISCHISMUS - In HEISSEN LÄNDERN über den Amtsgerichtsrat Buddee aus Detmold und seine heimliche Liebe zu Damenkleidern, die ihn zum Stehlen verführte. | Kürzlich war Hauptverhandlung gegen Buddee. Zunächst sollte die Presse ausgeschlossen werden, da der Angeklagte es sich, nach den Worten seines Anwalts, nicht leisten konnte, daß die Dinge in breitester Form in die Presse gelangten und außerdem die Artikel seinen Angehörigen vor Augen kämen. Das Gericht lehnte nach halbstündiger Beratung den Antrag ab. Von den drei hinzugezogenen psychiatrischen Gutachtern vertrat nur Professor Ewald, Göttingen, die Ansicht, der Angeklagte sei im Sinne des § 51, Absatz 1, nicht zurechnungsfähig für seine Taten gewesen. Die beiden anderen, Professor Langenlüdecke, Marburg, und Professor Bürger-Prinz, Hamburg, verweigerten Amtsgerichtsrat Buddee den Schutz des § 51. Nach dem Grundsatz "in dubio pro reo" (Im Zweifelsfalle für den Angeklagten, hier 1 : 2 für ihn) sprach das Gericht Buddee auf Kosten der Staatskasse frei.
Donnerstag, 26. Juni 2008
EM D - T 3:2
Mittwoch, 25. Juni 2008
Eine eingeBILDete Meinung zur EM-Berichterstattung
Donnerstag, 19. Juni 2008
Recht-schrei-breform ad infinitum
Tja, Herr Steinfeld! Pech gehabt! Da schaun's doch bitte mal her. Sie können des auch durch Draufklicken (oder durch drauf Klicken? Naa, doch net!) größer machen.
Wie hat meine Mutter, Gott hab sie selig**, immer empfohlen: "Schreib beide Möglichkeiten hin, schau sie an und entscheide dich dann für das, was dir plausibler vorkommt!" Das waren noch Zeiten, als man auf diese Weise den Common sense aus sich herauskitzeln konnte! Jetzt fühle ich mich doch alleingelassen. (SIC)
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** Wegen seelig / selig vgl. hier! Unbedingt anschauen!











