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Dienstag, 12. April 2011

Guttenberg -- wie es wirklich war...

Na also! Hab ich's nicht gesagt?! Und ein wenig mehr sogar! Aber das wird sich schon noch dazugesellen:

Man möchte gerne wissen, wie diese Arbeit zustande gekommen ist“, sagt der Liechtensteiner Politikwissenschaftler Wilfried Marxer, laut „Berliner Zeitung“ ebenfalls ein Plagiats-Opfer. „In meinem Fall waren es zwei Passagen, die einfach hineinkopiert wurden, ohne Anführungszeichen, ohne Angabe im Literaturverzeichnis.“ Für Marxer kein Kompliment: „Das ist kein Ritterschlag, dafür brauche ich Herrn zu Guttenberg nicht, das ist unstatthaft.“ Der Politikwissenschaftler will nun wissen, ob Guttenberg einen Ghostwriter hatte: „Die Frage ist nur noch, ob er selbst plagiiert hat, oder ob er jemanden hat plagiieren lassen. Beides wäre hochgradig unlauter und nicht standesgemäß.“