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Montag, 4. April 2011

Südafrika und Bayern München

Die Dialektik von Volk und Manager, unpassend verglichen:

Südafrika ekelt seine Farmer raus. Schon des längeren. (Was man ja verstehen kann. Aber trotzdem. Es gibt da halt Folgen.) Der Beginn der Simbabweisierung des Landes. Die weißen Experten gehen und zurück bleibt das schwarze Volk, das tanzend den eigenen Niedergang herbeiführt. (Der Bericht in Chrismon heute, von einer Mutter in einem Township in Südafrika, die ihren drogensüchtigen. ständig verrückt spielenden Sohn, den sie sehr liebt, am Ende mit einer Schnur erdrosselt. Gut, das ist dann schon weit über das Tanzen hinaus, im Abgrund.)

Die Bayern-Fans -- na ja, ein Ultra-kleines Teilchen der Fans -- brechen mit Uli Hoeneß. schmähen ihn. Was wäre, wenn die Ultras den Verein führten? Der Beginn der Simbabweisierung des FC Bayern München stünde an. In fünf Jahren wäre die Kreisliga erreicht.

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Fortsetzung hier.
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Ich finde mit Google: Es war schon jemand vor mir, der in einem Forumskommentar das Wort Simbabweisierung verwendet hat. Immerhin nur einer! Aber eben auch: Immerhin einer!